Jetzt ist es soweit. Terror Squad Member Remy Ma bringt nach einigen Verschiebungen nun endlich
ihr langersehntes Solo Debüt Album mit dem Namen "There's something about Remy: Based on a true story".
Ich persönlich habe mir anfangs nicht sehr viel von dieser CD erwartet, da ich den aktuellen Terror Squad
Longplayer Beatmäßig einfach enttäuschend fand und mich Remy Ma auch nicht so richtig überzeugen konnte.
Doch ich wurde mal wieder eines besseren belehrt, den Remy Ma ist ein durchaus cooles abwechslungsreiches
Album gelungen. Mit dabei sind Fat Joe, Ne-Yo, Big Pun, Ivy Queen und Keyshia Cole. Los gehts mit "She's Gone"
einem Street Track mit dieser bekannten Piepsstimme, die vor allem sehr oft von den Diplomats benutzt wird
und einer Remy Ma die schon mal sehr eindrucksvoll ihr Können unter Beweis stellt. Die erste Singleauskopplung
aber ist der Swizz Beatz produzierte Track "Whuteva"...einfach ne richtige Party Nummer dessen Hook
"Put ya right hand up put ya left hand up, it's whuteva" einfach zum mitmachen anregt egal ob in den eigenen
4 Wänden, im Auto oder im Club. Bei "Conceited (There's something about Remy)" liefert uns Remy Ma ein
orientalisch angehauchten Song an, der mich ein wenig an 50 Cent's "Candy Shop" erinnert. Aber Remy Ma stellt
auch ihre chillige Seite unter Beweis in Tracks wie "Feel's so good", "Thug Love", "Crazy", "What's going on?"
oder "Still" wovon ich besonders die letzten beiden hervorheben möchte. "What's going on?" besticht durch eine
sanften Beat, ne schöne Melodie und einem traumhaft gesungenen Hook von Keyshia Cole und das alles passt perfekt
zusammen mit Remy's ernsten Lyrics. Auch "Still" ist der Hammer mit einer grandiosen Piano Melodie die im Hook
noch von einer E-Gitarre unterstützt wird. Der Hammertrack schlechthin ist aber "I'm", ein von David Banner
produzierter Track mit einem mega Beat und Remy rappt hier im wahrsten Sinne des Wortes alles in Grund und Boden.
Also in wirklich super gelungenes Album das vor allem durch die große Abwechslung besticht und für die seit Jahren
so sehr Popchart orientierte Eastcoast mal wieder ne gute Abwechslung ist.
PeAcE