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There Will Be Blood

Daniel Day-Lewis , Paul Dano    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (96 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Daniel Day-Lewis, Paul Dano, Kevin J. O'Connor, Ciarán Hinds, Dillon Freasier
  • Komponist: Jonny Greenwood, John Greenwood
  • Künstler: Jack Fisk, Cassandra Kulukundis, JoAnne Sellar, Scott Rudin, Robert Elswit, Dylan Tichenor, Mark Bridges, John Patrick Pritchett, Eric Schlosser, Daniel Lupi, David Williams, Paul Thomas Anderson
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 22. September 2011
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 152 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (96 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0054I1IEA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.920 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Amazon.de

Mit seinem nicht zu verleugnenden Anspruch an Größe ist Paul Thomas Andersons There will be Blood in jeglicher Hinsicht auf wilde und explosive Art und Weise erfolgreich. Der Film beschäftigt sich mit den Ursprüngen besonders amerikanischer Formen von Ehrgeiz, Bestechlichkeit und industriellem Denken – und schafft aus dem Ganzen atemberaubendes Kino. Obwohl der Film auf Upton Sinclairs Roman Öl! aus dem Jahre 1927 basiert, hat Anderson seine eigene Herangehensweise an das Thema entwickelt. Er fokussiert seinen Blick auf den skrupellosen Selfmade-Ölförderer Daniel Plainview (Daniel Day-Lewis), dessen unersättlicher Hunger nach Öl ihn in den frühen Jahren des Zwanzigsten Jahrhunderts zu einem mächtigen kalifornischen Industriemagnaten macht. Die Anfänge des Films liefern einen faszinierenden Einblick in die Ölförderung, einen unglaublich physischen Prozess, was später in Plainviews ebenso unbezähmbaren Drang nach Landbesitz und Macht mündet. Spannende, erläuternde Episoden werden während Plainviews Aufstieg aufgebaut: ein mächtiges Bohrturmfeuer (ein herausragendes Ereignis, das Anderson mit Hilfe seines Kameramanns Robert Elswit glänzend einfängt), der Besuch eines seit langem vermissten Bruders (Kevin J. O’Connor), die anhaltende Beziehung zu Plainviews undurchschaubarem Adoptivsohn (Dillon Freasier). Während sich der Film weiter entwickelt, richtet sich die Aufmerksamkeit auf Plainviews Rivalität zum örtlichen Vertreter Gottes, einem Prediger namens Eli Sunday (der Gift und Galle spuckende Paul Dano) – Religion und Kapitalismus werden hier weniger als gegensätzliche Kräfte portraitiert, sondern eher als zwei Seiten einer Medaille. Und die Crux liegt hier weniger in der Gier des Menschen, sondern vielmehr in seiner Eitelkeit. Andersons ungewöhnliche Herangehensweise – unterstützt durch die erstaunliche Filmmusik von Jonny Greenwood – gefährdet manchmal den Zusammenhalt des Films, aber selbst in solchen Momenten schafft er es zu begeistern. Daniel Day-Lewis’ Darstellung erinnert in ihrer Breite und ihrem Sinn für Details im Verhalten an Laurence Olivier, Planview spricht mit der nach zu viel Rum klingenden Stimme von John Huston und er hat einen leichten Silberblick, der an Walter Huston erinnert. Es ist eine nahezu beängstigende Darstellung und der Motor hinter der gnadenlosen Kraft des Films. --Robert Horton

Movieman.de

Das, unzählige Male ausgezeichnete und u.a., mit zwei Oscars belohnte Drama stützt sich lose auf den Upton Sinclair-Roman "Oil!". Paul Thomas Andersons vielschichtige Filme ("Boogie Nights", "Magnolia", "Punch-Drunk Love") zeichnen sich häufig durch die Komplexität ihrer Charaktere aus. Nicht anders ist es mit "There Will Be Blood". Bildgewaltig und bedeutungsschwer legt sich das  Charakterdrama auf den Zuschauer nieder. Langsame, ruhige Einstellungen, ein besessen spielender Hauptdarsteller, der hohe Symbolgehalt und die geradezu sichtbar gemachte Spannung zwischen den Charakteren lassen, gemeinsam mit der außergewöhnlichen Filmmusik von Radiohead, ein Meisterwerk entstehen, dass zwar nicht das Breitenpublikum anspricht, aber ohne Umwege zeigt, was wahre Filmkunst ist.FazitEin Klassiker ist geboren!

Moviemans Kommentar zur DVD: Das farblich astreine und auch schärfetechnisch präzise arbeitende Bild der Blu-ray weist nur äußerst selten ein minmales Flächenrauschen auf. Auch akustisch überzeugt es durch eine knackig-trockene Dialogarbeit, bewegenden Musikeinsatz und sanfte, richtungsmotivierte Kulissendetails. Die Extras beinhalten umfangreiche Extraszenen und historisches Material, auf Interviews, ein Making Of oder einen Audiokommentar muss man derzeit noch verzichten.

Bild: Die Blu-ray zeigt, wie man es von ihr erwarten möchte, hervorragende Schärfewerte und einen äußerst breiten Kontrast- und Farbumfang, der vor allem Nuancen des natürlichen Umfeldes des Kaliforniens des beginnenden 20. Jahrhunderts realistisch und detailgerecht nachzuzeichnen weiß. Auch in dunkleren Innenszenen haben Hautfarben nicht das Problem, übersättigt oder zu blass zu wirken. Ganz im Gegenteil kann die hohe Farbstabilität durchgehend überzeugen. Auch Kompressions- oder Rauschprobleme sind praktisch nicht vorhanden. Nur äußerst selten wirkt ein monotoner Hintergrund unruhig (dunkelblauer Nachthimmel, 00:17:38, oder helle Wand, 02:27:14) oder die Schwarzwerte wirken in einer Gegenlichtaufnahme etwas breiig (Silhouette vor Fenster, 00:41:06). Positiv fällt ebenfalls auf, dass nicht nur Detailaufnahmen eine enorm konturierte Schärfezeichnung aufweisen, sondern auch distanziertere Einstellungen oder Totalen von facettenreicher Plastizität sind (Blick bis zum Horizont über die Wüste, 00:31:51). Lediglich das Gesicht Paul Danos wirkt immer wieder etwas schwammig unfokussiert (vgl. Jackenstruktur mit Gesichtshaut, 02:23:50). Optisch kann man der Disc insgesamt aber nur zugestehen, dass sie eine durch und durch saubere Sache darstellt, deren selten zu findendes, minimales Hintergrundrauschen man leicht übersehen kann.

Ton: Sämtliche Sprachfassungen schaffen es, überaus präzise und dabei angenehm trocken zu klingen, dies gilt nicht nur für das, ein wenig detailreichere Original und die deutsche Synchronisation; auch italienische und französische Fassung beweisen ein breites Spektrum an Obertönen und Bassanteilen. Voller Kraft mischen sich Musik (Streicher, 00:39:09) und Effekte ein. Beim Ausbruch einer Ölquelle meint man als Zuschauer geradezu nass zu werden (Sprudeln und Zischen, 00:19:22). Der Räumlichkeit wird dabei reichlich Spiel gegeben, denn selbst sanfte Naturgeräusche wie Schafblöken mischen sich richtungsdynamisch motiviert in den Raum ein. Für Türenklappen oder Schritte auf dem sandigen Boden scheint diese Richtungsarbeit geradezu selbstverständlich. Die englische PCM-Fassung wirkt sprachlich weniger saftig und etwas leiser als die vorbildlichen Dolby Digital 5.1- und die den Hintergrund nur unwesentlich plastischer ausspielenden DTS 5.1-Spuren.

Extras: Das Bonuspaket der Bluray setzt sich zusammen aus Teaser und Trailer zum Film, den, aus historischen Bildern und Filmaufnahmen sowie Filmausschnitten bestehenden, "15 Minuten Inspiration", dem Werbe-Stummfilm des Amtes für Bergbau des US-Ministeriums "Die Geschichte des Öls" und den zusätzlichen Szenen "Fischen", "Haarschnitt/unterbrochene Hymne" und "Wilde Muster". Das auf dem Cover angegebene Feature "Daniel Day Lewis' Muster vom Dreh" konnten wir leider nicht finden. --movieman.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eindringliche Charakterstudie 4. Mai 2012
Format:Blu-ray
Sechs Jahre mussten vergehen, bis Paul Thomas Anderson nach seiner eigenwillig schönen Romanze "Punch-Drunk Love" im Jahr 2007 einen neuen Film in die Kinos bringen konnte. Dafür wird er dieser der langen Zeit der Vorbereitung (und Geldgebersuche) gerecht: Anderson, der sich zuvor schon mit seinen großartigen, aber im Produktionsaufwand doch zurückgenommenen Ensemblefilmen "Boogie Nights" und "Magnolia" einige Fans unter Zuschauern wie Kritikern gemacht hatte, brachte mit "There will be blood" ein prosaisch erzähltes, doch bild- und tongewaltiges Epos auf die Leinwand und sicherte sich in zahlreichen Rankings zu den besten Filmen des Jahres den ersten Platz.

Neben der interessanten Inszenierung (die manch einer vielleicht als langatmig, andere jedoch im Gegenteil als wunderbar atmosphärisch empfinden werden), einer virtuosen Kamera und einem verstörend betörenden Score (für den Jonny Greenwood von Radiohead verantwortlich zeichnet) beeindrucken an "There will be blood" vor allem die schauspielerischen Leistungen. Dabei steht und fällt diese Charakterstudie selbstredend mit ihrem Hauptdarsteller: Zwei Jahre lang hat sich Daniel Day-Lewis auf seine Rolle als kaltschnäuziger "Oil-Man" vorbereitet, und sein zweiter Oscar als bester Hauptdarsteller galt ihm bereits vor der Preisverleihung als gesichert. Doch auch die Nebenrollen sind glänzend besetzt ' allen voran die des von Paul Dano verkörperten evangelikalen Predigers Eli, der sich nach und nach zum Plainview an Machthunger in nichts nachstehenden Antipoden entwickelt.

Das Drehbuch beruht teilweise auf Upton Sinclairs Roman "Oil!" von 1927. Anderson hat sein Epos jedoch der Gesellschaftskritik seiner Vorlage und jeglicher Moralisierung enthoben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tiefsinniger, wahrhaftiger Film 16. Dezember 2013
Format:DVD
Der Film hat mich beeindruckt wie kaum ein anderer aus dem modernen US-Kino. Er zeigt die zwei Pole Amerikas: Ehrgeiz und Frömmigkeit, oder weniger nett gesagt Geldgier und Bigotterie. Trotzdem werden die Protagonisten nicht verurteilt. Keine Schwarz-Weiß-Klischees zudem, wie sonst so häufig im US-Kino. Es kann hier weder Helden noch Gewinner geben.Es stimmt, daß der Film Längen hat. Er ist aber auch kein Action-Drama, sondern ein Epos, das über das musikalisch brillant untermalte Unbehagen volle Wirkung erzielt. Die Rollen waren bestens besetzt, die Bilder kriegt man so leicht nicht wieder aus dem Kopf.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Schauspielerische Leistung 17. Juli 2013
Von Reto
Format:Blu-ray|Von Amazon bestätigter Kauf
Ein epischer Film, der eindrucksvoll die Anfänge und Gefahren der Ölförderung in Kalifornien aufzeigt. Neben den interessanten Landschaftaufnahmen überzeugen vor allem die Darsteller, die den Konflikt zwischen religiösem Wahn und Kommerzstreben auf der einen Seite und einer katastrophalen "Vater-Sohn-Beziehung" auf der anderen Seite gekonnt inszenieren. Die Blu Ray überzeugt auf der ganzen Linie.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen One Man Show!! 16. Februar 2012
Von Baker-Boy
Format:DVD
Dieser Film von Paul Thomas Anderson (Magnolia) ist ein bildgewaltiges Porträt eines Egomanen par excellence zu Anfang des 19.Jahrhunderts in Kalifornien. Daniel Day Lewis verkörpert diesen Daniel Plainview,wie es nur wenige können. Seine Perfomance trägt diesen niemals langweiligen Film auch in den Szenen, wo minutenlang kein Wort gesprochen wird. Sein Gegenüber stellt Paul Dano dar. Wer ihn aus "Little Miss Sunshine" kennt, wird überrascht sein. War er dort schon sehr gut, ist er hier Day Lewis fast ebenbürtig. Leider sind die Szenen, wo beide aufeinandertreffen,recht spärlich gesät. Erst zum Ende hin wird es in dieser Hinsicht fulminant....

Die Bildsprache ist grandios und erinnert zuweilen an Terrence Malicks Meisterwerke (In der Glut des Südens,Der schmale Grat) und lässt einen atemlos vor dem Bildschirm sitzen. Großes Kino!!

Ebenso meisterhaft der Soundtrack! Jonny Greenwood (Radiohead) schuf einen minimalistischen aber unter die Haut gehenden Klangteppich,der sich selten,aber dafür umso wirkungsvoller in die Ohren brennt. There will be blood ist ein Film,der einen erstmal nicht mehr loslässt. Zu beeindruckend sind sowohl die Machart als auch die schauspielerischen Leistungen.

Fazit: Ein Film, der das Zeug zum Klassiker hat! Absolut sehenswert !
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34 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Porträt eines Monomanen 26. Juli 2009
Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Lange habe ich damit gezögert, mir diesen Film zuzulegen, denn in vielen Rezensionen heißt es, "There Will Be Blood" sei langweilig und ohne rechte Struktur, doch ich kann nur sagen, dass diese Kritik ins Leere geht - ja mehr noch, dass dieser Film ein echtes Erlebnis ist, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

Der Film beginnt mit einem Blick auf zwei karge, sonnenbeschienene Berge, an deren Fuß Daniel Plainview (Daniel Day-Lewis) mit verbissener Zähigkeit in einem Schacht nach Silber gräbt und es schließlich auch findet. Als er von der Leiter in die Grube abrutscht, bricht er sich ein Bein, doch verbissen und fanatisch gräbt er weiter, bis er schließlich genügend Silber zusammenhat und sich in das nächste Dorf quält. Vier Jahre später sehen wir Plainview in der Wüste, wie er mit einigen anderen Männern nach Öl bohrt, im Dreck lebt, Apparate entwirft, Schwerstarbeit leistet und sich des Säuglings eines Mannes annimmt, der bei den Bohrungen tödlich verunglückt. Immer weiter begleiten wir Plainview bei seiner entgegen aller Widrigkeiten hartnäckig vorangetriebenen Arbeit, die ihn nach und nach zu einem wohlhabenden Mann macht. Mehr als fünfzehn Minuten dauern diese Szenen, und während dieser Zeit wird kein einziges Wort gesprochen, wir hören nur das Stöhnen der Männer, das von Schmerz und Anstrengung zeugt, dazu die avantgardistische und verstörende Musik von Jonny Greenwood.
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5.0 von 5 Sternen Ein psychedelischer Alptraum, ein cineastischer Traum
Über die konkreten Inhalte will ich zu diesem Meisterwerk nicht mehr viele Worte verlieren, das ist hier schon zu Genüge getan worden. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Petrucciation veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen BRUTAL
Eine kleine Geschichte der Entdeckung des Öls in den USA. Der teilweise gelungene Versuch die Rücksichtslosigkeit jener Aufbruchjahre anhand dreier Protagonisten in einen... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von traugott joachim mall veröffentlicht
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Gut Ding braucht Weile: Regisseur Paul Thomas Anderson ist dafür bekannt, nur wenige Filme zu produzieren und bereitet sich äußerst intensiv und ausgiebig auf jedes... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Don Segafredo veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Vom Tellerwäscher zum Millionär
There will be blood ist ein toller Film. Es geht im Grunde um den amerikanischen Traum: Vom Tellerwäscher zum Millionär. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Andigarcia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen There will be blood
der Film ist sehr gut, der Inhalt gefiel mir, der preis stimmt ebenfalls Liefewrung war prompt und und und und
Vor 11 Monaten von willi kirschner veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Super
Top Qualität, Film hat mich aber nicht umgehauen.
Kann ich aber jedem Empfehlen der der dieses Genre genrell mag. =)
Vor 12 Monaten von Maik Sonnenschein veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen großartig gespielt, geschrieben und inszeniert... ein...
There will be Blood habe ich mir eigentlich nur angeguckt, weil er hochgelobt wird und Daniel Day-Lewis den Oscar als Bester Hauptdarsteller gewonnen hat. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von TheGame2493 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vorsicht vor dem Covertext!
Liest man diesen auf der Rückseite der Verpackung vermeint man beim Schauen tatsächlich, im falschen Film zu sein. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Michael Geyer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top
Schauspieler, Story...hat mich überzeugt! Wünsche mir mehr Filme mit DDL x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x
Vor 13 Monaten von Mark veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen P.T. Anderson und seine Kunst des Filmemachens
Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich jegliche Ansichten "There will be blood" sei ein Film einzig für Intellektuelle, als falsch betrachte. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von PeteBlues veröffentlicht
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