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There Will Be Blood - Blu Cinemathek [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Kevin J. O'Connor, Daniel Day-Lewis, Ciaran Hinds, Paul Franklin Dano, Dillon Freasier
  • Regisseur(e): Paul Thomas Anderson
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (PCM 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 3. Mai 2012
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 158 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (101 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0069ZW3UA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.552 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ein überwältigendes und farbenprächtiges Meisterwerk, ausgezeichnet mit zwei Oscars, über den Aufstieg und Fall eines Öl-Tycoons der Gründerzeit von Ausnahmeregisseur Paul Thomas Anderson. Oscar-Preisträger Daniel Day-Lewis als gieriger und obsessiver Unternehmer auf der einen und Shooting-Star Paul Dano als machtbesessener Bibel-Fanatiker auf der anderen Seite liefern sich ein gnadenloses Duell, das Schritt für Schritt beide Familien und eine ganze Kleinstadt immer tiefer in einen Strudel aus Neid und Missgunst, Hass und Rache, Tod und Verderben zieht. Vor der atemberaubenden Kulisse der Landschaft Kaliforniens zu Beginn des 20. Jahrhunderts wird auf eine äußerst spannende Weise gezeigt, wie aus den ureigensten Trieben des Menschen Zerstörung und Chaos erwachsen und eine ganze Stadt dadurch in den Untergang gestürzt wird.

Amazon.de

Mit seinem nicht zu verleugnenden Anspruch an Größe ist Paul Thomas Andersons There will be Blood in jeglicher Hinsicht auf wilde und explosive Art und Weise erfolgreich. Der Film beschäftigt sich mit den Ursprüngen besonders amerikanischer Formen von Ehrgeiz, Bestechlichkeit und industriellem Denken – und schafft aus dem Ganzen atemberaubendes Kino. Obwohl der Film auf Upton Sinclairs Roman Öl! aus dem Jahre 1927 basiert, hat Anderson seine eigene Herangehensweise an das Thema entwickelt. Er fokussiert seinen Blick auf den skrupellosen Selfmade-Ölförderer Daniel Plainview (Daniel Day-Lewis), dessen unersättlicher Hunger nach Öl ihn in den frühen Jahren des Zwanzigsten Jahrhunderts zu einem mächtigen kalifornischen Industriemagnaten macht. Die Anfänge des Films liefern einen faszinierenden Einblick in die Ölförderung, einen unglaublich physischen Prozess, was später in Plainviews ebenso unbezähmbaren Drang nach Landbesitz und Macht mündet. Spannende, erläuternde Episoden werden während Plainviews Aufstieg aufgebaut: ein mächtiges Bohrturmfeuer (ein herausragendes Ereignis, das Anderson mit Hilfe seines Kameramanns Robert Elswit glänzend einfängt), der Besuch eines seit langem vermissten Bruders (Kevin J. O’Connor), die anhaltende Beziehung zu Plainviews undurchschaubarem Adoptivsohn (Dillon Freasier). Während sich der Film weiter entwickelt, richtet sich die Aufmerksamkeit auf Plainviews Rivalität zum örtlichen Vertreter Gottes, einem Prediger namens Eli Sunday (der Gift und Galle spuckende Paul Dano) – Religion und Kapitalismus werden hier weniger als gegensätzliche Kräfte portraitiert, sondern eher als zwei Seiten einer Medaille. Und die Crux liegt hier weniger in der Gier des Menschen, sondern vielmehr in seiner Eitelkeit. Andersons ungewöhnliche Herangehensweise – unterstützt durch die erstaunliche Filmmusik von Jonny Greenwood – gefährdet manchmal den Zusammenhalt des Films, aber selbst in solchen Momenten schafft er es zu begeistern. Daniel Day-Lewis’ Darstellung erinnert in ihrer Breite und ihrem Sinn für Details im Verhalten an Laurence Olivier, Planview spricht mit der nach zu viel Rum klingenden Stimme von John Huston und er hat einen leichten Silberblick, der an Walter Huston erinnert. Es ist eine nahezu beängstigende Darstellung und der Motor hinter der gnadenlosen Kraft des Films. --Robert Horton -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Palm am 19. Juni 2015
Format: Amazon Instant Video Verifizierter Kauf
Dieser Film ist vielleicht nichts für Actionfans. Aber auf jeden Fall etwas für Cineasten, die einen wirklich grandiosen Film sehen wollen. Ich hatte dieses beeindruckende Zusammenspiel von schauspielerischer Leistung, Dramaturgie, Musik und Landschaftsaufnahmen (schon alleine der Landschaftsaufnahmen wegen lohnt sich das Anschauen) nicht erwartet hinter dem eher düsteren Titel - eine Anspielung auf die erste Plage Ägyptens. Und Blut fileßt viel in diesem Film, ob nun in schwarzer Form als Öl aus der Erde oder eben auch das Blut derer, die sich dem Protagonisten des Films in den Weg stellen wollen. Ein Film über einen Menschen, der besessen ist von der Idee, als "Ölmann" einer der reichsten Menschen überhaupt zu werden - und der über diesem Ziel alle Menschen, denen er vertraut oder vertrauen könnte, nach und nach verliert. Am Ende der Satz "Ich bin fertig" - und das ist dann auch der Zuschauer für eine Weile. In den Sitz gedrückt lauscht er verwundert dem 3. Satz des D-Dur Violinkonzerts von Brahms und weiß nicht, wie ihm in den letzten zwei Stunden geschehen ist. Ist "There will be blood" eine Parabel auf die rücksichtlose Ausbeutung der Ressourcen der Erde, bei der und mit der Menschen rund um den Globus über Leichen gehen? Sicher nicht das letzte Mal, dass ich dieses Epos angeschaut habe. Es gibt vieles zu entdecken, auch über die heutige Zeit.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Geyer am 29. März 2013
Format: Blu-ray
Liest man diesen auf der Rückseite der Verpackung vermeint man beim Schauen tatsächlich, im falschen Film zu sein.

Was sieht man tatsächlich, ohne zu spoilern: Die degenerative Entwicklung eines von Zwängen besessenen Menschen, welcher keine Möglichkeit hat, sich mit anderen auszutauschen, was dazu führt, dass die paranoiden Zwänge am Ende vollends von ihm Besitz ergreifen.
Klingt zum Gähnen, ist jedoch unglaublich erzählt. Alles passt, Story, Bilder, Musik, Stimmung - einer der größten Filme des 21. Jahrhunderts, jetzt schon!

Vorsicht: Es gibt zahlreiche verstörende Momente, insbesondere das auf seine Weise fulminante Ende.

Gute Unterhaltung ist aus meiner Sicht jedenfalls nicht angesagt.
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40 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT am 26. Juli 2009
Format: DVD
Lange habe ich damit gezögert, mir diesen Film zuzulegen, denn in vielen Rezensionen heißt es, "There Will Be Blood" sei langweilig und ohne rechte Struktur, doch ich kann nur sagen, dass diese Kritik ins Leere geht - ja mehr noch, dass dieser Film ein echtes Erlebnis ist, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

Der Film beginnt mit einem Blick auf zwei karge, sonnenbeschienene Berge, an deren Fuß Daniel Plainview (Daniel Day-Lewis) mit verbissener Zähigkeit in einem Schacht nach Silber gräbt und es schließlich auch findet. Als er von der Leiter in die Grube abrutscht, bricht er sich ein Bein, doch verbissen und fanatisch gräbt er weiter, bis er schließlich genügend Silber zusammenhat und sich in das nächste Dorf quält. Vier Jahre später sehen wir Plainview in der Wüste, wie er mit einigen anderen Männern nach Öl bohrt, im Dreck lebt, Apparate entwirft, Schwerstarbeit leistet und sich des Säuglings eines Mannes annimmt, der bei den Bohrungen tödlich verunglückt. Immer weiter begleiten wir Plainview bei seiner entgegen aller Widrigkeiten hartnäckig vorangetriebenen Arbeit, die ihn nach und nach zu einem wohlhabenden Mann macht. Mehr als fünfzehn Minuten dauern diese Szenen, und während dieser Zeit wird kein einziges Wort gesprochen, wir hören nur das Stöhnen der Männer, das von Schmerz und Anstrengung zeugt, dazu die avantgardistische und verstörende Musik von Jonny Greenwood.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silke Hettich (Media-Mania) am 4. Mai 2012
Format: Blu-ray
Sechs Jahre mussten vergehen, bis Paul Thomas Anderson nach seiner eigenwillig schönen Romanze "Punch-Drunk Love" im Jahr 2007 einen neuen Film in die Kinos bringen konnte. Dafür wird er dieser der langen Zeit der Vorbereitung (und Geldgebersuche) gerecht: Anderson, der sich zuvor schon mit seinen großartigen, aber im Produktionsaufwand doch zurückgenommenen Ensemblefilmen "Boogie Nights" und "Magnolia" einige Fans unter Zuschauern wie Kritikern gemacht hatte, brachte mit "There will be blood" ein prosaisch erzähltes, doch bild- und tongewaltiges Epos auf die Leinwand und sicherte sich in zahlreichen Rankings zu den besten Filmen des Jahres den ersten Platz.

Neben der interessanten Inszenierung (die manch einer vielleicht als langatmig, andere jedoch im Gegenteil als wunderbar atmosphärisch empfinden werden), einer virtuosen Kamera und einem verstörend betörenden Score (für den Jonny Greenwood von Radiohead verantwortlich zeichnet) beeindrucken an "There will be blood" vor allem die schauspielerischen Leistungen. Dabei steht und fällt diese Charakterstudie selbstredend mit ihrem Hauptdarsteller: Zwei Jahre lang hat sich Daniel Day-Lewis auf seine Rolle als kaltschnäuziger "Oil-Man" vorbereitet, und sein zweiter Oscar als bester Hauptdarsteller galt ihm bereits vor der Preisverleihung als gesichert. Doch auch die Nebenrollen sind glänzend besetzt ' allen voran die des von Paul Dano verkörperten evangelikalen Predigers Eli, der sich nach und nach zum Plainview an Machthunger in nichts nachstehenden Antipoden entwickelt.

Das Drehbuch beruht teilweise auf Upton Sinclairs Roman "Oil!" von 1927. Anderson hat sein Epos jedoch der Gesellschaftskritik seiner Vorlage und jeglicher Moralisierung enthoben.
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