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Let There Be Rock (Special Edition Digipack)


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Let There Be Rock (Special Edition Digipack) + Powerage + Dirty Deeds Done Dirt Cheap
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Produktinformation

  • Audio CD (5. Mai 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epic (Sony Music)
  • ASIN: B00008AJL5
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.011 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Go Down
2. Dog Eat Dog
3. Let There Be Rock
4. Bad Boy Boogie
5. Problem Child
6. Overdose
7. Hell Ain't A Bad Place To Be
8. Whole Lotta Rosie

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

CD LET THERE BE ROCK

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Die vier besten AC/DC-Alben? Back In Black, Highway To Hell, Powerage und Let There Be Rock. Mit letzterem kamen die australischen Superstars '77 endlich auch in Europa groß raus und zeigten der Alten Welt mit roher musikalischer Gewalt, wo in Sachen Rotzrock der Hammer hängt. Nie zuvor klangen Angus Youngs Riffs so brachial, seine Soli so dreckig, und Sänger Bon Scott erringt mit "Let There Be Rock" endgültig Unsterblichkeit.

Seine raue Stimme transportiert Texte, die in ihrer schlichten poetischen Genialität bis heute unerreicht geblieben sind. Und dann noch diese acht makellosen Sahnekompositionen! Wer noch nie in seinem Leben "Dog Eat Dog", "Problem Child", "Hell Ain't A Bad Place To Be" und die alle irdischen Qualitätsdimensionen sprengenden "Let There Be Rock" und "Whole Lotta Rosie" gehört hat, hat definitiv keine Ahnung vom Rock'n'Roll und sollte dieses Jahrhundertalbum schnellstens in die heimische Heavy Rotation einspeisen. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 13. August 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist eine Schande was die Musikindustrie seit Jahren aus dem Hard-Rock-Meilenstein *Let There Be Rock* macht!

Während die australische Pressung die LP-Ausgabe komplett wiedergibt, wird der Käufer der internationalen Pressung immer wieder mit einer Mogelpackung abgespeisst. Dabei hätte die Musik von AC/DC auf dieser Scheibe locker 5 Sterne mit Ausrufezeichen verdient, allerdings findet sich wie auf den CD-Vorgänger-Reissues wieder an der Stelle von "Crabsody In Blue" der Song *Problem-Child*. Was hat *Problem Child* hierauf zu suchen? Nichts, es war Bestandteil der *Dirty Deeds Done Dirty Cheep*-LP!

Das neue Booklet und die Extras können über diesem Umstand kaum hinwegtrösten.

Wenn ich mir *Let There Be Rock* anhöre, dann nur in der Ausgabe aus Australien, die zwar mit einem anderen Cover-Artwork aufwartet, allerdings die LP komplett wiedergibt und den Hörgenuß nicht unnötig zerreisst.

Ansonsten gibts über die Songs nix zu sagen, was nicht schon dutzendmal erwähnt wurde. Ich persönlich halte *Let There Be Rock* für einen Meilenstein der Musikgeschichte und kann nur sagen, daß keine Schnupfennase so aggressiv sang, wie die von Bon Scott (Whole Lotta Rosie)...
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Jamrozinski am 23. Dezember 2003
Format: Audio CD
Im Januar/Februar des Jahres 1977 machten sich AC/DC erneut in die Albert Studios nach Sydney auf, um ihren dritten Longplayer (australisch gesehen schon das vierte Album) aufzunehmen. Die Erwartungen standen nach „High Voltage" und „Dirty Deeds Done Dirt Cheap" ziemlich hoch, doch die Gruppe schaffte es noch „Einen" draufzusetzen. Was am 23. Juni 1977 den Plattenläden übergeben wurde, war Rock in Reinform!!! Schon beim Opener „Go Down" wird klar, hier wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. Mit scheinbar unbändiger Energie rocken sich Angus und Co. durch Ohrwürmer wie „Dog Eat Dog", „Bad Boy Boogie", „Hell Ain't A Bad Place To Be", „Whole Lotta Rosie" und natürlichen dem Titelsong „Let There Be Rock", den man neben „Highway To Hell" und „Hells Bells" getrost als den besten AC/DC-Song bezeichnen darf. Auch die restlichen Songs, allen voran „Go Down", gehören zur Güteklasse A. Das man „Problem Child", welches schon auf „Dirty Deeds" veröffentlicht wurde, noch einmal mit auf die LP bzw. CD pressen musste, wäre zwar nicht nötig gewesen, stört mich persönlich aber keineswegs. Einmal reingehört, wird schnell klar, warum auch noch heute, 27 Jahre nach der Veröffentlichung, mindestens drei Songs von diesem Album auf jedem Konzert gespielt werden Einziger Wermutstropfen der ganzen Sache ist, dass die Blues-Nummer „Crapsody in Blue", welchen nur in Australien veröffentlicht wurde, nicht den Weg nach Europa gefunden hat, aber bei so einem Rock-Leckerbissen will ich da einfach mal drüber hinwegsehen!
FAZIT: Kaufen, Hören und Mitrocken!!!!!!!!!!!!
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40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Abby Normal TOP 500 REZENSENT am 3. Juni 2004
Format: Audio CD
Als AC/DC Fan hat man natürlich längst sämtliche Alben im Regal stehen. Inklusive der Australischen Importe von „Dirty Deeds", „T.N.T." und „Let there be Rock". Natürlich auch diese internationale „Let there be Rock" hier, zumal dieses Album unbestritten eine der besten AC/DC Alben überhaupt ist. Doch lohnt sich der erneute Kauf des Albums als Remasterter Digipack? Ich war neugierig und musste das endlich selbst herausfinden.
Legt man die remasterte Scheibe mit dem angeblich „Besten Sound aller Zeiten" in die Anlage, hört sie sich auf Anhieb an, wie die alte Version. Natürlich stammen die Aufnahmen vom selben Master, natürlich sind es die originalen Aufnahmen mit dem originalen Sound. Die Hoffnungen, dass „Flick of the Switch" oder „Fly on the Wall" jetzt erträglich klingen, sind wohl dahin.
Aber im direkten Vergleich gibt es dann doch überraschend deutliche Unterschiede in der Qualität. Zunächst ist die remasterte CD lauter. Doch offensichtlich hat man nicht einfach weiter aufgedreht oder die Aufnahmen durch einen Kompressor gejagt. Mir scheint, als haben die Aufnahmen sogar an Dynamik gewonnen.
Der Sound an sich ist knackiger und klarer, transparenter. Die Songs wirken insgesamt noch eine kleine Spur druckvoller als bisher und Bon Scotts Gesang ist präsenter. Bemerkenswert sind die Stillen. Besonders bei „Whole Lotta Rosie" fällt auf, dass in Pausen praktisch kein Rauschen mehr zu hören ist. Die Aufnahmen klingen sauberer, fast so, wie man das heute von neuen, komplett digitalen Produktionen gewohnt ist. Das störende Rauschen wurde eliminiert, dennoch hört man jedes noch so leise Detail, das in die Aufnahme gehört (Kratzen auf den Saiten z.B.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. November 2000
Format: Audio CD
Was war dies nur für eine brilliante Scheibe. Ich weiß gar nicht mehr wann ich diese zum ersten Mal gehört hatte, aber sie hinterließ einen sehr guten Eindruck. Und dies völlig zu Recht, da sie so schön kompromißlos ist. Schon der Anfangs Song "Go Down" war so richtig heavy eingespielt. "Dog Eat Dog" unheimlich dicht und kompakt, so muß es sein. Das absolute Highlight aber war das Titelstück, so schnell, hart und heavy, wohl gemerkt 1977, hatte bis dato noch keine Band geklungen; Motörhead hatten ihren echten Sound auf ihrer ersten LP noch nicht gefunden, und Venom gab es noch nicht. Auch das packende und mitreissende "Whole lot of Rosie" ist auf dieser hervorragenden Scheibe. Dem gebürt Respekt und Anerkennung in der Form von 5 Sternen, keine Frage.
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