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Musik

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Fotos

Abbildung von Foo Fighters

Biografie

Fünfzehn Jahre Foo Fighters - ein geeigneter Zeitpunkt für einen Blick zurück. Einige Highlights: In den vergangenen eineinhalb Dekaden erreichten sechs Alben der Band alleine in den USA Platinstatus. In der gleichen Zeit wurden die Foos mit sechs Grammys ausgezeichnet und es gelang Ihnen, das Wembley Stadion, den Madison Square Garden und das L.A. Forum auszuverkaufen. Unter ... Lesen Sie mehr im Foo Fighters-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (15. September 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Roswell
  • ASIN: B00002ZZ2U
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 212.515 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Stacked actors
2. Breakout
3. Learn to fly
4. Gimme stitches
5. Generator
6. Aurora
7. Live-in skin
8. Next year
9. Headwires
10. Ain't it the life
11. M.I.A.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "steinbernsdorf" on 19. Januar 2005
Format: Audio CD
Na klar ist dieses Album wesentlich ruhiger und gefühlvoller als die Vorgänger, aber trotzdem ist nicht minder schön. Dieses Album zeichnet sich nicht durch Härte aus, sondern durch eingängige Melodien Das Album beginnt mit einem Knaller. Stacked Actors ist ein knallharter Rocksong,der trotzdem keine Melodie vermissen lässt. Danach folgt mit Breakout ein total cooler, punkiger Song. Vor allem Dave Grohls Ausraster gegen Ende ist äußerst hörenswert. Danach folgt die Hitsingle Learn To Fly. Dieses Lied konnte mich allerdings erst überzeugen, nachdem ich die Live-Version gehört hatte. Gimme Stitches ist von der Struktur her ein typischer Foo-Song, der ebenfalls zu überzeugen weiß. Generator ist eins der besten Stücke auf dem Album. Vor allem Grohls verzerrte Stimme die mit den Gitarren mitklingt gibt diesem Song etwas Außergewöhnliches. Aurora ist dagegen die ruhigste und verträumteste Version auf dem Album. Trotzdem zählt es für mich zu den Highlights des Albums. Live-In Skin ist dagegen schlicht und einfach nur Durchschnitt, einer der Songs die meist überhört werden, ohne aufzufallen oder zu stören. Next Year ist wieder ein sehr schönes Stück. Vor allem der Anfang überzeugt und bleibt hängen. das Video zeigt auch einen tieferen Sinn, da in eine wunderschöne Mondmission Bilder des Vietnam-Krieges eingefügt werden. Nun folgt Headwires. Das Highlight auf diesem Album. Dieser Song stellt die perfekte Mischung aus Härte, Melodie und Romantik dar. Auch der Text ist sehr gelungen (nebenbei erwähnt Grohl seine Heimat). Ain't It The Life ist ein Schwachpunkt auf dem Album. Der Song wirkt einfach zu weich und kitschig. M.I.A.Lesen Sie weiter... ›
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 31. Januar 2000
Format: Audio CD
Die neueste CD der Foo Fighters hat deutlich weniger Power, als es noch 'The Colour and the Shape' hatte. Es sind bloß elf Lieder, die eigentlich alle ganz gut geraten sind, jedoch nur die Singleauskopplung 'Learn to Fly' ist wirklich Spitzenklasse. Das eine oder andere Stück, wie zum Beispiel 'Gimme Stitches', 'Breakout' oder 'Stacked Actors', ist zwar auch sehr gut geraten, aber insgesamt kann 'There is nothing left to lose' nicht so recht mit ihrem Vorgänger mithalten. Wem 'The Colour and the Shape' aber etwas zu laut war, der müsste mit dieser CD schon mehr anfangen können. Ein paar kleine Schmankerl haben sich die drei allerdings einfallen lassen. Neben einem Foo Fighters-Tatoo, das der CD beiliegt, wurde das Musikvideo zu 'Learn to Fly', ein paar Bilder und die Songtexte auf die CD gebrannt, die man sich dann am PC anschauen kann. Doch trotz ein paar Mängeln stellt 'There is nothing left to lose' einen recht guten Nachfolger von 'The Colour and the Shape' dar.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 12. Oktober 2004
Format: Audio CD
leider nicht so brilliant wie der Voränger. Ich bin hin und her gerissen: The colour and the shape ist mit Abstand mein Lieblingsalbum. Dieses hier fängt sehr vielversprechend an, so als wollte es direkt an den Vorgänger anknüpfen. Stacked Actors und Breakout rocken genauso los wie zuvor Monkey Wrench, dass bei Learn to Fly und Gimme Stiches ein bißchen auf die Bremse getreten wird könnte man ja auch noch akzeptieren, wenn es nicht mit Generator und Aurora weiter ginge. Generator ist live ein mitreißendes Stück, die Studio-Version finde ich eher ein bißchen zäh, der Funke will nicht so ganz überspringen (lieg womöglich an diesem trendigen Peter-Frampton Effekt-Gerät, was mich ein bißchen stört). Aurora läßt sich, wie vieles auf diesem Album mit den Worten entspannt, gefühlvoll oder auch 'Halbballade' beschreiben. Und das stört mich ein wenig: Nach den ersten fünf Tracks folgen nur noch Stücke, bei denen sahnige (aber durchaus schöne) Melodien überwiegen und es fehlt an temporeichen Stücken, es wird so gut wie gar nicht mehr gerockt (was eigentlich fest mit dieser Band verbunden wurde/wird). Dadurch ist die Platte ein wenig einseitig geraten, und Stücke wie Headwires oder Live-In Skin hinterlassen irgendwie keinen bleibenden Eindruck, auch wenn sie gut zum Rest passen. Trotz alldem ist There is Nothing Left To Lose ein gutes Album geworden. Man muss auch honorieren dass die Foos sich nicht selbst plagiiert haben, es muss ja nicht jedes Album wie das vorherige klingen. Aber ein bißchen mehr Druck hätts schon hin und wieder sein dürfen. Ach lassen wir das. 5 Sterne weil dieses Album trotz seiner (kleinen) Schwäche zu meinen absoluten Favoriten zählt.
Anspieltips: Learn to fly (sofern noch nicht hinreichend bekannt), Breakout, M.I.A..
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Muehlfellner on 20. August 2002
Format: Audio CD
"There is nothing left to lose" ist sicherlich ein Topalbum, aber bei den Foo Fighters muß man einfach einen anderen Maßstab anlegen. Wer solche Songs wie "This is a call", "Good Grief", "Exhausted", "My Hero", "Everlong" und "New Way Home" geschrieben hat, der ist schlicht und ergreifend genial und alles, was zwar sehr gut aber nicht genial ist, ist ein bißchen enttäuschend.
Das dritte Album der Foo Fighters ist eben sehr gut gelungen, einige Songs sind sogar absolute Weltklasse ("Learn to fly", "Stacked Actors", "Headwires", "M.I.A."), es fehlt im Allgemeinen jedoch an der Genialität (und auch Härte), die die beiden Vorgängeralben ausgezeichnet hat. Die Songs sind zum Teil auch etwas zu gelackt produziert, man vermisst die rotzfreche Art zu rocken, die noch die Vorgängeralben ausgemacht hat.
"There is nothing left to lose" ist charttauglich, weil eben eingängiger, während man sich bei den anderen beiden Alben erst hineinhören muß, aber dadurch verliert es an Spannung. Übrig bleibt ein sehr gutes Rockalbum, wenn man die Vorgänger ausklammert, bzw. ein für eine derart geniale Band durchschnittlich gutes Album, wenn man die beiden Vorgängeralben miteinbezieht.
Für alle, die die Foo Fighters noch nicht kennen, ist es aber ein ideales Einstiegsalbum. Man sollte sich erst danach zu den früheren Alben "durcharbeiten" so wie ich es getan habe. Dann werden nämlich die Foo Fighters mit jedem Mal besser und besser.
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