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There Goes Rhymin' Simon
 
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There Goes Rhymin' Simon

3. Juni 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. Juni 2011
  • Erscheinungstermin: 3. Juni 2011
  • Label: Legacy Recordings
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 49:47
  • Genres:
  • ASIN: B00541FWP8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.183 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lohr am 27. April 2006
Format: Audio CD
Mit seinem zweiten Soloalbum hat Paul Simon einen Volltreffer gelandet: unglaublich schöne Melodien, herrlich vieldeutige Texte voll Witz, Selbstironie und Tiefgang, rootsige Musik mit viel R & B-Einschlag und vor allem sparsame, transparente Instrumentierung, die sich wohltuend von Streicher- und Bläserbombast vieler anderer Produktionen abhebt. Ein Album wie eine frische Frühlingsbrise - vom schwungvollen "Kodachrome" bis zum gospeligen "Tenderness", vom sonnig dahinsegelnden "Was A Sunny Day" bis zur majestätischen Hymne "American Tune". Kaum einer der heute angesagten jungen Songwriter ist in der Lage, auf ein Album auch nur drei Titel von dem Format zu bringen, das Paul Simon mit praktisch jedem Song erreicht.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Serenus Zeitblom TOP 100 REZENSENT am 22. Januar 2009
Format: Audio CD
Zu den Songs auf der Scheibe:
1. Kodachrome: war es früher besser oder heute? Mit treibendem Beat
2. Tenderness: "schwarz" angehauchter, mehrstimmig langsam groovender Song
3. Take Me To The Mardi Gras: Lied zum Freuen, einer der Songs, die zum Hit wurden
4. Something So Right: später u.a. von Annie Lennox gecovert
5. One Man's Ceiling Is Another Man's Floor: superbes Klavier-Riff, das man 50-mal hintereinander hören möchte
6. American Tune: Bachs Matthäus-Passion, um genau zu sein - vor lauter Musikalität auch hier unbedingt auf den Text achten, u.a. "still when I think of the road we're travelling on, I wonder what's gone wrong" - Paul Simon meint damals freilich Nixon und nicht George Bush
7. Was A Sunny Day: gebremste Gute-Laune-Musik mit eigenartigem Text
8. Learn How To Fall: groovend, toller Bläsereinsatz
9. St. Judy's Comet: Schlaflied für das Kind, gääähn
10. Loves Me Like A Rock: Powervolles Gospelllied - wieder ist klar Nixon die Zielscheibe; hätte den seine Mutter nur mal richtig lieb gehabt ...

"There goes Rhymin' Simon" war Paul Simons zweites Solo-Album nach der Trennung von Art Garfunkel. Dieses Album aus der Mitte der Siebziger ist schon vom Cover verspielt und für ihn sicherlich ungewöhnlich entspannt. Simon experimentiert mit kleinen Besetzungen und verschiedenen Musikstilen.

Nicht nur für Hardcore-Fans(*), auch für ganz normale Musikliebhaber eine Empfehlung!

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(*) Besagte Hardcore-Fans seien kurz darauf hingewiesen, dass eine neue Edition noch ein paar zusätzliche Song-Versionen (Studio-Ton-Reste eher) hineingepackt hat, dafür aber (Jan. 2009) auch höher bepreist ist.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Axel Krumey-Erdmanski am 5. Oktober 2001
Format: Audio CD
"There goes rhymin` Simon" ist Paul Simon`s drittes und nicht, wie fälschlicher Weise immer wieder behauptet zweites Soloalbum. Das erste - welches eben nicht mitgerechnet wird - ist das Album "The Paul Simon Songbook", daß er bereits vor der Simon-and-Garfunkel-Zeit herausbrachte.
Nun zur Rezension des oben genannten Titels. Das Album ist ein gutes Album. Es beinhaltet eine der schönsten Balladen ("American tune"), ein hervorragendes Liebeslied ("Something so right"), bekannte Hits wie "Kodachrome" und "Loves me like a rock" und weitere klasse Titel ("One man`s ceiling is a another man`s floor","Learn how to fall"...). Besonders gut gefällt mir "St. Judy`s Comet" ein Gute-Nacht-Lied von einem Vater für seinen Sohn.
Ich kann dieses Album nur empfehlen. Paul Simon Fans werden es sicher schon haben und solche, die es erst geworden sind sollten es sich anschaffen.
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Von Heino Walter VINE-PRODUKTTESTER am 28. April 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Im Mai 1973 erblickte THERE GOES RHYMIN` SIMON das Licht der Öffentlichkeit. Das Album zeigte einen um Harmonie bestrebten, ambitionierten Künstler, der gefühlvollen Perfektionismus vorstellt. Die Stimmung ist häufig gelöst und SIMON probiert ein neues Umfeld aus. So sind 6 Songs in den berühmten MUSCLE SHOALS SOUND STUDIOS in Alabama aufgenommen worden. Das Studio wurde 1969 von den weißen Musikern Barry Beckett (Keyboards), Roger Hawkins (Schlagzeug), Jimmy Johnson (Gitarre) und David Hood (Bass) gegründet. Diese verhalfen vielen Größen, wie ARETHA FRANKLIN, WILSON PICKETT, THE STAPLE SINGERS, LYNYRD SKYNYRD sowie BOB DYLAN und den ROLLING STONES zu einem erdigen, seelenvollen, von der schwarzen Musik der Südstaaten geprägten Sound. Dieser Geist wird auch hier transportiert. SIMON macht aber auch manchmal entgegen seinen Richtlinien nicht vor kitschiger Sentimentalität halt, wie bei AMERICAN TUNE oder WAS A SUNNY DAY zu hören ist. Dass passiert allerdings auch anderen hochgradig begabten Pop-Künstlern wie z.B. PAUL McCARTNEY. Der ist nur zu Höchstleistungen fähig, wenn er entweder einen kreativen Sparringspartner hat oder eine persönliche Krise durchlebt. Arbeitet er ohne Druck vor sich hin, produziert er teilweise Belanglosigkeiten. Man erlebt häufig, dass Künstler unter Leidensdruck ihre intensivsten Arbeiten vorlegen. Bei PAUL SIMON ist das genau anders herum. Er braucht Ausgeglichenheit, um seine Talente voll entfalten zu können. Hat er psychischen Stress, hemmt das seinen Einfallsreichtum. Aber THERE GOES RHYMIN` SIMON ist ein überdurchschnittlich gutes Werk geworden, sowohl musikalisch wie auch textlich.Lesen Sie weiter... ›
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