Kurzbeschreibung
Therapiestrategien wirksam kombinieren
Die Zahl der Kinder und Jugendlichen mit psychischen Problemen hat in Deutschland in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Mittlerweile leidet jedes fünfte Kind unter einer mehr oder weniger schweren psychischen Störung, mindestens ein Drittel davon müsste dringend behandelt werden. Für die Behandlung psychischer Störungen gibt es keine universell wirksame Behandlungsmethode; erst durch die Kombination verschiedener, spezifisch angepasster Therapieformen ist eine dauerhaft wirksame Intervention möglich. Dieses integrative Lehrbuch für die Praxis vermittelt die Grundlagen therapeutischen Vorgehens sowie störungsspezifisch ausgerichtete Therapieansätze für die wichtigsten Störungsbilder. Zahlreiche therapeutische Fallbeispiele und Antworten auf die meistgestellten Fragen der Kinder und ihrer Angehörigen ergänzen das breite Spektrum der inhaltlichen Vielfalt.
Die Zahl der Kinder und Jugendlichen mit psychischen Problemen hat in Deutschland in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Mittlerweile leidet jedes fünfte Kind unter einer mehr oder weniger schweren psychischen Störung, mindestens ein Drittel davon müsste dringend behandelt werden. Für die Behandlung psychischer Störungen gibt es keine universell wirksame Behandlungsmethode; erst durch die Kombination verschiedener, spezifisch angepasster Therapieformen ist eine dauerhaft wirksame Intervention möglich. Dieses integrative Lehrbuch für die Praxis vermittelt die Grundlagen therapeutischen Vorgehens sowie störungsspezifisch ausgerichtete Therapieansätze für die wichtigsten Störungsbilder. Zahlreiche therapeutische Fallbeispiele und Antworten auf die meistgestellten Fragen der Kinder und ihrer Angehörigen ergänzen das breite Spektrum der inhaltlichen Vielfalt.
Buchrückseite
Therapiestrategien wirksam kombinieren Die Zahl der Kinder und Jugendlichen mit psychischen Problemen hat in Deutschland in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Mittlerweile leidet jedes fünfte Kind unter einer mehr oder weniger schweren psychischen Störung, mindestens ein Drittel davon müsste dringend behandelt werden. Für die Behandlung psychischer Störungen gibt es keine universell wirksame Behandlungsmethode; erst durch die Kombination verschiedener, spezifisch angepasster Therapieformen ist eine dauerhaft wirksame Intervention möglich. Dieses integrative Lehrbuch für die Praxis vermittelt die Grundlagen therapeutischen Vorgehens sowie störungsspezifisch ausgerichtete Therapieansätze für die wichtigsten Störungsbilder. Zahlreiche therapeutische Fallbeispiele und Antworten auf die meistgestellten Fragen der Kinder und ihrer Angehörigen ergänzen das breite Spektrum der inhaltlichen Vielfalt. Prof. Dr. med. Dr. phil. Helmut Remschmidt, ehem. Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie der Philipps-Universität Marburg. Zahlreiche wissenschaftliche Auszeichnungen, u.a. Max-Planck-Preis für internationale Kooperation 1999. Wissenschaftliche Schwerpunkte: Entwicklungspsychopathologie, psychiatrische Genetik, Essstörungen, Schizophrenieforschung, Therapie- und Evaluationsforschung. Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Fritz Mattejat, Leitender Psychologe der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie und Ausbildungsleiter des Instituts für Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin an der Philipps-Universität Marburg. Schwerpunkte: Verhaltenstherapie, Familientherapie, Therapieforschung, Lebensqualitätsforschung, Familienforschung. Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Andreas Warnke, seit 1992 Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie der Universität Würzburg, seit 1997 Leiter der Tagesklinik des Diakonischen Werkes Würzburg. Wissenschaftliche Schwerpunkte: Legasthenie, hyperkinetisches Syndrom, Anorexia nervosa, Zwangsstörungen, schizophrene Störungen.
Über den Autor
Prof. Dr. med. Dr. phil. Helmut Remschmidt, geb. 1938 in Czernowitz/Rumänien, Studium der Medizin, Psychologie und Philosophie an den Universitäten Erlangen, Wien und Tübingen, ordentlicher Professor für Psychiatrie und Neurologie des Kindes- und Jugendalters an der Freien Universität Berlin von 1975-1980. Seit 1980 Direktor der Klinik für Kinder und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie der Philipps-Universität Marburg. 1995-1999 Präsident der European Society for Child and Adolescent Psychiatry (ESCAP), von 1998-2004 Präsident der International Association for Child and Adolescent Psychiatry and Allied Professions (IACAPAP). Forschungsgebiete: Entwicklungspsychopathologie, psychiatrische Genetik, Essstörungen, Schizophrenieforschung, Therapie- und Evaluationsforschung. Neben anderen Auszeichnungen erhielt er 1999 den Max-Planck-Preis für internationale Kooperation.Prof. Dr. Andreas Warnke ist Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität in Würzburg und Vater von vier Kindern.