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Theory of Money and Credit (Lib Works Ludwig Von Mises CL)
 
 
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Theory of Money and Credit (Lib Works Ludwig Von Mises CL) [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Ludwig Von Mises , Murray N. Rothbard , Lionel Robbins
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 544 Seiten
  • Verlag: Liberty Fund; Auflage: 5th Revised edition (Juli 1981)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0913966703
  • ISBN-13: 978-0913966709
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 18 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 16 x 4,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 157.735 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In 1912, when Mises, at age thirty-one, wrote this landmark book, no monetary theory could be described as both securely founded on economic reality and properly incorporated into an analysis of the entire economic system. "The Theory of Money and Credit" opened new vistas. It integrated monetary theory into the main body of economic analysis for the first time, providing fresh new insights into the nature of money and its role in the economy. As the well-known "Austrian" economist Rothbard writes in his new foreword: "This book performed the mighty feat of integrating monetary with micro theory, of building monetary theory upon the individualistic foundations of general economic analysis."

Synopsis

In 1912, when Mises, at age thirty-one, wrote this landmark book, no monetary theory could be described as both securely founded on economic reality and properly incorporated into an analysis of the entire economic system. "The Theory of Money and Credit" opened new vistas. It integrated monetary theory into the main body of economic analysis for the first time, providing fresh new insights into the nature of money and its role in the economy. As the well-known "Austrian" economist Rothbard writes in his new foreword: "This book performed the mighty feat of integrating monetary with micro theory, of building monetary theory upon the individualistic foundations of general economic analysis."

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Frank Reibold TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
In diesem Buch geht es um das Thema Geldpolitik.

Der Autor zeigt zunächst auf, wie das Geld auf dem freien Markt als allgemeines Tauschmittel entstanden ist und wodurch es seinen ursprünglichen Wert erhielt (nämlich durch seinen Metallgehalt). Der Wert des Geldes bestimmt sich heute aus dem Verhältnis zwischen der Geldmenge und der Anzahl der Güter, d. h. aus dem Preisniveau des Landes. Daraus ergeben sich auch die Wechselkurse der Währungen; die Zahlungsbilanz bildet dies nur ab und ist selbst keine Ursache dafür. Deshalb dürfen unerwünschte Zahlungsbilanzen auch kein Anlass für eine protektionistische Politik sein.

Man muss immer beachten, dass makroökonomische Aggregate (z. B. "die Haushalte") nicht agieren. Der Autor geht deshalb stets von den subjektiven Einschätzungen der Individuen und deren Handeln aus und zeigt, was sich daraus ergibt. Da sich die Einstellungen der Marktteilnehmer ständig ändern, kann man auch keinen brauchbaren Preisindex erstellen. Die besten verfügbaren Preisindizes basieren auf einem Warenkorb; selbst sie sind jedoch allenfalls in der kurzen Frist als grobes Hilfsmittel verwendbar. Eine genaue Vorhersage, was eine bestimmte wirtschaftspolitische Maßnahme bewirkt oder wie sich das Preisniveau entwickelt, ist nicht möglich; man kann nur eine Tendenz angeben.

Eine "mechanistische" Auslegung der Quantitätstheorie (Preisniveau mal Gütermenge = Geldmenge mal Umlaufgeschwindigkeit) erweist sich als falsch. Eine Verdoppelung der Geldmenge bewirkt keine Verdoppelung aller Preise. Vielmehr verbreitet sich die Inflation ähnlich einer Welle und ändert dabei die relativen Preise aller Güter. Die Marktteilnehmer, die das neue Geld zuerst erhalten, können ihre Nachfrage erhöhen, weil sie noch zu alten Preisen kaufen können. Durch ihre zusätzliche Nachfrage erhöhen sich einige Preise. Bei den Anbietern dieser Güter erhöht sich dadurch das Einkommen, was wieder zusätzliche Nachfrage nach sich zieht usw. usf. Wenn das Geld jedoch beim letzten Marktteilnehmer angekommen ist, sind schon alle Preise erhöht und dieser kann keine zusätzliche Nachfrage entfalten bzw. muss Kaufkraftverluste hinnehmen. Die Auswirkungen der Inflation auf die Buchhaltung der Unternehmen bestehen darin, dass diese möglicher Weise Buchgewinne ausweisen, obwohl sie eigentlich ihr Kapital verzehren. Der durch Inflation ausgelöste "Aufschwung" ist deshalb nichts anderes als eine Umverteilung und damit eine Illusion.

Im späteren Verlauf des Buches wird es im Rahmen der Geld- und Kreditpolitik notwendig, zwischen verschiedenen Geldarten und Geldersatzmitteln zu unterscheiden. Das folgenreichste Geldersatzmittel sind die Umlaufmittel ("fiduciary media"). Dies sind Banknoten oder Bankkonten, die nicht vollständig durch Reserven gedeckt sind. (Wenn die Europäische Zentralbank den Mindestreservesatz auf 10 Prozent setzt, kann das Bankensystem aus 100 Euro Einlagen 1 000 Euro Kredite machen.) Da die Banken im Falle eines Vertrauensverlustes nicht alle Umlaufmittel einlösen können (bzw. nicht alle Kunden gleichzeitig ihr Geld abheben können, da es ja inzwischen anderweitig verliehen ist), sind Banken niemals liquide. Die Zentralbank bestimmt durch ihren Zinssatz und die Mindestreserven, wie viele Umlaufmittel maximal erzeugt werden können.

Um die Umlaufmittel in Umlauf bringen zu können, müssen die Banken diese zu einem Zinssatz unter dem "natürlichen" Zins anbieten. (Der natürliche Zins entsteht auf dem Kreditmarkt durch Angebot und Nachfrage und leitet sich von der Zeitpräferenz der Marktteilnehmer, also ihrer Aufteilung des Konsums auf Gegenwart und Zukunft, ab.) Weil durch die Zeitpräferenz die Kapital- bzw. Produktionsstruktur bestimmt wird, bewirkt eine künstliche Änderung des Zinses eine den Wünschen der Marktteilnehmer widersprechende Produktionsstruktur. Indem niedrige Zinsen Investitionen begünstigen, wird so ein scheinbarer Aufschwung erzeugt. Da sich jedoch die Zeitpräferenzen der Verbraucher nicht geändert haben, muss der Zins irgendwann wieder steigen; dadurch werden die Fehlinvestitionen unrentabel und der konjunkturelle Abschwung erfolgt. (Dieser Kern der "Österreichischen Theorie der Konjunkturzyklen" ergibt sich nebenbei aus der Erörterung der Zinsen in Kapitel 19 und wurde später durch Mises' Schüler Hayek zu einer vollständigen Konjunkturtheorie ausgebaut.) Der Autor berücksichtigt dabei jeweils die Wechselwirkungen zwischen Inflation / Krediten / Vermögens- und Einkommensverteilung / Zinsen / Investitionen und kann deshalb zeigen, dass Keynes' Forderung nach einer Abschaffung der Zinsen absurd ist (Mises fragt beispielsweise ironisch, wie viele Häuser man wohl bauen müsse, damit die Mieten durch das Überangebot fast auf Null sinken).

Im letzten Teil gibt der Autor neben einem Überblick über den aktuellen Stand (1952) der Entwicklungen auch Ratschläge, wie man das Geldsystem reformieren sollte. Diese laufen auf eine Wiedereinführung des Goldstandards hinaus. Darüber hinaus muss man eine 100-Prozent-Reservehaltung einführen, damit die durch die Umlaufmittel verursachten Konjunkturschwankungen vermieden werden. (Banken können dann immer noch Gewinne machen, indem sie als Kreditmakler arbeiten oder Kontoführungsgebühren nehmen.) Ziel ist ein System freier Banken (ggf. mit konkurrierenden Banknoten) ohne staatliche Zentralbanken. Das trägt dem Prinzip der "negativen Freiheit" des (klassischen) Liberalismus Rechnung.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es praktisch alle Bereiche der Geldpolitik aus marktwirtschaftlicher Sich darstellt. Das Buch sollte besonders für Studenten der Volkswirtschaftslehre interessant sein, obwohl es weder Tabellen noch Diagramme enthält. Von staatsgläubigen oder inflationistischen Kritikern des Goldstandards hört man oft, dass die Theorien in diesem Buch altmodisch seien. Wie Mises selbst schreibt, ist aber nicht das Alter einer Theorie entscheidend, sondern deren Richtigkeit. Leider kann das Buch auf die Entwicklungen nach der endgültigen Lösung des Dollars vom Gold durch Präsident Nixon nicht mehr eingehen; dazu kann man Rothbard: "What Has Government Done to Our Money?" (dt. "Das Schein-Geld-System") lesen. Eine ausführlichere Darstellung des Konjunkturzyklus findet man z. B. in Mises: "Human Action", bei Hayek oder bei Garrison: "Time and Money".
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Brilliant and Persuasive 7. Oktober 1998
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
This is the first of the modern works to identify the cause of the business cycle: artificial credit expansion sending miscues to capital goods industries. Though written in 1912, it retains its persuasive power, especially in light of the current financial meltdown. Mises also covers the origin and nature of money and banking. As always LibertyFund puts out a beautiful book.
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1 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Furchtbarer Schreibstil 19. Juni 2011
Format:Taschenbuch
Ich bin ein Ökonomie-Laie und wollte mich mal mit einem Grundsatzthema beschäftigen. Eigentlich lese ich gerne englische Bücher, doch dieses habe ich nach mehreren Anläufen wieder aus der Hand gelegt, weil der Schreibstil einfach zu schlecht ist. Es macht keinen Spaß das Buch zu lesen, da mag der Inhalt noch so toll sein.

Zur Verdeutlichung zitiere ich den Eingangssatz als Beispiel. Statt einfach zu sagen wozu Geld gebraucht, wirft der Autor mit doppelten Verneinungen um sich:
"Where the free exchange of goods and services is unknown, money is not wanted. In a state of society in which the labor was a purely domestic matter and production and comsumption were consummated within the single household, it would be just as useless as it would be for an isolated man".

Oder eine andere Stilblüte. Statt anständige Beispiele zu entwickeln kommt das ABC zum Einsatz: "Let us suppose that A brings to the market the commodity m, and that A whishes to acquire one unit each of the commodities n and o, B one unit ...usw."

Ich habe das Buch weggeschmissen.
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