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The Theory of Everything (inkl. 2LPs + 2CDs) [Vinyl LP]


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Produktinformation

  • Vinyl (25. Oktober 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 4
  • Label: Insideoutmusic (Universal Music)
  • ASIN: B00F3MM6BQ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.790 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Das erfolgreichste Projekt von Mastermind Arjen Lucassen geht in die nächste Runde. Mit aktuellen und ehemaligen Mitgliedern von Yes, Emerson, Lake and Palmer, Genesis, King Crimson / Uriah Heep , Dream Theater, Nightwish, Kamelot, Lacuna Coil, Grand Magus und vielen mehr. U.a. erhältlich als Ltd. Deluxe Artbook in LP-Größe mit 48 Seiten, gebunden. Enthält: Das Album als 2CD, eine Bonus-DVD mit Making Of Dokumentation und 2 Bonus-CDs mit der Instrumentalversion des Albums.

Mit seinem neuesten Ayreon-Release untermauert der niederländische Multi-Instrumentalist, Komponist, Sänger und Produzent Arjen Anthony Lucassen seinen Ruf als Meister des Progressive Rock mit einem kraftvollen und zugleich symphonischen Heavy-Metal-Rückgrat. The Theory of Everything füllt zwei volle CDs aus und enthält lediglich vier epische Tracks, die jeweils über 20 Minuten lang sind. Diese sind wiederum in 42 betitelte Sektionen aufgeteilt – und wie jeder Fan von Per Anhalter durch die Galaxis wissen wird, ist 42 der Sinn des Lebens.


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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. J. Madarasz am 14. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Allen Behauptungen zum Trotz gibt es immer noch Konzeptalben. Zum Glück! Wenn es dann noch soviel Spaß macht wie dieses, umso besser. Mit der Vereinigung von Relativitäts- und Quantentheorie hat das Album jedoch kaum etwas am Hut, diese dient nur als Aufhänger für die nicht besonders originelle Story. Den Punktabzug gibt es aber nicht deswegen, sondern wegen des Etikettenschwindels einer All-Star-Band mit alten Haudegen wie Keith Emerson, Rick Wakeman, John Wetton etc. Diese Herren sind sich für die Aufnahmen nie begegnet, haben nicht mal das gleiche Studio benutzt. Keith Emerson recycelt in seinem einzigen Solo das Thema der "Blues Variation" aus "Pictures of an Exhibition", und auch Mr Wakeman etc. geben nur kurze Einlagen zum Besten.
Ansonsten ist dieses Album ein Musterbeispiel dafür, wie ein Musikgenre von den Segnungen moderner digitaler Aufnahme- und Bearbeitungstechnik profitieren kann. So werden aus unzähligen einzelnen Schnipseln vier mächtige 20+ Minuten-Werke zusammengebaut, welche sich jedoch wie aus einem Guss anhören. Hörenswert...
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bahar Ruhanya TOP 1000 REZENSENT am 26. Oktober 2013
Format: Audio CD
„The Theory of Everything“ ist ein Doppelalbum mit 42 Tracks... das ist ne' Menge Holz ! Die 42 Tracks suggerieren 42 Songs, doch viele Tracks wirken wie Intros, halbe Lieder und Übergänge, die den Hörer auf den eigentlichen Song vorbereiten. Dennoch: der Inhalt des Albums ist bunt-abwechslungsreich und wertvoll – es wirkt wie eine offene Schatztruhe.

Ich deute den Albumtitel als Kampfansage, er ist ein Fingerzeig, daß Ayreon mit ambitionierten Anspruch auftreten (The Theory of Everything = Universaltheorie). Ayreon sind ähnlich verspielt und verschnörkelt wie Dream Theater, doch öfter mit folkloristischen Mitteln. Während auf der CD1 von „The Theory...“ mittelalterlich-orientalische Klänge dominieren, neigen die Songs auf der CD2 zu Pathos und Erhabenheit. Meine Favoriten sind: das wunderschöne „The Theory of Everything“ (Part 1+2), das mittelalterlich anmutende „Patterns“, das fabelhaft-orientalische „The Teacher's Discovery“, „The Eleventh Dimension“, das pathetische „Magnetism“, das dramatische "Diagnosis" usf...

Rezensent "Niesrind" hat völlig recht: man hört unentwegt genial, genial genial... ja wo ist sie denn nun, die Universaltheorie ? In Hollywood hätte eine Story, die um den heißen Brei redet und am Ende nichts präsentiert, keine Chance. Die schwache Story lebt ausschließlich von der Verheißung – das gleicht einer Mogelpackung. Das Ende bietet weder die versprochene Pointe (Weltformel), noch ein befriedigendes Happy-End.

Die Songs sind fragmentiert, sie werden ratenweise dargeboten; dies ist ein Hörgenuss auf Raten. Die Mini-Songs klingen wie musikalisches Fastfood – wie Cheesburger und Hamburger.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Earshot At -. Magazin am 5. November 2013
Format: Audio CD
Das Warten ist endlich vorbei – der Prog-Meister Arjen Anthony Lucassen hat sich wieder an sein Meisterstück namens AYREON gewagt. Seine Solo-Album „Lost In The New Real“ (2011), das neue STAR ONE Werk „Victims Of The Modern Age“ (2010) und auch das GUILT MACHINE -Projekt (2009) waren absolut starke Veröffentlichungen, doch das letzte große AYREON Meisterwerk „01011001“ (oder auch „Y“) liegt schon über fünf Jahre zurück.

Das neue Doppelalbum hört auf den mysteriösen und ebenso genialen Namen „The Theory Of Everything“ und kommt mit einem verhältnismäßig schmalen LineUp daher. Namen wie Jordan Rudess (DREAM THEATER), Steve Hackett (GENESIS), Troy Donockle (NIGHTWISH) oder Keith Emerson (EMERSON, LAKE & PALMER) lassen trotzdem schon Großartiges erahnen. Bei den Sängern gab Arjen dieses Mal teilweise weniger bekannten Talenten den Vorzug, die aber allesamt eine wirklich gute Leistung abgeben und gewisse Rollen in der Geschichte zugeteilt bekamen. Nachdem Arjen zugab, dass das AYREON Universum nach „The Human Equation“ und „01011001“ zu kompliziert wurde, verpasste er diesem einfach ein Reset und startete nun eine neue Geschichte, die in einer möglichen Gegenwart spielt und weniger opulent, aber ebenso tiefgründig ausgefallen ist.

So geht es um ein Wunderkind, dargestellt von Tommy Karevik (KAMELOT), der aber eine gewisse Konzentrationsschwäche aufweist. Die Story beginnt filmreif mit dem „Prologue – The Blackboard“, welches eigentlich bereits das Ende der Geschichte darstellt. Eine Blende zurück und es wird in die Jugend- bzw. Schulzeit von ihm geschwenkt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Attila am 4. Februar 2014
Format: Audio CD
Nach etlichen Jahren Pause also wieder eine neue Ayreon, endlich! Die neue Ayreon bietet alt Bewährtes und Bekanntes. Die Mischung aus Rock, Metal, 70er Jahre Prog, Jazzrock, symphonischen und folkloristischen Elementen, mehrstimmigem Gesang/Chor usw. Bei den Gesangsparts hat Lucassen aufgeräumt: nicht mehr so ein gigantisches Aufgebot wie auf der 01…. Und die Musik ist nicht mehr so düster und schwermütig wie die 01… Auch hat er bei der Auswahl der Sänger/Innen und anderen Musiker ein sehr gutes Händchen bewiesen. Dazu wieder eine exzellente Produktion.
Und zum ersten Mal Selbstzitate. Ob Lucassen nun die Ideen ausgegangen sind oder er der Meinung war, dass es einfach passt, muss jeder selbst entscheiden. Nach dem ersten Hören war ich skeptisch. Denn im Gegensatz zu den Vorgängern gibt es diesmal keine einzelnen Songs, sondern vielmehr Teile oder Fragmente. Erinnert mich eher an klassische Kompositionen. Das hat den Nachteil, dass man sich am Anfang kaum auf etwas einlassen kann, weil es oft eben schon wieder schnell vorbei ist. Nicht falsch verstehen: Die beiden Cds strotzen nur so vor guten Melodien, Gitarrenriffs und hervorragendem Gesang. Auffällig finde ich vor allem die Keyboardsounds, die vielleicht noch nie so perfekt auf die einzelnen Momente abgestimmt sind wie hier. Manche Melodien sind halt so schön, dass man sie gern länger oder öfter gehört hätte. Das ist dann auch der Kritikpunkt für mich an dem Album. Daher kann man nicht wirklich einzelne Sachen rauspicken, man sollte das als Ganzes auffassen und auch am Stück hören (wenn möglich). Das ist nichts für zwischendurch und für den leichten Konsum. Es offenbart sich eine Geschichte, ein echtes Hörerlebnis.
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