Kurzbeschreibung
Naturwissenschaftliche Beobachtungen hängen auf vielfältige Weise von wissenschaftlichen Theorien ab. Diese These der Theoriebeladenheit galt lange als der Sargnagel wissenschaftlicher Objektivität. Der Autor untersucht wahrnehmungstheoretische, sprachphilosophische und methodologische Aspekte der Theoriebeladenheit. Er kommt zum Ergebnis, dass die Theoriebeladenheit nur in beschränktem Umfang besteht und als solche den wissenschaftlichen Erkenntnisprozess fördert. Dies führt zu einem verbesserten Verständnis der Rolle von Beobachtungen in den Naturwissenschaften.
Über den Autor
Von 1993 bis 2000 arbeitete Karina Matejcek als freie Verlagslektorin, seit 1998 auch als Autorin (Selbsthilfegruppen in Österreich, Verlag Carl Ueberreuter). Von November 1998 bis Juni 2000 war sie als Webredakteurin bei einem großen österreichischen Internet Communications Provider tätig, wo sie unter anderem ein Online-Magazin und verschiedene Newsletter betreute. Sie betreute für die Online-Ausgabe einer großen österreichischen Tageszeitung den Aufbau des Newsletter-Angebotes. Seit Oktober 2000 leitet sie ihr eigenes Unternehmen für Projektmanagement im Bereich Webcommunications.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe:
Taschenbuch
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