oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 7,80 eintauschen?
Eine Theorie der Gerechtigkeit (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Eine Theorie der Gerechtigkeit (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) [Taschenbuch]

John Rawls , Hermann Vetter
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Donnerstag, 31. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 19,00  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Eine Theorie der Gerechtigkeit (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 7,80 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Hinweise und Aktionen

  • Christa Wolf: Stadt der Engel
    Suhrkamp-Insel-Shop:
    Hier finden Sie Neuheiten des Verlags, Taschenbuch-Highlights, Bücher im Großdruck, Schullektüren und mehr. Zum Suhrkamp-Insel-Shop
  • Tipp für Studenten
    Ein Jahr Prime kostenlos und einen 20% erhöhten Eintauschwert auf Trade-In erhalten alle Studenten die bei Amazon Student angemeldet sind.

Wird oft zusammen gekauft

Eine Theorie der Gerechtigkeit (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) + Gerechtigkeit als Fairneß: Ein Neuentwurf (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) + Politischer Liberalismus (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
Preis für alle drei: EUR 49,00

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Gerechtigkeit als Fairneß: Ein Neuentwurf (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) EUR 13,00

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Politischer Liberalismus (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) EUR 17,00

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Unter Rückgriff auf die klassische Vertragstheorie von Locke, Rousseau, vor allem aber Kant, und mit Hilfe eines in den modernen Wissenschaften zunehmend bedeutsamen Denk- und Sprachrahmens, dem der Entscheidungs- und Spieltheorie, entwickelt Rawls zwei Prinzipien der Gerechtigkeit und wendet sie dann auf die Grundinstitutionen moderner Gesellschaften an. Dabei geht es (u.a. auch) um das politisch aktuelle Problem, ob und unter welchen Bedingungen man auch einer demokratisch gewählten Regierung Widerstand leisten dürfe.

Über den Autor

John Borden Rawls wurde am 21. Februar 1921 in Baltimore, USA geboren und starb am 24. November 2002 in Lexington. Er schloss die berühmte episkopalischen Privatschule in Kent im Jahr 1939 ab und machte vier Jahre später seinen Bachelor of Arts an der Princeton University. Darauf folgte die Promotion in Philosophie und seine Lehrzeit in Princeton. Von 1952 bis 1953 erhielt er ein Fulbright Stipendium für die Universität Oxford in England. Danach arbeitete er als ›assistant‹ und ›associate‹-Professor an der Cornell-Universität in Ithaca, New York, bevor er ab 1962 dort ordentlicher Professor wurde. Von 1970 bis 1972 war er Präsident der ›American Association of Political and Social Philosophers‹. In dieser Zeit entsteht sein Hauptwerk A Theory of Justice. 1974 wird er Präsident der ›Eastern Division of the American Philosophical Association‹. Ab 1979 lehrt er Philosophie an der Harvard Universität in Cambridge. Sein Werk Political Liberalism entsteht 1993.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Der im November 2002 im Alter von 81 Jahren verstorbene Philosoph John Rawls hat schon Anfang der 70er Jahre des 20. Jahrunderts - damals bereits Professor an der Harvard University - mit diesem Werk eine erste ausführliche Darlegung seiner Theorie der politischen Gerechtigkeit entworfen, die noch heute als Klassiker der zeitgenössischen politischen Ethik gelten kann. Als Vorarbeiten zu dem ausführlichen Werk können seine Veröffentlichungen "Ein Entscheidungsverfahren für die normative Ethik" (1951), "Gerechtigkeit als Fairness" (1958) und "Distributive Justice" (1967) gelten. Bis in die Gegenwart war dann diese erste ausführliche Darlegung die Basis für viele weitere Diskussionen bis in die Gegenwart. An den Grundgedanken hat Rawls aber bis zuletzt festgehalten, so etwa an dem Modell, wie ein gerechter Rahmen für die politischen Institutionen einer Gesellschaft vrnünftig begründbar sei. Dazu fragt er: Auf welche politischen Grundregeln für eine Gesellschaft würden sich vernünftige Personen im Voraus einigen, wenn sie nicht wüssten, welchen Status sie selbst in dieser Gesellschaft haben werden. Dies ist das Gedankenspiel des "Urzustandes vor dem Schleier des Nichtwissens". Nicht zuletzt wegen dieses Begründungsmodells ist das Buch schnell und aus gutem Grunde zu einem Klassiker der politischen Philosophie geworden - und noch heute so aktuell wie damals.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Der amerikanische Philosoph John Rawls (1921-2002) lehrte in Harvard. Er war Vertreter einer gegen den logischen Relativismus und analytische Sprachphilosophie gerichteten normativen Philosophie. Rawls analysierte die Traditionslinien der politischen Philosophie vom Standpunkt einer liberalen Demokratie, in welcher die Grundrechte ihrer Bürger konstitutionell verbürgt sind.
In seinem Hauptwerk "Eine Theorie der Gerechtigkeit" suchte Rawls Prinzipien für gerechte, ökonomische Verteilung und soziale Chancenzuteilung aufzustellen und unter Rückgriff auf die Vertragslehre der neuzeitlichen politischen Philosophie zu begründen.

Rawls Verständnis von Gerechtigkeit ist sehr komplex, gleichwohl finden sich im Kern zwei Prinzipien: das Prinzip der gleichen Grundfreiheiten und das Prinzip zu den sozialen und ökonomischen Ungleichheiten. Letzere "müssen an Ämter und Positionen gebunden sein, die alle unter den Bedingungen fairer Chancengleichheit offen stehen, und sie müssen zum größten Vorteil der am wenigsten begünstigten Gesellschaftsmitglieder sein." Rawls möchte die Maximierung des durchschnittlichen Glücks einer Gesellschaft, demnach die Steigerung des kollektiven Gesamtnutzens zum Maßstab ihrer institutionellen Gerechtigkeit machen. Für ihn geht es darum die rein auf die Konsequenzen achtende Kosten-Nutzen-Berechnung des Utilitarismus durch eine prinzipientheoretische Fundierung gesellschaftlicher Gerechtigkeit zu ersetzen. Die Fairness seiner Gerechtigkeitsprinzipien zeigen sich daran, dass man sie auch dann wählen würde, wenn wir uns im "Naturzustand" hinter dem "Schleier des Nichtwissens" befänden, dies bedeutet, wenn wir eine Gesellschaftordnung wählen müßten, ohne zu wissen, welche Position wir in der Gesellschaft einnehmen würden - welches Geschlecht, welchen sozialen Status und so weiter wir inne hätten. Rawls macht deutlich, dass die Gerechtigkeit für die praktische Philosophie eine vergleichbare Bedeutung hat wie die Wahrheit für die theoretische Philosophie. Sie ist der zentrale Gegenstand des menschlichen Handelns in der Gesellschaft. Hauptgedanken seiner Theorie der Gerechtigkeit ist Gerechtigkeit als Fairness.

Rawls politische Gerechtigkeitskonzeption stellt ein herausforderndes Modell für moderne Gesellschaften dar. Diese müssen in der Regel von einem gesellschaftlichen und weltanschaulichen Pluralismus ausgehen, gleichwohl benötigen sie verbindliche, durch universalistische Prinzipien geschützte Verfassungsgrundsätze, eine demokratische Gesetzgebung, transparente Institutionen aber auch den Gemeinsinn der Bürger. Rawls macht sich nichts vor. Er ist kein Sozialromantiker. Er weiß, dass wir nicht mehr über identitätsstiftetende Weltbilder verfügen, in denen vermittelt durch eine Idee des Guten auch die sozialen Beziehungen eingebettet waren. Das macht die Umsetzung von Verteilungsgerechtigkeit nicht einfacher.

Ein wichtiger Text. Sehr lesenswert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Format:Taschenbuch
Der 2002 verstorbene amerikanische Philosoph hat mit diesem Werk einen Klassiker geschaffen. Ich habe mal gelesen neben dem Soziologen Niklas Luhmann sei John Rawls derjenige, der die politische Gegenwart am stärksten beeinflusst.

Es ist auf jeden Fall wichtig dieses Buch zu kennen. Zumindest die Stimmung dieses Textes kann man auch als Laie einfangen. Es ist die Stimmung des Idealismus, im wahrsten Sinne des Wortes. Rawls bezieht sich nicht nur sehr stark auf den Idealisten Immanuel Kant, er geht auch ansonsten immer vom Ideal aus: von der idealen Gesellschaft, vom idealen Menschen, von der Wohlgeordnetheit und vom idealen Urzustand. Nach Max Weber ist es legitim mit Idealtypen zu arbeiten. Gleichwohl muss klar sein, dass das Ideal nur in der Theorie besteht und sich die Wirklichkeit diesem Ideal nur humpelnd annähern kann.

Rawls beschreibt die gerechte Gesellschaft. Damit ist dieses Buch zeitlos aktuell. Zum Beispiel meint er eine Gesellschaft sollte nicht zu reich werden und sich nicht zu sehr aufs Wachstum verlegen. Überhaupt sei die Reduktion des menschlichen Wertes auf seine bloße ökonomische Potenz ein Holzweg. Viel wichtiger seien Selbstachtung und Würde und eben Gerechtigkeit.

Dazu gehört nicht, dass alle die gleiche Gütermenge besitzen. Wie gesagt: Geld ist sekundär. Es gehört Chancengleichheit dazu. Es gehört dazu, dass die Reichen ihren Reichtum nicht so offen zur Schau stellen, damit sie die Armen nicht demütigen. Schöne Grüße an Herrn Ackermann und seine Truppe.

Rawls lehnt das Prinzip des Utilitarismus ab. Das besagt, dass das Wichtigste das Glück der Meisten sei. Dafür nimmt es großes Unglück von Wenigen in Kauf - Stichwort Zwei-Drittel-Gesellschaft (zwei Dritteln geht es Spitze, einem Drittel ganz schlecht). Rawls hat immer die am schlechtesten Gestellten im Auge. Das letzte Glied sei das Wichtigste.

Gut, geben wir es zu: auf die Regierungen der Gegenwart hat Rawls keinen Einfluss. Die 70er sind vorbei. Trotzdem: das Buch ist relativ flüssig zu lesen. Der Autor verwendet kaum Fremdwörter und schreibt bestechend klar und ohne Schnörkel. Die ersten 100 Seiten sind vielleicht ein bisschen schwieriger, aber dann wird es einfach. Er ist ein echter Wissenschaftler und kein verkappter Literat, wie zahlreiche andere Philosophen der Gegenwart. Seine Thesen mögen ein wenig naiv erscheinen, ein bisschen weltfremd. Ob der Mensch wirklich so gut ist und so vernünftig, ob es überhaupt Gerechtigkeit, Wahrheit, Tugend und Vernunft gibt, darf heute leider bezweifelt werden. Irgendwie verkörpert John Rawls noch die gute alte Zeit. Wer den postmodernen Skeptizismus satt hat, kann sich mit diesem Buch erholen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:







Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de