oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Theorie des Geldes und der Umlaufsmittel
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Theorie des Geldes und der Umlaufsmittel [Broschiert]

Ludwig von Mises
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 58,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 6 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Donnerstag, 31. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Broschiert EUR 58,00  

Hinweise und Aktionen

  • Tipp für Studenten
    Ein Jahr Prime kostenlos und einen 20% erhöhten Eintauschwert auf Trade-In erhalten alle Studenten die bei Amazon Student angemeldet sind.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Das Schein-Geld-System: Wie der Staat unser Geld zerstört EUR 14,32

Theorie des Geldes und der Umlaufsmittel + Das Schein-Geld-System: Wie der Staat unser Geld zerstört
Preis für beide: EUR 72,32

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Theorie des Geldes und der Umlaufsmittel

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung. Details

  • Das Schein-Geld-System: Wie der Staat unser Geld zerstört

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Broschiert: 420 Seiten
  • Verlag: Duncker & Humblot (29. Juli 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3428118820
  • ISBN-13: 978-3428118823
  • Größe und/oder Gewicht: 23 x 15,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.432 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Ludwig Von Mises
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Ludwig Von Mises auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Niemand weiß besser als wir Nationalökonomen, was unserer Wissenschaft fehlt, und niemand empfindet ihre Lücken und Mängel schmerzlicher als wir. Doch das, was die Politik des letzten Jahrzehntes an theoretischer Einsicht benötigt hat, hätte sie von der Nationalökonomie lernen können."

(Aus dem Vorwort zur zweiten Auflage, 1924)

Die Ideen Ludwig von Mises bezüglich institutioneller Regelungen und geldpolitischer Maßnahmen haben auch im beginnenden 21. Jahrhundert nichts an Aktualität eingebüßt.

Sein seinerzeit bahnbrechendes und auch heute noch lesenswertes Hauptwerk zur Geld- und Konjunkturpolitik von 1912 liegt nun in einem unveränderten Nachdruck der überarbeiteten zweiten Auflage von 1924 vor.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
44 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Frank Reibold TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
In diesem Buch geht es um das Thema Geldpolitik.

Der Autor zeigt zunächst auf, wie das Geld auf dem freien Markt als allgemeines Tauschmittel entstanden ist und wodurch es seinen ursprünglichen Wert erhielt (nämlich durch seinen Metallgehalt). Der Wert des Geldes bestimmt sich heute aus dem Verhältnis zwischen der Geldmenge und der Anzahl der Güter, d. h. aus dem Preisniveau des Landes. Daraus ergeben sich auch die Wechselkurse der Währungen; die Zahlungsbilanz bildet dies nur ab und ist selbst keine Ursache dafür. Deshalb dürfen unerwünschte Zahlungsbilanzen auch kein Anlass für eine protektionistische Politik sein.

Man muss immer beachten, dass makroökonomische Aggregate (z. B. "die Haushalte") nicht agieren. Der Autor geht deshalb stets von den subjektiven Einschätzungen der Individuen und deren Handeln aus und zeigt, was sich daraus ergibt. Da sich die Einstellungen der Marktteilnehmer ständig ändern, kann man auch keinen brauchbaren Preisindex erstellen. Die besten verfügbaren Preisindizes basieren auf einem Warenkorb; selbst sie sind jedoch allenfalls in der kurzen Frist als grobes Hilfsmittel verwendbar. Eine genaue Vorhersage, was eine bestimmte wirtschaftspolitische Maßnahme bewirkt oder wie sich das Preisniveau entwickelt, ist nicht möglich; man kann nur eine Tendenz angeben.

Eine "mechanistische" Auslegung der Quantitätstheorie (Preisniveau mal Gütermenge = Geldmenge mal Umlaufgeschwindigkeit) erweist sich als falsch. Eine Verdoppelung der Geldmenge bewirkt keine Verdoppelung aller Preise. Vielmehr verbreitet sich die Inflation ähnlich einer Welle und ändert dabei die relativen Preise aller Güter. Die Marktteilnehmer, die das neue Geld zuerst erhalten, können ihre Nachfrage erhöhen, weil sie noch zu alten Preisen kaufen können. Durch ihre zusätzliche Nachfrage erhöhen sich einige Preise. Bei den Anbietern dieser Güter erhöht sich dadurch das Einkommen, was wieder zusätzliche Nachfrage nach sich zieht usw. usf. Wenn das Geld jedoch beim letzten Marktteilnehmer angekommen ist, sind schon alle Preise erhöht und dieser kann keine zusätzliche Nachfrage entfalten bzw. muss Kaufkraftverluste hinnehmen. Die Auswirkungen der Inflation auf die Buchhaltung der Unternehmen bestehen darin, dass diese möglicher Weise Buchgewinne ausweisen, obwohl sie eigentlich ihr Kapital verzehren. Der durch Inflation ausgelöste "Aufschwung" ist deshalb nichts anderes als eine Umverteilung und damit eine Illusion.

Im späteren Verlauf des Buches wird es im Rahmen der Geld- und Kreditpolitik notwendig, zwischen verschiedenen Geldarten und Geldersatzmitteln zu unterscheiden. Das folgenreichste Geldersatzmittel sind die Umlaufmittel ("fiduciary media"). Dies sind Banknoten oder Bankkonten, die nicht vollständig durch Reserven gedeckt sind. (Wenn die Europäische Zentralbank den Mindestreservesatz auf 10 Prozent setzt, kann das Bankensystem aus 100 Euro Einlagen 1 000 Euro Kredite machen.) Da die Banken im Falle eines Vertrauensverlustes nicht alle Umlaufmittel einlösen können (bzw. nicht alle Kunden gleichzeitig ihr Geld abheben können, da es ja inzwischen anderweitig verliehen ist), sind Banken niemals liquide. Die Zentralbank bestimmt durch ihren Zinssatz und die Mindestreserven, wie viele Umlaufmittel maximal erzeugt werden können.

Um die Umlaufmittel in Umlauf bringen zu können, müssen die Banken diese zu einem Zinssatz unter dem "natürlichen" Zins anbieten. (Der natürliche Zins entsteht auf dem Kreditmarkt durch Angebot und Nachfrage und leitet sich von der Zeitpräferenz der Marktteilnehmer, also ihrer Aufteilung des Konsums auf Gegenwart und Zukunft, ab.) Weil durch die Zeitpräferenz die Kapital- bzw. Produktionsstruktur bestimmt wird, bewirkt eine künstliche Änderung des Zinses eine den Wünschen der Marktteilnehmer widersprechende Produktionsstruktur. Indem niedrige Zinsen Investitionen begünstigen, wird so ein scheinbarer Aufschwung erzeugt. Da sich jedoch die Zeitpräferenzen der Verbraucher nicht geändert haben, muss der Zins irgendwann wieder steigen; dadurch werden die Fehlinvestitionen unrentabel und der konjunkturelle Abschwung erfolgt. (Dieser Kern der "Österreichischen Theorie der Konjunkturzyklen" ergibt sich nebenbei aus der Erörterung der Zinsen in Kapitel 19 und wurde später durch Mises' Schüler Hayek zu einer vollständigen Konjunkturtheorie ausgebaut.) Der Autor berücksichtigt dabei jeweils die Wechselwirkungen zwischen Inflation / Krediten / Vermögens- und Einkommensverteilung / Zinsen / Investitionen und kann deshalb zeigen, dass Keynes' Forderung nach einer Abschaffung der Zinsen absurd ist (Mises fragt beispielsweise ironisch, wie viele Häuser man wohl bauen müsse, damit die Mieten durch das Überangebot fast auf Null sinken).

Im letzten Teil gibt der Autor neben einem Überblick über den aktuellen Stand (1952) der Entwicklungen auch Ratschläge, wie man das Geldsystem reformieren sollte. Diese laufen auf eine Wiedereinführung des Goldstandards hinaus. Darüber hinaus muss man eine 100-Prozent-Reservehaltung einführen, damit die durch die Umlaufmittel verursachten Konjunkturschwankungen vermieden werden. (Banken können dann immer noch Gewinne machen, indem sie als Kreditmakler arbeiten oder Kontoführungsgebühren nehmen.) Ziel ist ein System freier Banken (ggf. mit konkurrierenden Banknoten) ohne staatliche Zentralbanken. Das trägt dem Prinzip der "negativen Freiheit" des (klassischen) Liberalismus Rechnung.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es praktisch alle Bereiche der Geldpolitik aus marktwirtschaftlicher Sich darstellt. Das Buch sollte besonders für Studenten der Volkswirtschaftslehre interessant sein, obwohl es weder Tabellen noch Diagramme enthält. Von staatsgläubigen oder inflationistischen Kritikern des Goldstandards hört man oft, dass die Theorien in diesem Buch altmodisch seien. Wie Mises selbst schreibt, ist aber nicht das Alter einer Theorie entscheidend, sondern deren Richtigkeit. Leider kann das Buch auf die Entwicklungen nach der endgültigen Lösung des Dollars vom Gold durch Präsident Nixon nicht mehr eingehen; dazu kann man Rothbard: "What Has Government Done to Our Money?" (dt. "Das Schein-Geld-System") lesen. Eine ausführlichere Darstellung des Konjunkturzyklus findet man z. B. in Mises: "Human Action", bei Hayek oder bei Garrison: "Time and Money". (Hinweis: Ich habe die amerikanische Ausgabe von 1981 gelesen, die in Erweiterung der deutschen Ausgabe von 1912 / 1924 zusätzlich einen Teil IV "Monetary Reconstruction" enthält. Dort werden auch die Annahmen und Schlussfolgerungen Keynes' und anderer Inflationisten glasklar widerlegt.)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Treb Melsa TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
Ludwig von Mises (1881-1973) legte mit seiner Habilitationsschrift 1912 dieses bedeutende Werk zur Geldtheorie vor.

Mit diesem Werk integrierte L. v. Mises die Geldlehre in die theoretische Volkswirtschaftslehre. Mises dehnte die subjektive Wertlehre Mengers auf die Analyse der Geldwirtschaft aus und überwand so die - damals vorherrschende - unbefriedigende theoretische Trennung zwischen Real- und Geldwirtschaft.

Wesentliche Eckpunkte des Buches sind:
- die Bestimmung des Geldwertes mittels der Methode der grenzwerttheoretischen Analyse;
- die Funktionen des Geldes, aus dem Marktgeschehen durch menschliches Handeln ableitbar;
- die Kritik der schablonenhaften Quantitätstheorie des Geldes;
- die Analyse der Nichtneutralität des Geldes (lange vor Keynes herausgestellt);
- die Darlegung der verschiedenen Geldformen, wie
> Warengeld im engeren Sinne (Gold, Silber, etc.)
> Zeichengeld, juristisch zu Geld ernannt
> Kreditgeld, also geldwerte Forderungen, die Geldfunktionen annehmen können
> Geldsurrogate, z. B. nicht durch Warengeld gedeckte Banknoten
> Geld im weiteren Sinne, wie Bankdepositen und Geldzertifikate

Die Nichtneutralität des Geldes ist die Grundlage zum m. E. wichtigsten Teil des Buches: der monetären Konjunkturtheorie.
Dieser Ansatz nur ganz kurz skizziert: Geldmengenänderungen erwirken eine Veränderung (Verzerrung) der relativen Preise und somit ganz allgemeine Veränderungen bei der Verteilung der Wertschöpfung. Eine künstliche Geldmengenausweitung hat bei den Marktteilnehmern falsche Signalwirkung; denn durch das gestiegene Geldangebot sinken die Zinsen unter ihrem natürlichen Satz. Bankkredite werden vermeintlich billiger und es werden Investitionen getätigt, die auf der Höhe des natürlichen Zinssatzes unrentabel wären. Künstlich wird hierdurch ein Aufschwung erzeugt, der auf größtenteils unveränderte Zeitpräferenzen der Marktteilnehmer trifft. Sobald hierüber die Zinsen wieder ansteigen, werden etliche dieser künstlich erzeugten Investitionsvorhaben zu teuer und sich als Fehlinvestitionen herausstellen. Die Kredite, mit welchen diese Fehlinvestitionen finanziert werden, müssen aber weiter bedient werden und der Abschwung beginnt.

L. v. Mises Lösungsvorschlag wirkt radikal. Mises plädiert für eine 100%ige Golddeckung aller Zahlungsmittel, nur dann wäre den Banken die Möglichkeit eigener Buchgeldschöpfung zu nehmen und somit dieser Weg einer Geldmengenerhöhung ausgeschlossen. Und nicht nur dies, auch im Zentralbankensystem wäre 'fiat money' durch die Regierungspolitik nicht mehr möglich.

Fazit:
Diejenigen, die etwas über das Geld-, Kredit- und Währungsgeschehen lernen und verstehen möchten sollten dieses Buch lesen. Wer die Gedankengänge, die L. v. Mises in diesem Buch darlegt, nachvollzieht und akzeptiert, wird zu der Einsicht gelangen, dass die konjunkturellen Krisen regelmäßig das Ergebnis der beiden Eckpfeiler der staatlichen Wirtschaftspolitik sind, und diese heißen: 'Staatsmonopolistisches Zwangs-Papiergeld' und 'Zentralplanwirtschaftliches Zinsdiktat'.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:









Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de