Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Wie neu Informationen anzeigen
Preis: EUR 6,00

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Alle Angebote
Media Store In den Einkaufswagen
EUR 12,99
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Jetzt herunterladen
 
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 12,99
 
 
 
 
Theology (Dublin/London)
 
Mehr Bilder ansehen
 

Theology (Dublin/London) [Doppel-CD]

Sinead O'Connor Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 3 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Donnerstag, 31. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 12,99 bei Amazon MP3-Downloads.


Sinead O'Connor-Shop bei Amazon.de

Musik

Bild des Albums von Sinead O'Connor

Fotos

Abbildung von Sinead O'Connor

Videos

Sinead O'Connor - The Wolf Is Getting Married

Biografie

I Do Not Want What I Haven't Got

Egal, welches Charts-Land man sich anschaut, SINÉAD O'CONNOR's im Mai 1990 erschienenes zweites Album hatte seinerzeit offensichtlich überall auf diesem Planeten den Nr. 1-Slot der Album-Charts erobert. Sicherlich ist dieser Riesenerfolg in der Hauptsache auf den von Prince komponierten Mega-Hit "Nothing Compares 2 U" zurückzuführen (den schrieb er übrigens für die… Lesen Sie mehr im Sinead O'Connor-Shop

Besuchen Sie den Sinead O'Connor-Shop bei Amazon.de
mit 62 Alben, 5 Fotos, Videos, Diskussionen und mehr.

Wird oft zusammen gekauft

Theology (Dublin/London) + Throw Down Your Arms + Universal Mother
Preis für alle drei: EUR 21,48

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Throw Down Your Arms EUR 7,50

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Universal Mother EUR 5,99

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Audio CD (1. Februar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Ministry of Sound (Warner)
  • ASIN: B000PUB5IG
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.177 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Jeremiah
2. We People Who Are Darker Than Blue
3. Out Of The Depths
4. Dark I Am Yet Lovely
5. If You Had A Vineyard
6. Watcher Of Men
7. 33
8. The Glory Of Jah
9. Whomsoever Dwells
10. Rivers Of Babylon
Disk: 2
1. Something Beautiful
2. We People Who Are Darker Than
3. Out Of The Depths
4. 33
5. Dark I Am Yet Lovely
6. I Don't Know How To Love Him
7. If You Had A Vineyard
8. The Glory Of Jah
9. Watcher Of Men
10. Whomsoever Dwells
Alle 11 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Sängerin aus Irland ist immer wieder für eine Überraschung gut. Lag bei ihrem letzten, 2005 veröffentlichten Album, Throw Down Your Arms, der Schwerpunkt auf ungewohnten Root-Reggae-Klängen, so kehrt sie mit Theology wieder in eher bekannte musikalische Gefilde zurück, wobei die zwei Platten jeweils eine andere Seite von Shinéad O'Connor zeigen. Bei den "Dublin Sessions", so der Untertitel der ersten CD verzichtet sie ganz auf schmückendes Beiwerk und zeigt sich in den elf Songs so verletzlich wie lange nicht mehr, egal ob es sich dabei um Eigenkompositionen wie den wunderbaren Opener "Something Beautiful" oder einfühlsame Coverversionen wie Curtis Mayfield zeitloses "We People Who Are Darker Than Blue" handelt. Die Religion spielte in ihrem Leben schon immer eine wichtige Rolle und so ist es auch kein Wunder, das auf Theology Themen wie Liebe, Spiritualität und Versöhnung im Mittelpunkt stehen und sie diverse Psalmen vertont hat. Doch wer ihr plumpes Sendungsbewusstsein unterstellen will, der ist komplett schiff gewickelt. Sinéad O'Connor will niemand bekehren oder gar mit einer Predigt bekehren. Der Ansatz, den sie mit dieser äußerst gelungenen Songkollektion verfolgt, ist ein ganz anderer. Ihr geht es um pure Schönheit, die sich in Songs wie "If You Had A Vineyard" oder "Watcher Of Men" eindrucksvoll wiederspiegelt, ohne dabei jemals süßlich oder aufgesetzt zu klingen. Bis auf einen Track, das Traditional "Hosanna Filio David", das auf der zweiten CD, den London Sessions, durch eine Coverversion von Tim Rices und Andrew Lloyd Webbers "I Don't Know How To Love Him" ersetzt wurde, präsentiert sie auf der zweiten Platte exakt die gleichen Songs, eingespielt unter der Regie von Ron Tom. Hier verzichtet sie auf die zurückhaltende Instrumentierung, die den ersten Teil prägte, zugunsten eines weitaus üppiger entwickelten Klangbilds. Als Gast war zudem Bassist Robbie Shakesspeare an den Aufnahmen beteiligt. Welche Version man persönlich auch immer favorisiert, Sinéad O'Connor überzeugt mit beiden auf der ganzen Linie.

--Norbert Schiegl

Produktbeschreibungen

THEOLOGY

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von the_clairevoyant TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Was für ein Frühjahr 2007: Tori Amos, Loreena McKennitt und Sinéad O'Connor brachten im Abstand von nur zwei Monaten ihre neuen Alben raus. Akustische Spezialitäten für Herz und Seele!

"Theology" zeigt Sinéad von ihrer reifen, in sich ruhenden Seite. Die Songs haben nichts von der frühen Aggressivität von "The Lion and the Cobra" und auch nichts vom pathetischen Schmerz eines "Nothing Compares 2 U". Die neuen Lieder sind allesamt sanft, aber nicht seicht. Sinéads unterschwellige Power ist immer noch spürbar.

Das Album enthält zwei CDs mit je elf Titeln: die Dublin Sessions bzw. die London Sessions. Erstere kommen mit einer minimalistischen Instrumentalisierung aus, bauen also ganz auf Sinéads außergewöhnliche stimmliche Phrasierungen. Zweitere unterstützen den Gesang durch Studioarrangements. Zehn Songs - unterschiedlich aufbereitet - sind auf beiden CDs die gleichen. Nur eine Nummer ist unterschiedlich. Während die Dublin Sessions das biblische "Hosianna Filio David" oben haben, gibt's in der Londoner Aufnahme "I Don't Know How To Love Him", bei dem Andrew Lloyd Webber seine Noten im Spiel hatte.

Persönlich bevorzuge ich die Dublin Sessions. Favorit ist "Dark I Am Yet Lovely". "Something Beautiful" und "Out Of The Depths" sind weitere Anspieltipps. Der Klassiker "Rivers Of Babylon" wird durch Sinéad endgültig von seinem Boney M. Disco-Image rehabilitiert.

Textlich ist "Theology" - wie der Titel schon klarmacht - sehr bibellastig. Das Gute daran: es passiert auf eine unaufdringliche, spirituelle Weise.

Neben dem gälisch geprägten "Sean-Nós Nua" ist "Theology" sicher das interessanteste O'Connor-Album der jüngeren Zeit. Weil's Für meinen Geschmack als Gesamtwerk eine Spur zu geschliffen ist, gibt's trotzdem nur vier Sterne. Sinéad O'Connor braucht einfach Ecken und Kanten.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gefällt mir einfach! 10. August 2007
Format:Audio CD
Da ich erst seit der letzten erschienenen CD "Sean-Nos Nua" richtig bei Sinead eingestiegen bin, konnte ich diesmal diese Platte kaum erwarten, weil einige der Songs auf ihrer HP vorab zu hören waren. Daher mag ich auch die Dublin Version lieber, weil das schöne Gitarrenspiel zu Anfang von "Jeremiah" darauf zu hören ist.
Ich denke, Sinead ist etwas zur Ruhe gekommen, sie bezeichnete sich in einer Mitteilung jetzt als " Hag" = was sowas wie eine Alte bedeutet, weil sie die 40 erreicht hat, außerdem trug wohl die Geburt ihres 4 Kindes im Dezember auch dazu bei. Man spürt, die Frau dürfte dort angekommen sein, wo sie hinwollte.
Auf der DVD von "Goodnight, thank you" sieht man die Rebellin wenn sie spricht, die aber sobald sie singt verletzlich und und sehr sensibel wirkt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
14 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Luft ist raus 23. September 2007
Von dreamjastie TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Was haben Arte und Sinead O'Connor gemeinsam? Was dem einen sein Themenabend, ist der anderen ihr Themenalbum. Und wo es langgeht, verrät der Titel kurz und bündig und geradeheraus: "Theology". Erbauliches von der Papstfotozerreißerin. Und wie der liebe Gott einst Abraham prüfte, prüft O'Connor hier ihre altgedienten Fans (als solchen würde ich mich bezeichnen, halte ich doch seit ihrem Debüt zur Stange). Doch was bei Arte klappt, wird bei ihr schnell langweilig. Es bleibt dabei: die EP "Gospel Oak" war das letzte Qualitäts-Studioalbum der Irin, und das ist zehn Jahre alt!
Textlich werden mit teils biblischen Metaphern die Weinberge des Herrn beackert, was okay ist, doch musikalisch ist das Album bis auf zwei oder drei Ausnahmen (z. B. "Watcher of Men" und "Whomsoever Dwells" von der Londoner Session) kaum aufregender als die Geschlechtstafeln im 1. Buch Mose. Und das kann unabhängig davon konstatiert werden, ob man christliches Missionieren nun toll findet oder nicht: O'Connor hat ihr Talent für außergewöhnliche Songs verloren. Ihrer Musik fehlt die Inspiration.
Angenehm fiel mir jedoch auf, dass O'Connors Stimme an den Jahren gereift ist. Aber warum muss es gleich ein Doppelalbum sein? Warum muss neuerdings alles auf CD gepresst werden, was gerade eben so da ist? Warum erfolgt keine Selektion, die das Album in jedem Falle dichter gemacht hätte? So hat man also (wieder) nahezu alle Songs des Albums zweimal (sogar fast in derselben Reihenfolge), einmal nur mit Gitarre (spartanischer, aber alles in allem interessanter), einmal mit kleiner Combo (sog. London Session).
Wie Mose einst das Meer trennte, wird O'Connor mit diesem Album einmal mehr ihre Fans spalten. Ich jedenfalls finde, "Theology" ist bestenfalls ideal für Leute, die nächstens mal wieder auf eine Rüstzeit fahren und beim Lagerfeuer was Neues zur Gitarre singen wollen. Alle anderen sollten vor einem Kauf unbedingt in das Album reinhören. Denn die Zeiten, in denen O'Connor musikalisch übers Wasser wandeln konnte, sind perdu. Die Luft ist raus, O'Connor hat sich tatsächlich wie vor Jahren angekündigt von der Musikwelt verabschiedet, und hier wird deutlich, was sie damals meinte.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:






Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de