Dieser lange erwartete Bildband über das Werk des Dresdner Malers Theodor Rosenhauer schließt eine empfindliche Lücke in der Rezeption Dresdner Kunst des 20. Jahrhunderts. Ein umfangreicher Abbildungsteil wird ergänzt durch ausführliche, authentische und lesenswerte Erinnerungen des Künstlersohnes. Der kunsthistorische Kontext wird gründlich und kenntnissreich durch Susanne Hebecker hergestellt und durch vielfältige Stimmen diverser Rezensenten zum Werk abgerundet. Die Monografie hat ein ansprechendes Format, ist sehr schön und fest gebunden, die Qualität der Abbildunge erfreulich gut.