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Theodor Mommsen: Eine Biographie [Taschenbuch]

Stefan Rebenich
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

16. Februar 2007
Stefan Rebenich zeigt in seiner eindrucksvollen Biographie Theodor Mommsens, daß sich dessen Bedeutung nicht allein auf die Erforschung der Antike reduzieren läßt. Er erinnert an den eminent politischen Mommsen, der als junger Professor für römisches Recht wegen seines Engagements für die 48er-Revo-lution seines Amtes enthoben wurde, dann als liberaler Abgeordneter im deutschen Reichstag saß und sich wegen seiner demokratisch-freiheitlichen Gesinnung als Gegner Bismarcks positionierte. Ein besonderes Verdienst des Autors liegt darin, daß er in allen Teilen seiner Darstellung die Persönlichkeit Mommsens nicht hinter der Fülle der Fakten und Daten aus den Augen verliert, so daß der Leser sich auf eine echte Biographie im eigentlichen Sinne des Wortes freuen darf.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (16. Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406547524
  • ISBN-13: 978-3406547522
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 339.977 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Theodor Mommsen gehört zweifellos zu den bedeutendsten Historikern der deutschen Geistesgeschichte. Dabei war es nach seiner eigenen Einschätzung bloßer Zufall, dass ihm die Geschichte zum Beruf wurde. Tatsächlich beginnt er seine wissenschaftliche Laufbahn 1843 mit einer juristischen Promotion, bevor er sich nach einem zweijährigen Forschungsaufenthalt in Italien mehr und mehr der Geschichtswissenschaft verschreibt -- und 1848 schließlich dem Ruf an die Universität Leipzig folgt. Dies, obwohl er sich selbst in der Rückschau angeblich für nur mäßig begabt hielt, zumindest wenn man seiner berühmten Testamentsklausel von 1899 glauben will, in der er zu Protokoll gab: "Das schmerzliche Gefühl der Unzulänglichkeit meiner Leistungen, mehr zu scheinen, als zu sein, hat mich durch mein Leben nicht verlassen."

Über die Größe seiner wissenschaftlichen Leistungen freilich war die Fachwelt anderer Meinung. Denn für seine zwischen 1854 und 1856 erschienene Römische Geschichte erhielt er 1902 den Nobelpreis für Literatur. Doch auch auf anderem Gebiet hat Mommsen -- und noch mehr seine Frau! -- Großes geleistet: Das Ehepaar hatte 16 Kinder. Das war auch für damalige Verhältnisse eine stattliche Anzahl.

Stefan Rebenich ist mit seinem angenehm ungeschwätzigen, niemals langweiligen Buch, das den Wissenschaftler ebenso wie den nicht immer sonderlich umgänglichen Menschen vor dem Auge des Lesers lebendig werden lässt, die erste Biografie des großen Historikers Theodor Mommsen gelungen, die diesen Namen auch verdient. Ein Werk zum 100. Todestag am 11. November 2003, das sich durch seine -- fast möchte man sagen: noble -- Souveränität im Urteil auszeichnet, die keine Seite der (im Übrigen offensichtlich zyklothym-depressiven) Persönlichkeit weder überzeichnet noch zudeckt. Für Freunde der biografischen Literatur eine ebenso lehrreiche wie unterhaltsame, über weite Strecken sogar spannende Lektüre! --Andreas Vierecke -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

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4.0 von 5 Sternen Ein Genie mit Schwächen 5. Oktober 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Rechtzeitig zum 100. Todestag legt Rebenich die Biographie eines Geisteswissenschaftlers vor, der wie kaum ein anderer auch heute noch das Denken innerhalb seines Fachgebiets beeinflusst.
Mommsen, der Schöpfer der Römischen Geschichte, die sicher in vielen Punkten veraltet ist und aus heutiger Sicht in einigen Aspekten auch fragwürdig erscheint (so wirkt die Verherrlichung Caesars auf den heutigen Leser befremdlich), hat mit diesem monumentalen Geschichtswerk, welches überwiegend in den 1850erJahren entstanden ist, einen Maßstab gesetzt, der auch heute noch unübertroffen ist. Auch das oft kritiserte Römische Staatsrecht ist auch heute noch Ausgangspunkt jeglicher Fachdiskussion. Und die von Mommsen initiierte Sammlung sämtlicher lateinischer Inschriften, mit deren Veröffentlichung 1869 begonnen wurde, ist immer noch nicht fertiggestellt.
Rebenichs Biographie skizziert kurz den familiären Hintergrund Mommsen und widmet sich dann in erster Linie dem Forscher Mommsen. Dabei streicht er heraus, dass der als Historiker berühmt gewordene, von Haus aus Jurist ist und seine gesamte geschichtliche Philosophie ihren Ausgang vom Rechtsstaat nimmt. Sehr ausführlich schildert der Autor Mommsens Stellung innerhalb der gelehrten Welt, die Jahre der Verbannung in Zürich, die Auseinandersetzung mit Fachkollegen, aber auch die Eitelkeiten und Schrullen des Forschers. So war mir unbekannt, dass Mommsen sich dezidiert anti-katholisch gerierte und er über einen Streit über die Besetzung einer Professur an der Universität Straßburg mit einem katholischen Historiker, die lebensnotwendigen guten Beziehungen zum preußischen Kultusministerium gefährdete.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der ipsissimus 20. Dezember 2007
Format:Taschenbuch
Theodor Mommsen war im ausgehenden 19. Jahrhundert der princeps der deutschen Altertumswissenschaft. Rebenich zeichnet ein lebendiges Bild dieses großen Forschers, das sich erfreulicherweise nicht in einer Aneinanderreihung von Leistungen und Publikationen Mommsens ergeht, sondern den Menschen auf dem Hintergrund seiner Herkunft, seiner Schulzeit und seines politischen Werdegangs lebendig werden lässt. Zu Recht wird Mommsens Verdienst betont, mit dem Prinzip der Autopsie für das "Corpus Inscriptionum Latinarum" die moderne Altertumswissenschaft begründet zu haben, denn Mommsen war überzeugt, dass "alle Kritik ohne Zurückgehen auf die letzten Quellen Stückwerk ist" oder, mit anderen Worten: Mag eine historische Überlegung auch noch so geistvoll sein, wenn in der römischen Inschrift etwas anderes steht, so behält das antike Originaldokument doch meistens Recht. Nach dem Grundsatz der Autopsie arbeiten Epigraphiker bis heute.
Die "römische Geschichte" Mommsens, die auf Caesar als den Höhepunkt des Imperiums zuführt, wird vor dem Hintergrund seiner Zeit und seiner persönlichen Erfahrungen einsichtig. Mommsen scheint hier seine Erfahrungen der gescheiterten Revolution 1848/49 und seinen Traum einer konstitutionellen Monarchie in einem vereinten Deutschen Reich verarbeitet zu haben.
Treffende Worte findet Rebenich für Mommsens Scharfzüngigkeit gegenüber Kollegen oder für seine Haltung gegenüber abweichenden wissenschaftlichen Meinungen, die er teils herabgesetzt, teils ignoriert hat; schon zu seiner Zeit als Journalist in Rendsburg schrieb er Rezensionen mit spitzer Feder. Interessant auch die Verweise auf Mommsens Verhältnis zu Zeitgenossen wie Harnack, Wilamowitz, Wilcken und Boeckh.
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