Kurzbeschreibung
Theodor Althaus (1822 - 1852)
Die Autorin nimmt den Leser mit auf eine spannende Reise in drei Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts. Einfühlsam erzählt sie die Lebensgeschichte des Detmolder Theologen, Schriftstellers und Journalisten Theodor Althaus. Am Schicksal dieses talentierten jungen Mannes werden die Verwicklungen einer Zeit deutlich, in der demokratische Prinzipien bitter erkämpft und häufig mit dem Verlust von Freiheit, Heimat und Leben bezahlt werden mussten.
Geboren am 26. Oktober 1822 als ältester Sohn des lippischen Superintendenten und behütet aufgewachsen hat Theodor Althaus alle Voraussetzungen für ein erfolgreiches Leben. Doch im Strudel der revolutionären Ereignisse des Jahres 1848 schlittert er in ein verhängnisvolles Dilemma. Zeitgleich mit dem Scheitern des ersten deutschen Parlaments in Frankfurt endet die Laufbahn dieses wortstarken Verfechters von Einheit, Freiheit und Demokratie im „Staatsgefängniß vor dem Cleverthor“ in Hannover. Er wird nicht einmal dreißig Jahre alt.
Leserstimmen:
„Warum hatte ein junges, hoffnungsvolles Talent in Deutschland keine Chance? - Ein literarisch zum Leben erwecktes Stück Geschichte.“
„Eine faszinierende Lebensgeschichte, die berührt. Die Kämpfe des Vormärz werden lebendig. Ein guter Geschichtsunterricht für die, denen die Einheit Deutschlands und die Errungenschaften der Demokratie zu selbstverständlich geworden sind.“
„Wer die Zeit um 1848 einmal nicht aus dem Geschichtsbuch, sondern aus einer persönlichen und Anteil nehmenden Sicht erfahren will, dem sei dieses Buch empfohlen.“
Die Autorin nimmt den Leser mit auf eine spannende Reise in drei Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts. Einfühlsam erzählt sie die Lebensgeschichte des Detmolder Theologen, Schriftstellers und Journalisten Theodor Althaus. Am Schicksal dieses talentierten jungen Mannes werden die Verwicklungen einer Zeit deutlich, in der demokratische Prinzipien bitter erkämpft und häufig mit dem Verlust von Freiheit, Heimat und Leben bezahlt werden mussten.
Geboren am 26. Oktober 1822 als ältester Sohn des lippischen Superintendenten und behütet aufgewachsen hat Theodor Althaus alle Voraussetzungen für ein erfolgreiches Leben. Doch im Strudel der revolutionären Ereignisse des Jahres 1848 schlittert er in ein verhängnisvolles Dilemma. Zeitgleich mit dem Scheitern des ersten deutschen Parlaments in Frankfurt endet die Laufbahn dieses wortstarken Verfechters von Einheit, Freiheit und Demokratie im „Staatsgefängniß vor dem Cleverthor“ in Hannover. Er wird nicht einmal dreißig Jahre alt.
Leserstimmen:
„Warum hatte ein junges, hoffnungsvolles Talent in Deutschland keine Chance? - Ein literarisch zum Leben erwecktes Stück Geschichte.“
„Eine faszinierende Lebensgeschichte, die berührt. Die Kämpfe des Vormärz werden lebendig. Ein guter Geschichtsunterricht für die, denen die Einheit Deutschlands und die Errungenschaften der Demokratie zu selbstverständlich geworden sind.“
„Wer die Zeit um 1848 einmal nicht aus dem Geschichtsbuch, sondern aus einer persönlichen und Anteil nehmenden Sicht erfahren will, dem sei dieses Buch empfohlen.“
