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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 13. Dezember 2011
heodore Boone ist zurück. Nachdem er bei seinem ersten Fall dafür gesorgt hat, dass die Wahrheit ans Licht kommt, ist Theos zweiter Fall wieder kniffelig. Mitten in der Nacht wird bei Familie Boone angerufen, April - Theos beste Freundin - ist verschwunden. Alles scheint auf eine Entführung hinzudeuten und als dann auch noch ein zwielichtiger Verwandter von April auftaucht, gerade frisch aus dem Gefängnis geflohen, verdichten sich die Zeichen, dass etwas Schlimmes geschehen sein muss. Wo ist April, lebt sie noch, oder ist sie vielleicht tod? Theo scheinen die Hände gebunden, diesmal scheint er keine Chance zu haben, doch dann trifft Theo auf einen Helfer, der ihn auf einen spannende Spur bringt.

Schade. Nach dem ersten Fall von Theo, war ich richtig gespannt auf den zweiten Teil. Spannende Detektivarbeit, Konflikte im Gerichtssaal, ein schlauer Theo Boone und vor allem ein spannender Fall. Doch der zweite Fall hat mich dann doch enttäuscht.

Die Geschichte ist recht zügig gelesen, innerhalb eines Abend war es schon wieder vorbei und auch der Fall selber war recht flach. Da Theo für Junge Leser ist, habe ich natürlich nicht mit grausamen Dingen gerechnet, aber eine andere Lösung für den Fall hätte ich mir schon gewünscht. Alles in allem scheint es nur ein Flacher Übergang zum dritten Fall zu sein, der wenn ich richtig tippe, auf Band 1 aufbaut.

Ich frage mich auch, warum es im ersten Fall so um die Scheidung von Aprils Eltern wenn, es im zweiten Fall alles wieder "normal" bei denen ist.

Das Cover fand ich leider auch nicht sehr gelungen. Ich hoffe nun auf einen dritten Teil, der dann hoffentlich wieder so gut wie Band 1 ist...
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Theo Boones zweiter Fall beginnt spannend: Seine beste Freundin April wurde entführt, höchstwahrscheinlich von einem Gefangenen, der erst wenige Tage zuvor aus dem Gefängnis ausgebrochen ist. Sofort beginnt Theo mit seinen Nachforschungen und stellt mit seinen Klassenkameraden sogar eine kleine Suchmannschaft zusammen.
Soweit so gut. Da Theo von der Polizei allerdings ziemlich schnell in seine Schranken gewiesen wird und auch sonst nicht viel tun kann, um April wiederzufinden, geht sein normaler Alltag weiter. Ablenkung erhält er durch einen Schulfreund, dessen Papagei vor dem Tiergericht freigekämpft werden muss. Ab der Hälfte plätschert die Handlung so vor sich hin, nach dem Ausflug zu einer sechs Fahrstunden entfernten Universitätsstadt wird es sogar noch schlimmer. Die eigentliche Auflösung von Theos Fall ist erledigt, alles was danach folgt, sind ellenlange Nachbeben, so als versuchte John Grisham die ohnehin dünne Handlung des zweiten Bandes noch weiter in die Länge zu ziehen.
Mein Fazit ist daher, dass Teil 2 nicht halb so packend und interessant wie Teil 1 ist. Trotzdem konnte Theo mit seiner sympathischen Art punkten, sodass ich mir gern auch Teil 3 und 4 vornehmen werde.
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am 11. Februar 2013
Auch Teil 2 von Grisham's Theo Boone Serie konnte mich nicht so wirklich überzeugen.

Selbst wenn man bedenkt, dass diese Bücher an ein jugendliches Publikum gerichtet sind, kann es nicht diverse Mängel in der Story rechtfertigen.
So gibt es denn eine Reihe von unlogischen Begebenheiten, Lücken in der Geschichte und ein viel zu abruptes und sinnfreies Ende, was zum Spannungsbogen einfach nicht so wirklich paßt.
Ausserdem passen diverse Hintergründe nicht zu dem zusammen, was in Teil eins beschrieben wurde.

Die Story an sich hätte absolut Potential als spannender Jugendroman durchzugehen.
Leider hat Grisham hier einfach nur in kürzester Zeit seine gut 200 Seiten runtergeschrieben. (Ist in wenigen Stunden durchgelesen)
Die von ihm gewohnte Sorgfalt was Logik in der Story und Hintergrundrecherche angeht hat er hier leider nicht einfließen lassen.

Schauen wir mal, wie Teil 3 ausschaut...

3 Sterne gibt's trotzdem, weil ich seine Schreibweise einfach mag.
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am 10. Januar 2014
Ich habe bereits den ersten, dritten und vierten Teil der Theo Boone Reihe gelesen und war von diesen sehr begeistert. Dieser Teil war jedoch nicht so gut. Es kamen nicht wirklich viele Gerichtsszenen vor, wie ich es mir gewünscht hätte und das verschwinden von April war nicht wirklich spannend, da es nur so aussah, als ob sie entführt worden wäre.

Das Buch kann ich daher Fans des ersten Buches nicht empfehlen
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am 16. Februar 2016
Ich wusste zwar, dass John Grisham geniale Justizromane schreibt, jedoch nicht, dass er sich auch an Jugendbüchern versucht. Neugierig habe ich mir den ersten Band und Band drei gekauft und war begeistert, werde auch noch Nummer drei kaufen
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am 8. Oktober 2013
wenn man sich erst einmal in die Welt von Theo Boone hinein gelesen hat, wird man danach süchtig und lauert immer auf das nächste Buch. Grisham in Original ist leicht verständlich und doppelt so gut wie übersetzt.
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am 8. August 2012
Da ich ein großer Grisham Fan bin, war es für mich selbstverständlich auch dieses Werk zu besitzen.
Auch wenn das Buch eher für die jüngere Generation ausgelegt ist, hätte man da mehr draus machen können.

Der Spannungsbogen war definitiv vorhanden, aber das Ende kam für mich sehr abrupt bzw. manche Sachen haben nicht wirklich gepasst.

Beispiel: Theo musste extra ins Gericht um den Fall des Papageien zu verhandeln?!? Ok, es hat unterstrichen, wie gut er sich im Gericht auskennt etc., aber es hat in dem Moment meiner Meinung nach gar nicht in die Handlung gepasst.

Wenn man nun die Handlung nochmal kurz zusammenfasst: Der Onkel hatte die Vermutung mit dem Vater (fragt man sich auch woher), Theo nimmt die Idee an, findet den nächsten Gig des Vaters und ZACK findet sie. Zwischen dem Hinfahren und dem Finden von April lagen sehr wenige Seiten.
Oder die Polizei bekommt den Deal angeboten, dass sie den Aufenthaltsort des Mädchen erfahren kann, aber im Nachhinein macht auch das keinen Sinn, da derjenige es gar nicht wissen konnte. Ok, man könnte auch da wieder sagen, dass es offenbar nur ein Bluff war ...
Ich hätte mir aber irgendwie ein 'aufregenderes'Ende vorgestellt.

Daher nur 1 Stern von mir.
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am 11. April 2013
Ein hervorrangend geschriebenes Jugendbuch. Der Inhalt ist vollkommen jugendfrei abgefaßt, sehr gut verständlich und packend geschreiben. Aus meiner Sicht sehr zu empfehlen.
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am 17. März 2013
Jier gilt daselbe wie nbei den anderen Theo Boone Bücher, keine Kartoffel aufsetzen,keine Milch kochen etc, da sonst alles überkocht, vor lauter Spannung
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am 11. August 2014
Hatte nicht gesehen, dass es eine Jugendbuchreihe ist, hat aber trotzdem Spass gemacht, es zu lesen. Für Jugendliche wirklich zu empfehlen!
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