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And Then There Were Three ... [Musikkassette]


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Musik

Bild des Albums von Genesis

Fotos

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Biografie

GENESIS

Genesis zählen ohne Zweifel zu den größten Bands aller Zeiten. Über drei Dekaden umspannt die Karriere der britischen „Supergroup“, die in den 70er Jahren zu den einflussreichsten Vertretern des so genannten Progressive-Rock gehörte und in den 80ern und 90ern nach einer unglaublichen musikalischen Verwandlung mit leicht zugänglichem Pop ... Lesen Sie mehr im Genesis-Shop

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Produktinformation

  • Hörkassette (17. Oktober 1990)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Virgin / Charisma
  • ASIN: B00000EBM6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)

1. Down and Out
2. Undertow
3. Ballad of Big
4. Snowbound
5. Burning Rope
6. Deep in the Motherlode
7. Many Too Many
8. Scenes from a Night's Dream
9. Say It's Alright Joe
10. Lady Lies
11. Follow You Follow Me

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Axel Tapper am 19. August 2007
Format: Audio CD
1978 hatte Genesis - nach den schweren Verlusten Gabriel und Hackett - schwere Zeiten vor sich. Erstens mussten Sie jetzt als Trio klarkommen und zweitens war das, was sie am besten konnten - nämlich Prog-Rock - mittlerweile unverkaufbar - hier hat man ja auch in den 70ern alles bewiesen, was zu beweisen war. Dieses Album mit dem bezeichnenden Titel "...and then there were three.." stellt den Wandel zu einer neuen Band dar - konsequenterweise hätte man sich umtaufen müssen. Aber wer gibt schon gerne so einen Namen auf :-) Auf dieser Platte hat man - gezwungenermaßen - zu kürzeren und etwas poppigeren Formen gefunden (man war damals gezwungen, radiotauglichen Hits zu produzieren oder man ging unter). Aber auch hier ist noch der schwere, episch-verträumte keyboardlastige Einfluß von Tony Banks zu hören, während man den kommerziellen Collins- Einfluß auch schon ein wenig spürt. Diese Platte findet sich also weder bei 70er Prog, noch bei 80er Kommerz, aber auch irgendwie bei beidem wieder - die Stimmung und Atmosphäre dieses Albums gab's vorher nicht - und danach auch nie wieder - und das macht sie einzigartig! Ganz klar 5 Sterne für ein einzigartiges Album, Gratulation an eine nicht totzukriegende Band !!!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rael Floyd am 31. März 2007
Format: Audio CD
Vor der Veröffentlichung von ,...And Then There Were Three' mussten Genesis wieder einen personellen und kreativen Verlust hinnehmen, da der Gitarrist Steve Hackett die Band verließ, um sich aufgrund künstlerischer Differenzen speziell mit Tony Banks seinen Soloprojekten zu widmen. Mike Rutherford übernahm also die Gitarrenparts, allerdings konnte er nie die Genialität des Spiels von Steve erreichen, insbesondere auf ATTWT ist er ehehr unauffällig. Dennoch ist das Album durchaus gelungen, ich selber habe es mit der Veröffentlichung der CD/SACD/DVD wieder- und speziell einige Songs neu entdeckt, so die fantastische und live wahrscheinlich gigantische Ballade ,Many Too Many', und ,Scenes From A Night's Dream'. Fantastisch sind auch ,Burning Rope', Snowbound' und ganz besonders ,Deep In The Motherlode', alle drei und speziell der letztgenannte Track bauen eine tolle Atmosphäre auf und sind eigentlich auch dafür prädestiniert, live performt zu werden. Insgesamt gibt es keinen Totalausfall auf der Platte, auch der kraftvolle Opener ,Down And Out', das Banks-Stück ,Undertow', Say It's Alright Joe' und ,The Lady Lies' sind gute Tracks.
Es muss jedoch auch kritisch bemerkt werden, dass die Raffinesse früherer Alben, derer mit Gabriel sowieso, aber auch ,Trick Of The Tail' und ,Wind And Wuthering' etwas verloren gegangen ist. Es gibt deutlich weniger musikalische Überraschungsmomente, was auf der einen Seite im Weggang von Hackett begründet sein mag, was zu einer starken Dominanz der Keyboards auf diesem Album führt, die Rutherford durch sein Gitarrenspiel nicht aufzulockern vermag, aber auch durch die beginnende Fokussierung auf den Massengeschmack.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von high end am 13. Februar 2013
Format: Audio CD
Es war mir immer ein Rätsel,warum gerade dieses Album von Fans und sogar der Band selbst so zwiespältig beurteilt wird.
Bei einem Interview wurden die drei mal gefragt,mit welchem Album sie sich aus heutiger Sicht am wenigsten identifizieren können....man war sich schnell einig.Und ich völlig ratlos.Ich höre es noch heute leidenschaftlich gern.
Nach dem Weggang des Gitarrenvirtuosen Hackett übernahm Rutherford sämtliche Gitarrenarbeit,was man schon hört.
Eine echte Lücke bei der Kompositionsarbeit hinterließ er jedoch nicht,da auch schon auf den Vorgängeralben die meisten seiner Vorschläge von der Mehrheit der anderen Bandmitglieder abgelehnt wurden.Aus diesem Dauerfrust heraus verließ er dann die Band.
Auf keinem anderen Genesis-Album wurde so wenig zusammen ausgearbeitet,gejammt,wie hier.Banks,Rutherford und auch Collins brachten eigene Songs mit und man nahm sie nur noch auf,was viele Kritiker auf den Plan ruft.
"Follow You, Follow Me" und "Deep In The Motherlode" fallen für mich deutlich ab,aber schon der Opener "Down And Out" ist ein Hammer.
Schon beim ersten Ton kriege ich eine Gänsehaut vor Wonne und mit Einsatz des Rhythmus schießt auch nach so vielen Jahren noch das Adrenalin ein.Ist "Many Too Many",die wunderschöne Anleitung zum Träumen, schlechter,weil Banks sie allein geschrieben hat?
Daß "And Then There Were Three" trotz allem eine Gemeinschaftsarbeit ist,merkt man besonders an dem bombastischen "The Lady Lies".Von Banks allein geschrieben,wird es durch die unglaubliche Rhytmusarbeit des Phil Collins perfekt "veredelt".
Am Schluß des Stückes hat man das Gefühl,das Schlagzeug "überholt sich selbst" vor lauter Spielfreude.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TM Productions am 7. Juni 2014
Format: Audio CD
Diese Album war im Frühjahr 1978 eine große Enttäuschung, die sich durch die ungewohnt poppige (und dadurch erfolgreiche) Vorab-Single "Follow you follow me" jedoch bereits angekündigt hatte. Steve Hacketts Abgang war ein schwerer Verlust, der kaum zu kompensieren war. Dabei war das Songmaterial noch halbwegs akzeptabel zu nennen, wenngleich es auch keinerlei Höhepunkte gab wie auf früheren Alben (Cinema Show, Afterglow, Dance On A Volcano, Ripples, um nur wenige zu nennen). Die Abwesenheit eines gelernten Gitarristen hinterließ ein Vakuum, das Bassist Mike Rutherford nicht annähernd füllen konnte, obwohl das Bemühen erkennbar ist, die E-Gitarre hin- und wieder zu betonen, als ob man sagen wollte: "hört her, hat gar nicht weh getan". Leider wurden darüber jedoch vor allem die akustischen Gitarrenparts nahezu vollständig geopfert - was sehr überraschend war, da Mike an diesen doch bislang einen großen Anteil hatte. Da seine E-Gitarre jedoch nicht annähernd Steves Kompetenz hatte, war das Gleichgewicht deutlich zu Tony Banks Gunsten verschoben. Jeder Song ist daher stark Keyboard-lastig, ständig wabern käsige Klangteppiche - zum ersten Mal fehlte hier das Mellotron - die Drums sind pappig und selten im Vordergrund und die Gitarren gehen im Klangbrei weitgehend unter. Das Konzept - wenn es denn überhaupt eins gab - ging nur an wenigen Stellen auf.

David Hentschel war als Produzent der Herausforderung entweder nicht gewachsen, oder er hatte nicht erkannt, dass die neuen Strukturen auch einen neuen Sound erforderlich gemacht hätten.
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