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Them: Adventures with Extremists (Englisch) Taschenbuch – 2. Februar 2002

4.7 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Journalist and broadcaster Jon Ronson's first book Them: Adventures With Extremists is a mostly hilarious, occasionally chastening romp through the shadowy world of paranoid conspiracists. It proves a neat conceit. Ronson, a consummate faux-naïf, inevitably treads similar ground to Louis Theroux, though perhaps with a lighter, more disingenuous patter, which sustains him in encounters that veer from the extraordinary to the mundane at dizzying pace, and blur the space between. He meets Omar, the infuriatingly likeable Islamic fundamentalist organising a jihad from a North London semi, despite a more real struggle with the reprographic world, and PR-conscious Klu Klux Klan leader, Thom Robb, who unaccountably has Jewish mannerisms. Others who allow Ronson to share a window in the life, and possibly into their soul, include David Icke, still believing that the world's ruling elite are descended from reptiles (no, really), Dr Ian Paisley, and Tony Kaye, a Hollywood director, determined to sabotage his own movie, American History X, rather than see it publicly released without his approval. These are easy pickings, but Ronson picks them with unobtrusive and gentle irony.

His main mission, though, is to track down the Bilderberg Group, who reputedly comprise the world's leading figures, and who, it is believed by the likes of Slobodan Milosevic, Saddam Hussein and "Soho Bomber" David Copeland, want to enforce global capitalism. As if. However, the alleged sighting of Peter Mandelson, attending a Bilderberg gathering, surely portends more for the British reader. Ronson's escapades--"I am a humorous journalist out of my depth", he informs the British Embassy in Portugal when his car is tailed--uncovers more truth than one would expect, though none greater than the depressing but crushingly realistic notion that even the most powerful public figures are, at play, little more than preppies or undergraduates, who enjoy worshipping owl effigies, wearing false breasts and urinating in public. Luckily, Ronson tires of the corkscrewing paranoia and subterfuge before the reader, leaving a rich impression of a world affirmingly varied and absurd, if endearingly familiar. But, having attended a Bilderberg meeting, perhaps he would, wouldn't he?--David Vincent -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

'This book is chilling and hilarious by turns. Ronson's trademark laid-back attitude is a delight' Independent 'A funny and compulsively readable picaresque adventure through a paranoid shadow world' Louis Theroux, Guardian

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Format: Taschenbuch
The authors adventures in the world of left- and right-wingaconspiracy-theorists and conspirators are well reported and yield insights into the mindset and perceived world of the paranoid and over-focussed.
It is a short book, but probably any more would have become dreary - as it is, the book delivers fast paced and well proportioned peeks into worlds far removed, yet oh-so-near.
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Von Abby Normal TOP 500 REZENSENT am 3. April 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Jon Ronson hat die wertvolle Gabe, interessante Bücher unterhaltsam zu präsentieren.

Them handelt von Extremisten. Jon Ronson begibt sich in die Höhle des Löwen. Auf der Suche nach der Bilderberg-Gruppe, die heimlichen Lenker der ganzen Welt, trifft er Fanatiker und geht Verschwörungstheorien nach. Er landet bei selbst bei Neo-Nazis oder im Ku-Klux-Klan. Davor ziehe ich ehrfürchtig meinen Hut - bedenkt man, dass Jon Ronson jüdisch ist.

Jon Ronson zeigt einerseits, wie unberechenbar und blenderisch Extremisten sein können. Andererseits zeigt er aber auch, wie blinde Vorurteile gegenüber vermeintliche Extremisten ebenfalls zu völlig falschen Bildern führen können. Extremisten sind ein beliebtes Thema in den Medien, doch oft geht es vorrangig um Schlagzeilen, nicht um die Wahrheit. Jon Ronson gelingt es, dass man seinen Schilderungen Vertrauen schenkt. Sie wirken ehrlich und Jon Ronson hat keine Scheu, auch schonungslos ehrlich über seine eigenen Gedanken zu schreiben.

Allerdings schrieb er Them bereits vor dem 11. September 2001. Seitdem hat sich vieles verändert. Seine Reise wäre heute aufgrund verschärften Sicherheitskontrollen so vermutlich gar nicht mehr möglich. Und manches klingt heute, über zehn Jahre später, unglaublich.

Them ist ein fantastisches Buch, das tiefe Einblicke in geheime und private Organisationen bietet. Es zeigt einige sehr interenssante Beispiele von Extremisten.

Aber, ich muss gestehen, dass mir seine beiden anderen Bücher (
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Format: Taschenbuch
Wenn das Buch so weiter ginge, wie es im ersten Kapitel losgeht: Es müsste mehr als die fünf möglichen Sterne bekommen. Pointenreich, stilistisch klasse gemacht, spannend und witzig. Immer wieder tolle Beobachtungen. Gleichzeitig entlarvend und doch mit Respekt gegenüber den Menschen, die hier porträtiert werden.

Insgesamt erinnert das Ganze - was die Sozialkritik angeht - an Tucholsky (Witz, schärfe der Beobachtung), an vielen Stellen aber auch an Thomas Pynchon (auf der Suche nach Verschwörung oder nach der Paranoia?). Ein Journalist auf der Suche nach den geheimen Beherrschen der Welt - und der Weg führt über die Verschwörungstheoretiker, die selbst in einiger Hinsicht Parallelen aufweisen zu den Leuten, vor denen sie die Welt warnen wollen.

A very good read über weite Strecken. Ganze fünf Sterne aber dann doch nicht, weil das Buch immer wieder dann doch Längen hat. Einiges kann - und sollte - man eher diagonal lesen.
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