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Thelonious Monk Quartet with John Coltrane at Carnegie Hall


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Produktinformation

  • Audio CD (22. September 2005)
  • Erscheinungsdatum: 25. September 2005
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Blue Note (EMI)
  • Spieldauer: 52 Minuten
  • ASIN: B000AAVDZG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.201 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Monk's mood
2. Evidence
3. Crepuscule with Nellie
4. Nutty
5. Epistrophy
6. Bye-ya
7. Sweet and lovely
8. Blue monk
9. Epistrophy (Incomplete)
10. Keine Titelinformation (Data Track)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: EU
Erscheinungsdatum: 2005

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Das ist schon eine kleine Sensation: in der Kongressbibliothek von Washington DC findet Jazz-Experte Larry Applebaum ein Band, einen Live-Mitschnitt, schlecht beschriftet, unscheinbar, und - hält eine Aufnahme vom Thelonious Monk Quartet mit John Coltrane in den Händen. Ein ganz besonderer Fund, denn die Zusammenarbeit der beiden Jazzgiganten währte nur ein halbes Jahr, es gibt kaum und auch nur schlechte Aufnahmen aus der Zeit im "Five Spot" in New York, wo die Band im Jahre 1957 häufig auftrat. Coltrane befand sich damals zwischen zwei Engagements bei Miles Davis. Nachdem dieser ihn Anfang 1957 wegen notorischer Unzuverlässigkeit gefeuert hatte, gelang Coltrane der entscheidende persönliche Schritt - er befreite sich durch einen konsequenten Entzug von Alkohol und Heroin. Ebenso in die Zeit mit Monk fällt John Coltranes legendäres Album Blue Train, übrigens das einzige, das er für Blue Note als Bandleader aufnahm.

John Coltrane lernte von Monk den Umgang mit komplexen melodischen und rhythmischen Strukturen und begann, als einziger Bläser des Quartetts, ausgedehntere, immer freiere Soli zu spielen. At Carnegie Hall wurde am 29. November 1957 aufgezeichnet: fast am Ende und vielleicht am Höhepunkt der für beide Musiker äußerst bereichernden Zusammenarbeit. Fast alle Stücke stammen aus Monks Feder, am Schlagzeug brilliert Shadow Wilson, Ahmed Abdul-Malik spielt Kontrabass. Es ist eine leidenschaftliche Begegnung, klanglich tadellos festgehalten: ein Fest für jeden Liebhaber und Sammler. --Katharina Lohmann


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Pfeil am 21. November 2005
Format: Audio CD
Diese Aufnahme gilt als absolute Rarität , denn es gibt euphorische Erzählungen , wie gut diese beiden Giganten des Jazz miteinander musiziert haben sollen. Bislang gab es nur ganz wenige Tondokumente , die dies belegen !
Die vorliegende CD ist ein absolutes MUSS für jeden Jazzfreund.
Monk ist in toller Spiellaune , setzt überaus witzige Markierungen in seinen Soli. Coltrane brilliert mit seiner unglaublichen Technik und mit Einfallsreichtum.
Die Tonqualität der Aufnahme ist überraschend gut , die Musikqualität überragend !!
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Lammers am 27. Oktober 2005
Format: Audio CD
Obwohl John Coltrane viele Monate im Thelonious Monk Quartet spielte gab es bisher nur wenige Studioaufnahmen und eine minderwertige Liveaufzeichnung. Umso größer die Freude, dass nach fast 50 Jahren diese musikalisch und klanglich sensatinelle Aufnahme veröffentlicht wird.
Vergleichbar am ehesten mit den "Five Spot" Einspielungen des Monk Quartets mit Johnny Griffin am Tenorsaxophon (veröffentlicht auf "Misterioso" und "Thelonious in Action")sind sowohl Monk als auch Coltrane hier in bester Spiellaune. Ein absolutes Highlight sowohl für Monk als auch für Coltrane Anhänger.Ahmed Abdul-Malik (b) und Shadow Wilson (dr)bilden die perfekte Ergänzung in dieser Sternstunde.
Was alles schlummert wohl noch in irgendwelchen Archiven und kann zum Leben erweckt werden?
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schlabbeseggel am 11. Januar 2006
Format: Audio CD
Meist scheue ich vor solch alten Aufnahmen zurück, oft stimmt die Tonqualität nicht oder es gibt doch nichts Neues zu entdecken. Bei dieser Live-Aufnahme von 1957 wurde ich jedoch nicht enttäuscht. Die Aufnahmequlität ist in Ordnung, die Bänder wurden offenbar korrekt gelagert und die Musiker waren in bester Spiellaune.
Gerade entdecke ich viele Aufnahmen aus dieser Zeit, in der der Jazz im Aufbruch war und die für mich neue Aspekte bieten. Dazu gehören Auftritte von Ornette Coleman mit Charlie Haden, Don Cherry und eben auch jetzt diese. Da lacht das Herz des Jazz-Freundes. Ein kleiner Wermutstropfen ist jedoch dabei: Das letzte Stück Epistrophy ist leider nur unvollständig, dafür bietet das Büchlein eine Menge an liebevoll zusammengestellter Informationen über den Auftritt, die Musiker und die Wiederentdeckung der Aufnahmen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Enrique Ernesto am 20. April 2010
Format: Audio CD
Gegen Ende seines Engagements im Five Spot, wo er mit seiner Truppe seit Juli 57 gastierte, erhielt Monk eine Einladung zu einem Benefizkonzert in der Carnegie Hall (mit Chet Baker, Billie Holiday, Dizzy Gillespie, Ray Charles und Sonny Rollins). Er konnte sich an diesem 29. November 1957 dem Publikum des ehrwürdigen Hauses demnach mit einer bestens eingespielten Band präsentieren.
Vor allem John Coltrane schien von den Erfahrungen der vorausgehenden Monate profitiert zu haben, hinterließ er doch bei den ersten Five-Spot-Gigs, laut Ohrenzeugenaussagen, einen unsicheren, ja geradezu kläglichen Eindruck. Jetzt aber bewegt er sich über die monkschen Akkordklippen als hätte er nie etwas anderes gemacht, wozu sicher auch die vielen "privaten Kletterstunden" beigetragen haben, die Monk dem lernbegierigen Tenorsaxophonisten zu Hause gegeben hatte.
Andere Saxophonisten (Sonny Rollins, Johny Griffin, Charlie Rouse) hatten sich in dem schwierigen Gelände zwar ebenso trittfest gezeigt, keiner aber hatte sich derart bereichernd einbringen können wie Coltrane. Nur er schaffte es, der Musik Monks etwas substantiell Neues und Eigenes hinzuzufügen. Dabei erwiesen sich gerade ihre gegensätzlichen Charaktere und musikalischen Ansätze im Zusammenspiel als komplementär:
der Hohepriester am Klavier scheint seine Noten aus steinernen, ewig gültigen Gesetzestafeln abzulesen, die nur er zu entziffern vermag, während der verlorene Sohn am Saxophon aus tiefem Tal zu seinem Gotte ruft, einem Gott im Werden,der ersteht in den Fluktuationen seiner "sheets of sond". Liturgische Strenge trifft auf Kontingenz, archaisches Geheimwissen auf Existenz, schamanistische Formenlehre auf Selbsterschaffung aus dem Nichts.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerhard Mersmann TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. Februar 2011
Format: Audio CD
Als Thelonius Monk im Spätherbst 1957 den Saxophonisten John Coltrane zu einem gemeinsamen Konzert in der Carnegie Hall in New York City einlud, hatten beide bereits einen Namen. Monks Ensemble galt als routiniert, Musiker des Monk Quartetts wie Ahmed Abdul-Malik (bass) und Shadow Wilson (drums) hatten sich bereits durch alle Clubs in Harlem wie im Village gespielt und das Publikum erwartete nichts anderes als ein rauschendes Fest. Diese Erwartung wurde, wie sollte es anders sein, noch weit übertroffen. Wer auch beim Hören mit dem Wissen, wie die Entwicklung des Jazz weiterging, diese Aufnahmen heute genießt, wird sich doppelt freuen, weil nichts, aber auch gar nichts von dem zu verspüren ist, wie es in der epigonalen Folge der ersten Stunde des Bebop oft zu beklagen war, verspürten diese Giganten des Genres keine Notwendigkeit, ihre technische Brillanz und ihre Schnelligkeit zu demonstrieren, sondern sie konzentrierten sich auf das Wesentliche.

Thelonius Monk hatte als Gastgeber ausschließlich seine von ihm selbst komponierten Stücke auf die Playlist gesetzt. Der Revolutionär Monk, dem die eigenen kompositorischen Eskapaden zuweilen selbst ein Rätsel blieben, weil er die Größe hatte, seiner Intuition für das Verblüffende zu folgen. Die Herausforderung für den Virtuosen Coltrane bildete eine Improvisation, die nicht zentrifugal auf das Reflektorische von Monks Melodien wirkte, sondern sich als eine Art kontrapunktische Lyrik einfügte, ohne den eigenen Charakter zu verlieren.

Und genau diese Kombination, die als ein kongenialer Dialog noch lange nach dem Hören im Gedächtnis bleibt, ist den Musikern gelungen.
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