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29
4,3 von 5 Sternen
Thelma & Louise
Format: DVDÄndern
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Februar 2013
Man hätte den Film, wie üblicherweise, ja auch mit zwei männlichen Stars drehen können. Regisseur Ridley Scott wagte aber die beiden Hauptrollen zwei Frauen zukommen zu lassen. Diese Rechnung ging voll auf. Der Film wäre sicherlich auch mit männlichen Stars in den Hauptrollen gut geworden, aber daß daraus ein "Kultfilm" geworden ist, verdanken wir hauptsächlich den beiden herrlich agierenden weiblichen Stars dieses Films, Susan Sarandon und Geena Davis! Was beide Damen in dieser herrlichen "Cowboy-Landschaft" zu bieten haben ist einfach grandios und mit "Oscarnominierungen" würdig und zu Recht belohnt worden. Ich habe den Film im Kino, auf DVD und im TV bewundert, ihn jetzt in hervorragendem "Bluray" zu besitzen, ist einer der Höhepunkte in meiner "Filmsammlung"! Ich kann ihn allen "Amazon-Kunden" wärmstens empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juli 2014
Vor Reservoir Dogs, Natural Born Killers, Pulp Fiction, und Kill Bill sowie From Dusk till Dawn schmiedete eben nicht Tarantino das neue Thema der Roadmovies sondern Ridley Scott. Thelma und Louise ist der Inbegriff der revoltierenden Frau die den amerikanischen gesellschaftlichen Normen entflieht und zu einer Mischung von Bonnie und Clyde und Falling Down wird.
Was man auch immer über den Film denken mag das Ausbrechen aus vorhandenen Strukturen und Normen erinnert trotzdem an Udo Jürgens "Ich war noch nie mal in New York ich wahr noch niemals richtig frei" und somit war der Film in erster Linie wohl das größte Geschenk für Brad Pit der über diesen Film seinen Weltruhm antrat. Angenehme und nette Unterhaltung zweier entrückter aber nicht verrückter Frauen die es verstehen wieder einmal die Weichheit und die Dummheit der Polizeikräfte für sich arbeiten zu lassen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Januar 2011
Es ist die Geschichte zweier Frauen, die aus ihrem Alltag ausbrechen möchten. Eine davon wird von ihrem Mann nicht mehr beachtet und versucht auf einem Roadtrip durch Amerika wieder zu sich selbst zu finden. Die andere ist eine emanzipierte Frau, die allerdings einen Gewaltakt in ihrer Vergangenheit nicht verarbeitet hat. Dieses Ereignis führt dann auch zu einer folgenschweren Reaktion, die die beiden Frauen vo einem zum anderen Ort fliehen lässt, dicht gefolgt von der Polizei.
Aber weder ein verständnisvoller Polizist noch ein durch die Lande tingelnder Kleinganove könne ihnen dabei helfen, so dass am Ende für beide nur ein Ausweg bleibt...
Spannend, witzig und berührend!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. März 2006
Einer der besten Filme die ich gesehen habe! Diesen sollte jede Frau in ihrer Video/DVD Sammlung haben. Der Streifen hat nichts mit Emanzen oder Alice Schwarzer gemeinsam. Es sind nur zwei Hausfrauen die einfach einmal aus ihrem"Heimchen-am-Herd-Dasein"
für einen Tag ausbrechen wollen und daraus entwickelt sich dann eine Katastrophe! Auch einer schöner Freundinnen-Film, von zwei eigentlich unterschiedlichen Frauen und ihre innere Entwicklung wärend dieses Films.
Herrlich!! Aber manchmal mögen ihn die Männer nicht! Komisch!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Oktober 2014
Ich weiß ja nicht was es für komische Leute sind, die diesem film eine schlechte bewertung geben.
ich fand ihn fantastisch. Zwar etwas lang, aber interessant. nur leider war es ziemlich vorrausschaubar was als nächstes passiert, aber im endeffekt ein toller Film, mit schönen Landschaften
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2012
Susan Sarandon und Geena Davis in ihren wohl besten Rollen zeigen nicht nur tolle Schauspielkunst. Der ganze Film ist ein ständiges Auf und Ab. Es ist ebenso eine Hommage an die Muscle Car Filme der 70er und den Freiheitsgedanken der End-60er. Hier ist die Suche nach etwas Glück und dort die Verfolgung durch das FBI. Die eine Heldin führt eine lose Beziehung, die andere ist mit einem totalen A. verheiratet. Gekrönt wird das Meisterwerk durch die klassischen Landschaftsaufnahmen des amerikanischen Westens, wie sie schöner nicht gezeigt werden könnten. Wer schon einmal die Westtour selbst geplant hat, kann gar nicht anders als an vielen Drehorten vorbei zu fahren. Bakersfield, Gorman, Shafter, Thousand Oaks und Taft in Kalifornien dienten als Drehorte, genauso wie Arches National Park, Moab, La Sal Mountains und Valley of the Gods in Utah. Der krönende Abschluss ist einem Grand Canyon würdig.

Die beiden so unterschiedlichen Protagonistinnen fahren in einem offenen 1966 Ford Thunderbird anstatt ins Urlaubswochenende vielmehr in das Abenteuer ihres Lebens. Nach einer kurzen, schrägen Einführung in das Alltagsleben der beiden ungleichen Freundinnen, ändert der Film die Erzählrichtung und nimmt rasant Fahrt auf. Die Nebenrollen von Brad Pitt, Harvey Keitel und Michael Madsen runden die 130 Minuten lange Fahrt durch Amerika gelungen ab. Immer wieder gibt es neue Wendungen, die dazu noch in einem infernalen Ende ihren Höhepunkt finden. Ganz nebenbei sei erwähnt, dass hier nicht nur Spannung, Dramatik und Natur zu erwarten sind, sondern vor allem eine gehörige Portion Humor. Ohne die klassische Emma-Besserwisserei wird hier gleich noch das alte Geschlechterbild verworfen und die emanzipierte Frau von ihrer schönsten Seite gezeigt.

Die BluRay zeigt ein würdiges Bild - dafür geren 5 Sterne. Der englische Originalton ist perfekt (über die Fehler bei der deutschen Synchronisierung möchte man lieber den Mantel des Schweigens hüllen). Schauspieler und Story erhalten ebenso alle möglichen Sterne. Rundum eine Kaufempfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. August 2014
Einer der besten Filme, die ich kenne, zeigt den wahren Wert der Freundschaft und die Kraft der Frauen. Er ist powervoll aber auch sensibel, gerade die richtige Mischung, die gute Filme ausmacht.
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Januar 2001
Thelma & Louise ist wohl einer der besten Filme, die je gedreht wurden. Geena Davis und Susan Sarandon vollbringen schauspielerische Höchstleistungen, die Musik von Hans Zimmer ist super, die Bilder von der Landschaft der amerikanischen Südstaaten fantastisch und Callie Khourie hat ein tolles Drehbuch geschrieben. Ridley Scott hat das Drehbuch perfekt in einen Film umgesetzt, den man nicht so schnell vergessen wird. Den Film muss man unbedingt gesehen haben. Ich empfehle, den Film auf DVD zu kaufen, obwohl die DVD als Extras nur den Trailer, ein alternatives Ende und Audiokommentare von Ridley Scott bietet. Doch auf der DVD ist das Bild viel schärfer als auf VHS und außerdem kann man sich den Film in 5 verschiedenen Sprachen ansehen (D,E,F,Sp,I).
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Februar 2007
Dieser Film ist einmalig!
Man durchläuft alle Phasen zweier Frauen die im laufe des Films immer selbstbewusster werden.
Für Frauenabende einfach super!
Zumal Brad Pitt:) mit diesem Film den Anfang seiner großen Karriere startete.
Trotz des traurigen Endes ist er tiefgehend.
Männern wird er wohl weniger gefallen.

1. Werden hier die wenigsten Männer als gut hingestellt (nur durch den verständnisvollen Polizisten kommen sie nochmal mit einem blauen Auge davon)

2. Susan Sarandon (Louise) und Geena Davis (Thelma) die oscarreif (Oscar Nominierung) diesen Film seinen Zauber gaben.

3. Brad Pitt der wirklich Grandios mitwirkt!

Diesen Film bitte nur mit einer großen Taschentuchbox anschauen!
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2003
"BOOM!!" Under fire from Thelma and Louise's guns, the tongue-wagging truck-driver's pride and joy (and extension of his manhood) goes up in flames. Incredulous, its owner stares at the spectacle and lets off a pitifully helpless and, in its helplessness, hilariously comical tirade against the two female outlaws; whose only reason not to shoot him, too, at this point is that it is so utterly more poignant to let him sit all alone by the road side in the vastness of the Southwest, robbed of all attributes of male potency and left to the pity of whoever is eventually going to pick him up and give him a ride back to civilization.
By the time of this incident, Thelma has mutated from a subdued and insecure housewife to a self-assured, fearless queen of the highway. ("Something has crossed over" in her, she tells Louise shortly before their final encounter with their truck-driving nemesis.) Louise in turn, who had taken the lead early on in their flight from the police, has overcome her intermittent bout of despair and is back to her old self, too. Now wanted not only for questioning in connection with the death of the rapist shot by Louise but also for armed robbery in another state, knowing that being questioned by the police will inevitably add a charge of murder for the incident which set off their run (and probably also knowing deep down inside that there is not going to be a happy ending to their weekend trip anyway), Thelma and Louise have stopped to care what is going to happen next. Thus emboldened, they make a last great run for it, which ultimately leads them to the vast, endlessly deep gorges of the Grand Canyon.
"Thelma and Louise" is all and none of the things as which it has been described. It is about the friendship between two women, about female independence and male sexism, but it is neither a simple "chick flick" nor a monument to feminism (although I have to admit that watching it can have an almost therapeutic effect when you've just about "had it" again with the male slightly-less-than-half of society). Most of the men that Thelma and Louise encounter are two-dimensional cartoon characters, but "Reservoir Dogs" and perpetual tough guys Harvey Keitel and Michael Madsen (of all people) are cast against stereotype. The movie also features some absolutely stunning pictures of the Southwestern scenery and mostly takes place on the road, but it is not just a "road movie" (feminist or otherwise). More than anything, this is a movie about the things that shape the way we are, and about the consequences of our actions. Had Thelma learned to use her brain before and not after their encounter with Harlan the rapist, she would have seen him for what he was and avoided him from the start. Had Louise not been raped herself, she would probably not have shot Harlan at being provoked by him, after the self-defense situation was already over. Impulse? Fate? Justifiable homicide? Hardly. Thoroughly understandable? Absolutely, at least from a woman's point of view.
It takes two extraordinary lead actresses to carry the movie's theme, and Susan Sarandon and Geena Davis are the perfect embodiment of the characters they portray. Next to them, not even Keitel and Madsen really shine (although this may be in part due to the thankless parts they play); only Brad Pitt, in the role that made him an overnight star, briefly gets to sparkle. Callie Khourie was a deserving winner of the 1991 Academy Award and Golden Globe for Best Original Screenplay, and both Sarandon and Davis would have been equally deserving of the Best Leading Actress awards. So would have Ridley Scott for Directing, Adrian Biddle for Cinematography, Thom Noble for Editing and the movie itself, for Best Drama - in a year that produced many extraordinary films, it might have been more just to split some of the awards among several contenders, and despite the strong competition ("Bugsy," "Silence of the Lambs," "Prince of Tides," "The Fisher King," "Grand Canyon" and "Fried Green Tomatoes," to name just a few), it seems sadly underrated for a movie that has long since become a cult classic to only have won one of the awards it was nominated for, both on Oscar Night and at the Golden Globes.
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