Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Their satanic majesties request [Vinyl LP]
 
Größeres Bild
 

Their satanic majesties request [Vinyl LP]

The Rolling Stones Vinyl
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



The Rolling Stones-Shop bei Amazon.de

Musik

Bild des Albums von The Rolling Stones

Fotos

Abbildung von The Rolling Stones

Biografie

Rolling Stones Remastered Serie

Über die Rolling Stones Remastered Serie

ABKCO Records (und Universal Music weltweit) brachten 1986 die ersten Compact Discs des Rolling Stones Katalogs heraus. Seit dem gab es viele Anfragen, diese Alben doch mit den jeweils neuesten Remaster-Techniken wieder zu veröffentlichen. Da es in den letzten Jahren jedoch keine wirklich bahnbrechenden Verbesserungen beim CD… Lesen Sie mehr im The Rolling Stones-Shop

Besuchen Sie den The Rolling Stones-Shop bei Amazon.de
mit 518 Alben, 18 Fotos, Diskussionen und mehr.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Vinyl
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: DECCA
  • ASIN: B000057RUP
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 764.860 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

UK, 70s boxed logo label issue, laminated (non-3D) gatefold cover

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(9)
(6)
(4)

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Biggest Bang 1967 13. Mai 2006
Format:Audio CD
Man muß sich das so vorstellen: 16jähriger Bub kauft sich 1967 zu Weihnachten diese Platte. Die Eltern sehen und hören das und trauen ihren Augen und Ohren nicht. Nehmen das Cover zur Hand und was sehen sie da ? Ein Wackelbild mit kosmischen Magiern drauf, drinnen ein Labyrinth und künstlerische Darstellungen von Frauen (oha!) und lauter verwirrendes Zeug. Und dann diese Musik ! Daß da unser Junge nicht Schaden dran nimmt ? Sagt da nicht eine Stimme " Warum singen wir dieses Lied nicht bis uns die Bilder kommen ?" oder sagt da nicht jemand "Now let's have it, with a joint!" Da ist zuviel! Muß verboten werden! Mann, wir glaubten echt, das so die Kulturrevolution zu uns kommt! Der Sound war echt nicht von dieser Welt, sowas wie 2000 Light Years From Home hatte man noch nie gehört! So oder ähnlich war das Lebensgefühl damals, auch heute noch ist diese Platte meine Lieblingsplatte der Stones. She's a Rainbow ist auch von Text echt das schönste Stones-Stück.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Verkanntes Meisterwerk! 22. September 2009
Von Polter, Rainer VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Viele werden jetzt empört aufschreien oder aufhören zu lesen, ab für mich ist das mit Abstand die beste Platte der Rolling Stones und mit Sicherheit die letzte, auf der diese Band jemals experimentierte und fortschrittlich, teils sogar avantgardistisch dachte und arbeitete.
Danach kam, mit "Beggars Banquet" ein großes Kunstwerk heraus, aber dies war dann leider auch der definitive Rückzug in die
sicheren Gefilde des Blues- und Countryrock unter sehr langsamer, aber Jahr für Jahr deutlicherer Verflachung (dies allerdings auf hohem Niveau).
Zugegeben, es ist eher eine Plate für Psychedelic-Freaks und Science-Fiction-Fans als für den durchschnittlichen Rockkonsumenten. Mit dem Satanic-Kram wollte man wohl eher so eine Art Identitäts-Hilfe für das Album aufbauen zur (eigentlich albernen) Sgt.Pepper-Pseudo-Gebrochene-Herzen Blaskapellenband, die uns die Beatles einreden wollten. Die sind die Guten, also müssen wir die Bösen sein - das war ja von Anfang an das Motto der Stones bzw. die Strategie ihres Managers Andrew Oldham . Ernstgemeint war das jedenfalls nicht Natürlich ist "Satanic" inspiriert von "Sgt. Pepper"- aber solchen Tralala-Durchschnitt wie "When I'm Sixty Four", "Good Morning" oder "Lovely Rita" enthält es nicht - so kann man es nämlich AUCH sehen. Noch mehr inspiriert scheint mir die Platte vom gerade erschienenen Meisterwerk von Pink Floyd "The Piper At The Gates Of Dawn" (Astronomie Domine und vor allem Interstellar Overdrive) und überhaupt der Science-Fiction-Welle der Zeit am Vorabend der (sogenannten) ersten Mondlandung. Natürlich wird der "normale" Rolling Stones-Fan mit dieser Platte kaum etwas anfangen können und nur schwer einsehen wollen, warum "Their Satanic Majestic Requests" das mit Abstand beste, weil visionärste und künstlerisch ambitionierteste Album der Band ist....

Bereits 1966 fingen die Stones (natürlich beeinflußt von den Beatles) an, mit barocken Klängen zu experimentieren (Cembalo bei Lady Jane, Right On Baby, Con Le Mie Lacrime); Klassische Gitarren (Sittin` On a Fence) und wagten sich mit mit "Paint It, Black" und "Cool, Calm & Collected" an asiatische Klänge (Brian spielt doch eher seinen Dulcimer anstatt der so oft beschworenen Sitar). Diese Tendenzen wurden auf "Satanic" zur höchsten Form weiterentwickelt - aber damit auch abgeschlossen. Diese Platte hätte die große Chance für Brian Jones werden können, wenn sogar Bill Wyman mit 'Another Land' einen selbstgeschriebenen Titel darauf unterbrachte (Jagger und Richards hatten nicht genug Material zusammen, saßen kurzzeitig wegen Drogenbesitzes im Gefängnis und hatten enervierende Gerichtstermine). Doch der overdresste Hippie par excellance, Lewis Brian Hopkin Jones, blieb den Sessions über weite Strecken fern und gab später an, dieses vermeintliche Sergeant-Pepper-Plagiat nicht zu mögen und eher ein Fan der Blues-Reunion im Stil von Cream, CCR oder der frühen Fleetwood Mac zu sein. Er begnügte sich, abgesehen vom Mellotron bei 'We Love You' (der Single zum Album) nebst dem Einsatz von Blasinstrumenten und einer Harfe mit dem "Herumalbern auf asiatischen Instrumenten" (so der Moll-Akkord-Vermeider Ian Stewart).

Die Stones selbst und beinah die gesamte musikkritische Fachwelt bewerten die beiden Alben von 1967 heutzutage ja ziemlich vernichtend; aber für mich waren und blieben sie zwei der besten Alben aller Zeiten und Gruppen überhaupt. Letzmalig wagten sich die Stones hier an Experimente; und mit '2000 Light Years From Home' lieferten sie zumindest ein Resultat ab, an dem Stockhausen und Holst ihre Freude gehabt hätten. 'She`s A Rainbow' bezaubert noch immer durch ein wunderbar verträumtes Klavier und seine verspielte Melancholie; und im Instrumental-Teil von 'Gomper' erzählt uns Brian Jones ausführlich von seinen Marokko-Trips. Harfen, ein verträumtes Piano, asiatische Percussions-und Saiteninstrumente, elektronische Verfremdungen und Weltraumsimulationen machen diese Platte zu einem Geheimtip!
Wyman wurde bei seinem Song "In Another Land" und den beiden anderen, beinah ebenso guten, aber leider unveröffentlichen Songs ('"Shades Of Orange"' und "Loving, Sacred Loving'"), die er für dieses Album komponierte und mit den oder zumindest einigen Stones von Ronnie Laine nebst Steve Marriott von den Small Faces unterstüzt; bei 'In Another Land' hatten dann Jagger und Richards den Refrain 'nachgebessert'. 'Was this some kínd of joke?' singt Jagger verärgert; und wir können erahnen, dass dies der nunmehr unvermeidbaren Tatsache eines Wyman-Songs auf einem Stones-Album galt. Allerdings, und das macht nachdenklich, steuerten die markanten spielerischen Highlights nicht die Stones selbst, sondern Gastmusiker wie Nicky Hopkins (Cembalo; das Klavier bei 'She`s A Rainbow, das präparierte Klavier bei '2000 Light Years' '), und John-Paul Jones, der spätere Led-Zeppelin-Mann (die Streicher-Arrangements und das Mellotron bei "2000 Lightyears" bei. Man sollte sich das Album allerdings selbst neu erfinden und den atonalen, schlampig erdachten und schlampig gespielten Tiefpunkt der Platte "Sing This All Together (See What Happens)" an das Ende derselben versetzen und statt seiner die Single '"We Love You"' und deren B-Seite '"Dandelion'" einfügen (beide Titel enthalten John Lennon und Paul McCartney als Backround-Sänger). Ergänzen kann man die CD mit den dann abschließenden Bonus-Tracks '"Shades Of Orange"', "'Loving, Sacred Loving"' (leider nur in sehr schlechter Qualität aufzutreiben) und der alternativen Fassung von "Sing This All Together (See What Happens)" namens "Cosmic Christmas". Obgleich das ein Jahr später entstandene '"Child Of The Moon" zwar noch den Geist der Flower-Power-Zeit atmet hat es auf dieser Platte entschieden nichts zu suchen.
Ab der nächsten LP 'Beggars Banquet', so genial sie auch ist, bestreiten die Stones dann für den Rest ihrer Karriere den sicheren, zumindest bis 'Tattoo You' (1982) noch sehr hörenswerten, aber immer flacheren Weg des amerikanischen Country-Rock, durchsetzt mit gelegentlichen Blues- und Reggae-Floskeln.

Zur remasterten Ausgabe der Hybrid SACD: Sie ist für mich eindeutig schlechter (wie auch Aftermath) im Vergleich zur "alten" ; es fehlen über weite Strecken die Höhen, die Bläser sind "geglättet" und zu leise, "2000 Man" ist zu laut, alles ein wenig zu dumpf und beschnitten, schade. Die Sterne also für die reine Musik!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Meister des Acid-Rock 14. Dezember 2002
Von 1984
Format:Audio CD
Was die Beatles vormachten, vollendeten die Stones in Perfektion.
Das heißt allerdings nicht, dass dies bloß eine Trittbrettfahrer-CD in der Acid-Rock Szene darstellt. Statt ein bischen Pseudeo-LSD-Tripp-Musik kann man hier richtig eintauchen in die wunderbare Mischung aus Kakophonie und Harmonie, wobei allerdings immer noch die typischen Stones-Merkmale herauszuhören sind. Genau richtig, wer experimentelle Klänge sucht, bisweilen aber Pink Floyd etwas zu abgedreht findet. Fazit: Diese leider oft verkannte CD verwöhnt den Hörer mit Klängen, die von rockig bis psychedelisch reichen und spiegelt den Zeitgeist jener Tage unverblümt wieder.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Das Psychedelische Meisterwerk der Stones, jetzt endlich im neuen...
Hier haben wir das 1967 Meisterwerk der Rolling Stones das lange unteschätzt wurde und als Zwiespältig galt.Warum ? Nun die Beatles brachten Sg. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2008 von Manuelo Preslo
Where's that Joint?
Das ziemlich bedröhnte Album "Their Satanic Majesties Request" wird oft als Antwort auf - und missglückte Kopie von - "Sgt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2008 von Toby Tambourine
Gut - aber nicht mehr
So stellt man sich einen Trip auf irgendeiner phychedelischen Droge vor. Viele schöne Augenblicke, aber auch Momente der Verwirrung und Langeweile. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2006 von Johannes
Ein geniales Gesamtkunstwerk der Stones!!!
Seinerzeit - als Schüler - habe ich die LP (die mit dem Wackelbild) von einem Bekannten um 50 ATS (ca. 3,6 Euro) in recht gebrauchtem Zustand erstanden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2005 von Prof. Rupi
psycodelic trip
für jeden stones fan ist diese platte ein absolutes muss! die stones mitten in ihrer psycodelic phase darf man einfach nicht verpassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juli 2004 von brina-
Eine der besten Stones-LPs, wenn auch...
Unter REIN musikalischen Gesichtspunkten kann ich dieses Album nur wärmstens empfehlen, ich finde es unterm Strich sogar besser und waghalsiger als "Sgt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juni 2003 von annadschan
Unterschätztes Psychedelic-Werk
"Majesty" wird häufig mit "Sgt. Pepper" verglichen - ziemlich unfair, da vermutlich kein Album der Popgeschichte, welches mit obengenanntem in Wettbewerb treten soll, nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2003 von Kallikles
Abklatsch der Beatles
Their Satanic Majesties Request kann getrost als der kreative Tiefpunkt in der langen Schaffensphase der Stones bezeichnet werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2003 von Peter-Thilo Hasler
Zaubergarten
Als dieses Album ca. 1968 herauskam, wussten die Stones-Fans wenig damit anzufangen - entsprach es doch überhaupt nicht dem "harten" Image der Band. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. November 2002 von Jack-in-the-Green
Very strange, isn't it?
Eine Phase der, vorsichtig formuliert, Irritation. Die Stones als Psychedelic-Band oder der klägliche Versuch, gegen "Sgt. Pepper" anzustinken. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. November 2002 von Limopard
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar