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Theaterhandwerk: 101 selbstverständliche Regeln zum Schreiben und Inszenieren
 
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Theaterhandwerk: 101 selbstverständliche Regeln zum Schreiben und Inszenieren [Broschiert]

Alan Ayckbourn
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 192 Seiten
  • Verlag: Alexander Verlag; Auflage: 2., Aufl. (1. April 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3895811440
  • ISBN-13: 978-3895811449
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 15,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.817 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Alan Ayckbourn
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»... so bodenständig und nüchtern an der Bühnenpraxis orientiert sich hier ein Kenner und Könner äußert, so vergnüglich ist zu lesen, was vom Schreiben eines Stückes (Regel 1: Blicken Sie niemals auf die Komödie als arme Verwandte des Dramas herab) bis nach der Premiere (Regel 100: Von Kritikern bekommen Sie niemals das, was Sie verdienen) zu beachten ist. Ayckbourns Bühnenqualitäten bewähren sich auch hier: er führt den Leser hinter die Kulissen, aber so viele Fallen dort auch aufgestellt sind, immer zeigt er, wie man elegant darüber hinweg stolpert.« (Christoph Munk, Kieler Nachrichten (2007))

»Auf schnörkellose Weise untermauert Ayckbourn seine Ausführungen immer wieder mit Beispielen aus seinen inzwischen über 70 Stücken. Dabei argumentiert er erfreulich uneitel und vermittelt gleichsam nebenbei viel über die Psychodynamik bei der Erarbeitung einer Produktion. Der Leser erhält auch als Nichtfachmann einen erhellenden Einblick in die Vorgänge hinter den Kulissen. Für angehende Dramatiker sollte das Buch Pflichtlektüre sein.« (ekz Informationsdienst)

Kurzbeschreibung

Alan Ayckbourn gibt zum ersten Mal Einblick in alle Kunstgriffe seines Handwerks. Von nützlichen Ratschlägen zum Schreiben (Wo fängt man an? Wie macht man weiter? Was ist eine Komödie, und wie schreibt man sie? Was ist eine Tragödie, und wie funktioniert sie?) bis zu Tipps für das Regieführen (Arbeit mit Schauspielern und Technikern, wann hört man besser auf die anderen Experten, wie bekommt man die Proben in den Griff) ist das Buch ein vollständiger Leitfaden für Anfänger wie auch ein Auffrischungslehrgang für den Fortgeschrittenen. Eingängig und ungemein unterhaltsam geschrieben, mit einer Vielzahl an Anekdoten zum Wie, Wann, Wo und vor allem Warum.

In zwei Teile untergliedert »Schreiben« und »Inszenieren«, enthält das Buch eine ausführliche Anleitung über »das Entwerfen« eines Theaterstücks im Sinne eines Alan-Ayckbourn- Stückes. Klar geschrieben, mit nützlichen Beispielen und einer Reihe von Anekdoten, decken seine 101 Regeln alles ab, von der »Initialidee«, über das Schreiben und Erstellen von Plots, Schauplätzen, Figuren und Dialogen, bis hin zum Umgang mit »Stars«, Produzenten, schwierigen Schauspielern, exzentrischen Bühnentechnikern und der Presse.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Alexandra
Format:Broschiert
Als angehende Schauspielerin und Theaterpädagogin interessiert mich natürlich besonders der zweite Teil: Inszenieren.

Immer wieder musste ich beim Lesen laut auflachen: So oft trifft Ayckbourn den Nagel auf den Kopf, was Fehler der Regie, Probleme bei der Arbeit angeht.

Er pladiert darin für eine kreative weil offene Arbeitsweise: "Inszenieren ist für mich zum größten Teil die Kunst auf andere einzugehen."

Wie das zu bewerkstelligen ist - von der ersten Zusammenarbeit mit Produzent, Autor, Bühnenbildner über den ersten Probentag bis zur Premiere - beschreibt er anhand von eigenen Erfahrungen aus seiner langjährigen Theaterpraxis. Dabei versucht er jedoch nicht, "alles" abzuhaken, sondern bespricht persönliche Schwerpunkte.

Seine "selbstverstänlichen Regeln", sind zum Teil unterhaltend ("Hüten Sie sich vor dem manisch-depressiven Kostümbildner") über viel zu logisch (aber dennoch oft genug nicht umgesetzt: "Keine zwei Schauspieler arbeiten auf die genau gleiche Weise") bis hin zu einfach bloß praktisch in der Anwendung ("Versuchen Sie nie, zu viel vorzumachen"). Immer aber regen sie zum Nachdenken an, dazu, die eigene Arbeitsweise zu hinterfagen. Und die Lust aufs Inszenieren wächst, denn: Durch Alan Ayckbourns Buch ist der Leser sofort in der Welt des Theaters hineingesogen.

Somit ist dieses Buch sowohl für Lehrer geeignet, die eine Schultheateraufführung planen als auch für erfahrene Regisseure, die sich mit den Ausführungen eines anderen auseinandersetzen wollen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
überraschend deutlich 2. April 2009
Von K.Gilmore
Format:Broschiert
Ein sehr empfehlenswertes Buch, dessen klar formulierte Regeln und anschauliche Beispiele jedem Autor von Theaterstücken und Drehbüchern gleichermaßen hilfreich sein können. Hinreichende Erklärungen, ein deutlich strukturierter Inhalt und der Witz des Autors machen das Lesen, vorallem im Kapitel "Schreiben" zu einem Vergnügen.

Fazit: sehr begeistert, insbesondere von den wertvollen Hinweisen zum Dialogschreiben
War diese Rezension für Sie hilfreich?
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hinter den Kulissen 10. Januar 2007
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Alan Ayckbourns Buch "Theaterhandwerk" ist weniger ein Theoriebuch als der pragmatische Bericht eines langjährigen Bühnenautors und Regisseurs über seine Arbeit. Ein Praxisbericht, in dem man dem Meister über die Schulter schauen kann, um sehr vergnüglich in die kleinen Kniffe des Handwerks - und vorallem in die "Finger weg!"-Sachen eingeweiht zu werden.

Wer nur Inszenieren will, sollte sich trotzdem das Kapitel über das Schreiben durchlesen. Denn hier finden sich zum Beispiel Hinweise darauf, wie ein Autor mit einfachen Tricks eine bestimmte Situation über mehrere Szenen vorbereiten kann. Als Regisseur sollte man das dann im Text finden können.

Genauso werden Autoren ihr Vergnügen am Kapitel "Inszenieren" finden. Hier schildert Ayckbourn auch die Schwierigkeiten, die er bei der Aufführung seiner eigenen Stücke gehabt hat.
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