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Theatergeschichte in einem Band Gebundene Ausgabe – September 2007

4.2 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Die "Theatergeschichte in einem Band" von Peter Simhandl gilt als vielverkaufte Einführung für Laien, so dass es mir fast unbedenklich schien, hier zuzugreifen, um einen ersten Überblick zu erhalten.

Dem Buch zugute halten muss ich, dass es tatsächlich nicht mit unverständlichen oder fachwissenschaftlichen Details aufwartet. Trotz allgemeiner Verständlichkeit sind die 567 Seiten andererseits so nüchtern und unlebendig geschrieben, dass es kaum Freude an der Materie vermittelt.

Im direkten Vergleich dazu habe ich das Buch "Schnellkurs Theater" von Andrea Gronemeyer gelesen, dem ich aufgrund des Umfangs (192 Seiten)und der zahlreichen Bilder eigentlich nicht viele Chancen einräumte, meine Erwartungen nach einem gut lesbaren Überblick zu erfüllen. Da Gronemeyer aber nicht nur verständlich, sondern auch prägnant und pointiert schreibt, habe ich aus diesem kleinen Büchlein mehr mitnehmen können als aus dem anderen.

Als ebenfalls gut lesbar und sinnvolle Ergänzung hat sich zudem "Der Schauspieler. Geschichte eines Berufes." von Gerhard Ebert entpuppt, was mehr eine Theatergeschichte als Berufsgeschichte des Schauspielers ist.

Wer also einen Überblick sucht, dem empfehle ich die beiden genannten Alternativen.
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"Theatergeschichte in einem Band" von Peter Simhandl ist sicherlich kein Werk, das für sich beanspruchen kann, allumfassend zu sein, aber das versucht es auch garnicht. Es ist kein Lexikon, sondern bietet Überblick über ausgewählte Theaterformen und deren Bedeutung und Kontext in der jeweiligen Zeit. Sachlich, aber keinesfalls trocken geschrieben, beginnt die "Theatergeschichte in einem Band" bei seinen rituellen Ursprüngen (nur kurz angesprochen) und geht weiter über das griechische und römische Theater bis hin zum Theater des Mittelalters und Humanismus, um alsdann vom Barock ins bürgerliche Zeitalter zu führen und im Theater des 20. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum und dem Theater der Avantgarde zu enden.
Dabei wird natürlich nicht jede Frage beantwortet, die man zum jeweiligen Thema haben könnte, die Rolle der Frau im Theater etwa bleibt nebensächlich [wer etwas darüber erfahren möchte, dem sei "Die Schauspielerin - Eine Kulturgeschichte" von Renate Möhrmann (Hrsg.) sehr zu empfehlen], dafür erfährt man jedoch viel über die Komplexität des Theaters - ob Bühnenbau, Themen der Theaterstücke oder Autoren und Gesellschaft.
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Von A.S. am 10. Dezember 2007
Das Buch ist sehr übersichtlich nach Themen gestaltet und chronologisch geordnet. Es steht alles drin, von den Wurzeln des Theaters bis zu dem Heutigen. Die kleinen Details findet man darin nicht, aber dann würde das Buch wohl noch einiges mehr an Umfang haben. Aber um sich einen ziemlich guten Überblick über die einzelnen Epochen und Stile zu verschaffen ist das Buch perfekt. Einige Groß-Themen zur Orientierung:
Das Theater von den Ursprüngen bis zum Barock
Das Theater des bürgerlichen zeitalters
Das Theater des 20. Jh. im deutschsprachigen Raum
Das Theater der Avantgarde

Empfehlenswert!
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Außerordentlich gelungen die Balance zwischen reichhaltiger Sachinformation über Texte, Autoren und spezifische Theatersujets und Beschreibung des politischen, ökonomischen und kulturellen Umfeldes, in dem das Theater und seine Macher sich jeweils entwickelten. Ich verwende es hauptsächlich als Nachschlagewerk, aber es ist mit so leichter Feder geschrieben, dass man es gut und gerne auch als Fortsetzungsroman lesen kann.
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