Pressestimmen
Die Berliner Autorin Susanne Kliem (43) hat einen fesselnden Debütroman geschrieben: Im Schauspielhaus wird die Frau des Intendanten ermordet ... Was Susanne Kliem mit ihrem Krimi-Debut gelungen ist, liest sich wie die Vorlage für einen guten Tatort. Es gibt mehrere Verdächtige mit starken Motiven, verwobene Erzählstränge und ein psychologisch interessantes Ermittlerduo ... Gut gelingt Susanne Kliem dabei der Einblick in ein Milieu von Profilneurotikern, in dem die Persönlichkeiten scharf und spannend gezeichnet werden ... Rheinische Post, 30.3.2009 --Stefanie Winkelnkemper, Rheinische Post, 30. März 2009
Kathrin Handschuh, Westdeutsche Zeitung, 9. April 2009
Das Buch ist ein Roman, der vor allem durch seine Authentizität besticht ... Susanne Kliem ist mit "Theaterblut" eine viel versprechende Premiere gelungen. Detailgetreu und ausführlich recherchiert, bietet sie einen spannenden Einblick in die seelischen Abgründe hinter den Kulissen. Westdeutsche Zeitung, 9.4.2009
Kurzbeschreibung
Eine Schauspielerin auf Irrwegen im Keller des Theaters. Am Rhythmus seines Klopfens erkennt sie ihren Todfeind. Doch das wird sie nie jemandem erzählen können ...
Klappentext
Blut, überall Blut. Im Düsseldorfer Schauspielhaus wird Margaret Lindner, Star des Ensembles, ermordet aufgefunden. Einen Tatort wie diesen hat selbst Tom Zagrosek, erfahrener Kriminalhauptkommissar im KK11, noch nicht gesehen. Doch die Leiche weist keine Schnitt- oder Stichwunden auf ... Mit seiner neuen Kollegin, der jungen, ehrgeizigen, sehr hanseatischen Wiebke Blessing beginnt er im Theatermilieu zu ermitteln. Schon bald schwant ihnen: Das städtische Kulturleben ist nicht so harmonisch wie es scheint, hinter der Fassade von Provinz-Glamour und Kulturbeflissenheit verbergen sich Interessen, Intrigen und verzweifelte (Lebens)Lügen.
Über den Autor
Susanne Kliem, geb. 1965 am Niederrhein, arbeitete viele Jahre als Regieassistentin an deutschen Bühnen. Theaterblut ist ihr Krimidebut. Heute wohnt sie mit ihrer Familie in Berlin und arbeitet an ihrem zweiten Kriminalroman.