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Theater of War


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Produktinformation

  • Audio CD (22. Mai 2001)
  • Erscheinungsdatum: 1. Januar 2007
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade Records (SPV)
  • ASIN: B00005K21M
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 278.019 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Sanctuary
2. Theater of war
3. Traces of grace
4. Wisdom
5. The warning
6. Sarah Williams
7. De machina est deo
8. Black souls
9. Critical mass

Produktbeschreibungen

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Wie wurde die Combo aus Columbus im US-Bundesstaat Ohio nach ihrem zugegebenermaßen famosen, selbstbetitelten Debüt aus dem Jahre 99 von den Medien gefeiert! Von den neuen Queensryche war da zu lesen und dass das Jacobs-Dream-Stimmwunder David Taylor eines Tages in die Fußstapfen von Geoff Tate treten würde. Live wurde das Quintett den hohen Vorschusslorbeeren leider nicht gerecht, konnte die an und für sich musikalisch sehr beschlagene Power-Metal-Formation ihr anspruchsvolles Songmaterial auf der Bühne nur bedingt umsetzen. Eine ähnliche enttäuschende Figur geben die Herrschaften auf ihrem zweiten Silberling Theater Of War ab.

Dabei fehlt es der Scheibe weniger an guten Songs -- mit "Traces Of Grace", dem Titan-Force-artigen "The Warning" und der schönen Ballade "Sarah Williams" hat man sogar drei starke Kompositionen verewigt, die sich auch auf dem Erstling prima gemacht hätten --, sondern an dem dünnen, wenig dynamischen Sound, für den die Band in Zusammenarbeit mit einem gewissen Joe Viers selber sorgte und den sterilen und banal tönenden Synthesizern. Wenn Jacobs Dream mit ihrem nächsten Album besonders in puncto Produktion nicht wieder kräftig zulegen können, beziehungsweise einen fähigen Keyboarder verpflichten, wird der Traum von der großen Karriere schon bald wie eine Seifenblase zerplatzen. Was schade wäre, schlummert in der Combo doch ein durchaus beachtliches kreatives Potenzial. --Buffo Schnädelbach


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MA74 am 30. Mai 2001
Format: Audio CD
Mit Ihrem selbstbetitelten Debüt (die Eigenproduktion nicht mitgerechnet) haben Jacobs Dream meines Erachtens einen in diesem Bereich heutzutage sehr seltenen Klassiker geschaffen; jetzt steht nach 15 Monaten der Nachfolger in den Startlöchern, welcher eines DER "Werke" des neuen Jahrtausends toppen soll. Gleich vorweg: Dieses Ziel haben Jacobs Dream meiner Meinung nach nicht ganz erreicht, trotzdem ist "Theater Of War" natürlich dem Großteil der Konkurrenz meilenweit voraus. Stücke wie der Opener "Sanctuary", das fast schon hymnische "Traces Of Grace" sowie das treibende "Black Souls" stehen dem letztjährigen Werk jedenfalls in nichts nach. Trotzdem findet man auch den einen oder anderen Song, der, hptsl. die Gesangsarrangements betreffend, vielleicht noch etwas mehr hätte ausgearbeitet werden sollen. Bedenkt man, daß sich zwei (sehr gelungene) Stücke der 96er Eigenpressung als Neuaufnahme auf "Theater Of War" befinden, also eigentlich nur 7 neue Stücke, könnte man fast meinen, daß da ein wenig Zeitdruck mit im Spiel war. Genug der Beschwerden, machen wir's kurz: Melodischer Power Metal der Spitzenklasse, schöne Gitarrenharmonien, eine fette, sehr erdige Produktion und hohe, eigenständige Vocals. Was will man mehr?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von adlonline am 1. Juli 2003
Format: Audio CD
"Theater Of War" von JACOBS DREAM ist im großen und ganzen eine recht anständige CD für Fans des Powermetal-Genres. Die Produktion ist ebenfalls im grünen Bereich, obwohl ich den letzten Schliff, das gewisse Etwas vermisse.
Für mich hat diese CD einen ganz klaren Höhepunkt, und der heißt "Sarah Williams". Diese Wahnsinnsballade rechtfertigt auf jeden Fall den ungehörten Kauf dieser Scheibe und bringt hier ehrliche vier Punkte, weil es einfach DIE Ballade schlechthin ist! Schmachtend, traurig, wunderschön!
Der Rest dieses Albums ist wie gesagt im großen und ganzen im grünen Bereich, aber nicht unbedingt der Reißer. Vorheriges Probehören empfohlen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. April 2005
Format: Audio CD
Für mich hat es die Band nicht geschafft ihr erstklassiges Debüt-Album zu übertreffen. Es sei ihr aber verzeiht, da solche Alben, die schier genialen Epic Metal besitzen, sowie sehr rar sind.
Auf dem neuen ALbum gibt es keine echten Schwachpunkte, und ich kann mich dem Kritiker der über die Halbballade "Sara Williams" schieb es sei einfach die beste Ballade überhaupt nur kommentarlos anschießen. So einen unglaublich gefühlvollen und wunderschönen in Emotionen dahin fließenden und an atmosphärischer Dichte nicht mehr zu überbietenden Song muß man einfach gehört haben. Nein, Blödsinn, man muß ihn besitzen und schon daher rechtfertigt nur dieser ein Song schon den Kauf der CD.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von O. Rother am 3. Juni 2001
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Anfang Juni war es soweit. Das zweite Erdbeben das die Band um Frontmann David Taylor ausgelöst hat, fand endlich den Weg in meine Stereoanlage und seither läuft die Scheibe fast ununterbrochen. Neun Songs die es allesamt in sich haben. Song Nummer 1 ist bereits ein Klassiker, "Sencutary" ist ein Nackenbrecher der ersten Kategorie, einfach genial. Der Song Nummer 9 "Critical Mass" ist ebenfalls ein Highlight auf dieser CD, ein musikalisch sehr anspruchsvoller Antikriegssong in dem es inhaltlich um den 2 Weltkrieg und den Wahnsinn des Krieges geht. Eigentlich kann man keinen Song herausheben, denn jedes Lied ist einzigartig und ein Highlight für sich. Einzig das Instrumental Stück "De Machina est deo" fällt da etwas aus der Reihe da mir das Stück einfach nicht so gut gefällt, musikalisch ist es aber auch ein Hammer. Die Sänger hat eine aussergewöhnliche Stimme, variabel, druckvoll und einfach klasse. Die restlichen Musiker sind ebenfalls sehr gut und sind Profis an ihrem jeweiligen Instrument. Für die Fans der etwas ruhigeren Musik ist die Traumballade "Sarah Williams" dabei. Die CD wurde sehr gut produziert und druckvoll abgemischt. Für die Freunde des Powermetal und Hardrock ist diese CD ein muss, alle anderen Musikfans sollten diese CD mal anchecken. Die Texte von Theater of War beziehen klar Stellung zu dem christlichen Hintergrund dieser Band. Als Fazit bleibt: Für mich ist Theater of War das bisherige Highlight im Jahr 2001 !!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "holzi2000" am 22. Dezember 2003
Format: Audio CD
Ja, leider ist Theater of War nicht mehr als ein müder Abklatsch des Erstlingswerks "Jacobs Dream". Schwach produzierter, viele Songs nur Lückenfüller (einzig Traces of Grace kann mich voll und ganz überzeugen)... Kruz: Hoffentlich ein kleiner Ausrutscher und nicht gleich das Ende von Jacob`s Dream.
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