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Theater Of The Mind (Explicit Version)
 
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Theater Of The Mind (Explicit Version)

21. November 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2008
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 2008
  • Label: Def Jam Recordings
  • Copyright: (C) 2008 DTP Records, LLC
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:00:15
  • Genres:
  • ASIN: B001SWT2QM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.646 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JazzMatazz am 20. November 2008
Format: Audio CD
Früher war er noch der durchgeknallte Junge aus Atlanta, der uns frauenfeindliche und drogenverherrlichende Songs ohne Ende um die Ohren gehauen hat, doch seit 2006, als er sich die Cornrows abgeschoren hat, scheint Ludacris gereift und erwachsen geworden zu sein. Der mittlerweile 31 Jährige liefert uns nun mit "Theater Of The Mind" sein erstes richtiges Konzeptalbum, das laut eigener Aussage Tracks, die wie einzelne Szenen sind, beinhaltet. Ein nettes Gimmick ist dabei, dass es auf dem Backcover nicht heißt "Featuring...", sondern "Co-Starring...", außerdem hat sich Luda zu den vielen Rappern auch noch Schauspieler wie Ving Rhames, Chris Rock, Jamie Foxx und Spike Lee, sowie Boxer Floyd Mayweather ins Studio geholt. Das hört sich spannend an, ob der Film dann tatsächlich so fesselt, werden wir sehen, sobald der Abspann läuft.

Mit dem Intro beginnt die Platte schon recht vielversprechend. Zunächst wird man von einer leicht durchgeknallten Stimme gebeten, seine Plätze einzunehmen, dann legt Ludacris eine super Performance über einen düsteren Beat hin. "Undisputed" überzeugt mit fröhlichen Blues-Klängen und kraftvollen Claps. Floyd Mayweather redet nebenbei ein bisschen und gibt Neu-Boxer Luda einige Ratschläge. Insgesamt ok, doch durch den fehlenden Refrain wird der Song bald eintönig. Wie auch schon auf "Paper Trail" arbeiten die ehemaligen Feinde Ludacris und T.I. hier zusammen. Wenn man sich ihr "Wish You Would" jedoch so anhört, fragt man sich, ob das Ende des unterhaltsamen Beefs wirklich nötig war, denn es handelt sich dabei um einen der schlechtesten Songs des Albums.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H-DUB VINE-PRODUKTTESTER am 11. Dezember 2008
Format: Audio CD
Ich bin ein absoluter Ludacris Fan seit seinem ersten Album. Der ehemalige Radio-DJ hat den Sprung in die Industrie geschafft und sich als wortgewandter MC schnell einen Namen im Biz gemacht, dazu richtig dick Werbung für ATL gemacht. Dank ihm als Frontmann hat es auch DTP bisher weit gebracht. Sein Durchbruch war wohl der von Jermaine Dupri produzierte HIT - Welcome to Atlanta -

Kommen wir zu Theater of the Mind". Ludacris serviert uns erneut ein gutes Album, welches als Konzept-Album angedacht war. Die Tracks und die Gäste ( u.a. Chris Brown ) sind für mich überdurchschnittlich, aber nicht - on Top - ! Ludacris geht kein Risiko ein, wirkt kaum experimentell. Ich hätte mir von ihm mal etwas Abwechslung gewünscht, der Track mit DJ Premier an den Boards ist doch mal was anderes!

Ich kann es auch nicht verstehen, dass er sich gleich in ZWEI Tracks nur damit befasst, klar zustellen, dass er der Boss ist, und die Konkurrenz dabei angreift ( ...haters wanna grill me / ....everybody hates cris...... ) Das könnte ihm völlig wurscht sein, zeigt mir aber, dass er sich inhaltlich im Vergleich zum Vorgänger - Release Therapy - nicht wirklich weiterentwickelt hat. Hier brachte er uns einen wunderschönen, gleichzeitig aber traurigen Song mit Mary J.Blige ( Runaway Love )

Vielleicht meint er das auch nur ironisch, und nimmt die anderen auf die Schippe mit seinen Aussagen, ich weiss es nicht?

Alben werden immer an den Vorgängern gemessen, und leider habe ich hier den Eindruck, dass auch die Beatauswahl hätte besser sein können. Luda hat viele Facetten, mir fehlen die aggressiven Parts, hier ist zuviel Party angesagt.

In den USA ist er mit knapp 250.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Flowbama am 22. November 2008
Format: Audio CD
Christopher Bridges aka Ludacris hat seit seinem Debüt im Jahre 2008 eine beachtliche Karriere hingelegt: Dreimaliger Grammy-Gewinner, Co-Gründer von Disturbing tha Peace und mit über 15 Millionen weltweit verkauften CDs erfolgreichster Südenstaaten-MC aller Zeiten. Genau wie sein langjähriger Feind T.I. released er diesen Herbst sein mittlerweile 6. Majoralbum. Konzeptionell ist "Theater of the Mind" wie eine Art Kinofilm angelegt, jeder Song als eine Art Szene. Mal sehen ob seine Vorstellung oscarreif ist...
Los geht es mit einer völlig abgedrehten Stimme die einen in Ludacris' Welt einlädt. The Runners zeigen sich für den passenden Beat verantwortlich. Dieser macht aus dem Intro zusammen mit Luda's Reimen ein passenden Anfang für ein gutes Album!
Weiter geht's mit "Undisputed" mit Producer Don Cannon und Co-Star Floyd Mayweather, der ihm hier im Box-Ring beratend zur Seite steht sobald der Gong ertönt! Herrlicher Blues-Beat, erinnert ein wenig an vergangene Tage von Cannons Produktionsleistungen. Runde 1 geht klar an den Ludameister.
Dann beehrt uns DJ Toomp mit einem Burnerbeat vom Derbsten. Mit dieser 2. Single beendeten die langjährigen Kontrahenten T.I. & Ludacris ihren Beef. Gut so! Auch dieser Song weiß zu gefallen. Luda sticht T.I. hier aus, genau wie bei "On Top of the World" von Tip's Paper Trail, bei dem das Trio T.I., Luda & Toomp ebenfalls am Start ist.
Dann schlagen Mr. Bridges & T-Pain etwas seichtere Töne an. T-Pain gehört sonst gar nicht zu meinen Favoriten, doch sein Talent für solche Kuschelnummern ist unbestritten. Dazu legen die Trackmasters (Poke & Tone) einen schönen Clapbeat drunter, was die Sache noch mal steigert.
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