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Theater des Grauens (Horror Cult, Uncut)


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Produktinformation

  • Darsteller: Vincent Price, Diana Rigg, Ian Hendry, Harry Andrews, Coral Browne
  • Regisseur(e): Douglas Hickox
  • Komponist: Michael J. Lewis
  • Künstler: John Kohn, Wolfgang Suschitzky, Anthony Greville-Bell, Stanley Mann
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DD 1.0 Mono), Englisch (DD 1.0 Mono), Französisch (DD 1.0 Mono)
  • Untertitel: Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 6. Dezember 2013
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 99 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00EZJQUJC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.942 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Dem ruhmreichen, aber wahnsinnigen Klassiker-Schauspieler Edward Lionheart wird die höchste Auszeichnung von acht Kritikern verweigert. In seinem Wahn ersinnt er einen äußerst markaberen Plan, um sie für immer zum Schweigen zu bringen...

VideoMarkt

Zu seiner großen Überraschung wird der auf Shakespeare-Dramen fixierte Schauspieler Edward Lionheart bei der Wahl zum Mimen des Jahres übergangen. Vom Kritiker-Kreis erniedrigt, bereitet er seinem Leben mit einem Sprung in die Themse ein Ende. Einige Zeit später wird ein Mitglied des Kritiker-Kreises erstochen aufgefunden. Als sich kurz darauf die Leiche eines weiteren Kritikers an ein Pferd angebunden findet, dämmert den Herren Kritikern langsam, dass sie alle potentielle Opfer in einer Mordserie sind, die Shakespeare-Dramen nacheifert.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Teenage Werewolf am 26. Oktober 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
Vincent Price selbst hat war davon überzeugt, dass „Theater des Grauen" von all seinen Filmen, die er im Laufe seiner Karriere gemacht hat der beste wäre. Das mag mehrere Gründe haben. War Price ja selbst eher ein Schauspieler, der gerne mit großen Gesten gearbeitet hatte und manchmal auch recht dick auftrug lag ihm die Darstellung des pompösen Shakespearedarstellers Edward Lionheart, der sich von einen Preiskomitee verkannt sieht und deshalb zu phantasievollen Mörder wird, besonders. Auch muss eigentlich JEDEM Schauspieler (nicht nur Vincent Price, dem bekanntlich viele Filmjournalisten aufgrund seines exzentrischen Schauspielstils und der Tatsache, dass er eben sehr viele Horrorfilme, also eine Gattung, die immer schon belächelt wurde gemacht hat, wenig Liebe entgegenbrachten) eine Rolle Spaß machen bei der er mehrere Kritiker der Reihe nach auf blutrünstige Art und Weise, ganz im Stile von William Shakespeare, umbringen kann! Und letztendlich lernte Mr. Price bei den Dreharbeiten seine spätere Ehefrau Coral Browne kennen; sie haben sich wohl ineinander verliebt während er sie an eine Trockenhaube fesselte, knebelte um sie im Anschluss unter Strom zu setzten. Also ich nenne das Romantik!
Wie dem auch sei, „Theater des Grauens" ist eine bitterböse, tiefschwarze und stellenweise extrem brutale schwarze Gruselkomödie mit einem grandiosen Vincent Price in bester Spiellaune.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Wächter am 12. Januar 2006
Format: DVD
Es ist ein Problem,wenn man eine Kritik über einen Film
schreiben will bei dem man nur eines tuen kann : ihn mit
Lob überschütten!
Ich versuchs einfach : In London treibt ein bestialischer
Mörder sein Unwesen der sich seine Opfer ausschlieslich
unter Theaterkritikern sucht. Allein Mr.Devlin,seine absolute
Nemesis entgeht dem Rachezug des Psychophaten welcher in einem
brennenden Theater den Tod findet.
Puuuh...also mal ehrlich,klingt das nach Komödie? Eigentlich,
um Himmels Willen nein. Ja,eigentlich. Nun wird der
mörderische Mister Lionheart aber von jemandem gespielt
der es besser als jeder andere Schauschpieler versteht
noch die grausigste Handlung mit umwerfenden
komödiantischen Einlagen zu versehen. Kein geringerer als
Vincent Leonard Price!!
"Theater des Grauens" ist einerseits der blutigste und
grauslichste Fil den Vincent je gemacht hat ( an sicht-
barer Gewalt übertrifft er sogar "Der Hexenjäger"),
andererseits konnte er hier in höchtem Maß sein ein-
maliges,komödiantisches Talent unter Beweis stellen.
John Brosnan schrieb in "The Horror People" : "Ganz
schön abartig,aber beste Unterhaltung.". "Theater des
Grauens" verdient es zu den 10 besten Horrorfilmen
der Filmgeschichte gezählt zu werden!!! Es gibt
eigentlich nichts was an diesem Film nict stimmt. Das
Vinnie seine Rolle auf den Leib geschrieben wurde ver-
steht sich,aber auch die anderen Akteure spielen so
überzeugend,daß die bei einer solch extremen Handlung
vorhandene Gefahr des ins Unglaubwürdige abrutschende von
vorneherein nicht gegeben war.
"Theater des Grauens " ist eine Gruselkomödie.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Hofstaetter am 16. Juni 2004
Format: DVD
Vincent Price wurde zu Lebzeiten sehr oft von Kritikern belächelt. Besonders wurde ihm sein Hang zum "Over acting", also zum übertriebenen Spiel, vorgeworfen. Wen wundert es, dass er bei diesem Rachewerk, in dem er einen Kritiker nach dem anderen den Garaus macht, zu voller Spielfreude aufblüht. Price, der ein großer Liebhaber und Sammler der Malerei war, hat die Schauspielerei nie besonders ernst genommen, sondern als Erwerbsmöglichkeit für das Ausüben seiner Leidenschaft gesehen. Sein Spiel ist dementsprechend mit einer gehörigen Portion Selbstironie gewürzt und die Rolle des Shakespeare-Darstellers Edward Lionheart ist ihm maßgeschneidert auf den Leib geschrieben. Nicht nur dass Vincent Price namhafte Schauspieler wie Robert Morley (allein der rosafarbene Anzug, den Morley in dem Film trägt wäre Motiv genug) niedermetzeln darf. Auch Vincents spätere Ehefrau, die Schauspielerin Coral Browne, muss dran glauben. Und zwar bei einem Besuch bei ihrem Friseur, den Vincent Price mit Afro-Look und tuntigem Gehabe, köstlich darstellt.
Um diesen Film wirklich genießen zu können, muss man sowohl einen Hang zum Makaberen haben, als auch die Art mit der Vincent Price seine Rollen verkörpert mögen. Für mich ist "Theater des Grauens" die Krönung von all seinen Werken. Ein grandioses, morbides Vergnügen.
P.S.:
Wer mehr über Vincent Price wissen möchte, sollte unbedingt "Die Kontinuität des Bösen" von Robert Zion lesen. Mehr als nur eine Hommage an den britischsten aller amerikanischen Schauspieler.
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