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TheWoman Who Died a Lot by Fforde, Jasper ( Author ) ON Jul-12-2012, Hardback (Englisch) Gebundene Ausgabe – 12. Juli 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Hodder & Stoughton General Division (12. Juli 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0340963115
  • ISBN-13: 978-0340963111
  • ASIN: B0092I00FG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.656.406 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von _Buchliebhaber_ TOP 500 REZENSENT am 17. Juli 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Thursday Next ist nicht gerade in Topform. Seit einem Zwischenfall im Thriller-Genre ist sie körperlich angeschlagen und außerstande, sich in die Bücherwelt hineinzulesen, dank Aornis spukt ihre nicht existente Tochter Jenny in ihrem Kopf herum, und von ihrem Chef wird sie in den (vermeintlich) geruhsamen Bibliotheksdienst versetzt. All das passiert zu einer denkbar ungünstigen Zeit, denn im Jahr 2004 ist in Swindon einiges los: die rückwirkende Abschaffung der ChronoGuard sorgt für Probleme, die Reform der erst kürzlich reformierten SpecOps-Abteilungen verschlingt jede Menge Geld, die Stadt wird überschwemmt mit synthetischen Thursdays, Jack Schitt ist zurück, und für den kommenden Freitag ist ein Vergeltungsschlag der standardisierten Gottheit angekündigt...

Die Handlung von "The Woman who died a lot" ist schon ziemlich konfus, und man muss höllisch aufpassen, wenn man nicht den Faden (oder besser: die Fäden) verlieren will. Mir jedenfalls ist bei der Lektüre mehr als einmal ein verwirrtes "Hä?" entfahren, und ich musste des öfteren ein paar Absätze zurückgehen, um der Geschichte wieder folgen zu können.

Ich bin ein Jasper Fforde-Fan der allerersten Stunde; seit mittlerweile über zehn Jahren lese ich seine Bücher mit überwiegend großer Begeisterung. Leider waren die letzten beiden Bände der von mir besonders geliebten Reihe um Thursday Next ziemlich enttäuschend, und entsprechend skeptisch bin ich an dieses neue Werk herangegangen. Groß war die Befürchtung, dass es wieder nur mittelmäßig sein würde. Ist es aber nicht - zum Glück!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Thursday Next begann ihre Ermittlungsarbeiten in den Achtzigern bei SpecOps-27, den Literaturagenten. Aus Budgetgründen wurden große Teile des Special Operation Networks jedoch 1991 aufgelöst. Dies hielt Thursday und einige ihrer Kollegen jedoch nicht davon ab, im Geheimen und ohne Bezahlung weiter zu arbeiten. Jetzt, 2004, sollen die Special Operation Networks wieder eingerichtet werden und die inzwischen 54-jährige Thursday will die Stelle als Leiterin von SpecOps-27. Sie fährt dazu nach Swindon zu einer psychologischen Evaluierung und gibt sich dabei alle Mühe auf genau dem Level verrückt zu wirken, in dem auch der vorherige Amtsinhaber eingestuft wurde. Im Gespräch mit Regional Commander Braxton Hicks wird jedoch schnell klar, dass er sie nicht für einen Job bei SpecOps, sondern in einer Bibliothekarsstelle haben möchte. Eine viel jüngere Agentin namens Phoebe Smalls soll die Stelle bekommen. Thursday hingegen soll die Wessex All You Can Eat at Fatso's Drink Not Included Library Services übernehmen.

Als wäre ihr Leben momentan nicht enttäuschend genug. In One of Our Thursdays is Missing / Wo ist Thursday Next? hat sie einen Attentatsversuch schwer verletzt überlebt und hat sich körperlich noch immer nicht vollständig erholt. Nur mit starken Dosen an Schmerzmitteln kommt sie über den Tag. Auf Grund der Verletzungen ist sie zudem nicht mehr in der Lage in die Bücherwelt zu springen. Doppelgänger von ihr versuchen für die Goliath Corporation Informationen aus ihr nahestehenden Personen herauszubekommen. In ihrem Kopf sorgt ein Gedächtniswurm ihrer Widersacherin Aornis Hades noch immer dafür, dass sich Thursday eine zusätzliche Tochter Jenny einbildet.
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Von Peer Sylvester TOP 1000 REZENSENT am 16. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Dieses Buch schließt nahtlos an "One of our Thursdays is missing" an: Thrusday (die echte) ist immer noch schwer verletzt und muss daher etwas kürzer treten. Aber um sie herum passiert einfach viel: Gott droht mit Göttlichen Strafen, Aornis ist aus dem Gefängnis entkommen, Ihr Sohn soll jemanden ermorden und Goliath hat natürlich auch wieder Böses vor.
Dabei ist das Buch so eine Art Spiegelbuch des Letzten: Spielte das fast ausschließlich in der Bücherwelt, so spielt dieses praktisch ausschließlich in der realen Welt. Wer FForde besonders wegen der literarischen Anspielungen liest, wird enttäuscht. Ich fand es las sich sehr gut, es hat viel Tempo (bereits von der ersten Seite an) und Witz und wenn man davon absieht, dass natürlich die Frische der ersten Bücher fehlt (man kennt die Welt ja), so kann es durchaus an die ersten zwei, drei Bücher anschließen. Zudem werden die losen Enden aus den anderen Büchern geschlossen - natürlich hält sich Fforde Möglichkeit einer Fortsetzung offen, aber im Prinzip könnte die Thursday-Next-Reihe mit dem Buch auch problemlos enden.
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Von Fuchs Joan am 22. September 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als Fan seit dem ersten Buch, habe ich mit Spannung auf diesen Band gewartet und bin immer wieder völlig beeindruckt, wie der Autor diese völlig bizarre Parallelwelt aufrecht erhalten kann und mit völliger Selbstverständlichkeit hoch komplexe Erklärungen abgibt, welche überhaupt keinen Sinn machen. Zumindest in unserer Welt. Deshalb, und auch wegen der wirklich vertrackten Geschichten, liebe ich diese Bücher, auch wenn ich mich den anderen Autoren anschliessen muss, sie sind nicht immer gleich brilliant. Hier findet sich aber eine Gesellschaftssatire erster Güte, welche auch zu der momentanen religiösen Aufheizung sehr gut passt. Man denkt sich schon, was wäre wenn... Das fehlende Kapitel 13, Penguin, fällt schon vom Titel her aus dem Rahmen, vielleicht sollte es ja gar nicht existieren, denn der Erzählstrom wird gar nicht unterbrochen. Wie auch immer, ich habe mich bestens amüsiert und der Showdown Rush am Schluss war wirklich sehr lesenswert. Bitte mehr davon!
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