The xx

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Biografie

The xx existieren in einem selbstkreierten Kosmos. Ihr Debütalbum „xx“ bewegte sich mit wundersamer Vollkommenheit zwischen Vieldeutigkeit und Reduktion. Im Zeitalter der totalen digitalen Öffentlichkeit war „xx“ Popmusik mit maximalen Privacy Settings und definierte einen neuen Stil. Nun sind Romy Madley Croft, Oliver Sim und Jamie Smith zurück mit einem neuen Album: „Coexist“.Vieles ist zwischenzeitlich passiert, vor allem ist die Band erwachsen geworden.
Nach der Veröffentlichung des Debüts im Sommer 2009 verbrachten die Drei den größten Teil der folgenden eineinhalb Jahre weit weg von ... Lesen Sie mehr

The xx existieren in einem selbstkreierten Kosmos. Ihr Debütalbum „xx“ bewegte sich mit wundersamer Vollkommenheit zwischen Vieldeutigkeit und Reduktion. Im Zeitalter der totalen digitalen Öffentlichkeit war „xx“ Popmusik mit maximalen Privacy Settings und definierte einen neuen Stil. Nun sind Romy Madley Croft, Oliver Sim und Jamie Smith zurück mit einem neuen Album: „Coexist“.Vieles ist zwischenzeitlich passiert, vor allem ist die Band erwachsen geworden.
Nach der Veröffentlichung des Debüts im Sommer 2009 verbrachten die Drei den größten Teil der folgenden eineinhalb Jahre weit weg von zuhause, um ihren Sound in Ohren und Herzen rund um den Globus zu tragen. Von Amerika über Australien und Japan wurde die Band von Publikum und Kritik gleichermaßen gefeiert, und der Erfolg zeichnete sich auch in steigenden Albumverkäufen und dem Gewinn von Awards wie dem renommierten Mercury Music Prize ab. Während der anschließenden Bandpause wurde dann der stillste der 3 Bandmitglieder, Jamie, zum Gesicht von The xx. Zwischen seinen vielen DJ-Gigs arbeitete er stetig an seinen Fertigkeiten als Produzent und entwickelte dabei einen ganz eigenen Stil. Remixe wie etwa für Adeles Über-Song „Rolling In The Deep“ oder die Bearbeitung von Gil Scott-Herons letztem Album machten aus Jamie einen hoch angesehenen Produzenten auch jenseits des Band-Fames. Für Drake produzierte Jamie den Titeltrack seines Millionensellers „Take Care“. Für das neue Album arbeiteten dann erstmals alle Drei von Anfang an zusammen in ihrem eigenen Studio. Während weiterhin Spuren von R&B im Sound von The xx zu finden sind, ist ein vermehrter Einfluss von elektronischer Musik spürbar. In Romys Loop-artigem Gitarrenspiel und den entsprechenden Basslines spiegelt sich dieser Aspekt. Alles in allem ist „Coexist“ ein selbstbewusstes, erwachsenes Album geworden, auf dem sich wenig und doch zugleich vieles geändert ändert. Älter und weiser klingt es, sicherer und immer noch von außerordentlicher, zarter Tiefe. Es ist das Album geworden, auf dem das Licht nach dem Leid zurückkehrt.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

The xx existieren in einem selbstkreierten Kosmos. Ihr Debütalbum „xx“ bewegte sich mit wundersamer Vollkommenheit zwischen Vieldeutigkeit und Reduktion. Im Zeitalter der totalen digitalen Öffentlichkeit war „xx“ Popmusik mit maximalen Privacy Settings und definierte einen neuen Stil. Nun sind Romy Madley Croft, Oliver Sim und Jamie Smith zurück mit einem neuen Album: „Coexist“.Vieles ist zwischenzeitlich passiert, vor allem ist die Band erwachsen geworden.
Nach der Veröffentlichung des Debüts im Sommer 2009 verbrachten die Drei den größten Teil der folgenden eineinhalb Jahre weit weg von zuhause, um ihren Sound in Ohren und Herzen rund um den Globus zu tragen. Von Amerika über Australien und Japan wurde die Band von Publikum und Kritik gleichermaßen gefeiert, und der Erfolg zeichnete sich auch in steigenden Albumverkäufen und dem Gewinn von Awards wie dem renommierten Mercury Music Prize ab. Während der anschließenden Bandpause wurde dann der stillste der 3 Bandmitglieder, Jamie, zum Gesicht von The xx. Zwischen seinen vielen DJ-Gigs arbeitete er stetig an seinen Fertigkeiten als Produzent und entwickelte dabei einen ganz eigenen Stil. Remixe wie etwa für Adeles Über-Song „Rolling In The Deep“ oder die Bearbeitung von Gil Scott-Herons letztem Album machten aus Jamie einen hoch angesehenen Produzenten auch jenseits des Band-Fames. Für Drake produzierte Jamie den Titeltrack seines Millionensellers „Take Care“. Für das neue Album arbeiteten dann erstmals alle Drei von Anfang an zusammen in ihrem eigenen Studio. Während weiterhin Spuren von R&B im Sound von The xx zu finden sind, ist ein vermehrter Einfluss von elektronischer Musik spürbar. In Romys Loop-artigem Gitarrenspiel und den entsprechenden Basslines spiegelt sich dieser Aspekt. Alles in allem ist „Coexist“ ein selbstbewusstes, erwachsenes Album geworden, auf dem sich wenig und doch zugleich vieles geändert ändert. Älter und weiser klingt es, sicherer und immer noch von außerordentlicher, zarter Tiefe. Es ist das Album geworden, auf dem das Licht nach dem Leid zurückkehrt.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

The xx existieren in einem selbstkreierten Kosmos. Ihr Debütalbum „xx“ bewegte sich mit wundersamer Vollkommenheit zwischen Vieldeutigkeit und Reduktion. Im Zeitalter der totalen digitalen Öffentlichkeit war „xx“ Popmusik mit maximalen Privacy Settings und definierte einen neuen Stil. Nun sind Romy Madley Croft, Oliver Sim und Jamie Smith zurück mit einem neuen Album: „Coexist“.Vieles ist zwischenzeitlich passiert, vor allem ist die Band erwachsen geworden.
Nach der Veröffentlichung des Debüts im Sommer 2009 verbrachten die Drei den größten Teil der folgenden eineinhalb Jahre weit weg von zuhause, um ihren Sound in Ohren und Herzen rund um den Globus zu tragen. Von Amerika über Australien und Japan wurde die Band von Publikum und Kritik gleichermaßen gefeiert, und der Erfolg zeichnete sich auch in steigenden Albumverkäufen und dem Gewinn von Awards wie dem renommierten Mercury Music Prize ab. Während der anschließenden Bandpause wurde dann der stillste der 3 Bandmitglieder, Jamie, zum Gesicht von The xx. Zwischen seinen vielen DJ-Gigs arbeitete er stetig an seinen Fertigkeiten als Produzent und entwickelte dabei einen ganz eigenen Stil. Remixe wie etwa für Adeles Über-Song „Rolling In The Deep“ oder die Bearbeitung von Gil Scott-Herons letztem Album machten aus Jamie einen hoch angesehenen Produzenten auch jenseits des Band-Fames. Für Drake produzierte Jamie den Titeltrack seines Millionensellers „Take Care“. Für das neue Album arbeiteten dann erstmals alle Drei von Anfang an zusammen in ihrem eigenen Studio. Während weiterhin Spuren von R&B im Sound von The xx zu finden sind, ist ein vermehrter Einfluss von elektronischer Musik spürbar. In Romys Loop-artigem Gitarrenspiel und den entsprechenden Basslines spiegelt sich dieser Aspekt. Alles in allem ist „Coexist“ ein selbstbewusstes, erwachsenes Album geworden, auf dem sich wenig und doch zugleich vieles geändert ändert. Älter und weiser klingt es, sicherer und immer noch von außerordentlicher, zarter Tiefe. Es ist das Album geworden, auf dem das Licht nach dem Leid zurückkehrt.

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