The odyssey
 
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The odyssey

22. September 2006 | Format: MP3
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 22. September 2006
  • Erscheinungstermin: 22. September 2006
  • Label: Inside Out
  • Copyright: (C) 2002 Inside Out Music
  • Genres:
  • ASIN: B00264Y7Z2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "wchuck1" am 26. Mai 2005
Format: Audio CD
Das neuste Album der 5 Jungs aus New Jersey-The Odyssey.
Wieder einmal haben sie sich selbst übertroffen.
Sie werden von Album zu Album reifer und entwickeln sich stets weiter. Den Stil dieses Albums könnte man als Dark Progressive Metal bezeichnen. Ja „Dark", denn dieses Album ist härter und düsterer als alle Alben zuvor. Zwar waren SymphonyX das schon immer aber nun erreicht die Musik schon teils Trash Metal. Es bleibt allerdings stets melodisch. Russell Allen singt nicht etwa wie Slipknot oder Slayer sondern so wie immer melodisch, nur etwas düsterer. Die musikalische Begleitung ist ebenfalls melodisch und überlässt das nicht etwa alles Russell Allen. Allerdings wurde das Keyboard etwas zurückgenommen, spielt allerdings an manchen stellen (z.B. Awakenings) geniale Begleitungen. Michael Romeo's Gitarre ist wieder einmal unglaublich-geniale Riffs(mal hart, mal melodisch), dann wieder unglaubliche Soli oder aber auch Akkustikgitarreneinlagen. Keyboarder/Pianist Michael Pinella hat zwar nicht so viele Einsätze wie früher, doch zeigt er in denen, die ihm zur Verfügung stehen, sein ganzen Können. Da spielt er eine Begleitung und haut dann messerscharfe Soli raus, die glatt von Michael Romeo's Gitarre stammen könnten. Schlagzeuger Jason Rullo überzeugt wieder einmal mit genialen Taktwechseln und Stakkato-Rhytmen und Michael LePond spielt wieder einmal wunderbare Basslines. Doch nun zu den einzelnen Songs.
Inferno:
Startend mit einem schnellen Solo von Michael Romeo, der dann zu den Akkorden übergeht und dann eine Weile den gleichen Riff spielt, der später nach dem "Vorrefrain" wiederholt wird. Russel Allens Stimme ist hier schon recht hart.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hippie_guy am 12. Mai 2003
Format: Audio CD
Einige mögen vielleicht nicht so begeistert sein, dass Symphony X auf dem neuen Album "The Odyssey" teilweise ganz schön die Thrash-Keule schwingen, weil sie von der Band eher klassisch beeinflusste, bombastische Sounds mit breiten Keyboardteppichen von Alben wie "V", "Twilight In Olympus" oder "The Divine Wings Of Tragedy" gewohnt sind und daher möglicherweise zunächst etwas vor den Kopf gestoßen sind. Meiner Meinung jedoch haben Symphony X einfach mal eine ganz neue Seite an sich präsentiert, indem sie Songs mit krachenden Double-Bass-Einlagen und harten Riffs unter die gewohnten, wieder einmal überragenden Bombast-Songs mischten.
Obwohl natürlich schon "Accolade II" und besonders "Awakenings" neben dem Titeltrack die hervorstechenden Songs sind, haben Symphony X auch in den thrashigen Stücken wie "Inferno (Unleash The Fire)", "Incantations Of The Apprentice" oder "Wicked" trotz zurückgenommener Keyboardsounds nichts von ihren Eigenständigkeit und Einzigartigkeit verloren; auf lange Soli, tolle Melodien und ausgezeichnete Refrains müssen wir jedenfalls nicht verzichten. Und außerdem, mal ehrlich: Wie geil sind die Riffs von "Inferno (Unleash The Fire)", "Wicked" oder vor allem dem großartigen, wirklich düsteren "King Of Terrors"? - Da müssen sich die Jungs nicht mal hinter Pantera verstecken! Technisch absolut perfekt auch mal wieder die Soli von Michael Romeo und Michael Pinnella an Gitarre und Keyboard.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Kinder-Rezension am 2. März 2011
Format: Audio CD
Ich hoffe diese Rezension wird trotz der Bemerkung "Kinderrezension" ernst genommen. ;)
Das Album Odyssey von einer meiner Lieblingsbands hat mich beim ersten hören voll und ganz überzeugt.

1. Inferno (Unleash the Fire) -- *****
Sehr schneller, harter und geiler Opener.
2. Wicked -- *****
Das Riff hat mich sofort mitgerissen. Spätestens nach ca. 20 Sekunden, bei dem Chaotischen Part, hat mich das Stück komplett verzaubert. Auch liebe ich das Strophen Riff. Es stimmt einfach alles. Auch sehr geiler Chorus mit einer Melodie, die sich zumindest bei mir im Kopf einpflanzt.
3. Incantations of the Apprentice -- *****
Eine ziemlich "zerstörerische" Melodie. Sehr hart und dunkel. Perfekt.
4. Accolade II -- *****
Wunderschönes Intro, welches sich dann in eine harte Passage "begibt". :) Sehr schön ausgearbeitet und durchdacht. Ziemlich epische Hauptmelodie.
5. King of Terrors -- *****
Wie der Name schon vermuten lässt, ein hartes Lied. Über das harte Intro werden Streicher gelegt, welche wirklich sehr gut darüber Passen. Das Lied wird perfekt fortgeführt, wie ich das von den X'ern kenne. Wichtig zu erwähnen ist noch, dass es wirklich eine Geile Chorus-Melodie hat. :)
6. The Turning -- *****
Mir gehen die Synonyme für "Geil" und "Perfekt" aus.
7. Awakenings -- *****
Wunderschönes Piano, welches mit einem sehr geilen Basslauf ausgeschmückt ist. Bei dem Lied fange ich immer an zu träumen. Bis zum harten Part. Hier liegt eine absolut geniale Intrumental-Section vor, teilweise hat diese sogar leichte Jazz-Einflüsse. Betonung liegt auf "leicht". :)
8. The Odyssey -- *****
Das Herzstück des Albums.
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