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The godwulf manuscript [Englisch] [Taschenbuch]

Robert B. Parker
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1. Januar 1987 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Dell Book (1. Januar 1987)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0440129613
  • ISBN-13: 978-0440129615
  • ASIN: B000HM5K2E
  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 12,7 x 0,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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4.5 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Recht kurzweilig, aber Story eher schwach 27. Juli 2010
Von TK
Format:Taschenbuch
"The Godwulf Manuscript" ist der erste Roman, den ich von Robert B. Parker gelesen habe. Es ist auch der erste Band der Spenser-Reihe und da ich Serien gerne von Beginn an lese, war das die automatische Wahl.
Leider muss ich sagen, dass der Roman nicht wirklich meinen Erwartungen entspricht. Er ist locker und flüssig zu lesen und dadurch recht kurzweilig. Die eigentliche Geschichte aber ist eher spannungsarm und kann nicht wirklich Akzente setzen. Es ist im Prinzip schnell klar, wie die Auflösung sein wird und es fehlt an Nebenhandlung. Über Spensers Leben erfährt man so gut wie gar nichts. Er bleibt ziemlich flach. Sicherlich liegt das auch daran, dass das Buch nur 204 Seiten "dick" ist. Positiv ist auf jeden Fall der zynische Humor, den er in haarigen Situation immer wieder anbringt.
Ich habe das Buch zwischen zwei Myron-Bolitar-Romanen von Harlen Coben eingeschoben. Die zwei Serien scheinen der gleichen Schule verpflichtet. Vielleicht hat Coben sich sogar von Parker inspirieren lassen. Auf jeden Fall gefallen mir die Myron-Bolitar-Romane um einiges besser. Die Geschichten sind um ein vielfaches komplexer und die Charaktere besser ausgearbeitet. Natürlich kann ich nur einen Vergleich mit dem ersten Spenser-Roman ziehen. Da die Reihe ja weit mehr als zehn Romane erfasst, kann es da natürlich noch einiges an schriftstellerischer Entwicklung geben.
Für einen Erstling ist "The Godwulf Manuscript" für mich Durchschnitt. Vergleiche mit "Deal Breaker" (dt. "Das Spiel seines Lebens") von Coben oder "A Drink Before The War" ("Streng vertraulich!") von Dennis Lehane fallen deutlich zu Ungunsten aus. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass spätere Romane der Reihe interessant sein könnten. Ich werde die Reihe sicherlich nicht chronologisch weiterlesen, aber evtl. irgendwann mal zu einem späteren Band greifen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spenser, du bist's! 8. November 2011
Format:Taschenbuch
Kein Vorname. Schlagfertig in jeder Hinsicht. Manchmal desillusioniert wirkend aber mit großem Herz. Und obwohl dies nur der Auftakt zu einer der besten Krimireihen aller Zeiten ist, kann man schon hier all diese Eigenheiten von Spenser miterleben. Parkers Werk um den taffen Bostoner Privatschnüffler vereint alle Kriterien, die ein guter Krimi braucht.

Einer Universität in Boston ist ein wertvolles Manuskript aus dem Mittelalter gestohlen worden. Spenser erhält den Auftrag, es zurückzubringen. Die Paarung aus Spensers anti-intellektueller Schlagfertigkeit und dem hohen Maß an "street smartness" entfaltet schon auf den ersten Seiten ihre fesselnde Wirkung. Anfang der Siebzigerjahre sind die Studenten und einige ihrer Professoren die Prototypen der "counter culture": Drogen nehmende Hippies und geschwollen daherredende Eierköpfe. Ihnen gegenüber kann Robert Parker in ganzer Pracht ein Bild von Spenser zeichnen, auf dem vor allem eins zu sehen ist: gesunder Menschenverstand, ein paar schnelle Fäuste und sexuelle Anziehungskraft (Mutter und Tochter binnen 24 Stunden!).

Trotz der vielen Anspielungen auf die politische Situation Anfang der Siebziger ist die Geschichte immer noch lesenswert. Warum? Weil sie eine klassische Detektivgeschichte ist, die alte Motive und Instrumente aufgreift und mit neuen verknüpft. Weil ein neu interpretierter Philip Marlowe versucht, Gleichgewichte in einer Welt herzustellen, die aus den Fugen geraten scheint. Weil sie einfach und klar geschrieben ist: nicht zu lang und nicht zu kurz. Weil der Plot nicht aus den Fugen gerät und weil ein guter Gegner darauf wartet in einem packenden Finale alle gemacht zu werden. Weil sie Waschlappen präsentiert und harte Männer, hübsche Frauen und eitle Pfauen und weil Spenser eine Entwicklungsstufe des modernen Krimis ist, ohne den es viele seiner Nachfolger heute nicht geben würde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen My fall buddies - Parker & Spenser 21. Oktober 1998
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
I first picked up a Spenser novel in 1988. Since then, I've read all the Spenser novels every year as my own annual "rite of passage".
I agree with others - Spenser wasn't exactly my idea of a man's man in this book. But don't give up ... his randiness dissipates, and he develops into a loyal, devoted, caring, sensitive thug.
Start here, and don't stop. You'll wish you knew someone like Spenser before too long ...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
This was Parker's first Spenser novel, and after having read most of those that follow, it was interesting and surprising to find that Spenser wasn't a terribly likeable character in the "early days." I like him much better in later books. He's a sleaze in this first book! But The Godwulf Manuscript has all the Spenser-style wise-cracking, irreverent, sarcastic wit that makes me laugh as I read. Interesting plot. If you've never read a Spenser novel, start with this one but read the later novels too. It gets better!
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