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Kundenrezensionen

28
4,1 von 5 Sternen
The Zombie Survival Guide: Complete Protection from the Living Dead
Format: TaschenbuchÄndern
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72 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Oktober 2004
Die Zombie Survival Guide ist wirklich ein Kuriosum. Das Buch ist bierernst geschrieben und geht ohne mit der Wimper zu zucken auf sämtliche möglichen Szenarien im Kampf gegen Untote ein. Der Autor hat dabei über Aspekte des Problems nachgedacht, die wohl vorher keinem gekommen sind. Insofern ist dies ein wirklich bemerkenswertes, interessantes und unterhaltsames Buch.
Es gibt allerdings ein Problem: das Buch ist, wenn man von der Tatsache absieht, dass es eben ein Überlebensführer für den Kampf gegen Untote ist, kein bischen witzig. Wer also in diesem Buch (es steht ja unter "Humor") irgendwelche richtigen Gags erwartet wird enttäuscht - das Buch nimmt sich als solches vollkommen ernst. Dies ist natürlich schon ein Mega-Gag als solches, auf den Seiten findet sich aber kein weiterer Scherz. Wer hier also sowas erwartet wird vermutlich enttäuscht sein. Dieses Buch ist nicht die ultimative Abrechnung auf Zombieklischees und ein Sammelsurium aller Zombiewitze, sondern bemerkenswert autentisch geschrieben.
Für alle Rollenspieler mit entsprechendem geschmack, Zombie und Horrorfans oder einfach Kuriositätensammler ist dieses Buch aber UNEINGESCHRÄNKT zu empfehlen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juni 2009
Dieses Buch ist definitv, auch wenn man auf der Rückseite HUMOR lesen kann, nicht lustig gemeint.
Brooks beschreibt das Phänomen der Zombies mit absolut wissenschaftlichen Begriffen. Der Guide erscheint unglaublich glaubwürdig und ich persönlich muss zugeben, dass ich in bestimmten Situation, auf meinem Wissen durch den Guide basierend, überlege, was ich tun, wohin ich flüchten und was ich als Waffe wählen würde, sollte ich von Zombies angegriffen zu werden.

Die "Times" hat absolut recht, wenn sie sagt, man fängt aus Spaß an zu lesen und bei Seite 50 kauft man sich eine Waffe, nur um sicher zu sein. ;)

Negatives:
- Wie bereits erwähnt ist das ganze ein wenig zu sehr aus der amerikanischen Sicht geschrieben.
- Das Grundwissen über Zombies (z.B. dass ein Kopfschuss die beste Tötungsmethode ist) hat man auch, wenn man sich die "...of the dead" - Reihe von George A. Romero anguckt ABER! es werden dafür einzelen Szenarien (Verteidigung in bestimmten Gebäuden, Flucht durch bestimmte Gebeite) sehr detailiert beschrieben.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2009
Dieser "Zombie Survival Guide" hat es in sich: Auf gut 250 Seiten wird beschrieben wer oder was Zombies eigentlich sind, wie sie entstehen und wie man sie beseitigt. Verschiedene Taktiken - defensive und offensive - werden ausführlich erläutert. Zu guter Letzt werden noch "bekannte" Zombie-Fälle chronologisch aufgelistet und erläutert.

Was alles als Scherz beginnt, vermischt sich beim Leser dabei mehr und mehr mit der Realität. Der absolut neutrale (und kein bischen humorvolle) Schreibstil führt dazu, dass man sich nach dem Lesen des Buches doch tatsächlich fragt, ob man auf einen Zombieangriff vorbereitet ist. Und darin liegt exakt die Kunst und die Humor dieses Buches. Dem Autor gelingt es das Absurde ins Realistische zu übertragen.

Trotzdem kann ich keine 5 Sterne vergeben, dafür waren manche Stellen einfach zu langweilig und auch zu selbstverständlich. Man bekommt an manchen Stellen das Gefühl, dass der Autor versucht mit dem gleichen Themen wiederholt Seiten zu füllen (z.B. mehrmals eine Liste der Gegenstände die man benötigt oder dem mehrmaligen Erklären der Vor- und Nachteile verschiedener Landschaftstypen).

Trotzdem ein klasse Buch, das jedem Zombie-Fan eine Menge Unterhaltung und Stoff zum Überlegen geben wird!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Oktober 2014
Nachdem ich das Buch gelesen und realisiert habe, dass ich im Ernstfall bei einer Zombie-Apokalypse ziemlich aufgeschmissen wäre, wurde erstmal kräftig eingekauft. Mein Überlebenskit sieht so aus:

RUCKSACK (http://amzn.to/1AFVTw6):
Das wichtigste zuerst. Regel #1, immer in Bewegung bleiben. Und dazu braucht man einen großen aber dennoch komfortablen Rucksack. 100L sollten es schon sein, um auch bei längeren Touren noch genug Lebensmittel und Werkzeug mitnehmen zu können. Ihr kennt das sicher: Die letzte Ration ist aufgebraucht aber auf dem Aldi-Parkplatz stehen knapp 50 Zombies zwischen euch und den leckeren Sandwiches.

BRECHSTANGE (http://amzn.to/1yBiEBG):
Unverzichtbares Tool, sowohl als Werkzeug als auch als Waffe geeignet. Nahkampf sollte aber wie im Buch beschrieben nur der allerletzte Ausweg sein. Problem: Die 11,5 kg Gewicht muss man ersteinmal mit sich herumschleppen. Spätestens wenn man am fünften verriegelten und verlassenen Haus vorbeikommt, freut man sich aber doch wie Schneekönig, die Brechstange dabei zu haben.

BOGEN: (http://amzn.to/1wVc0zt):
Die perfekte Waffe, um aus der Distanz den ein oder anderen Zombie geräuschlos auszuschalten. Erfordert allerdings etwas Übung!

TRINKBLASE: (http://amzn.to/1xFHO0m)
Es gibt keine platzsparendere Methode, um seinen Vorrat an Wasser mit sich herumzutragen! Klare Empfehlung.

BUNDESWEHR ESSENSRATIONEN (http://amzn.to/1BzLzpp):
Nicht lecker aber effizient. Kann man getrost auf Vorrat kaufen - Haltbarkeit 10 Jahre!!

Da ich nun schon die zweite Zombie-Apokalypse überlebt habe, kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass dieses Buch (und Amazon) dabei mindestens so hilfreich war wie die fünf Rollen Stacheldraht (http://amzn.to/1xSwT5v) und der neue Wassergraben, die trotz mehrfacher Beschwerden der Nachbarn nun mein Haus umgeben.

Im Ernst: Das Buch eignet sich vor allem für Zombie- und Endzeitfans. Wer allerdings lustige Stories oder fantastische Geschichten erwartet, hat sich getäuscht. Das Buch ist wie ein "echter" Ratgeber geschrieben und ließt sich auch so. Aber gerade das macht für mich den Charme aus!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. November 2010
Seihen wir mal ehrlich. Jeder von uns, der schonmal einen Zombiefilm gesehen hat hat sich im Nachhinein darüber gedanken gemacht: Was würde ich machen? Würde ich überleben? Wäre ich vorbereitet wenn die Zombies kämen?

Mit diesem Buch gibt es nun die Möglichkeit diese Ideen zu vertiefen.

Hierbei muss aber ersteinmal gesagt werden: Das dieses Buch als Humor geführt wird hat lediglich damit zu tun, dass es sich um ein fiktives How-To-Buch handelt. Die darin enthaltenen Themen werden ebenso seriös und ernst behandelt, wie sie in realen Überlebenshandbüchern für die Wildnis behandelt werden.

Allerdings kann ich versprechen, dass man nach diesem Buch anfängt sein Umfeld auf Zombietauglichkeit zu überprüfen.

Es ist allerdings aus Amerikanische Sicht geschrieben (im Bezug auf Klimazonen, Gelände und verfügbare Ausrüstung), und daher nicht überall "anwendbar". Das dies vom Autor in seinem anderen Buch (World War Z) als Kritikpuntk eines Überlebenden erwähnt wird hat mich persönlich aber über diesen "Mangel" leicht hinwegsehen lassen.

Alles in allem ist dies ein Buch, dass ich jedem der sich mit einem "Was wäre wenn?" Szenario mal auseinandergesetzt hat, nur empfehlen kann. Wer dies allerdings nicht getan hat, wird nicht viel Spaß an diesem Buch finden.
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. August 2006
Dieses Buch enthält soviele Infos über Zombies, dass man am Ende mehr "weiß" als nach zwei Zombiefilm-Wochenenden.

Es macht einfach Spass zu lesen... Man muss sich nur bereit erklären sich während des Lesens einfach mal vorzustellen, dass dies KEIN Comedybuch ist - die Suche nach Witzen wird nämlich (fast) erfolglos bleiben. Lachen kann man sonst vor allem über die blosse Existenz des Buches :)

Es ist auch ein perfektes Nachschlagewerk für jeden der irgendein Projekt über Zombies machen will (Kurzgeschichte, Buch, Hörspiel, Film, Computerspiel, etc), da hier Gedanken durchgespielt werden die kaum woanders angesprochen werden. Dadurch wird ein realistisches Bild des Zombies aufgebaut, worauf man dann eine Menge Stories aufbauen könnte (die nicht an Unlogik der Kreatur "Zombie" scheitern). Das Buch enthält übrigens noch dutzende "historische" Berichte, die einem viel Spass bereiten und eine Ideen-Quelle sind :)

ABER (Achtung etwas Spoiler, wenn man bei diesem Buch davon reden kann):

Das Buch hat einen Nachteil. Zumindest hat es mich in dem Sinne sehr enttäuscht. Zombies werden generell aus dem Reich der Mythen gezogen und das ganze wird wissenschaftlich (keine Magie oder ähnliches... auch nicht beim angesprochenen "Voodoo-Zombie") besprochen... Aber eines wird nicht erklärt: Woher Zombies die Kraft nehmen 3-5 Jahre und unter Umständen noch weitaus länger (begrenzt durch den Zerfall des Körpers) in Bewegung zu bleiben ohne Energiezufuhr irgendeiner Form. Zwar Fressen Zombies laut dem Buch menschliches und tierisches Fleisch, doch findet keine Verdauung oder ähnlicher Prozess statt. Das Buch spricht davon, dass niemand weiß was den Fress-Instinkt auslöst, er aber sicher nicht zur Energiezufuhr dient. Nun müssen sich auch Zombies den Naturgesetzen unterwerfen (im Buch auch betont)... Woher kommt dann diese Energie? Das wird im Buch völlig unterschlagen. Ich habe das Buch gekauft in der Hoffnung der Autor hat sich dafür eine schlaue Erklärung einfallen lassen, aber (zumindest) ich konnte nichts dazu finden.

Wenn das nicht gewesen wäre gäbs von mir 5 Sterne für ein geniales Buch, dass in keiner Kuriositätensammlung oder in der Bibliothek eines Horrorfans fehlen sollte. Trotzdem: KAUFEN! :)

Mir fallen noch zwei weitere Nachteile ein:

- Leider vorwiegend aus der Sicht eines Amerikaners geschrieben.

und

- Trotz Versuch des Autors das Buch authentisch und ernsthaft sowohl im Schreibstil und Cover aussehen zu lassen steht auf dem Backcover zweimal "HUMOR". Einmal am ISBN Sticker und einmal neben dem Preis. Schade, macht es leider weniger authentisch.

Aber das sind Details die nicht weiter ins Gewicht fallen. Zumindest für mich.

Ich empfehle übrigens die englische Version, wenn man in der Lage ist fortgeschrittene Texte flüssig zu lesen . Insbesondere AUCH wegen dem stylischen Oldstyle-Cover mit dem Gewehr und der Machete... das hat einen ganz besonderen Flair! :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. März 2011
Ein sehr interessanter Survival-Guide. Der witz bei diesem Buch kommt daher das es keinen gibt. Es ist todernst geschrieben, wie jeder handelsübliche Survival-Guide. Es wird sehr detailliert auf die unterschiedlichen wichtigen Aspekte, wie zum Beispiel die Ausrüstung, Versorgung, Verteidigung, sowie das How-To des Zombie-Tötens eingegangen. Die Pros und Cons diverser Waffenarten und Verteidigungsstellungen werden genannt und begründet. Auch sehr schön ist die Begründung der aufgeführten Praktiken durch Beispiele aus "historisch dokumentierten Zombieangriffen" (es gibt eine Timeline die bis in die Steinzeit zurückreicht ;) ).
Jedem der auf Zombie Filme und ähnliches steht und dem englischen mächtig ist kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen.
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am 1. April 2015
Max Brooks, der Sohn von Mel Brooks, hat ein sonderbares Buch verfasst.
Zunächst: es handelt sich nicht um einen Roman sondern um ein Überlebenshandbuch.
Es wird keine fiktive Geschichte erzählt. Hier geht es um die Frage, wie man sich im Falle eines Falles zu verhalten hat. Max Brooks ist offenbar ganz der Sohn seines Vaters, der ja auch immer eine wabernde Grenze zwischen Fiktion und Realität aufbaute. Am besten kam das wohl in "Höhenkoller" zum Vorschein.
Brooks erklärt uns, wie wir uns im Falle einer Zombieapokalypse zu verhalten haben - nicht mehr und nicht weniger. Mehr oder weniger ausführlich beschreibt er, welche Territorien ein Überleben wahrscheinlicher machen als andere, was der Vorteil einer Armbrust gegenüber einem Bogen ist, warum SUV`s weit hinter einem Pferd zurück stehen, warum man Kirchen meiden sollte aber ein Baumhaus keine schlechte Idee ist etc.
Das alles ist so denkbar unsinnig, dass man sich als Leser wundert, wieso man plötzlich über eine Zombiebedrohung nachzudenken beginnt.
Warum beginnt man plötzlich zu überlegen, ob man die nötige Ausrüstung hat?
Warum beginnt man zu überlegen, ob man sich auf die richtige Weise fit hält?
Warum beginnt man zu überlegen, wohin man gehen würde?
Weil es Max Brooks einfach gelingt, den Gedanken an die Zombieapokalypse real werden zu lassen. Oft wird in Rezensionen die Frage gestellt,ob Brooks tatsächlich glaubt, was er da scheibt. Nunja, wenn man das mal nüchtern sieht, dann ist sein Survival Guide auch nichts anderes als der von anderen, die ebenso unwahrscheinlich sind.
Andere erklären es eben auf anderem Wege, warum man immer nen gepackten Rucksack haben sollte und wie man sich am besten versteckt. Brooks schickt die Zombies vor.
Egal wie realistisch das alles ist - es ist ein spannendes Gedankenexperiment.
Besonders witzig ist es, wenn Brooks von Leuten schreibt, die zum Beispiel ein Schiff erkletterten, weil sie glaubten dort in Sicherheit zu sein, während die Zombies schon warteten.
Solche Formulierungen bringt er andauernd, immer nach dem Motto: " .... und man hat schon oft genug den Fehler gemacht, zu denken, dass ... wurde dann aber eines besseren belehrt."
Wenn man also den Guide liest und sich darauf einlässt, erwischt man sich dabei, dass man seine Optionen prüft.
Hätte jemand einen solchen Guide geschrieben, in dem es um Vampire oder Werwölfe ginge, wären solche Überlegungen völlig absurd. Der Gedanke der Zombieapokalypse scheint also nicht ganz so abwegig zu sein, und gerade das ist spannend. Zombies begreift man als eine Bedrohung, die zumindest entfernt denkbar ist, Werwölfe oder Vampire allerdings nicht.
Einen Werwolf- , Gespenster- oder Vampirguide hätte sicher fast niemand gekauft. Die Zombiebedrohung wird offenbar für deutlich realer gehalten. Auf ein solches Gedankenexperiment lassen sich auch gebildete Leser ein. Sie lesen es, checken ihre Optionen, diskutieren diese mit ihrer Frau und ihren Freunden, lachen über den Spaß, den sie dabei haben aber halten Zombies für nicht ganz unrealistisch - im Gegensatz zu Gespenstern, Vampiren oder Werwölfen.
So erklärt uns dann Max Brooks, wohin wir gehen sollten, wenn es soweit ist, auf welche Waffen wir uns verlassen können, wie groß die Gruppen sein sollten, denen wir uns anschließen etc.
Ich halte das Buch für sehr gelungen!
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am 2. Dezember 2014
Wer gerne und häufig Zombie-Filme konsumiert und vor allem Bücher wie Tagebuch der Apokalypse oder Return Man verschlungen hat, wird der Survival Guide faszinieren. Hat man sich doch des öfteren schon ausgemalt wie wir selbst als Akteure in einer fiktiven Zombieapokalypse agieren und am besten überleben möchten - hier setzt das Buch an.
Denn dem interessierten Zombie-Fan liegt ein wirklich gelungener (und bierernster) Guide vor und man bekommt brauchbare Tipps für Überlebensausrüstung, Verteidigung, Vernichten, Wahl der Waffen, Unterkunft und Gelände, Teamarbeit und Motivation, Fortbewegung und Überlebenstaktiken. Natürlich alles im Schwerpunkt von und mit Zombies aber einige Ratschläge können auch bei eher realen Katastrophen ganz nützlich sein - oder hätten wir alle auch ohne Brooks sofort daran gedacht die Badewannen mit Wasser zu füllen wenn unangekündigt ein überregionaler Touch Down hereinbricht ... ich nicht.
Somit ist ein Teil des Buches allgemeingültig und in Verbindung mit einem detaillierten Werk á la ‚ E. Buzek Überlebenstechniken‘ ganz hilfreich wenn man überregionale Katastrophen gleich welcher Art nicht gänzlich ausschlissen will. Es müssen ja im Fall X nicht unbedingt Zombies sein – verseuchte, vergiftete, verstrahlte, verwirrte oder wie auch immer unangenehm kontaminierte Zeitgenossen in Verbindung mit herumziehenden Marodeuren bedingen ebenso einen perfekt durchdachten Überlebensplan und vor allem .... Vorbereitungszeit (Pfadfinderregel Nr 1: be prepared).
Ein Punkt Abzug für die Annahme alle Leser leben in den USA und für die Chronologie der Zombievorkommnisse - aber alles in allem für Fans lesenswert.
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am 22. November 2013
Beim Lesen musste ich oft echt grinsen. Der Autor schildert seine "Notfallmaßnahmen" als bestünde eine reale Gefahr sich gegen Zombies verteidigen zu müssen. Sogar die Fähigkeiten der Zombies werden wissenschaftlich aufgearbeitet.
Mindestens ein Viertel des Buches beschäftigt sich dann mit Fallberichten verganger Ausbrüche des Zombie-Virus. Dieser Teil ist für meine Geschmack zu lang geraten. Nach dem zehnten Bericht über irgendwelche Leute, die auch mal einen Untoten gesehen haben, hab ich nur noch weiter geblättert. Daher nur 4 Sterne.
Noch ein Wort zur Sprache: Mit mittleren bis guten Englisch-Kenntnissen kann man das Buch gut weg lesen.
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