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Teenager Raymond Marks has not had a charmed life. His profligate, instrument-loving father made an early exit, leaving him with a struggling mother and doting Sartre-fan grandmother. Fifteen minutes of potential glory when he saved a boy from drowning are cruelly compromised when it's discovered that the boys were near the canal indulging in what they called "flytrapping", and Raymond becomes "the precocious pervert, the evil influence, the filthy little beast". Eventually packed off to "Gulag Grimsby" at the suggestion of his despised Uncle Jason, Raymond pours out his life's woes in a series of missives to his idol, one-time Smiths' star Morrissey.
Writing his letters with improbable speed, Raymond is ingratiating, unstoppable and superbly miserable, as befits a Morrissey devotee--and lucky enough to be surrounded by a bevy of gift-wrapped Northern character parts. Russell's genius is to take situations and characters that are firmly placed in the banally familiar--and then push them to their comic limits. In The Wrong Boy those limits are tested to the full. --Alan Stewart -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Kein Wunder, das der Junge Probleme hat. Da kann ihm auch Psycho The Rapist (der Psychotherapist) nicht helfen. Seine alleinerziehende Mutter ist überfordert; mit seinem sprichwörtlichen Pech kommt in eine psychiatrische Anstalt, wo er seine einzigen beiden Freunde kennen lernt, die einzigen Menschen, die ihm etwas bedeuten neben seiner Mutter, seinem Vater, der mit einem Banjo durchgebrannt ist, dass er nicht spielen konnte, und seiner verrückten Grossmutter, die immer seniler wird. Wenigstens endet seine Irrfahrt durch Kindheit und Jugend zum Schluss doch noch einigermassen glücklich.
Raymonds Sinn für trockenen Humor macht das Buch zu einem Schmuckstück. Es bleibt einem nichts anderes übrig, als über sein Schicksal und die Art, wie er es nach und nach aufrollt, zu lachen, auch wenn es eigentlich himmeltraurig ist.
Übrigens: Wer Angelas Ashes (Die Asche meiner Mutter) mochte, findet hier vielleicht Ähnlichkeiten.
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