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The Wrestler


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Produktinformation

  • Darsteller: Mickey Rourke, Evan Rachel Wood, Marisa Tomei, Mark Margolis, Todd Barry
  • Komponist: Bruce Springsteen, Clint Mansell
  • Künstler: Scott Franklin, Vincent Maraval, Amy Westcott, Kerry Barden, Andrew Weisblum, Theo Sena, Maryse Alberti, Robert D. Siegel, Mark Heyman, Darren Aronofsky, Agnès Mentré, Jennifer M. Roth
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 4. September 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (128 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002880GY2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.030 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Randy "The Ram" Robinson ist ein Gladiator des Pop-Zeitalters. Als Wrestler feierten ihn früher die Fans von ganz Amerika. Doch der Preis dieses Ruhmes war hoch: Der Star von einst ist ein Wrack, er hält sich mit Billigkämpfen, für seine letzten, unverbesserlichen Anhänger über Wasser. Selbst mit der täglichen Dosis an Steroiden lässt sich der körperliche Verfall nicht mehr aufhalten. Nach einem Herzanfall erkennt Randy endlich die Grenzen dieser Existenz: Der Einzelgänger nimmt Kontakt zu seiner lang entfremdeten Tochter Stephanie auf, findet in der Stripperin Cassidy eine Seelengefährtin und wagt die ersten Schritte in ein gewöhnliches Berufsleben. Doch Wrestling ist mehr als ein Job, den man einfach so ablegt, es ist ein Schicksal... Gilt auch für "The Ram" die alte und brutale Ring-Weisheit "Sie kommen nie zurück"?

Movieman.de

Regisseur Darren Aronofsky ist für seine Kunstfilme bekannt. Mit "The Wrestler" legt er nun ein authentisches und mitreißendes Drama von emotionaler Tiefe hin. Unser Urteil: phänomenal! Wen könnte man sich in der Rolle eines gealterten und vom Leben gezeichneten Wrestlers besser vorstellen als Ex-Profiboxer und Schauspieler Mickey Rourke ("9 ½ Wochen", "Sin City"). Die Rolle scheint ihm nicht nur aufgrund seines Äußeren wie auf den Leib geschnitten, auch privat und inhaltlich weist sein Filmpart eine Menge Parallelen zu seinem tatsächlichen Leben auf. Die Geschichte vom Comeback eines einst gefeierten, nun an der Metzgertheke oder im Lager eines Supermarktes jobbenden Einzelgängers wird von Darren Aronofsky ("Pi", "Requiem for a Dream", "The Fountain") äußerst packend in Szene gesetzt. Die teils mit einer wackeligen Handkamera arbeitende, raue und leicht grobkörnige Bildästhetik vermittelt genauso viel Authentizität und Nähe wie es die gezeichnete Haut und der Körper von Rourke tun. Man hört den gewaltigen Mann stets schwer atmen, die Körperlichkeit des Vermittelten ist enorm. Keine Schwiele, keine Hautpore bleibt dem Publikum verborgen, dennoch geht die Kamera dabei nicht so nahe heran, dass es dem Zuschauer unbehaglich würde. Während der reißerischen Kampfszenen meint man sich dennoch vor spritzendem Blut geradezu ducken zu müssen. Aber der Film ist nicht nur aufreibend, er ist auch sensibel, und das ist seine Stärke. Er zeigt die sanften und persönlichen Momente eines auf Distanz stahlharten Kerls. Mit dem kleinen Nachbarsjungen spielt unser Protagonist Robin Ramzinski (Randy the Ram) in seinem Wohntrailer Nintendo. Er trägt ein Hörgerät, eine Brille und das Haar wie eine Ballerina zum Knoten zurückgebunden. Dann wieder wirft er seinen Gegner im Ring in Stacheldraht oder bekommt selbst Heftklammern in die Brust gejagt. Bei seiner Tochter sucht er nach einer Bypass-Operation Nähe, dann lässt er sich wieder auf Drogen ein. Die Kontraste könnten nicht größer sein und man ahnt schnell, was für ein Leben diesen Mann so stark gezeichnet hat. Es ist der Wille zur Veränderung, der den Zuschauer an das Schicksal von Randy bindet. Man scheint zu verstehen, warum er zu den, in der Branche üblichen Medikamenten greift, sich das ausgeblichene Haar immer wieder neu blondiert und auch in gesundheitlich absolut desolatem Zustand keinen Kampf absagen kann. Dennoch sehen wir als Publikum seine Bemühungen zu positiver Veränderung, und im Gegensatz zu seinem Umfeld, das ihn weniger gut kennt als sein Filmpublikum, nehmen wir ihm die schrittweise Läuterung ab. Diese geradezu Rührung erzeugende Empathie verdanken wir der ausgezeichneten Darstellung von Mickey Rourke und vor allem der enorm sensiblen Vermittlungsgabe von Darren Aronofsky. Dieser hatte sich den Stoff schon als Filmstudent zurechtgelegt. Ernsthafte Filme über Boxer gab es auch damals zuhauf, aber über Wrestler hatte man nie etwas gesehen, obschon der Sport nach wie vor eine der populärsten Unterhaltungsformen in Amerika stellt. Bei all der Ernsthaftigkeit ist wohltuend, dass es der Produktion auch an Humor nicht fehlt. Schmunzelmomente bieten vor allem die Supermarktszenen, wenn sich Randy von seinem Arbeitgeber beleidigen lassen muss oder an der Metzgertheke in Hygienehaube ältere Damen mit deutschem Kartoffelsalat bedient. Das ist menschlich und das tut im herben Kontrast zu den blutigen Szenen im Ring nicht nur dem Protagonisten, sondern auch dem Zuschauer gut. Ein Film voller Herz und Blut - ganz wörtlich genommen! Fazit Ein Film über ein Comeback, das in Realität ein noch viel Größeres ist: Mickey is back!!!  (Christina Antje Friedrich)

Moviemans Kommentar zur DVD: Die DVD bietet ein hochwertiges Bild-/ und Tonerlebnis ohne nennenswerte Mängel. Bei der Zusatzausstattung wurde nicht gekleckert, aber auch nicht geklotzt. Was geboten wird, ist informativ und verzichtet auf das grassierende Herumgeschwafel anderer Titel.

Bild: Auch das Bild sieht wie geleckt aus. Trotz der vielen Live-Actionsequenzen macht sich eine große Natürlichkeit mit prächtiger Sättigung breit. Der Kontrast steuert viele Grautöne sauber aus und macht dies insbesondere in den Nachtszenen oft vorbildlich. Die Schärfe ist ebenfalls sehr hoch. Einzig die Kompression läßt sich in ein paar Szenen noch verbessern. Ein ganz leichter Mattscheibeneffekt und ein paar verstreute, stehende Rauschmuster sowie die unfreiwillig zu leben scheinende Strasse weisen auf auf eine etwas zu starke Kompression des Filmes hin.

Ton: Wow, das war ein Erlebnis. Die häufige Liveatmo liess das heimische THX-System kräftig die Ärmel nach oben krämpeln und fegte eine Basswelle nach der anderen durch den Raum. Die raumbildende Leistung ist hier wirklich vorbildlich. In Breite und Tiefe sind alle Klänge sauber verteilt und ohne Einbußen im Frequenzgang,sowie frei von Verzerrungen. Die vielen direktionalen Effekte sind erstklassig. Die Dialoge sind ebenfalls sehr gut ortbar und bleiben auch in lauten Passagen klar umrissen. In der Stereofassung fällt der akustische Raum verständlicherweise deutlich enger aus.

Extras: Es gibt ein Interview mit Mickey Rourke, sowie ein Making of. Beides ergeht sich nicht ins Schwafeln sondern ist tatsächlich informativ und filmbezogen. Einen Audiokommentar, oder Zusatzszenen hätten jedoch nicht schaden können. Vielleicht wird dies ja später in einer Special Edition nachgeholt. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Philosoph am 30. Oktober 2011
Format: DVD
"So intensiv, dass man den Blick nicht mehr abwenden kann!"
Selten habe ich eine Kritik auf der Vorderseite einer DVD gelesen, die so viel Wahrheit enthält.

Der Film ist schlicht und ergreifend genial! Ich selbst kenne nur wenig andere Werke, die Sportfilm und Melodrama so geschickt miteinander verbinden können (siehe Million Dollar Baby). Selbstverständlich ist es keine Überraschung, dass Actionfans von dem Film enttäuscht sein werden, jedoch finde ich es mehr als nu positiv, dass Mickey Rourke seine Rolle als knallharter Einzelkämpfer stillgelegt und mit "The Wrestler" eine völlig neue schauspielerische Dimenson geöffnet hat. Nämlich die des Dramas. Rourke beweist hier besser denn je, dass er eben auch anders kann. Es muss doch nicht immer der harte Junge sein. Manchmal ist ein einfacher Mensch besser. Manchmal ist weniger mehr.

Bei "The Wrestler" bekommt der Zuschauer ca. 105 Min. einen tragischen, aber doch mitreißenden Einblick in die verletzte Seele eines Profi Wrestlers. Der Film scheut sich nicht und zeigt in vielerlei Hinsicht die kalte Realität, besonders in dem Thema Schicksalschlag. Verdeutlicht wird auf knallharte Fasson, dass kein Mensch vor dem Schicksal geschützt ist. Weder ein Wrestler noch ein Büroarbeiter. Der Film endet aprubt und lässt den Zuschauer eiskalt zurück. Ein derartiges Ende war von so einem Film zwar zu erwarten, dennoch passt es wie die Faust auf's Auge. Mehr möchte ich in dieser Hinsicht jedoch nicht verraten.

Die Alterfreigabe ab 16 Jahren ist durchaus berechtigt und sinnvoll. Der Streifen spiegelt auf äußerst brutale, ja fast schon verstörende Art und Weise, die Facetten des Lebens wider.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Kandov am 11. Juli 2013
Format: Blu-ray
(Mehr ein Essay als eine Rezension)

Als bekennender Wrestling-Fan und Kenner der Szene, seit nun mehr als über 25 Jahren, ist es mir immer wieder ein Anliegen gewesen, dass der „Wrestling-Sport“ in der breiten Öffentlichkeit in respektabler Art und Weise dargestellt wird.
Regisseur Darren Aronofsky und Hauptdarsteller Mickey Rourke (der mit seiner atemberaubenden Performance auftrumpft) haben es geschafft einen authentischen und vor allem würdevollen Film über das Schicksal eines professionellen Wrestlers zu zeigen. Mit einem dreimal ausverkauften Gartenbaukino und stehenden Ovationen der Zuschauer ist der Film honoriert worden und avancierte dadurch zum großen Highlight der Viennale 2008, bei dem ich den Film zum allerersten Mal begutachten konnte und mit voller Begeisterung über diesen tollen Film, den Kinosaal verließ.

Mein besonderes Augenmerk möchte ich auf die Darstellung von Mickey Rourke als Randy „The Ram“ Robinson legen und dabei versuchen einige Fragen argumentativ zu untermauern. Inwiefern entsprechen die gezeigten Szenen im Film der Realität?
Hierbei werde ich versuchen chronologisch vorzugehen und theoretische Fakten mit Beispielen aus dem Film in einem Kontext zu stellen bzw. mit empirischen Beispielen zu veranschaulichen, sodass die einzelne Fragen, die der Film offensichtlich aufwirft, gänzlich beantwortet werden können. Wie viel vom Schauspieler Mickey Rourke steckt tatsächlich in der Figur des Randy „The Ram“ Robinson? Anhand welcher Kriterien ist zu erkennen, dass der Film versucht möglichst authentische Momente einzufangen?
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35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christina Behrens am 18. September 2009
Format: DVD
Es heißt ja bekanntlich, dass Männer wie Weine sind: Je älter desto besser! Mickey Rourke alias "The Ram" zeigt eindeutig, dass ein Mann gezeichnet durch das Leben mit Ecken und Kanten durchaus ein neue Maßstäbe für Attraktivität setzt.

"The Wrestler" ist ein Sportfilm der besonderen Art. Meisterhaft erzählt er die Geschichte eines Mannes, der auf der Suche nach Liebe ist. Der Regisseur Darren Aronofsky konzentriert sich entgegen der normalen Erwartungen weniger auf die den Ruhm oder die glanzvollen Zeiten des Sportlerdarseins, sondern auf die Schattenseite. Der Film beginnt am Ende der Erfolgsstaße. Ein gelungenes Bild eines Mannes außerhalb der Rings/Arena. The "Ram" versucht in dem Film fast schon verzweifelt eine Beziehung aufzubauen, sei es zu seiner Tochter, der er jahrelang kein wirklicher Vater gewesen ist oder zu Stripperin Cassidy. Facettenreich wird dargestellt, wie die Menschen ihn außerhalb des Rings sehen und als ehemaligen Wrestling Star wahrnehmen. Von Zuneigung, Bewunderung, Sympathie bis hin zu geringer Wertschätzung ist alles dabei. Die Kinder auf dem Trailer Park sehen ihn als den großen Kameraden, der Lagerchef mit Verachtung, die Fans, jene die sich an seine guten Zeiten erinnern, bewundern ihn. Frust, Schmerz und Einsamkeit werden in mehreren Szenen berührend dargestellt.

Der Film zeigt, trotz des Focusses auf der Gefühlsebene auch eindrucksvolle Wrestling Szenen und Stunts. Aronofsky hat mit der Wahl seiner Schauplätze hervorragend, die melancholische Stimmung, des Filmes untermalt. Der Zuschauer kann sich mühelos in die Lage des Wrestlers hineinversetzen. Das ganze wird nur noch durch das Ende getoppt.
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