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The Wrestler

Mickey Rourke , Evan Rachel Wood , Darren Aronofsky    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (114 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Mickey Rourke, Evan Rachel Wood, Marisa Tomei
  • Regisseur(e): Darren Aronofsky
  • Komponist: Bruce Springsteen, Clint Mansell
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 4. September 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (114 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002880GY2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.420 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Regisseur Darren Aronofsky ist für seine Kunstfilme bekannt. Mit "The Wrestler" legt er nun ein authentisches und mitreißendes Drama von emotionaler Tiefe hin. Unser Urteil: phänomenal! Wen könnte man sich in der Rolle eines gealterten und vom Leben gezeichneten Wrestlers besser vorstellen als Ex-Profiboxer und Schauspieler Mickey Rourke ("9 ½ Wochen", "Sin City"). Die Rolle scheint ihm nicht nur aufgrund seines Äußeren wie auf den Leib geschnitten, auch privat und inhaltlich weist sein Filmpart eine Menge Parallelen zu seinem tatsächlichen Leben auf. Die Geschichte vom Comeback eines einst gefeierten, nun an der Metzgertheke oder im Lager eines Supermarktes jobbenden Einzelgängers wird von Darren Aronofsky ("Pi", "Requiem for a Dream", "The Fountain") äußerst packend in Szene gesetzt. Die teils mit einer wackeligen Handkamera arbeitende, raue und leicht grobkörnige Bildästhetik vermittelt genauso viel Authentizität und Nähe wie es die gezeichnete Haut und der Körper von Rourke tun. Man hört den gewaltigen Mann stets schwer atmen, die Körperlichkeit des Vermittelten ist enorm. Keine Schwiele, keine Hautpore bleibt dem Publikum verborgen, dennoch geht die Kamera dabei nicht so nahe heran, dass es dem Zuschauer unbehaglich würde. Während der reißerischen Kampfszenen meint man sich dennoch vor spritzendem Blut geradezu ducken zu müssen. Aber der Film ist nicht nur aufreibend, er ist auch sensibel, und das ist seine Stärke. Er zeigt die sanften und persönlichen Momente eines auf Distanz stahlharten Kerls. Mit dem kleinen Nachbarsjungen spielt unser Protagonist Robin Ramzinski (Randy the Ram) in seinem Wohntrailer Nintendo. Er trägt ein Hörgerät, eine Brille und das Haar wie eine Ballerina zum Knoten zurückgebunden. Dann wieder wirft er seinen Gegner im Ring in Stacheldraht oder bekommt selbst Heftklammern in die Brust gejagt. Bei seiner Tochter sucht er nach einer Bypass-Operation Nähe, dann lässt er sich wieder auf Drogen ein. Die Kontraste könnten nicht größer sein und man ahnt schnell, was für ein Leben diesen Mann so stark gezeichnet hat. Es ist der Wille zur Veränderung, der den Zuschauer an das Schicksal von Randy bindet. Man scheint zu verstehen, warum er zu den, in der Branche üblichen Medikamenten greift, sich das ausgeblichene Haar immer wieder neu blondiert und auch in gesundheitlich absolut desolatem Zustand keinen Kampf absagen kann. Dennoch sehen wir als Publikum seine Bemühungen zu positiver Veränderung, und im Gegensatz zu seinem Umfeld, das ihn weniger gut kennt als sein Filmpublikum, nehmen wir ihm die schrittweise Läuterung ab. Diese geradezu Rührung erzeugende Empathie verdanken wir der ausgezeichneten Darstellung von Mickey Rourke und vor allem der enorm sensiblen Vermittlungsgabe von Darren Aronofsky. Dieser hatte sich den Stoff schon als Filmstudent zurechtgelegt. Ernsthafte Filme über Boxer gab es auch damals zuhauf, aber über Wrestler hatte man nie etwas gesehen, obschon der Sport nach wie vor eine der populärsten Unterhaltungsformen in Amerika stellt. Bei all der Ernsthaftigkeit ist wohltuend, dass es der Produktion auch an Humor nicht fehlt. Schmunzelmomente bieten vor allem die Supermarktszenen, wenn sich Randy von seinem Arbeitgeber beleidigen lassen muss oder an der Metzgertheke in Hygienehaube ältere Damen mit deutschem Kartoffelsalat bedient. Das ist menschlich und das tut im herben Kontrast zu den blutigen Szenen im Ring nicht nur dem Protagonisten, sondern auch dem Zuschauer gut. Ein Film voller Herz und Blut - ganz wörtlich genommen! Fazit Ein Film über ein Comeback, das in Realität ein noch viel Größeres ist: Mickey is back!!!  (Christina Antje Friedrich)

Moviemans Kommentar zur DVD: Die DVD bietet ein hochwertiges Bild-/ und Tonerlebnis ohne nennenswerte Mängel. Bei der Zusatzausstattung wurde nicht gekleckert, aber auch nicht geklotzt. Was geboten wird, ist informativ und verzichtet auf das grassierende Herumgeschwafel anderer Titel.

Bild: Auch das Bild sieht wie geleckt aus. Trotz der vielen Live-Actionsequenzen macht sich eine große Natürlichkeit mit prächtiger Sättigung breit. Der Kontrast steuert viele Grautöne sauber aus und macht dies insbesondere in den Nachtszenen oft vorbildlich. Die Schärfe ist ebenfalls sehr hoch. Einzig die Kompression läßt sich in ein paar Szenen noch verbessern. Ein ganz leichter Mattscheibeneffekt und ein paar verstreute, stehende Rauschmuster sowie die unfreiwillig zu leben scheinende Strasse weisen auf auf eine etwas zu starke Kompression des Filmes hin.

Ton: Wow, das war ein Erlebnis. Die häufige Liveatmo liess das heimische THX-System kräftig die Ärmel nach oben krämpeln und fegte eine Basswelle nach der anderen durch den Raum. Die raumbildende Leistung ist hier wirklich vorbildlich. In Breite und Tiefe sind alle Klänge sauber verteilt und ohne Einbußen im Frequenzgang,sowie frei von Verzerrungen. Die vielen direktionalen Effekte sind erstklassig. Die Dialoge sind ebenfalls sehr gut ortbar und bleiben auch in lauten Passagen klar umrissen. In der Stereofassung fällt der akustische Raum verständlicherweise deutlich enger aus.

Extras: Es gibt ein Interview mit Mickey Rourke, sowie ein Making of. Beides ergeht sich nicht ins Schwafeln sondern ist tatsächlich informativ und filmbezogen. Einen Audiokommentar, oder Zusatzszenen hätten jedoch nicht schaden können. Vielleicht wird dies ja später in einer Special Edition nachgeholt. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Randy "The Ram" Robinson (Mickey Rourke) ist ein Gladiator des Pop-Zeitalters. Als Wrestler (Catcher) feierten ihn früher die Fans in ganz Amerika. Doch der Preis dieses Ruhms war hoch: Der Star von einst ist ein Wrack, er hält sich mit Billigkämpfen für seine letzten, unverbesserlichen Anhänger über Wasser. Selbst mit der üblichen Dosis an Steroiden lässt sich der körperliche Verfall nicht mehr aufhalten. Nach einem Herzanfall erkennt Randy endlich die Grenzen dieser Existenz: Der Einzelgänger nimmt Kontakt zu seiner lang entfremdeten Tochter Stephanie (Evan Rachel Wood) auf, findet in der Stripperin Cassidy (Marisa Tomei) eine Seelengefährtin und wagt die ersten Schritte in ein gewöhnliches Berufsleben. Doch Wrestling ist mehr als ein Job, den man einfach so ablegt, es ist ein Schicksal...
Gilt auch für "The Ram" die alte und brutale Ring-Weisheit "Sie kommen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schicksalsschläge 30. Oktober 2011
Format:DVD
"So intensiv, dass man den Blick nicht mehr abwenden kann!"
Selten habe ich eine Kritik auf der Vorderseite einer DVD gelesen, die so viel Wahrheit enthält.

Der Film ist schlicht und ergreifend genial! Ich selbst kenne nur wenig andere Werke, die Sportfilm und Melodrama so geschickt miteinander verbinden können (siehe Million Dollar Baby). Selbstverständlich ist es keine Überraschung, dass Actionfans von dem Film enttäuscht sein werden, jedoch finde ich es mehr als nu positiv, dass Mickey Rourke seine Rolle als knallharter Einzelkämpfer stillgelegt und mit "The Wrestler" eine völlig neue schauspielerische Dimenson geöffnet hat. Nämlich die des Dramas. Rourke beweist hier besser denn je, dass er eben auch anders kann. Es muss doch nicht immer der harte Junge sein. Manchmal ist ein einfacher Mensch besser. Manchmal ist weniger mehr.

Bei "The Wrestler" bekommt der Zuschauer ca. 105 Min. einen tragischen, aber doch mitreißenden Einblick in die verletzte Seele eines Profi Wrestlers. Der Film scheut sich nicht und zeigt in vielerlei Hinsicht die kalte Realität, besonders in dem Thema Schicksalschlag. Verdeutlicht wird auf knallharte Fasson, dass kein Mensch vor dem Schicksal geschützt ist. Weder ein Wrestler noch ein Büroarbeiter. Der Film endet aprubt und lässt den Zuschauer eiskalt zurück. Ein derartiges Ende war von so einem Film zwar zu erwarten, dennoch passt es wie die Faust auf's Auge. Mehr möchte ich in dieser Hinsicht jedoch nicht verraten.

Die Alterfreigabe ab 16 Jahren ist durchaus berechtigt und sinnvoll. Der Streifen spiegelt auf äußerst brutale, ja fast schon verstörende Art und Weise, die Facetten des Lebens wider. Zwar stehen die Wrestling Kämpfe hier nur an zweiter Stelle, jedoch sind diese auch sehr brutal und drastisch gehalten, was die Alterbsbegrunzung ebenfalls rechtfertigt.

Fazit: Absoluter Geheimtipp für jeden, der bei Filmen auch gern mal das Gehirn einschaltet. "The Wrestler" ist zwar keine leichte Kost, jedoch trotzdem ein absolut sehenswertes Meisterwerk, dass sich durch die geschickte Verschmelzung zweier Filmgenre auszeichnet.
Uneingeschränkt empfehlenswert!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traurige Liebesgeschichte und Sportfilm 18. September 2009
Format:DVD
Es heißt ja bekanntlich, dass Männer wie Weine sind: Je älter desto besser! Mickey Rourke alias "The Ram" zeigt eindeutig, dass ein Mann gezeichnet durch das Leben mit Ecken und Kanten durchaus ein neue Maßstäbe für Attraktivität setzt.

"The Wrestler" ist ein Sportfilm der besonderen Art. Meisterhaft erzählt er die Geschichte eines Mannes, der auf der Suche nach Liebe ist. Der Regisseur Darren Aronofsky konzentriert sich entgegen der normalen Erwartungen weniger auf die den Ruhm oder die glanzvollen Zeiten des Sportlerdarseins, sondern auf die Schattenseite. Der Film beginnt am Ende der Erfolgsstaße. Ein gelungenes Bild eines Mannes außerhalb der Rings/Arena. The "Ram" versucht in dem Film fast schon verzweifelt eine Beziehung aufzubauen, sei es zu seiner Tochter, der er jahrelang kein wirklicher Vater gewesen ist oder zu Stripperin Cassidy. Facettenreich wird dargestellt, wie die Menschen ihn außerhalb des Rings sehen und als ehemaligen Wrestling Star wahrnehmen. Von Zuneigung, Bewunderung, Sympathie bis hin zu geringer Wertschätzung ist alles dabei. Die Kinder auf dem Trailer Park sehen ihn als den großen Kameraden, der Lagerchef mit Verachtung, die Fans, jene die sich an seine guten Zeiten erinnern, bewundern ihn. Frust, Schmerz und Einsamkeit werden in mehreren Szenen berührend dargestellt.

Der Film zeigt, trotz des Focusses auf der Gefühlsebene auch eindrucksvolle Wrestling Szenen und Stunts. Aronofsky hat mit der Wahl seiner Schauplätze hervorragend, die melancholische Stimmung, des Filmes untermalt. Der Zuschauer kann sich mühelos in die Lage des Wrestlers hineinversetzen. Das ganze wird nur noch durch das Ende getoppt. Der Film erreicht seinen emotionalen Höhepunkt mit der Entscheidung die "The Ram" für sich, sein Leben getroffen hat, um seinen Frieden mit sich und der Welt zu finden. Alles in allem ein authentisch inszeniertes Meisterwerk über das Leben eines Sportler.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Ring unbesiegt, im Leben am Boden 14. August 2011
Von junior-soprano TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Wäre es kein Film über einen Wrestler, dann könnte es auch genau so gut um einen 80er Jahre Rockstar gehen, Mötley Crüe oder eine dieser Bands (oder eben um einen gefallenen Filmstar wie Mickey Rourke), bei denen es um Spaß ging statt um Botschaft, bis dann Kurt Cobain kam und alles "ruinierte". Dieses Zitat aus The Wrestler hat mir besonders gut gefallen. Regisseur Darren Aronofsky zeigt, wie auch bei der extrem intensiven Balletstudie Black Swan, einen geradezu physisch spürbaren Film über das Wrestling und einen abgehalfterten, tragischen Star dieser eigenartigen Show-Sport Szene. Anders als bei Black Swan gibt es in The Wrestler auch einige leichtere, sogar lustige Szenen, etwa wenn der Wrestler bei seinem Job an der Fleischtheke versucht einer für ihn unerträglichen-trivialen, anständigen Arbeit nachzugehen. Sein wahres Talent entfaltet der Wrestler im Ring, vielleicht keine weltbewegende Sache, aber dort bekommt er zumindest Anerkennung und ist Jemand. Im Alltag ist er ein Niemand.
Es überwiegen aber die traurigen Momente, etwa wenn der Ex-Sportler versucht Kontakt zu seiner Tochter aufzunehmen oder sich Hoffnungen auf eine Beziehung mit einer Stripperin macht. Immens beeindruckend und intensiv sind die Szenen im Ring, wenn die Kämpfer so tun als ob sie ernsthaft kämpfen würden statt nur eine Show abzuziehen. Echt sind zumindest die Schmerzen, aber eben auch der Applaus. Doping, Trailerpark und Autogrammstunden, bei denen den wenigen Interessierten, wie einem kleinen Jungen Autogramme für 5 Dollar verkauft werden. Das Showgeschäft in ungeschönter, deprimierender Ehrlichkeit. Wenn der Wrestler mit seinem Nachbarsjungen ein Wrestling-Videospiel aus den 80er Jahren spielt, in dem er als Figur dabei ist, und der Junge eigentlich viel lieber Call of Duty spielen würde, hat er das Mitgefühl jedes sensiblen Zuschauers auf seiner Seite und wenn er gegen Ende ein Plädoyer für seine Kollegen und sich hält, dann fällt es schwer über diese trashigen Stars zu lachen, auch sie wollen nur das Beste aus ihren Leben machen.

Ein sehr intensiver, berührender und technisch brillanter Film!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Mehr als nur ein Drama!
In meinen Augen gibt es schlechte Filme, gute Filme und besondere Filme, dieser hier zählt ganz klar zu den besonderen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Tarik veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Must have
;-)

Ich würde es jederzeit gerne wieder kaufen, alles gut gelaufen, guter Deal!
Ein absolutes Must have für uns und unsere Filmsammlung!
Vor 3 Monaten von MS veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Inhalt top, Bildqualität - mit Absicht - verrauscht
Dass der Film thematisch intensiv und brillant ist, stimmt und wurde bereits oft erwähnt. Aber Blu-ray-Fetischisten, die für ihr Medium knackige Schärfe und super... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Sinn ist gut veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen The Wrestler
Zum Film "The Wrestler" will ich nur Eines sagen: Top Blockbuster Film.
Die Story ist hervorragend erzählt worden und der Sport Wrestling klasse thematisiert. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Wowa Didrich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen So spielt das Leben
Die Suche nach der großen Karriere beschäftigt viele Menschen. Doch bei nur wenigen Berufsgruppen kann sie so trickreich und hinterhätig sein wie bei Sportlern (ich... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Daniel Müller veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen The Wrestler Blu Ray - Ton und Bild miserabel
Leider wird dieser -eigentlich gute Film- von einem äußerst schlechten Ton und einem miesen Bild völlig zunichte gemacht. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Marco G. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Emotionaler, hervorragend gespielter Film mit guter...
Darren Aronofsky schafft mit „The Wrestler“ einen Film, der gleichzeitig Matapher für sich selbst ist. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Playzocker Reviews veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mickey Rourke at his best!
Ich finde diesen Film wahnsinnig toll und beeindruckend!
Ich habe es lange vor mir hergeschoben mir diesen Film anzusehen, da ich Wrestling als sinnlosen, hohlen, bescheuerten... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Anna =) veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einer der schlimmsten Dramen überhaupt
Als Zuschauer kennt man diese Wrestler nur als Helden die nichts klein bekommen kann. Dieses Drama zeigt aber was mit den Helden der Massen passiert wenn sie nicht mehr die... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Lukas Kai veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langweilig. Überdramatisiert
Wofür hat dieser Film einen Oscar bekommen?

Nach 45 Minuten Spielzeit konnte ich einfach nicht mehr und musste abschalten. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von H. Wein veröffentlicht
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