The World's End 2013

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(96)
In HD erhältlich

12 Kneipen pflasterten ihren Weg - zumindest hatten sich das fünf Jugendfreunde vorgenommen, als sie vor 20 Jahren eine legendäre Sauftour starteten. Nun will der damalige Rädelsführer Gary King (Simon Pegg), der auch nach seinem 40.

Darsteller:
Simon Pegg, Nick Frost
Laufzeit:
1 Stunde 49 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

The World's End

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Details zu diesem Titel

Genre Science Fiction, Abenteuer
Regisseur Edgar Wright
Darsteller Simon Pegg, Nick Frost
Nebendarsteller Martin Freeman, Paddy Considine, Eddie Marsan, Rosamund Pike
Studio Focus Features
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt auf 26. Januar 2014
Format: DVD
...ist einer dieser flachen Kalauerwitzchen, die Simon Pegg drauf hat. Davon gibt es einige in -The Worlds End-. Sie betten sich jedoch in cleveren, wunderbar umgesetzten schwarzen Humor der Extraklasse ein, den so nur ein Simon Pegg in Bestform hinbekommt. Es gibt eine Menge Menschen, die -Hangover- für DEN Film über die "ultimative Sauftour" halten. Ich kann mich da nicht ganz anschließen. -Hangover- mag eine große Nummer in der Premier League sein, aber -The Worlds End- ist dann doch mindestens Finalist in der Champions-League. Zu geistreich, klamaukig, witzig, dämlich, intelligent und schräg zugleich lässt Simon Pegg seine Mitstreiter über die "Goldene Meile" taumeln, als das es dafür auch nur ansatzweise Vergleiche gibt. Man kann vielleicht -Shaun of the Dead, Dogma oder Warm Bodies- als Verwandte von Simon Peggs unvergleichlichem Humor in -The Worlds End- heranziehen, das würde der Angelegenheit ungefähr gerecht werden. Doch sei es, wie es ist: -The Worlds End- wird seine Ablehner und seine begeisterten Fürstreiter finden. Ich gehöre definitiv zu Letzteren...

Gary King(Simon Pegg) ist in der Vergangenheit stecken geblieben. Sein Leben ist komplett im Eimer und Gary weiß nur eins: Der schönste Tag seines Lebens war der 26.06.1996, als er mit seinen Freunden Peter(Eddie Marsan), Steven(Paddy Considine), Oliver(Martin Freeman) und Andrew(Nick Frost) die legendäre "Goldene Meile" in seinem Heimatort Newton Haven versucht hat. 5 Jungs, 12 Kneipen, 60 Biere. Das war das Ziel. Leider scheiterte der Versuch damals bei Pub Nr.9. Jetzt, 16 Jahre später, will Gary es noch einmal versuchen. Natürlich mit seinen Kumpels von damals. Doch die Zeit ist nicht stehen geblieben.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MissNinja auf 3. Februar 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Shaun of the Dead und Hot Fuzz waren großartig, aber World's End... nur was für echte Fans.
Aber vielleicht bin ich auch einfach älter geworden.
Ich habe vor allem eine arme Sau gesehen, der einer Vergangenheit nachhängt, die schon lange vorbei ist und mit ansehen muss, dass sich die Welt ohne ihn weitergedreht hat.
So richtig witzig war's irgendwie nicht...
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Highlightzone TOP 500 REZENSENT auf 21. Januar 2014
Format: Blu-ray
Nach der Zombie-Komödie “Shaun of the Dead“ und der Actionfilm-Parodie “Hot Fuzz“ beendet das Trio Simon Pegg, Nick Frost und Edgar Wright seine sogenannte Three Flavours Cornetto trilogy. Dieser Titel ist eine nicht ganz ernst gemeinte Anspielung auf Krzystof Kieslowskis “Drei Farben“-Trilogie und hängt auch damit zusammen, dass in jedem der Filme das auch in Großbritannien sehr beliebte Tüteneis von Langnese zu sehen ist.

Im Zentrum des neuen Filmes stehen fünf Freunde, denen es Anno 1990 als Teenager nicht gelungen eine legendäre Sauftour durch den britischen Vorort Newton Haven komplett zu absolvieren. Hierzu mussten 12 Pubs aufgesucht und jeweils ein Pint Bier ausgetrunken werden. Gary King, der damalige Anführer der Clique hängt an seinen Jugenderinnerungen und stiftet seine vier sesshaft gewordenen Kumpels dazu an es nochmals zu versuchen die “Golden Mile“ zu absolvieren und diesmal auch den letzten Pub “The World's End“ zu erreichen.

Der Filmtitel “The World's End“ scheint also zunächst in eine völlig falsche Richtung zu deuten. Der Film ist in seiner ersten Hälfte eine ebenso komische wie sentimental-sensible Auseinandersetzung mit den Nachteilen des Erwachsenwerdens. Speziell der ewige Kindskopf Gary King, den der begnadete Simon Pegg als tragikomische Figur verkörpert, hat keinerlei Interesse daran sich zu etablieren, was seine alten Kumpels (nicht minder großartig: Nick Frost, Paddy Considine, Martin Freeman und Eddie Marsan) mit einer Mischung aus Neid und Ekel betrachten. Interessant wird es als die immer noch sehr attraktive Sam auftaucht in die zwei der Freunde immer noch verschossen sind. Rosamund Pike behauptet sich in dieser Rolle bestens inmitten des Männer-Ensembles.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Nordhorner auf 17. Februar 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Mensch, hatte ich mich auf "The World's End" gefreut. Was man da mit "Shawn of the Death" und "Hot Fuzz" zu Gesicht und zu Ohren bekommen hatte würde ich persönlich als Höhepunkte des britischen Humors nach Monty Python bezeichen. Kurzum - Zwei Tage vor der Ersterscheinung von "The World's End" schaute ich mir "Shawn of the Death" an, ein Tag später "Hot Fuzz". Leider hatte ich kein Cornetto Eis in der Hand um diese drei Tage zu feiern.

Und dann war es so weit. Der Film war da. Durch diverse Rezensionen wusste ich ja schon das dies eigentlich zwei Filme in einem Film ist. Und das ist für mich dass eigentliche Problem an dem Film. Die erste halbe Stunde war für mich nicht schlecht aber auch nicht so gut dass ich ihn auf dem gleichen Niveau wie die ersten Teile setzen kann. Simon Pegg war da ein Lichtblick denn Nick Frost als trockener Büroarbeiter war für mich nicht so glaubwürdig oder vielleicht konnte ich ihn mir so nicht ganz vorstellen. Auch die drei anderen Protagonisten wirkten für mich eher steif. Immer wieder dachte ich – Das ist doch nicht der letzte Teil dieser ach so geilen Trilogie. Von der Handlung her passte da wieder alles nach den altbekannten Muster hinein und als der Film Tempo aufnahm erkannte man dann auch endlich die wunderbare Handschrift der ersten beiden Teile. Auch die anderen Hauptdarsteller erwachten aus der vom Drehbuch auferlegten Lethargie und nun konnte man auch richtig entspannt lachen. Der Wortwitz war wieder da genau wie dieses witzige Erscheinen der Außerirdischen. Und wie im zweiten Teil gab es bei mir einmal ein Augenbrauen- Hochziehen als man ein EX-007 Agent (hier ein wunderbarer Price Brosman) erschien.
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