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The World's End [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Simon Pegg, Nick Frost, Paddy Considine, Eddie Marsan, Martin Freeman
  • Regisseur(e): Edgar Wright
  • Format: Blu-ray
  • Region: Region B/2
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 16. Januar 2014
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen 172 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00EYXGOHM
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Abschluss der Cornetto-Trilogie von Edgar Wright, in dem fünf Jugendfreunde bei der Rückkehr in ihr Heimatdorf feststellen, dass nicht alles dort mit rechten Dingen zugeht.

12 Kneipen pflasterten ihren Weg – das hatten sich die fünf Jugendfreunde vorgenommen, als sie vor 20 Jahren eine legendäre Sauftour starteten. Nun will der damalige Rädelsführer Gary King (Simon Pegg), der auch nach seinem 40. Geburtstag ein großes Kind geblieben ist, diese Tour wiederholen: er treibt seine Kumpel zurück in ihren Heimatort, um sich dort Runde für Runde bis zum berühmten Pub „The World’s End“ durchzubechern und damit den Kreis aus Vergangenheit und Gegenwart zu schließen. Bald stellen sie jedoch fest, dass es viel eher um die Zukunft geht: nicht nur um die eigene, sondern um die der gesamten Menschheit. Eine unbekannte Bedrohung aus einer anderen Galaxie hat ein Auge auf ihr Städtchen geworfen und die Kneipe auf der Zielgeraden ist dabei ihr geringstes Problem…

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Movieman.de

REVIEW: Apokalyptische Themen eignen sich doch immer wieder, um das Publikum ins Kino zu lotsen. Zuletzt erlebten Seth Rogen und James Franco in Das ist das Ende einen ungewöhnlichen Weltuntergang. Nun müssen sich auch Martin Freeman (Der Hobbit), Simon Pegg (Star Trek Into Darkness), Eddie Marsan (Jack and the Giants), Paddy Considine (Now is Good Jeder Moment zählt) und Nick Frost (Shaun of the Dead) mit dem nahenden Ende der Welt auseinandersetzen. Und dabei wollten sie doch nur eine Sauftour beenden, die bereits vor 20 Jahren scheiterte. Dass die letzte anvisierte Kneipe den Namen The Worlds End trägt, sorgt jedoch bereits im Vorfeld für eine böse Vorahnung.Regisseur Edgar Wright (Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt) sorgt nach Shaun of the Dead und Hot Fuzz nun abermals für ein völlig chaotisches Desaster, wenn fünf Freunde in einer Nacht durch insgesamt zwölf Kneipen touren und dabei wie durch Zufall auf Aliens treffen. In der als Buddykomödie inszenierten Handlung kehren die fünf Freunde nach Jahren in ihrem idyllischen Heimatort Newton Haven heim. Beim letzten Versuch die Kneipen des Ortes der Reihe nach abzuhaken wurde die Mission durch das weibliche Geschlecht im Keim erstickt. Diesmal berufen sich die Drehbuchautoren Wright und Pegg auf weitaus größere Störenfriede aus dem Universum.Doch auch dieses Problem meistern die Antihelden meisterhaft. Nach den berüchtigten Erfolgen der Vorfilme hätte man auch wahrlich nichts anderes erwartet. Dass man die Handlung gerade wegen des smarten Slapsticks und des grandiosen Wortwitzes nicht wirklich ernst nehmen kann, erklärt sich von selbst. Aber wer sich diesen Film ansieht, erwartet auch durchaus keine logischen Handlungsstränge, die sich in einem vielschichtigen Niveau offenbaren. Vielmehr steht hier der Spaß im Vordergrund, der durch die grandiose Besetzung mehr als gekonnt auf die Kinoleinwand geworfen wird. Schon allein die offensichtlichen Unterschiede zwischen dem ewigen Kindskopf Pegg und seinen umso erwachsener wirkenden Freunden sorgen für humorvolle Momente. Auch die detailreichen Ausstattungen am Rande, wie etwas Olivers Muttermal, sind geschickt in Szene gesetzt. Neben den etwas ernsteren Sequenzen, in denen die Rivalität zwischen den Freunden auch schon einmal an die Oberfläche dringt, hat der Alien die Handlung im Griff.Da einige Kneipen-Stationen minimal zu lang zelebriert werden, kommt es zu leichten Pausen in dem ansonstenäußerst amüsantgeratenen Actionspektakel. Anspielungen auf Die Körperfresser kommen oder gar Die Frauen von Stepford sorgen für die notwendige Würze und zusätzliche Seitenhiebe. Die Freunde ergänzen sich nahezu perfekt und treiben die Handlung mit ihrer Dialog-Komik voran. Wer die Vorfilme kennt, wird sich an den zahlreichen Querverweisen erfreuen - wer nicht,wird dennoch eine völlig durchgeknallte Science-Fiction-Buddykomödie erleben, die für gute Laune und mächtig Lachattacken sorgen wird. Fazit: Stimmungsvolle und witzigeEndzeit-Parodie, in der eine harmlose Sauftour zur Apokalypse wird. Für Fans britischen Humors! "The World's End" istein mehr als würdiger Abschluss der "Cornetto-Trilogie", die mit "Shaun of the Dead" und "Hot Fuzz" ihren Anfang nahm.

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild von "Worlds End" kann in allen Bereichen überzeugen. Die Farben dieses Films sind natürlich gehalten und strahlen nicht diese Strahlkraft aus, das man selten sieht. Rauschen ist nur im marginalen Bereich vorhanden. Die Schärfe kann gefallen, allerdings ist sie etwas weniger stark definiert denn die restlichen Technikwerte. Bei Totalen wirkt es schon mal ein bisschen weich (01:06:57) und bei Nahaufnahmen können auch Feinheiten verwischt werden (Haare bei 01:36:07). Es wurde ganz leicht mit einem Schärfefilter nachgeholfen. Das hat minimale Doppelkonturen hinterlassen, die nur selten auffallen (00:51:20). Der Kontrast ist druchgehend gut und geht bis tief in den Hintergrund, die Kompression arbeitet fein. Worlds End klingt leicht frontlastig und macht sich dort aber richtig breit. Richtig weit nach hinten hinaus macht sich überwiegend die Musik (21.30), die auch über eine höhere Dynamik verfügt, als die restliche Akustik. Die lustige Runde wird ergänzt durch eine zusätzliche Szene, einen Audiokommentar von Simon Pegg und Edgar Wright, sowie ein langes und ausführliches Making-of mit 48 Minuten Länge. www.movieman.de

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Ich bin wie immer nur zufällig auf den Streifen gestoßen, und meine erste Frage lautete über eine halbe Stunde: "Warum ist der bei Science Fiction eingeordnet?".
Er fängt absolut typisch britisch an.

- Britische Schulen
- Britische Wohnsiedlung
- Britische Familien
- Britische Unterhaltungen ^^

Etwas dröge aber nicht langweilig wird sich auf den Zweck konzentriert. Saufen.
Es geht um das Leben und die Zukunft wie man sie sich vorstellt und die Gegenwart (mehr oder weniger nüchtern betrachtet).

Bei etwa 40 Minuten kippt der Film und irgendwie erinnerte ich mich unwillkürlich an From Dusk Till Dawn erinnert.
Wobei der britische Klamauk hier das sagen hat.

Ich verstehe die die den Film nicht leiden können und mit einem Stern bewerten. Er ist schon etwas extrem.
Gleichzeitig bin ich auch ein Fan von Dr. Who (Simon Pegg als der Master. Und er war herrlich :-D) und dem britischen Humor generell zugetan, vor allem dann wenn sie es bis zum letzten Tropfen Tee ausreizen.

Ich selbst sage: Sehr gut!
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Format: DVD
...und schade, dass sie schon vorbei ist - ich hätte nichts gegen eine Quadro- oder Quintologie gehabt.
"The World's End" bietet mal wieder beißenden Humor, altbekannte Running Gags und natürlich den gleichen speziellen, britisch-trockenen Charme, wie auch schon seine Vorgänger "Shaun of the Dead" und "Hot Fuzz".

Gary King - der selbsternannte "King" seiner Jugendclique - genießt seinen Status derartig, dass er einfach nicht erwachsen werden will. Doch die Zeit bleibt nicht stehen und während seine Kumpels alle aus ihrem alten Heimatkaff wegziehen und ihren eigenen Weg im Leben finden, hat der nach all den Jahren gar nicht mehr so tolle "King" nichts mehr in seinem an der Vegangenheit klebenden Leben - außer der "goldene Meile" genannten Sauftour, die er damals mit seinen Kumpels begonnen hat, jedoch kurz vor Vollendung gescheitert ist.
Um diesen schönsten Tag seines Lebens noch einmal zu wiederholen, sucht er seine alten Freunde auf und bringt sie mit List und Tücke dazu, die Sauftour noch einmal zu wagen. Schon bald merken sie jedoch, dass sich die Leute in ihrer alten Heimat auf gruselige Art und Weise verändert haben...

Gerade am Anfang des Filmes wird wunderbar dargestellt, was zumeist mit Leuten passiert, die in ihrer Jugend die großen Macker sind, später jedoch nichts mehr auf die Reihe kriegen. Stundenlang könnte man zusehen, wie Gary King - der sich immer noch für den Coolsten hält - sich lächerlich macht und an der Vergangenheit festhält, z. B. sein Rostkübel von Auto - "das Biest" genannt - mit der scheinbar seit 20 Jahren ständig abgenudelten Musikkassette, die ihn an die tolle Zeit erinnert.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Gleich vorweg: Für Action- und Science-Fiction Fans ist das nix. Und wer Anfang der 90ger nicht Primal Scream und die Sisters gehört hat sondern Tina Turner, Genesis und den anderen Zeug aus dem Radio, der wird auch nicht glücklich mit dem Film. Ebenso sieht es aus für Leute, deren Lebenstraum eine Ausbildung zum Bankkaufmann war oder deren wildeste Partynacht um ein Uhr früh stocknüchtern vorbei war. World's End ist im Grunde eine Coming-of-old-age-Komödie und so herrscht auch eine gänzlich andere Tonlage als in den beiden rundum lustigen Vorgängerfilmen. Wir werden alle älter, ruhiger und melancholischer. Auch Pegg, Frost, Wright. In Wahrheit dreht sich World's End gar nicht um Aliens und Roboter, sondern um den Verlust der Jugend und um ungenutzte Chancen. Die Aliens und Roboter, das sind die Angepassten, die Spießer und Streber. So wollten wir mit 18 nicht werden und die meisten von uns werden es doch. Die wenigsten hingegen werden Rockstars und das Leben besteht nie aus einer ewigen Party. Traurig, aber wahr. In Details für meine Generation immer noch brüllend komisch (das Monsterauto, die Musik-Kassette...), aber weitgehend voller Wehmut ist World's End ein würdiger Abschluss der Cornetto Trilogie. Die Helden sind erwachsen geworden.
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Format: DVD
...ist einer dieser flachen Kalauerwitzchen, die Simon Pegg drauf hat. Davon gibt es einige in -The Worlds End-. Sie betten sich jedoch in cleveren, wunderbar umgesetzten schwarzen Humor der Extraklasse ein, den so nur ein Simon Pegg in Bestform hinbekommt. Es gibt eine Menge Menschen, die -Hangover- für DEN Film über die "ultimative Sauftour" halten. Ich kann mich da nicht ganz anschließen. -Hangover- mag eine große Nummer in der Premier League sein, aber -The Worlds End- ist dann doch mindestens Finalist in der Champions-League. Zu geistreich, klamaukig, witzig, dämlich, intelligent und schräg zugleich lässt Simon Pegg seine Mitstreiter über die "Goldene Meile" taumeln, als das es dafür auch nur ansatzweise Vergleiche gibt. Man kann vielleicht -Shaun of the Dead, Dogma oder Warm Bodies- als Verwandte von Simon Peggs unvergleichlichem Humor in -The Worlds End- heranziehen, das würde der Angelegenheit ungefähr gerecht werden. Doch sei es, wie es ist: -The Worlds End- wird seine Ablehner und seine begeisterten Fürstreiter finden. Ich gehöre definitiv zu Letzteren...

Gary King(Simon Pegg) ist in der Vergangenheit stecken geblieben. Sein Leben ist komplett im Eimer und Gary weiß nur eins: Der schönste Tag seines Lebens war der 26.06.1996, als er mit seinen Freunden Peter(Eddie Marsan), Steven(Paddy Considine), Oliver(Martin Freeman) und Andrew(Nick Frost) die legendäre "Goldene Meile" in seinem Heimatort Newton Haven versucht hat. 5 Jungs, 12 Kneipen, 60 Biere. Das war das Ziel. Leider scheiterte der Versuch damals bei Pub Nr.9. Jetzt, 16 Jahre später, will Gary es noch einmal versuchen. Natürlich mit seinen Kumpels von damals. Doch die Zeit ist nicht stehen geblieben.
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3 Kommentare 33 von 39 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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