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The World Is Not Enough

David Arnold Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (5. Juni 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Radioactive
  • ASIN: B00002MYXD
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 136.045 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. The World Is Not Enough - Garbage
2. Show Me The Money
3. Come In 007, Your Time Is Up
4. Access Denied
5. M's Confession
6. Welcome to Baku
7. Casino
8. Ice Bandits
9. Elektra's Theme
10. Body Double
11. Going Down/The Bunker
12. Pipeline
13. Remember Pleasure
14. Caviar Factory
15. Torture Queen
16. I Never Miss
17. Submarine
18. Christmas In Turkey
19. Only Myself To Blame - Scott Walker

Produktbeschreibungen

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Dank David Arnold erlebt Bond eine stilvolle Rückkehr. Orientierte sich Arnold auf Tomorrow Never Dies noch am klassischen John-Barry-Stil, so hat er mit The World Is Not Enough Barrys Erbe abgelegt und einen neuen, unverwechselbaren und völlig eigenen Sound geschaffen. Das Erstaunliche ist, es ist immer noch unverkennbar und unbestritten spannendster Bond. Den Produzenten der Reihe war wohl bewußt, daß sie mit der Wahl von Sheryl Crows schwachem Eröffnungssong "Tomorrow Never Dies" beim letzten Mal einen Fehler gemacht hatten (Arnolds eigene, überragende Nummer "Surrender" wurde verschämt im Abspann versteckt).

Dieses Mal haben sie es mit "The World Is Not Enough" wiedergutgemacht. Ein weiteres Mal wurde der Titel von Arnold und dem alten Bond-Texter Don Black geschrieben (der unter anderem schon die Texte zu "Goldfinger" und "Thunderball" verfaßt hatte). Garbage geben ihr Bestes, aber dies ist unzweifelhaft Arnolds Song, ein kühnes und stolzes Werk, ganz in der besten Tradition dieser Filme. Shirley Manson ist nicht gerade Shirley Bassey, wenngleich ihr heiserer Gesang einen ganz eigenen, sexuellen Reiz besitzt. Die Filmmusik selbst ist eine reine Achterbahnfahrt mit all den monumentalen Zutaten, die große Bondmusik ausmachen -- fette Bläser, was das Zeug hält, betörend-schwüle Streicher -- modernisiert durch Elektronik und Samples. Dies schafft einen "schlagkräftigeren", absolut zeitgemäßen Sound -- und dennoch ist es klassischer Bond. Die Action-Szenen hat man vielfältigst instrumentiert, zumal mit dem romantischen "Elektra's Theme" etwas Barfeeling ("Casino", klar) hinzukommt. Es gibt sogar noch ein weiteres Lied, "Only Myself to Blame" (in bester Schnulzentradition von keinem geringeren als Scott Walker gesungen). Alles zusammen genommen sind das jede Menge guter Gründe, dieses Album zu erwerben. Es scheint, als wäre David Arnold der geborene Bond-Komponist. --Mark Walker


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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Actionlastig aber passabel 13. Januar 2008
Format:Audio CD
David Arnolds zweiter Bond-Score also... Was im direkten Vergleich zum Vorgänger "Tomorrow never dies" (1997) sofort auffällt sind zwei Dinge: zum einen der breitere Einsatz elektronischer Elemente und zum anderen der beinahe völlige Verzicht auf thematische Komposition. Das eine bedingt hier vermutlich das andere. Die Gliederung geht von den fünf großen Action-Sequenzen ("Come in 007 - Your Time is up", "Ice Bandits", Going down - The Bunker", "Caviar Factory" und "Submarine") aus, welche sozusagen das Rückgrat des Scores (und natürlich auch des Films) bilden. Diese werden mit kleineren dezenten Motiven umrahmt, welche vor allem Szenen der dramaturgischen Entwicklung untermalen. Besonders heben sich dabei "Access denied", das jazzige Lounge-Atmosphäre entfaltende "Casino" und natürlich ein filigran-dezentes "Elektra's Theme" hervor, welches es vermag, die Tragik dieses Charakters auf subtil-romantische Weise zu vermitteln. Ein weiteres Highlight ist sicherlich "Body Double", was auf den ersten Eindruck nicht allzuviel herzumachen scheint, doch nach mehrmaligem Anhören und der Betrachtung der dazugehörigen Szene im Film deren spannungsgeladene Grundstimmung nahezu perfekt beschreibt. Soweit scheint das Konzept des Albums schon einmal zu stimmen. Umrahmt wird das ganze vom Titeltrack, der den direkten Vorgänger um Längen schlägt, für Bond-Verhältnisse aber eher im Mittelfeld rangiert und dem im Film nicht verwendeten Jazz-Pop Standard "Only myself to blame" (Scott Walker). Dieser Song bereitet das eine oder andere Problem. Hört man auf den Text, stellt sich der Eindruck ein, dass man dem Bond-Charakter dieses Films eine emotionalere, fast tragische Seite geben wollte, indem man die Bond-Elektra Beziehung intensivieren und Bond auf den schmalen Grad zwischen Liebe und Pflichterfüllung führen wollte. Davon hat man offensichtlich abgesehen, was diesen Titel überflüssig machte.
Als einzigen Schwachpunkt könnte man das noch verkraften, doch entpuppen sich relativ schnell auch "M's Confession", "Pipeline" und "Torture Queen" als zumindest schwächere Beiträge zum Score. "Christmas in Turkey" vermittelt schließlich einen etwas zu sehr auf ein Happy End angelegten Eindruck und steht damit natürlich in einem Missverhätnis zum Abschlusstrack.
Als Fazit lässt sich festhalten, dass der gesamte Soundtrack größtenteils überzeugt. Allerdings muss man sich damit abfinden, dass hier vor allem Underscoring-Material geboten wird und durch den breiten Einsatz von Elektronika hin und wieder beinahe Dancefloor-taugliche Passagen entstehen. Größtenteils also sehr rasant, im dezenteren Bereich subtil und romantisch aber nicht immer überzeugend. Ein leicht unfertiger Eindruck lässt sich wohl nicht völlig vermeiden, doch ist das sicherlich auf das an manchen Stellen doch etwas Bruchstückhafte Drehbuch des Films zurückzuführen (beispielsweise ist die von Denise Richards gespielte Christmas Jones so blass, dass es noch nicht einmal für ein individuelles Thema gereicht hat). Für Bond-Fans wohl unvermeidlich, doch sonst sicherlich kein Muss...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Soundtrack !!! 5. Juni 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Eine sehr gute CD. Alle Titel, bis auf das letzte Lied von Scott Walker, hören sich einfach genial an und man kann sie den einzelnen Filmszenen wunderbar zuordnen. Bemerkenswert ist auch der Film-Trailer auf der CD, der aber leider nur im veralteten Quicktime-Format vorliegt. Für alle Bond-Fans oder Kinoliebhaber ist dieser Soundtrack mit Sicherheit einer der Besten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser geht es... kaum 20. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Ich habe den Soundtrack vor dem Film gekauft- und hatte so von Anfang an ein gutes Gefuehl! Der Titelsong und die Action- Stuecke stehen in der Tradition von TND und OHMSS. Da aber besonders Der Morgen stirbt nie gute romantische Toene vermisste, habe ich mich auch bei TWINE auf eine Enttaeuschung in diesem Gebiet eingestellt. Aber Pustekuchen- das "Casino"- Thema und "Access Denied" sind hervorragend. Insgesamt aber weniger originell als TND.
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