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The World,the Flesh: the Devil

In Solitude Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von In Solitude

Fotos

Abbildung von In Solitude

Biografie

Im Jahre 2002 werden unter dem Mond Uppsalas die Geister des Bösen und des alten Metal beschworen und gefeiert. Die Deckmäntel von Niklas Lindstrom (guitar), Uno Bruniusson (drums), Gottfrid Ahman (bass) und Henrik Helenius (guitar / vocals) werden in einem Feuerkreis gelüftet und gebären die Band IN SOLITUDE. Töne aus der Unterwelt und Stimmen aus der Tiefe ... Lesen Sie mehr im In Solitude-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (7. Februar 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade (Sony Music)
  • ASIN: B004QQWA84
  • Weitere Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.437 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Anhören  4. Poisoned, Blessed and Burned 6:55EUR 1,29  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Rasend schnell ausverkauft ist die im Jahre 2008 erschienene EP Hidden Dangers. Im selben Jahr veröffentlichen IN SOLITUDE ihr namenloses Debüt auf CD und Vinyl. Die Klasse beider Langrillen spricht sich schnell herum, sodass beide Versionen nachgepresst werden müssen!
IN SOLITUDE erspielen sich fortan auf Tourneen und Festivals eine stetig wachsende und treue Fanschar, vor allem in Deutschland und Schweden.
"Mit ihrem zweiten Werk The World:The Flesh:The Devil können die schwedischen Okkultmetaller von IN SOLITUDE den guten Eindruck ihres Debüts nicht nur bestätigen, sondern noch eine gehörige Schippe drauf legen. Es scheint mir so, als ob die Jungs das Doomige in ihrer Musik ein wenig zugunsten von Tempo und Feuer zurückgestellt haben.
IN SOLITUDE stehen einfach für klassischen Metal in seiner pursten Form und dürften ihre Anhänger mit Tracks wie Serpents Are Rising', To Her Darkness' und Demons' durchweg begeistern." (Martin Brandt, HEAVY)

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker-Potential !!! 2. Juni 2011
Von kwichybo TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Hurra, der Metal-Underground ist so lebendig wie schon lange nicht mehr. Kein Monat vergeht, an dem man nicht eine weitere hochtalentierte Nachwuchs-Band für sich entdecken kann. Für jeden begeisterten Metal-Fan ist das natürlich eine tolle Sache: Denn was alten Genre-Ikonen wie IRON MAIDEN , JUDAS PRIEST oder den dank 15jähriger Formschwäche zur bloßen Karikatur verkommenen MANOWAR (hihi!) schon längst abgeht, dass wird bei jungen Acts wie ENFORCER , VANDERBUYST , METAL INQUISITOR oder GRAVEYARD zur mit Leichtigkeit gemeisterten Herzensangelegenheit. Hier gibt es frischen, gitarrenverliebten Metal/Rock-Sound der alten 80er-Schule, der für jeden Headbanger zweifellos zum Pflichtprogramm gehören sollte.
Ganz hoch im Kurs stehen hier u.a. die beiden Schweden-Newcomer von PORTRAIT und IN SOLITUDE, die den Szene-Underground seit einigen Jahren praktisch im Gleichschritt aufmischen. Auffällig ist hierbei nicht nur, dass beide Bands stilistisch einige Gemeinsamkeiten haben. Denn neben der Vorliebe für NWOBHM-Helden wie IRON MAIDEN oder DIAMOND HEAD schwebt speziell der starke Einfluss von MERCYFUL FATE bzw. KING DIAMOND über beiden Bands. Zudem erschienen der PORTRAIT-Zweitling "Crimen laesae majestatis divinae" sowie das brandneue IN SOLITUDE-Album "The world, the flesh, the devil" kurioserweise fast zeitgleich, weswegen beide Scheiben zur unstrittigen Pflichtanschaffung in diesen Wochen gehören.
Im Detail zeigen sich dann schnell die Unterschiede: Während PORTRAIT teilweise sehr verspielt an die Sache rangehen - die Gitarristen duellieren sich hier wirklich mit feinen Solo-Kapriolen! -, fühlen sich IN SOLITUDE eher im gradlinigen Mid-Tempo zu Hause.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen teuflisch 3. Oktober 2011
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
wie schon fast der titel des albums sagt ist das album sehr diabolisch angehaucht.
die blutjungen vollblutmusiker von IN SOLITUDE beweisen mit ihrem 2. longplayer, dass sie sich hinter bands, wie Portrait oder ihren idolen Mercyful Fate nicht verstecken müssen.
okkulter heavy metal mit einer briese NWOBHM (new wave of british heavy metal)
und Mercyful Fate- King Diamond anleihen.
die songs ziehen sich etwas in die länge und gehen auch nicht einfach ins ohr, deshalb sollte man sich intensiv mit dem album beschäftigen. nach mehrmaligem hören wird man das album (sofern man besagte NWOBHM und Mercyful Fate mag) lieben.
Pelle Ahman gesangliche leistung erinnert etwas an die normale stimmlage von king diamond und seine mitstreiter wissen ihr können wirklich unter beweis zu bringen.
jeder oldschool metal-fan wird hier seine freude haben !
auch kritiker von neuen bands, die oldschool metal spielen sollten einmal eine auditive probe in kauf nehmen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starkes Album der Schweden 27. Mai 2013
Von Colin
Format:Audio CD
Schweden scheint sich momentan weg von der Hochburg des Death Metal und Black Metal hin zu einer Bastion für traditionellen Metal zu entwickeln. Neben etablierten Bands wie WOLF oder FALCONER, die mit ihren aktuellen Veröffentlichungen ihren Status untermauern, kommen mit PORTRAIT, KATANA oder auch IN SOLITUDE junge Bands zum Zug, die sich von Trends fern und die Fahne des traditionellen Metal hoch halten. Die 2002 in Uppsalla gegründeten IN SOLITUDE legen mit ihrem zweiten Longplayer “The World, The Flesh, The Devil” ein Album vor, dass sich wie der Vorgänger oder die Platten der Kollegen von PORTRAIT gerne mal an MERCYFUL FATE und/oder KING DIAMOND orientiert.

Das ist aber, ebenso wie bei PORTRAIT, kein Kritikpunkt, sondern belegt einmal mehr wie groß der Einfluss der dänischen Erststunden Black Metaller noch heute ist. Die Texte sind okkult gehalten und die Musik ist eine Mischung aus den genannten MERCYFUL FATE in ihrer Anfangsphase, der Band vom King und NWoBHM-Akteuren wie IRON MAIDEN oder auch (ganz dezent) DIAMOND HEAD und ANGEL WITCH. Allerdings versuchen IN SOLITUDE ganz klar ihren eigenen Stil zu finden und man kann die hörbaren Einflüsse auch als Hommage an das Schaffen der Vorbilder verstehen. Von diesem Gesichtspunkt aus, haben die Schweden ein sehr starkes Album eingespielt.

Songs wie der Ohrwurm “Serpents Are Rising” oder “To Her Darkness” atmen ganz klar den Spirit der Achtziger und können zudem durch intelligentes Songwriting überzeugen. Die Rhythmusfraktion agiert ähnlich variabel wie die der alten MERCYFUL FATE und die Gitarristen spielen sich die Bälle mit einer schön hörbaren Leichtigkeit zu und schütteln sich dabei so manch cooles Achtzigerriff aus den Ärmeln.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hörenswert... 12. August 2012
Von Metalhead
Format:Audio CD
aber kein Spitzenreiter. Maidenlastiger, von der NWOBHM Welle inspirierter Heavy Metal,
mit einem Sänger der stellenweise an King Diamond und an den Sänger von "Ghost" erinnert.
Persönlich sind mir einige Songs zu lange und kommen nicht richtig auf den Punkt und zu einem Klassiker,
da fehlen mir einfach zu viele Hooklines, die mir im Ohr hängen bleiben.
Zusätzlich ist mir der Gesang etwas zu unvariabel, so dass er gegen Ende des Albums, anfängt zu nerven.
Durchschnittliches Heavy Metal Album, nicht Top, aber auch nicht Flop.
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