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am 2. Oktober 2013
Mit Genuss habe ich das erste Buch gelesen. Es war fesselnd interessant und thematisch neu für mich. Ich habe viel gelernt über das Leben auf der Straße, die "Big Issue" Verkäufer und eine Freundschaft, die keine Worte braucht, sondern einfach nur die Anwesenheit des jeweils anderen.

Um so mehr war ich gespannt, als ich das neue Buch in den Händen hielt. Was sollte nun folgen? Kann James erneut aufregende Geschichten schreiben? Er kann!
Er erzählt zuerst wieder von seinem Leben auf der Straße als "The Big Issue" Verkäufer. Er lässt den Leser an den schönen, aber auch an den schattigen Seiten des Lebens teilhaben und gibt dabei einen tiefen Einblick in seine Gefühlswelt. Er schreibt aber auch darüber, wie sein erstes Buch zustande kam und lässt den Leser daran teilhaben.
Das letzte Kapitel ist nochmal sehr persönlich. Er sagt, dass dieses Buch die Denkweise von Menschen bezüglich der Magazinverkäufer stark geändert hat. Das ist wahr. Ich sehe die Menschen auf der Straße mittlerweile mit ganz anderen Augen. Ich kann sie verstehen und ich weiß, dass sie eine Job haben. Denn anders als viele Unternehmen, Läden etc. gibt der "Big Issue" den ausgestoßenen Menschen die Chance, sich durch ehrliche Arbeit einen kleinen Lebensunterhalt zu verdienen. Sie gelten nicht länger als Bettler oder Schnorrer, da sie ein Berufsleben haben, wenn es auch anders ist als das der meisten Menschen.

Trotzdem habe ich einen Kritikpunkt: James Bowen springt mir ein wenig zu sehr zwischen zwei Zeiträumen und manche Fragen bleiben offen. Auch gibt es Wiederholungen aus dem ersten Buch, wobei ich das noch verstehen kann, da vielleicht nicht jeder das Buch kennt.

Trotzdem: Vielen Dank für ein weiteres, in meinem Augen gelungenes Buch!
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am 25. August 2013
So ehrlich geschrieben und so einfach erzählt. Eine wunderbare Geschichte die Augen öffnet und zu Tränen rührt.
Ich hoffe mehr über diese tolle Freundschaft zu lesen.
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am 21. Juli 2013
Als Bob's Fan habe ich nicht die Übersetzung nicht abgewartet und mir beim Kindle die englische Version sofort heruntergeladen. Ein Drittel des Buches bestehe aus Wiederholungen aber dann kommt zu einer, zwar erwarteten, aber sehr positiven Entwicklung für James Bowen und seine Katze, die sehr lebensbejahend und erfrischend ist und optimistisch stimmt. Zwischendurch passieren einige Missgeschicke und sogar ein Verrat durch The Big Issue, dass zeigt, dass auch in Wohlfahrtorganisationen Neider sitzen und den Kunden schlißlich keinen Erfolg wünschen, auch sehr menschlich.Das Buch ist auf englisch sehr leicht geschrieben, so dass ich auch ohne besondere Englischkenntnisse und bei weinigen Nachschlagen im Wörterbuch gut vorwärts kam.
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TOP 1000 REZENSENTam 8. März 2014
…und wenn schon nicht so ein fluffiges Fellbündel, dann wenigstens dieses herzerwärmende Buch. Und das liegt nicht nur an Kater Bob. Diese Fortsetzung hat mir fast noch besser gefallen als Teil 1 und das lag vor allem daran, dass es nicht nur um die Abenteuer von Bob, sondern zu einem genau so großen Teil auch um seinen Besitzer James Bowen geht. James hat harte Zeiten erlebt, war obdachlos, drogensüchtig und auf dem besten Weg, sein Leben komplett gegen den Baum zu setzen. Und dann kam Bob, dieses eigensinnige und gleichzeitig extrem anhängliche Tier… Was dann passierte, kann man zum einen im Vorgängerbuch „A street cat named Bob“ nachlesen und zum anderen in diversen Videos auf You Tube sehen. Während das erste Buch sich mehr dem Kennenlernen von James und Bob widmete und die Zeit von James’ Entzug begleitete, geht es nun darum, wie James versucht, sich nach dem erfolgreichen Drogenentzug wieder ein lebenswertes Leben aufzubauen. Und diese Geschichte geht richtig ans Herz.

James wurde mir mit jedem Kapitel sympathischer – gerade weil auch die negativen Aspekte seines Lebens nicht verschwiegen werden, weil man seine Stärken genauso kennenlernt wie seine Schwächen. Es ist nicht das „Allerweltsleben“, das James führt, aber ihn auf seinem Weg zu begleiten, an dessen (vorläufigem) Ende das Erscheinen des ersten Bob-Romans steht, fühlt sich an wie ein Privileg. Und als James – völlig verängstigt und überrollt von der Maschinerie des book-publishing – kurz vor seiner ersten Signierstunde steht und sagt „I knew they would love Bob. But I was terrified they would hate me.“ musste ich mir ein kleines Tränchen der Rührung verkneifen, weil in diesem Satz einfach alle Zweifel steckten, die das Leben auf der Straße James über die Jahre „eingeimpft“ hatte: ein Mensch zu sein, der minderwertig ist, der von anderen (im besten Falle) übersehen wird und der nicht liebenswert ist. Mir tat das so leid, denn die ganze Geschichte beweist ja, wie unbegründet diese Ängste von James sind.

Berührt war ich auch vom letzten Kapitel, in dem er sich u. a. der Frage stellt, was passieren bzw. wie er damit umgehen wird, wenn Bob einmal im Katzenhimmel ist. Daran will man als Katzenbesitzer ja nicht denken (ich weiß wovon ich rede, denn auch ich habe so einen rotbraunen Gefährten auf der Couch liegen). Aber ich denke auch das wird James meistern, wie so vieles vorher. Und bis dahin freue ich mich auf (hoffentlich!) noch mehr Geschichten von Bob & James. Diese hier ist auf jeden Fall 5 Sterne wert.

PS: Kleiner Tipp für Hörbuchfreunde. Ich kenne auch die englische Hörbuchfassung und die ist sehr zu empfehlen, toll gelesen von dem britischen Schauspieler Kristopher Milnes, sehr gut verständlich mit einem herrlichen Londoner Akzent (sagt man dazu Akzent? Jedenfalls fühlt es sich richtig „original“ an, wenn man es hört). Es ist eine Freude, mit Bob sein Englisch wieder aufzufrischen :-)
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am 24. Oktober 2013
amüsante und tiefgehende Fortsetzung des ersten Bandes "Bob, der Streuner" - eine durchaus lesenswerte Geschichte, noch mehr, da sie wirklich geschehen ist bzw. geschieht
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am 1. August 2013
Auch die Fortsetzung des ehemaligen Straßenmusikers James Bowen über seinen Alltag zusammen mit seinem Kater Bob ist einfach wunderschön zu lesen. Mit entwaffnender Ehrlichkeit beschreibt James Bowen die unschönen sowie die schönen Seiten seines täglichen Überlebenskampfes auf den Straßen Londons.
Von Ergriffenheit und Betroffenheit bis hin zu herzhaftem Lachen, ist in "The World According to Bob" alles dabei und es ist bewundernswert wie der Autor Einblicke in sein Leben gibt.
Ein sehr empfehlenswertes Buch, das zum Nachdenken anregt ohne es darauf anzulegen.
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am 13. Januar 2014
Es ist wunderschön, ein neues Lebenszeichen von Bob und James zu bekommen. Während ich als Leser bereits im ersten Teil "A Street Cat named Bob" mein Herz komplett an den Vierbeiner verloren habe (sehr zum Ärger meines schwarzen Katers namens Mozart), war ich dieses Mal froh, dass es beiden gut geht. Und dass sich ihre Lage Schritt für Schritt weiter verbessert. Bob und James müssen nicht mehr jeden Tag mit dem Bus nach Covent Garden fahren, um ihre Musik und ihre eingespielten Kunststücke einem Weltpublikum zu präsentieren, und sie müssen auch nicht mehr jeden Tag The Big Issue verkaufen. James hat mehrere Bücher veröffentlicht, und ich hoffe von ganzen Herzen, dass das Geld, das die beiden dadurch verdienen, ausreichend für Katzen- und Menschenfutter bis an ihr Lebensende ist!!!!!
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am 12. Oktober 2013
Just like the first one, this book, too, is an excellent read. You get to know James' and Bob's story in more detail. I can only warmly recommend it and I wish both of them the best for their future.
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am 10. Dezember 2013
Im Vergleich zum Vorgänger fällt es jedoch leicht ab. Dennoch ist es ein wirklich schönes Buch, dass ich jedem empfehlen würde. Gerade in engölischer Orginialsprache ein Genuss.
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am 1. August 2014
Da ich selber Katzen liebe und auch stolzer 'Diener' einer Katze bin, kann ich nur sagen Katzenliebhaber kauft euch das Buch. Aber auch den Nicht-Katzenliebhabern kann ich nur sagen kauft euch das Buch. Das erste Buch habe ich bereits im Eiltempo gelesen und war gespannt was das zweite Buch bringt. Man begleitet James und Bob erneut auf einem Stück ihres Lebens. Wie im ersten Buch ist es nicht wie in einem Disney-Film alles Sonnenschein. Die Probleme von Menschen die auf der Straße leben oder gelebt haben und von Drogen abhängig waren - das ist es was dem Leser in den Büchern von James Bowen vor Augen geführt wird. Erneut macht James klar, dass er selbst diesen Weg eingeschlagen hat, zum ändern seines Lebens jedoch Hilfe braucht. Von Bob bekommt James Hilfe und Unterstützung auf erstaunliche Art und Weise.
Ich kann es nicht erwarten das nächste Buch zu lesen.
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