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The L Word - Die komplette erste Season [4 DVDs]

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Produktinformation

  • Darsteller: Jennifer Beals, Erin Daniels, Leisha Hailey, Laurel Holloman, Mia Kirshner
  • Regisseur(e): Rose Troche
  • Künstler: Robert Aschmann, Sheila Haley, Lisa Binkley, Richard Hicks, Mark Horowitz, Ilene Chaiken, Attila Szalay, Elizabeth Hunter, Coreen Mayrs, Kathy Greenberg, Ricardo Spinacé, Rose Lam, Rob Roe
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
  • Untertitel: Niederländisch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 4
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 26. November 2007
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 656 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (91 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000XRMLDE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.170 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die aus dem Mittleren Westen stannende Jenny, die gerne Schriftstellerin werden möchte, zieht zu ihrem Freund nach Los Angeles. Dort wird sie in eine faszinierende Clique beruflich erfolgreicher und attraktiver Lesben aufgenommen, darunter eine Museums-Direktorin, die Betreiberin eines Cafés, eine Friseurin und eine professionelle Tennisspielerin. Für Jenny tut sich eine völlig neue Welt auf, die sie fasziniert erforscht. Es dauert nicht lange, bis sie eine Affäre beginnt...

Episoden:
DVD1:
01 Frauen, die Frauen lieben (Pilotfilm)

DVD2:
02 Frauen, die sich trauen
03 Gefühl der Angst
04 Lügen, Lügen, Lügen
05 Gegen das Gesetz

DVD3:
06 Verlieren
07 Liebesopfer
08 Der gute Ruf
09 Alles kommt anders

DVD4:
10 Doppelte Moral
11 Coming Out
12 Fantastische Leidenschaft
13 Provokationen

Amazon.de

Vier Jahre nachdem der Fernsehsender Showtime schwule Männer zum Dreh- und Angelpunkt seiner Serie "Queer as Folk" machte, war es Zeit für eine kleine Wende durch L Word. Dieses Drama, das sich mit einer stark verwurzelten Gruppe von Lesben in Los Angeles beschäftigt, war sowohl in Sachen Stil als auch Inhalt weit von seinem männlichen Arbeiterklasse-Gegenstück entfernt. Während die Männer von "Queer as Folk" ein tolles, wenn auch melodramatisches Leben in einer Mittelklasse-Gegend von Pittsburgh führten, waren die Frauen von L Word im sonnigen Kalifornien zuhause, mit all ihren beeindruckenden Häusern, erfolgreichen Jobs und sexy Klamotten. Jedoch orientierte sich L Word eher an den täglichen Dramen von Serien wie Die besten Jahre als an den Seifenoper-Schemata von "Queer as Folk", und das Resultat war überraschend emotional und effektiv – passend durchgestylt, aber nie übertrieben. Es gab ausreichend Raum für erregende Momente, aber die Schöpferin der Serie Ilene Chaiken sorgte von Anfang an dafür, dass sich die Serie eher auf die Charaktere anstatt auf Sex konzentrierte, wobei sie mehr auf das Herz zielte als auf... na ja, andere Körperteile.

L Word konzentrierte sich primär auf das Paar Bette (Jennifer Beals) und Tina (Laurel Holloman), einem Duo, das sich früher voll auf seine Karriere konzentriert hatte und nun ein Baby haben möchte. Künstliche Besamung und die sich verändernde Dynamik innerhalb ihrer Beziehung wirft ihr bislang glückliches Leben aus der Bahn. Außerdem sind da noch die draufgängerische Journalistin Alice (Leisha Hailey), die verführerische Friseurin Shane (Katherine Moenning), die Kleiderschrank-Lesbe und professionelle Tennisspielerin Dana (Erin Daniels) und die Besitzerin einer Espresso-Bar Marina (Karina Lombard), die in dem am meisten polarisierenden Handlungsstrang der Serie die scheinbar heterosexuelle Jenny (Mia Kirschner) ins Bett kriegte und deren Hetero-Welt erschütterte. Jennys Auseinandersetzung mit der Frage "Bin ich hetero oder nicht?" frustrierte sowohl ihren Verlobten (Eric Mabius) als auch viele Zuschauer in den U.S.A., die abwechselnd irritiert und fasziniert von ihrer mangelnden Entscheidungsfindung in die eine oder andere Richtung waren. Aber Jennys Schwächen waren auch die Stärken von L Word: da die Serie die verschiedensten Themen aus diversen Blickwinkeln beleuchtete – sowohl in häuslicher als auch politischer Hinsicht – gab es für keine der Seiten einfache Antworten, was die Serie noch faszinierender und somit spannender für die Zuschauer machte. --Mark Englehart -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

50 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von E. Wilmsen am 8. August 2005
Format: DVD
Es gibt viele Attribute, die zu dieser Serie passend sind. Mit Sicherheit auch anspruchsvoll, trotz der häufigen aber dennoch sehr ästhetischen Sexszenen.
Die hochgradige Besetzung bis in Nebenrollen hinein (Jennifer Beals, Pam Grier, Mia Kirshner, Rosanna Arquette, Kelly Lynch) sorgen für die hohe Kunst der Schauspielerei in dieser ersten Staffel. Bemerkenswert hier Mia Kirshner, die viele Sexszenen zu bewältigen hat (sowohl hetero- als auch homosexuelle) und in allen Szenen ihren Part der sexuell aktiven aber auch sexuell orientungslosen Schriftstellerin, die zwischen ihrer eigenen Person und der "Heldin" ihres Romanes am Ende nicht mehr unterscheiden kann. Beide Charaktere fliessen ineinander über und sie bewegt sich in die Abgründe der eigenen Persönlichkeit.
Am meisten beeindruckte mich nicht, dass in einer US-TV-Serie soviel "nacktes Fleisch" zu sehen (sorry, prüdes USA!), nein, es war die Vielfältigkeit mit der für Toleranz unter den Menschen geworben wurde. Mit der in der Serie selbst vorkommenden Ausstellung "Provokationen" (über moderne sexuelle Kunst) und dazu protestierenden fanatischen Gegnern (im Namen Gottes), die selbst vor persönlichen Angriffen nicht zurückschrecken, wird man selbst an den Rand der eigenen Toleranzgrenze geführt. Man wird förmlich gezwungen sích selbst zu hinterfragen "Wo fängt meine Toleranz an und wo hört meine Toleranz auf?"
Wer nicht bereit ist diesen Schritt mit zu gehen, wird die Personen in dieser Serie nicht verstehen können oder gar ansatzweise sich mit ihnen identifizieren können.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. Juni 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
Wer kennt eine Tv-Serie, die die Realität widerspiegelt? Ich nicht und "The L-Word" tut es auch nicht. Die Frauen sind zu schön, zu reich, haben viel zu viel Freizeit (welche profi Tennisspielerin hat Zeit, ständig im Café rumzusitzen???)...but who cares? Endlich gibt es Frauen zu sehen, die nicht nur mit Frauen eng befreundet sind (siehe "Sex and the City") aber die Frauen lieben und begehren. Frauen, die Sex haben (viel sogar) und sich dessen nicht schämen.
Wahrscheinlich wird es noch 15 Jahre dauern bevor Lesben "realistisch" im Fernsehen gezeigt werden, aber in der Zwischenzeit gibt's nichts besseres als the "L-Word"!
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39 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. November 2005
Format: DVD
"The L Word" wird als Nachfolger der erfolgreichen US-Serie "Sex and the City" mit dem Slogan "Same Sex. Different City" beworben, ist aber weit mehr als das.
"Different" ist nicht nur die Stadt (statt New York spielt die Serie in Los Angeles), sondern auch die Charaktere, bei denen es sich um lesbische Frauen zwischen Anfang 20 und Anfang 40 handelt, und deren sexuelle Orientierungen und Lebensziele:
das Paar Bette (Jennifer Beals als Museumskuratorin) und Tina (Laurel Holloman), deren primäres Ziel darin besteht, eine Familie zu gründen und dazu ein Kind zu bekommen (Bette und Tina sind gleichzeitig die Schlüsselfiguren der Serie); die zunächst heterosexuelle Jenny (Mia Kirshner als Schriftstellerin), die zu ihrem Freund Tim (Eric Mabius, Schwimmlehrer) nach L.A. zieht und dort von der Barbesitzerin Marina (Karina Lombard) verführt wird und die sich seit diesem Erlebnis ihrer eigenen sexuellen Orientierungslosigkeit bewusst wird und fortan zwischen Tim und der neuen Welt, die ihr Marina eröffnet hat, schwankt und immer wieder mit sich selbst hadert; die zunächst sich selbst für ihre sexuelle Orientierung hassende Tennisspielerin Dana (Erin Daniels), die lernt, zu ihrem Lesbischsein zu stehen, indem sie sich vor ihrer Familie und der Öffentlichkeit outet; die bisexuelle Reporterin und Journalistin Alice (Leisha Hailey), die kein Geheimnis für sich behalten kann und Dreh-, Tratsch- und Angelpunkt der Frauen-Clique ist; und last but not least die Friseurin Shane (Katherine Moennig), die mit ihrer Art & Ausstrahlung alle Frauenherzen der Umgebung höher schlagen lässt und von einem One-Night-Stand zum nächsten tingelt aus Angst vor einer richtigen Beziehung, obwohl sie sie sich insgeheim wünscht.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von milena am 18. August 2006
Format: DVD
Ich finde, mehr als in anderen Serien wie "Sex and the City" oder "Desperate Housewifes" zeigt "The L- Word" zwar Erotik, aber auch Liebe in vielen Facetten.

In der Serie ist nicht nur Sex, sondern auch die Zerbrechlichkeit der Liebe und der Schmerz, den Liebe auslösen kann, immer wieder ein Thema. Zum Beispiel in der Trennung von Jenny und Tim. Oder den Problemen, die Kit Porter mit ihrem Vater hat, oder zwischen Bette und Tina.

Ausserdem finde ich die umstrittenen Sexszenen gut gemacht, denn anders als bei heterosexuellen Pornofilmen mit Lesben drin, finde ich die Sexszenen ziemlich realistisch.Und ein bisschen anturnend..

Ich finde, die Serie beinhaltet viele unterschiedliche Charaktere, mit denen man sich mehr oder weniger identifizieren kann, die alle Fehler und Widersprüche haben, denen man aber doch auch nachfühlen kann.

Was ich an der Serie kritisieren würde, ist das Fehlen von wirklich szenemässig aussehenden Lesben. Shane ist der einzige Charakter, der dahingehend ziemlich glaubwürdig aussieht. Es ist vielleicht ein manchmal negativ besetztes Klischee oder veraltet langsam, aber trotzdem ist ein grosser Teil der Lesben eher sportlich- jeansig- männlich gestylt und ich finde, die Serie müsste das etwas ehrlicher kommunizieren.

Ich habe in einem Interview mit der Regisseurin gelesen, dass das Fehlen etwas szenemässiger angezogenen Frauen daran liegt, dass sie sonst keine Produzenten für die Serie gefunden hätten, weil es schon genug gewagt war, überhaupt eine Serie zu produzieren, die sich mit diesem Thema befasst. Darum mussten sie einige Kompromisse beim Styling und z.T. auch in der Handlung eingehen.
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