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The Wolf of Wall Street 2013 CC

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Kaum hat Jordan Belfort begonnen, an der Wall Street zu arbeiten, bringt ihn der legendäre Black Monday kurz darauf wieder um den Beruf. Aber Belfort hat Blut geleckt: Er will mehr. Mehr Reichtum. Mehr Drogen. Mehr Frauen. Er entdeckt, dass man mit dem Handel mit Penny-Stocks schnell einen Reibach machen kann. Binnen kürzester Zeit wird Belfort mit seiner Firma Stratton Oakmont zum Multimillionär. Dass kaum eines der Geschäfte legal ist, das FBI bald vor der Tür steht und die Ehe den Bach runtergeht, stoppt den Börsenschwindler nicht.

Darsteller:
Gerrit Schmidt-Foß, Tobias Müller
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 2 Stunden 52 Minuten
Darsteller Gerrit Schmidt-Foß, Tobias Müller, Leonardo DiCaprio, Anne Helm, Jonah Hill, Jean Dujardin, Margot Robbie, Benjamin Völz, Tobias Nath, Matthew McConaughey, Ethan Suplee, Cristin Milioti, Jon Bernthal, Jon Favreau, Kyle Chandler
Sprecher Gerrit Schmidt-Foß, Tobias Müller, Anne Helm, Benjamin Völz, Tobias Nath
Regisseur Martin Scorsese
Genres Drama, International
Studio Universal Pictures Germany
Veröffentlichungsdatum 30. Mai 2014
Sprache Spanisch, Deutsch, Englisch
Untertitel Isländisch, Finnisch, Spanisch, Norwegisch, Schwedisch, Deutsch, Dänisch, Englisch
Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 2 Stunden 52 Minuten
Darsteller Gerrit Schmidt-Foß, Tobias Müller, Leonardo DiCaprio, Anne Helm, Jonah Hill, Jean Dujardin, Margot Robbie, Benjamin Völz, Tobias Nath, Matthew McConaughey, Ethan Suplee, Cristin Milioti, Jon Bernthal, Jon Favreau, Kyle Chandler
Sprecher Gerrit Schmidt-Foß, Tobias Müller, Anne Helm, Benjamin Völz, Tobias Nath
Regisseur Martin Scorsese
Genres Drama, International
Studio Universal Pictures
Veröffentlichungsdatum 30. Mai 2014
Sprache Spanisch, Deutsch, Englisch
Untertitel Isländisch, Finnisch, Spanisch, Norwegisch, Schwedisch, Deutsch, Dänisch, Englisch

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

183 von 229 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Günni am 27. Januar 2014
Format: Blu-ray
Man, was war das für ein Film!
Der lässt einen ganz schön doof da stehen, wenn man mit Grinsen, Kopf schütteln, Ekel und vielen anderen Eindrücken auf einmal aus dem Kino spaziert.
Intensiv: Oh ja, die lange Spielzeit ist komplett ausgelastet, die Atmosphäre dicht und der Leo auf Höchstleistung.
Wer ihn im Gatsby gut fand, wird hier richtig begeistert sein und auch die anderen Schauspieler (z.B. Jonah Hill) ziehen mit. Beide wurden zurecht für den Oscar nominiert!
Die Story ist großartig erzählt und viele verschiedene Facetten des Wolfes kommen zum Vorschein. Die Metamorphose ist beeindruckend dargestellt.

Pervers: Ja, dazu ein Blick zurück in die Schulzeit, aus der wir wissen: perversus → lateinisch „verdreht, verkehrt“
Ich meine damit also nicht irgendetwas auf Sexismus oder Frauenverachtung bezogene Beleidigung, sondern die krasse Verdrehtheit heutiger Werte und Normen, die im Wolf so stark zum Vorschein kommen. Der Film sollte auf keinen Fall unter FSK16 bewertet werden, nicht wegen irgendwelcher (Genitalfreien!) Sexszenen, sondern weil bei der Darstellung der Partyexzesse und der Geldmacherei das ein oder andere mal das Gefühl in einem auf kommt: Man, das würde ich auch mal gern erleben! oder: Wenn es doch in meinem Büro mal so abgehen würde!
Diesen verqueren Wunsch würde ich 12 Jährigen nicht unbedingt zumuten wollen; der Film zeigt wie "geil" es ist, reich zu sein. Erwachsen und aufgeklärt erkennt man natürlich, dass dies hier zum Leidwesen anderer geschieht und die eigentlichen Werte (Familie, Freundschaft) zerstört.

Sexistisch, Frauenfeindlich? Nein! Wieso auch? Wegen Prostituierten? Wegen leicht bekleideten Damen auf Poolpartys?
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Von Hemeraner TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. Januar 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Der glücklich verheiratete Jordan Belfort (Leonardo DiCaprio) möchte Broker an der New Yorker Wall Street werden. Zunächst ist er zwar geldgeil, aber recht handzahm, keine Drogen, kein Alkohol - und vor allem treu. Seiner Ansicht nach ist Profit von beiderseitigem Interesse. Sein eigener, aber auch der Profit des Kunden sind wichtig. Bis er bei der Erstanstellung auf den etwas durchgeknallten Mark Hanna (Matthew McConaughey) trifft. Der belehrt ihn, dass die Kunden vollkommen latte sind. Dass sie ihre fiktiven Gewinne auf dem Papier nicht ausgezahlt bekommen dürfen, sondern bloß weiter investieren, während die Broker ihre Provisionen tatsächlich im reellen Wert bekommen. Jordan erhält ein Prozent der Provision und macht sich auch recht gut. Sein Charakter leidet jedoch an der Freundschaft zu Hanna, der ihm die Welt der Drogen, des Alkoholkonsums und der Prostitution nahe bringen will. Ansonsten könnte er es nicht schaffen. Wie es das Schicksal will besteht Jordan zwar seine Maklerprüfung, aber der Black Monday kostet ihn den Job wie Hunderten anderen Brokern auch. Seine Frau findet eine Makleranstellung für ihn als er bereits Regale auffüllen wollte. Er kommt bei einer kleinen Klitsche unter, die wertlose Penny-Stocks verhökert. Das Geschäft läuft dort solala. Und das obwohl die Broker dort 50 % an Provision bekommen. Da Jordan sehr gut in dem Job ist, macht er bald ein kleines Vermögen und macht sich selbständig mit einem Kumpel. Jordan wird immer besser. Er führt das schillernde Leben eines Superbrokers, wird exzentrisch, gerät in einen Drogenrausch und hat mehr Zeugs davon in seinen Adern als Blut, er beginnt zu trinken und betrügt seine Frau mit Prostituierten und feiert wilde Orgien...Lesen Sie weiter... ›
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ElGringo am 21. April 2015
Format: DVD
"Hallo,
ich bin high, verdiene viel Geld und haben schöne Frauen.
Ich bin wieder high, verdiene immer noch viel Geld und Frauen gibts auch noch genug."

So in etwa habe ich den Film in Erinnerung. Prinzipiell erst mal nichts Schlimmes. Aber dieser Film ist 0 spannend. Die ganze Zeit sieht man einen Junky der Geld verdienen will. Der Film gab mir wirklich nichts. Er ist so stumpf aufgebaut und so wenig überraschend wie kaum ein anderer Film, den ich jemals gesehen habe. Bis auf die drei oben genannten Komponenten "Drogen, Geld und Frauen" gibt es in diesem Film nichts. 1/4 Stunde lang ist er high, die nächste 1/4 Stunde verbringt er mit Frauen, dann mit Geld verdienen. Das Ganze wiederholt sich in einer quälenden Routine. Mit der Börse hat der Film einfach mal nichts zu tun. Ich hatte mir durch die Erzählungen von meinen Kollegen deutlich mehr erhofft. Unterm Strich ist der Film für mich völlig overhyped - nie wieder würde ich mir den Film anschauen.

Just my two cents.
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98 von 132 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Saint Sam am 18. Februar 2014
Format: DVD
... denn vielleicht ist Scorsese senil geworden. Vielleicht schuf er sich auch nur ein dreistündiges Alibi, um kurz vor Feierabend nochmal seine perversesten Fantasien auszuleben. Der alte Lustmolch der. Schließlich ist "The Wolf of Wall Street" sexistisch, frauenverachtend und drogenverherrlichend. Wer das nicht sieht ist blind. Und blöd. Denn sowas ist widerlich. Fast so widerlich wie... ach ja, Moment mal! - fast so widerlich wie die Realität! Und in der Realität - also in unseren Kinosesseln - macht uns Scorsese zu Mittätern. Er umgarnt und verführt uns, dieser Fuchs! Und er soll endlich damit aufhören! Er fotografiert Exzess an Exzess, Drogenrausch an Drogenrausch. Ein bisschen witzig ist das ja schon. Aber irgendwann nicht mehr. Irgendwann macht das nicht nur keinen Spaß mehr, sondern tut sogar richtig weh. Wir werden Zeuge von der Gier und davon, was sie ist und wie sie eigentlich funktioniert und... dass wir alle daran beteiligt sind. Autsch. Immerhin wollten wir einen "seriösen" Film über die Börse sehen, also das ganze spannende Zeugs über Modellanalysen, schwankende Börsenkurse - Ihr wisst schon, was ich meine - und wurden dann in den meisten Momenten noch an eine Hardcorevariante eines "American Pie" an der Börse erinnert. Fast könnte man meinen, man sitzt in einem von Scorsese`s alten Gangsterfilmen, transferiert ins neue Jahrhundert. Ebenso könnte man meinen, dass es zwischen einem maskierten Bankräuber und einem fein gekleideten Broker an der Wall Street kaum noch erkennbare Unterschiede gibt. Der eine benutzt halt ne' Vollautomatische, der andere handelt mit Schrottaktien. Ums Vermögen bringen sie die Leute beide. Bei Letzterem ist`s sogar noch legal! Pühh!Lesen Sie weiter... ›
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