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The Witcher 2: Assassins of Kings (uncut)

von NAMCO BANDAI Partners Germany GmbH
 USK ab 16 freigegeben
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (309 Kundenrezensionen)

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Plattform: PC
PC
Xbox 360
Version: Premium Edition
Collector's Edition
Enhanced Edition
Premium Edition
Dark Edition (exklusiv bei Amazon)
Enhanced Edition (Classic)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


  • Angaben: laut Hersteller
  • Anzahl Datenträger: 4
  • Betriebssystem: Windows 7
  • Betriebssystem: Windows Vista SP2
  • Betriebssystem: Windows XP SP2
Weitere Produktdetails

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Hinweise und Aktionen

Plattform: PC | Version: Premium Edition
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Informationen zum Spiel

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Auszeichnungen

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Produktinformation

Plattform: PC | Version: Premium Edition
  • ASIN: B004BR7DY4
  • Größe und/oder Gewicht: 19,1 x 13,5 x 1,5 cm ; 150 g
  • Erscheinungsdatum: 17. Mai 2011
  • Bildschirmtexte: Polnisch, Italienisch, Spanisch, Französisch, Englisch, Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (309 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.565 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: PC | Version: Premium Edition

Produktbeschreibungen

Achtung: The Witcher 2 erscheint komplett ungekürzt. Deutsche Texte und Sprachausgabe sind nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich.

Den zweiten Teil des Rollenspielepos über Geralt von Riva, den Hexer, zeichnet seine fesselnde Handlung aus, die auf ein erwachsenes Publikum zielt und die Spieler nicht-linear durchs Spiel führt und zum Nachdenken anregt. Neben der epischen Geschichte bietet das Spiel auch ein originäres, brutales Kampfsystem, das taktische Elemente auf einzigartige Weise mit dynamischer Action kombiniert. Die neue, moderne Engine ermöglicht eine wunderschöne Grafik und eine ausgefeilte Spielmechanik. Die Spieler finden sich in der lebendigsten und glaubwürdigsten Welt wieder, die je für ein Rollenspiel erschaffen wurde. All das, was den ersten Teil auszeichnete - die fesselnde Handlung, das dynamische Kampfsystem, die eindrucksvolle Grafik und noch vieles mehr - findet sich auch im zweiten Teil, allerdings umgesetzt auf eine weit fortgeschrittenere und viel ausgefeiltere Art und Weise.

The Witcher 2

Der Spieler schlüpft in die Rolle von Geralt, einem professionellen Monsterjäger, der in die politischen Wirren des Königreichs von Temerien verwickelt wurde, als er bei der Niederschlagung des vom Orden der Flammenrose inszenierten Aufstandes half und den König vor einem Attentäter beschützte, der fatal an die Hexer erinnerte. Auch im zweiten Teil des Epos spielt Geralt bei den politischen Ereignissen eine Schlüsselrolle. Sein Abenteuer beginnt, als er es sich zur Aufgabe macht, die Identität einer Gruppe von Meuchelmördern zu enthüllen, die für den Tod einer Anzahl von Herrschern der nördlichen Königreiche verantwortlich sind. Dabei kommt er ihrer Verbindung zu den Hexern auf die Spur und deckt ihre Motive auf. Seine Nachforschungen bringen ihn bis an die Ufer des Flusses Pontar, mitten hinein in das Grenzland zwischen Temerien, Kaedwen und Aedrin. Hier wird er in einen Konflikt hineingezogen, der zwischen den größten Mächten der Welt tobt.

Die Geschichte dieses wahrhaft epischen, intensiven und emotional aufrührenden Abenteuers wird nicht-linear erzählt. Der genau Verlauf der drei voneinander unabhängigen Handlungsstränge hängt ganz von den Entscheidungen des Spielers ab. Ereignisse können auf verschiedene Arten durchspielt werden, die jeweils zusätzliche Abläufe ermöglichen und das Spiel auf unterschiedlichste Weise enden lassen. Die gesamte Spielzeit wird kürzer sein als bei The Witcher 1, aber das Gameplay ist packender, intensiver und sehr viel ereignisreicher.

The Witcher 2

Die unglaublich eindrucksvollen Landschaften und Örtlichkeiten bestechen durch abwechslungsreiches Aussehen. Dank der neuen Engine bilden sie eine in sich geschlossene Welt, in der jeder Winkel für den Spieler zugänglich ist. In dieser umfangreichen, lebendigen Welt verfügt jeder Charakter über ein eigenes Leben und jeweils für ihn einzigartige Berufe und Tätigkeiten. Wie wir handeln, beeinflusst unsere Beziehungen zur Bevökerung der Spielwelt und - im Falle der Haupthandlung - entscheidet darüber, in welcher Weise wir mit der Spielwelt interagieren können. Die Welt kann jetzt mit größerer Freiheit erforscht werden, was den Grad an Realismus des Spiels erhöht. Zudem wurden so die taktischen Möglichkeiten erweitert. Geralt ist nun in der Lage, Hindernisse zu überwinden, über Zäune zu springen und auf Mauern und Felsen zu klettern.

Die einzigartigen Quests sind enger mit der Haupthandlung verbunden. Es gibt keine simplen Quests mehr, in denen es nur darum geht, einen Gegenstand irgendwo abzuliefern oder einzusammeln. Die Charakterentwicklung wurde signifikant verbessert. Jede diesbezügliche Entscheidung des Spielers, einschließlich individueller Fertigkeiten, führt zu Unterschieden in der Spielmechanik. Die Grundlage bilden drei Spezialisierungen: Schwert, Magie und Alchimie. Durch die Kombination dieser Spezialisierungen entstehen darüber hinaus auch gemischte Charakterstile.

The Witcher 2

Features:

  • Eine fesselnde, durchdachte Handlung setzt einen neuen Standard im Bereich der realistischen, nicht-linearen Spielerzählungen: Die neuen Abenteuer Geralts von Riva basieren auf Ereignissen aus 'The Witcher', ziehen den Spieler mit epischer Breite noch tiefer in ihren Bann und stecken voller Überraschungen.
  • Fortgeschrittenes Handwerkssystem - mehr Vielseitigkeit für den Spieler: Ungefähr 200 Waffen und Rüstungsteile können gefertigt werden. Aus verschiedenen Teilen zusammengesetzte Waffen erhöhen die Anzahl verschiedenartiger Schwerter auf 300 mögliche Schwerttypen. Jedes Rüstungsteil kann einzeln verbessert werden, was unzählige verschiedene Rüstungskombinationen ermöglicht.
  • Rollenspielerfahrung: Dank der fortgeschrittenen Spielmechanik wird die Rollenspielerfahrung erweitert und erhält eine größere Spieltiefe. Die fortgeschrittene Spielmechanik bietet weit reichende, nicht-lineare Möglichkeiten. Im Verlauf des Abenteuers können die Ereignisse auf verschiedene Arten durchlebt werden. Beispielsweise ergeben sich bei unterschiedlicher Verbündetenwahl jeweils neue und variationsreiche Möglichkeiten und Handlungsstränge.
  • Kampfsystem: Das einzigartige, intuitive Kampfsystem vereint eine große Zahl taktischer Elemente mit den spektakulärsten und dynamischsten Kampfsequenzen, die es je bei einem Rollenspiel gab.
  • Qualitativ hochwertige Grafik: Die Grafik dieses Rollenspiels besteht problemlos den Vergleich mit Spielen aus Genres, in denen Grafikqualität schon immer stärker im Vordergrund stand.
  • Die Box enthält zusätzlich zum Spiel eine Making-Of DVD, den offiziellen Soundtrack zum Spiel, eine Weltkarte und einen Game Guide, einen Brief und eine verfluchte Münze.
The Witcher

Pressestimmen

"…die dramatische Inszenierung, die ausdrucksstarken Charaktere und nicht zuletzt die erwachsene Thematik beeindrucken und legen die Genre-Messlatte sehr hoch."
Note: 1,60 + Spiel des Monats Award
PC Games Hardware 07/11

"The Witcher 2 gehört zum Besten, was der Singleplayer-Rollenspielsektor zu bieten hat."
Note: Sehr Gut
eurogamer.de, 30.05.11

"The Witcher 2 entfalltet ein einzigartiges Flair. Es fühlt sich an wie ein Fantasy-Roman zum Mitspielen!"
Wertung: 87% + 2 Awards
Gamestar, 07/2011

"The Witcher 2 ist nicht nur eines der Top-Rollenspiele des Jahres, sondern auch ein echter Hingucker…Allein die Grafik und die Atmosphäre spielen locker in der ersten Games-Liga mit….Auf Rollenspiel-Fans wartet eines der Highlights des Jahres…"
bild.de, 12.05.2011

"Was für ein Auftakt, alles ist so wie es sein soll. Actiongeladene Schlachten, tiefgründige Dialoge, vielschichtige Charaktere, glaubwürdige Gefechte, Optik vom Feinsten und viel nackte Haut: Ein Traum. Rollenspielfans aufgepasst: Assassins of Kings ist ein absoluter Pflichtkauf!"
Wertung: 88%
Gameradio.de, 30.05.11

Systemanforderungen

  • Prozessor: Dual-Core, 2,2 GHz.
  • RAM: 1 GB (Windows XP), 2 GB (Windows Vista / Windows 7)
  • Grafik: nVidia GeForce 8800 / 512 MB
  • Betriebssystem: Windows XP / Windows Vista / Windows 7

Produktbeschreibungen

Assassins of Kings, inkl. Making-Of DVD, offiziellen Soundtrack, Weltkarte und Game Guide, einem Brief und einer verfluchte Münze/ VÖ: 17.05.2011/ System: PC/ Genre: Rollenspiel / RPG/ deutsche Version/ USK: TBA/ Vollversion/ Einschätzung: Ausgezeichnet

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
117 von 123 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Taktisches Action-RPG 3. Juli 2011
Edition:Premium Edition|Plattform:PC
Spaß: 5.0 von 5 Sternen   
Diese Rezension ist (zu 98%) spoilerfrei. Viele Spielmechaniken werden nur rudimentär erläutert, um nichts vorweg zu nehmen.

Nachdem ich das Spiel nun einmal durchgespielt habe, möchte ich hier meine erste ausführliche Rezension zu einem Spiel schreiben.

Mein System:
Windows 7, 64 Bit, aktuelles Servicepack
GTX 260
i7 950
6GB RAM

Die Grafik werde ich mal außen vor lassen, denn meine GTX 260, die sonst mit vielen aktuellen Spielen noch keine Probleme hat, stieß hier sehr deutlich an ihre Grenzen. Nur so viel sei gesagt: Auch auf grafischen Einstellungen im unteren Mittelfeld sah das Spiel ganz ordentlich aus, also keine matschigen Texturen etc.

Den Vorgänger habe ich übrigens (noch) nicht gespielt.

Zum Spiel selber:

Die Welt:
The Witcher 2 ist ein storylastiges Action RPG und eher mit Titeln wie Divinity: Ego Draconis vergleichbar als mit der Gothic Reihe oder Oblivion. Konkret bedeutet das, dass das Spiel und die Story in drei Akte eingeteilt sind. Jeder Akt (Plus Prolog und Epilog) spielt an einem anderen Ort, es ist nicht möglich, zu einem Ort aus vorhergehenden Akten zurückzukehren, denn das Spiel folgt einer Story, die glaubhaft erzählt wird und da hat der Held, der Hexer Geralt von Riva, eben keine Muße, zu einem Ort zurückzukehren und noch ein paar Quests abzuarbeiten. Die Story lässt einem bedeutend weniger Freiheiten als zum Beispiel in den Gothic-Spielen, sondern ist stets dominant im Vordergrund und bestimmt die Handlung. Das heißt aber nicht, dass wir uns stumpf durch Schlauchlevel kloppen wie man es aus manchen Ego-Shootern kennt, denn während die Story einem zwar weniger Freiheiten lässt, so hat man selber einen großen Einfluss auf den Verlauf der Geschichte, und wenn ich groß sage, dann meine ich dabei wirklich extrem groß. Außerdem gibt es noch eine handvoll Nebenquests pro Akt. Dieser Einfluss auf den Verlauf der Geschichte ist eine der Stärksten Seiten des Spiels. Die Story ist spannend und eine willkommene Abwechslung zum abgedroschenen und vorhersehbaren Großer-Bösewicht-Bedroht-Die-Welt-Und-Eine-Prophezeiung-Macht-Dich-Zum-Helden-Schema, allerdings ist sie auch verhältnismäßig komplex und vielschichtig. Eine Gute Story ist allerdings auch Pflicht für ein Spiel wie The Witcher 2, denn während die Story in Gothic nur den Hintergrund für eine atmosphärische Welt bietet und den Spieler sonst eigentlich relativ Frei durch die Welt laufen lässt, ist sie in The Witcher das zentrale Element. Die Geschichte wird für unaufmerksame Spieler oder Spieler, die simplere Unterhaltung bevorzugen, wohl schnell unübersichtlich. Glücklicherweise findet man im Tagebuch eine Beschreibung aller relevanten Charaktere, die man bisher getroffen hat. So behält man immer den Überblick. Im Tagebuch und in Büchern findet man übrigens auch viel nützliches Wissen über Monster, denen man so im Laufe seines Abenteuers begegnet.
Während wir mit Geralt durch die Lande reisen, begegnen wir vielen glaubhaft inszenierten Charakteren, die Synchronisation ist gut mit nur ein oder zwei Ausreißern nach unten. Die relevanten Charaktere haben Profil, und können sich sehr gut mit den kernigen Charakteren der Gothic-Reihe messen. Die Welt ist nicht sehr groß, aber groß genug und stimmig inszeniert: Bei Regen eilen die NPCs zum nächsten Unterstand und äußern ihren Unmut über das Wetter, die NPCs unterhalten sich miteinander und die Gespräche der NPCs beleuchten den Hintergrund der Story und erfüllen ihre Aufgabe als erzählendes Element. So hören wir Zwergen dabei zu, wie sie die politische Situation kommentieren oder einander ausgiebig ihre Meinung über Elfen darlegen. Die Gespräche reflektieren oftmals die aktuelle Lage, die man oft zumindest teilweise mit verantwortet hat. Im laufe des Spiels lernen wir aus den Kommentaren der NPCs eine Menge über die Gesellschaft und die gesellschaftliche Stellung von Hexern wie Geralt. Gerade bei einem Spiel, das so sehr von seiner Atmosphäre abhängt, macht The Witcher 2 sehr vieles richtig. Mann kann sich im Armdrücken Messen, man kann Faustkämpfe austragen und Würfelpoker spielen. Wenn man in der Öffentlichkeit eine Waffe zieht, reagieren die umstehenden NPCs: Bewaffnete Wachen stoßen Drohungen aus, Frauen schreien entsetzt auf und ich glaube sogar, einmal hat eine Frau ihren Kindern zugerufen, dass sie sich in Sicherheit bringen sollen. Eine Reaktion auf gezogene Waffen habe ich in vielen Spielen stets vermisst. Zwei kleine Makel gibt es aber: Bei all dieser Sorgfalt und Liebe zum Detail scheint es mir fast unverständlich, wie es sein kann, dass man ohne Probleme alles mitnehmen kann, was man in die Finger bekommt. Selbst wenn der Besitzer der Truhe direkt daneben steht, während ich sie ausräume, bleibt jegliche Reaktion aus und das wohlgemerkt in einem Spiel, in dem NPCs gezogene auf Waffen reagieren, das Wetter kommentieren und Schutz vor Regen suchen, um nicht nass zu werden. Der zweite Makel betrifft die Bewegungsfreiheit: Eine stärke von RPGs ist das Erkunden der Welt. Man schlägt sich durch das Unterholz in der Hoffnung, auf einen Dungeon oder ähnliches zu stoßen. Soetwas verstecktes gibt es in diesem Spiel nicht. Die Erkundung der Welt läuft recht unspektakulär ohne große Überraschungen ab. Damit kann man noch gut leben, immerhin geht es nicht um das Erkunden einer großen Welt, sondern um die Story. Dennoch werden einem die Begrenzungen oft schmerzlich bewusst: Geralt kann nicht schwimmen, nicht über Hindernisse springen und selbst ein einfacher Holzbalken der auf dem Boden liegt, ist ein unüberwindliches Hindernis. Besonders blöd ist das, wenn dieser Balken mitten auf einem Kampfplatz liegt und eigentlich gar nichts abgrenzen soll. Da wird so ein unschuldiger Balken schon mal zur Todesfalle im Kampf. Ich bin die absolute Bewegungsfreiheit in RPGs wie Gothic gewohnt, selbst das relativ freie Divnity II: Ego Draconis kam mir manchmal scherzhaft unfrei vor (Man kann oft nicht in Abgründe springen etc). Die meisten wird das vermutlich nicht so sehr stören wie mich, vor allem, da der Schwerpunkt, wie gesagt, ja nicht auf der freien Welt sondern auf der Geschichte liegt.

Kampf/Charaktersystem:
Während des Spiels wird alles durch eingeblendete Textboxen erklärt, sobald man eine Aktion das erste mal ausführt. Dem Spiel wird also kein künstlich wirkendes Tutorial vorangestellt, man lernt alles was man wissen muss im Laufe des Spiels. Wählt man das erste mal ein Zeichen an, bekommt man es auch gleich erklärt. Sollte man mal nicht aufgepasst haben, lassen sich die Erklärungen im Tagebuch erneut einsehen. Die Klassenwahl wie wir sie gewohnt sind, fällt in The Witcher 2 natürlich flach, denn unsere Klasse/Pfad/Gilde/Beruf/etc ist bereits festgelegt: Hexer, wie unschwer am Titel erkennbar sein sollte. Das bedeutet aber nicht, dass wir unseren Charakter nicht doch individuell spezialisieren können. Als Hexer beseitigt man hauptberuflich Ungeheuer und dafür stehen uns verschiedene Mittel und Wege zur Verfügung, deren dazugehörige Talente sich in Alchemie, Schwertkampf und Magie unterteilen lassen. Natürlich bringt unser Hexer bereits eine solide Grundausbildung mit. Zum Spielstart ist er bereits ein überdurchschnittlich guter Schwertkämpfer, ein passabler Alchemist und bereits in der Lage, auf sein volles Repertoire an Zaubern zurückzugreifen. Im Laufe des Spiels kann man dann seine Fähigkeiten weiter ausbauen, indem man zum Beispiel lernt, Tränke mit höherer Wirkungsdauer herzustellen. Natürlich kann man nicht alle Talentbäume völlig erlernen, eine gewisse Spezialisierung findet also durchaus statt.
Kommen wir zum Kampfsystem, dem spielmechanischen Schwerpunkt des Spiels.
Die Entwickler haben sich einiges Einfallen lassen und so kann man sich nur auf dem einfachsten Schwierigkeitsgrad nur auf seine Schwertkünste verlassen. Auf dem schweren Schwierigkeitsgrad ist das Spiel zumindest für mich, der zum ersten mal einen Witcher-Titel spielt, eine echte Herausforderung und man muss sich ganz schön reinhängen, um Erfolgreich zu sein. Um die Kreaturen, die sich einem entgegenstellen zu besiegen, müssen wir nicht nur unsere Talente geschickt verteilen (was einem RPG-Spieler natürlich im Blut liegt), sondern im Kampf selber aus alles Rohren feuern. Das bedeutet konkret: Wir führen immer zwei Schwerter, ein Silberschwert gegen Ungeheuer und ein Stahlschwert gegen andere Wesen. Wir können uns vor dem Kampf mit Tränken auf unseren Gegner vorbereiten (Trank für erhöhte Resistenzen, Nachtsicht, schnellere Regeneration etc), klassische Heil- und Manatränke die man mal eben so während des Kampfes per Hotkey konsumiert, gibt es nicht. Manche finden das schlecht, ich finde das Prima. Dann können wir unsere Schwerte noch mit giften einreiben, die genau auf den Gegner abgestimmt sind. Neben Tränken und Giften beschert und die Alchemie auch noch Bomben, die wir im Kampf einsetzen können. Des weiteren können wir auch noch diverse Fallen mit sehr unterschiedlichen Effekten und Köder auslegen und natürlich gibt es noch die Zeichen (Das Witcher-Äquivalent zu Zaubersprüchen. Lesen Sie weiter... ›
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187 von 210 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Nachfolger! 17. Mai 2011
Von Spieler
Edition:Premium Edition|Plattform:PC
Spaß: 5.0 von 5 Sternen   
Eine gefühlte Ewigkeit hat es gedauert, aber dann war es soweit. The Witcher 2 ist endlich rausgekommen und die Erwartungen, die ich an das Spiel gestellt habe, waren enorm hoch. Nachdem ich mir den ersten Teil zu Gemüte geführt habe und die Bücher gelesen hab, konnte ich den 2ten Teil nicht mehr abwarten, nirgendwo sonst oder zumindest nur sehr sehr selten findet man in Videospielen einen solch tiefgründigen Charakter wie Gerald von Riva.

Die erste große Überaschung, kam beim öffnen des Amazon Paketes. Ich habe mir die Digital Premium Edition bestellt, da ich zwar ein riesengroßer Fan des Hexers bin, aber der meiste Schnick-Schnack von mir einmal angeschaut wird und dann samt Verpackung im Schrank landet. Aber ...Holla die Waldfee!!! eine solche "Standart-Edition" sieht man nicht alle Tage, zu aller erst ist es ein richtiger Karton, der sehr hübsch im Regal aussieht, nicht nur eine normale DVD Hülle, die Edition beinhaltet einen zugegeben hübsch aufgemachten Brief der einen schon allein aufgrund des Inhaltes Schmunzeln lässt, eine "verfluchte"Münze, eine Karte der Welt, eine Bonus DVD mit Soundtrack etc und natürlich das Originalspiel. Alles in allem also Dinge, die andere gut und gerne als CE verkaufen, die hier aber als Standart mitverkauft werden.

Zum Spiel:

Grafik:
Anfangs war ich ein wenig skeptisch, als die Entwickler so vollmundig das schönste Rollenspiel bisher angekündigt haben, muss aber sagen, es stimmt, ich spiele nun schon lange und viele Rollenspiele, und muss sagen, grafisch sucht das Spiel seinesgleichen, die Texturen insbesondere der Kleidung sind knackig scharf und wohl das Beste was ich bisher gesehen habe. Das was mich gestört hat, die enorme Bewegungsunschärfe läßt sich im Menü ganz einfach abstellen. Insgesamt erwartet einen hier ein grafischer Leckerbissen, wie es Sie nur selten gibt. Dazu muss man sagen, das The Witcher 2 keineswegs eine völlig offene Welt wie z.B. TES bietet, es sind vielmehr einzelne Bereiche, die aber auch recht umfangreich ausfallen.

Atmosphäre:
Es erstaunt mich, das bisher kein anderer Entwickler( zumindest weiß ich von keinem) versucht hat, das Erwachsene Zielpublikum so konsequent zu anzusprechen... Selbst das blutige DA 1+2 wirken irgendwie kindlich gegenüber dem Hexer. Hier stimmt einfach alles. Das Spiel wirkt sehr Reif und selbst die Sammelbildchen aus dem Vorgänger sind verschwunden, stattdessen, sind Liebschaften jetzt ein wenig realistischer und es braucht mehr als einen Blumenstrauß um jemanden rumzubekommen. Die Welt ist zudem sehr detailverliebt gebaut und dann wäre da noch Geralt und der ist nun ehrlich mal ne echt coole Sau! Das Geralt beim Klauen nicht erwischt werden kann, stört mich nicht im geringsten, im Gegenteil, mir würde es die Atmosphäre zerstören, wenn Geralt für so etwas ins Gefängnis geworfen werden würde, das passt einfach nicht zur Geschichte. Die Bewohner haben zudem alle einen Tagensablauf, was die Spielwelt lebendig macht.

Umfang:
Ich habe bissher ca. 6 h gespielt und bin gerade aus dem Prolog rausgekommen, bei einigen wird es sicher ein bisschen schneller gehen, ich gucke einfach gerne, dass ich ja nichts verpasse. Die Hauptquest ist spannend und verspricht gute Unterhaltung und Abendefüllende Unterhaltung. Dazu gibt es hexertypisch die Anschlagtafeln mit einfachen Aufträgen sowie wirklich zahlreiche originelle und auch länger dauernde Nebenquest die man erhält wenn man sich ein wenig umhört. Durch die vielen Möglichkeiten, ist mehrmaliges Durchspielen definitiv Pflicht!

Steuerung:
Geb ich mal keine Aussage zu ab, nur soviel sei gesagt, die neue Steuerung ist intensiver als die Alte, man ist mehr im Geschehen, aber ich habe hier manchmal Probleme passende Manöver einzuleiten. Ich denke damit kommt jeder klar, aber ich wüsste nicht welche Steuerung besser ist, Neue oder Alte? Das muss jeder für sich entscheiden.

Negativ aufgefallen ist mir bisher, das Menü, ich fand das alte Inventar und auch das Menü wirklich gut und das neue sagt mir nicht wirklich zu, ich finde es ein wenig unübersichtlich insbesonders was die Alchemie angeht. Bei Rüstungen etc hingegen wirkt es besser. Im Menü an sich, finde ich, dass die Maus sich seltsam träge verhält und die Menüpunkte liegen mir zu nache beieinander so das ich mich auch mal verklicke, aber das ist Kleinkram. Einige Quicktimeevents laufen mir zu unübersichtlich ab und man bräuchte mehr zeit um zu reagieren, hier müsste nachgebessert werden.

Fazit:
Ein echtes klasse Spiel mit viel Seele und Liebe zum Detail, was noch erwachsener rüberkommt als der Vorgänger. Definitiv bisher das beste Rollenspiel des Jahres und wer den Hexer mag oder das erste Spiel hat, hat hier einen Pflichtkauf, alle anderen sollten erst den ersten Teil spielen, sonst steigt man nicht so wirklich in die Geschichte ein.

Toll ist außerdem, dass es gleich zu Beginn ein kostenlosen Quest DLC zum runterladen gibt und zwar für jeden! Die Entwickler haben versprochen, dass alle kommenden DLC kostenlos sein werden und Sie stattdessen lieber ein richtiges großes Addon und einen 3ten Teil machen möchten. Eine klasse Einstellung ich finde richtige Addons eh besser als diese DLC und allein das sollte man unterstützen.

Erwartungen übertroffen!

Ich hoffe das hilft ein bisschen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von 1of1
Edition:Premium Edition|Plattform:PC
Spaß: 5.0 von 5 Sternen   
Ähnlich wie der Vorgänger beweist the Witcher 2 eine spannende Story, die diesmal sogar sehr variabel und individuell ist. Um alle Möglichkeiten zu erfahren muss man das Spiel mindestens mehrmals durchspielen, was dank dem ausgeklügelten Entscheidungs-System auch bei jedem neuen Durchgang neue Perspektiven eröffnet und so für noch mehr Spielspaß sorgt.
Die Grafik ist der Hammer und kitzelt selbst aus neuen PCs das beste Ergebnis heraus. Zeitgleich ist aber auch hier Vorsorge getroffen worden: Selbst mit PCs, die schon das ein oder andere Jahr auf dem Buckel haben (so wie meiner) lässt sich das Spiel dank dem neuen (und automatisch aus dem Internet heruntergeladenen) Patch nun doch recht gut spielen. Zwar nicht immer ruckelfrei, aber größtenteils problemlos.

Das Gameplay insbesondere das Kampfsystem ist anders, als in Teil 1. Mich persönlich hat das nicht besonders gestört, sowohl in Teil 1 als auch in Teil 2 kam ich ganz gut damit zurecht.

Unter den vielen Möglichkeiten, die das Spiel bietet, leidet meiner Meinung nach aber jedes Mal ein bisschen das Finale. Gut, es ist nicht verwunderlich, das bei insgesamt 16 unterschiedlich möglichen Enden das ein oder andere etwas kürzer kommt, doch wäre eine Vertiefung und detailliertere Ausarbeitung des letzten Kapitels wünschenswert gewesen. Daher auch nur 4 von 5 Sternen: Weil das Ende in den meisten Fällen nicht an das erreichte Niveau vom Rest des Spieles heran kommt.

Alles in allem aber ein sehr gutes Spiel, dessen Anschaffung sich endlich einmal wieder gelohnt hat. Dass ein Computerspiel heutzutage keine Enttäuschung ist, ist ja leider selten geworden, doch the Witcher 2 hat mir persönlich bewiesen, dass es den Preis auch wert ist. Daher kann ich für mich nur sagen, dass es ein guter Kauf war.
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5.0 von 5 Sternen Super Spiel, für Einsteiger etwas schwieriger.....
Ich spielte bereits The Witcher 1 mit verschiedenen Zusatz-Szenarien und hatte dadurch keine großen Probleme mit der Steuerung und in Witcher 2 geänderten Spielweise... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Stunden von Joerg Hagedorn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wer den ersten mochte....
....wird den zweiten lieben ;)

Ich bin ansich kein Witcher-Fan aber mein Mann umso mehr also habe auch ich beide Teile gespielt und war doch recht Positiv... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von Christina S. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Guter zweiter Teil
Nach dem ersten Teil war auch ich gespannt auf den zweiten Teil der Witcher Reihe und dieser hat mich in keinster Weise enttäuscht.
Vor 1 Monat von Nina veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Mau....
Hab's mit geholt in der Hoffnung, es wäre etwas besser als der grottenschlechte Vorgänger. Ist aber leider bestenfalls Durchschnittskost. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Edelstoffl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Witcher2 Premium Edition
Wenn ich vorher die lange Lieferzeit gewusst hätte, hätte ich wohl bei einem anderen Händler bestellt da die Ware aber einwandfrei war bekommt er dennoch die volle... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ludwig Gross veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Das Spiel an sich...
... ist super - nur auf dem PC unspielbar. Die Bewegungen sind viel zu empfindlich. Das Spiel wurde eindeutig für die Konsole entwickelt - daher haben wir es uns, da das Spiel... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von TrickCGN veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gutes Spiel
nur das abstürzen beim zocken nervt... Aber ansonsten ist es echt ziemlich gut... Wenn man jetzt noch runterspringen könnte wo man will, wäre es Top
Vor 2 Monaten von Marcus veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Unwürdiger Nachfolger zu einem genialen Spiel
Das erste Witcher war noch genial, beim zweiten Witcher ist das Kampfsystem leider völlig daneben gegangen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Christian Zaefferer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alt hat es aber immer noch drauf
Es ist schon etwas älter ist aber immer noch eines der besten Rollenspiel überhaupt es hat eine abwegslungs Reiche Story und bietet viel zum sammeln und Jagen.
Vor 2 Monaten von Tobias Schneithorst veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Spiel
Auf jedenfall eine Verbesserung zum ersten Teil. Phasenweise etwas zu schwer aber der Spielespass geht nicht verloren.
Einfach kaufen und Spielen.
Vor 2 Monaten von bw5959 veröffentlicht
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