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The Witcher 2: Assassins of Kings (uncut)
Dieses Bild ist von Blach, Mascha "Just a Gamer"

The Witcher 2: Assassins of Kings (uncut)

von NAMCO BANDAI Partners Germany GmbH
 USK ab 16 freigegeben
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (280 Kundenrezensionen)

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Plattform: PC | Version: Premium Edition



Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows 7 / Vista / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 16 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch, Polnisch, Italienisch, Spanisch, Französisch, Englisch, Deutsch, Französisch, Englisch, Deutsch
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Produktinformation

Plattform: PC | Version: Premium Edition
  • ASIN: B004BR7DY4
  • Größe und/oder Gewicht: 19,1 x 13,5 x 1,5 cm ; 150 g
  • Erscheinungsdatum: 17. Mai 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (280 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 237 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: PC | Version: Premium Edition

Produktbeschreibungen

Achtung: The Witcher 2 erscheint komplett ungekürzt. Deutsche Texte und Sprachausgabe sind nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich.

Den zweiten Teil des Rollenspielepos über Geralt von Riva, den Hexer, zeichnet seine fesselnde Handlung aus, die auf ein erwachsenes Publikum zielt und die Spieler nicht-linear durchs Spiel führt und zum Nachdenken anregt. Neben der epischen Geschichte bietet das Spiel auch ein originäres, brutales Kampfsystem, das taktische Elemente auf einzigartige Weise mit dynamischer Action kombiniert. Die neue, moderne Engine ermöglicht eine wunderschöne Grafik und eine ausgefeilte Spielmechanik. Die Spieler finden sich in der lebendigsten und glaubwürdigsten Welt wieder, die je für ein Rollenspiel erschaffen wurde. All das, was den ersten Teil auszeichnete - die fesselnde Handlung, das dynamische Kampfsystem, die eindrucksvolle Grafik und noch vieles mehr - findet sich auch im zweiten Teil, allerdings umgesetzt auf eine weit fortgeschrittenere und viel ausgefeiltere Art und Weise.

The Witcher 2

Der Spieler schlüpft in die Rolle von Geralt, einem professionellen Monsterjäger, der in die politischen Wirren des Königreichs von Temerien verwickelt wurde, als er bei der Niederschlagung des vom Orden der Flammenrose inszenierten Aufstandes half und den König vor einem Attentäter beschützte, der fatal an die Hexer erinnerte. Auch im zweiten Teil des Epos spielt Geralt bei den politischen Ereignissen eine Schlüsselrolle. Sein Abenteuer beginnt, als er es sich zur Aufgabe macht, die Identität einer Gruppe von Meuchelmördern zu enthüllen, die für den Tod einer Anzahl von Herrschern der nördlichen Königreiche verantwortlich sind. Dabei kommt er ihrer Verbindung zu den Hexern auf die Spur und deckt ihre Motive auf. Seine Nachforschungen bringen ihn bis an die Ufer des Flusses Pontar, mitten hinein in das Grenzland zwischen Temerien, Kaedwen und Aedrin. Hier wird er in einen Konflikt hineingezogen, der zwischen den größten Mächten der Welt tobt.

Die Geschichte dieses wahrhaft epischen, intensiven und emotional aufrührenden Abenteuers wird nicht-linear erzählt. Der genau Verlauf der drei voneinander unabhängigen Handlungsstränge hängt ganz von den Entscheidungen des Spielers ab. Ereignisse können auf verschiedene Arten durchspielt werden, die jeweils zusätzliche Abläufe ermöglichen und das Spiel auf unterschiedlichste Weise enden lassen. Die gesamte Spielzeit wird kürzer sein als bei The Witcher 1, aber das Gameplay ist packender, intensiver und sehr viel ereignisreicher.

The Witcher 2

Die unglaublich eindrucksvollen Landschaften und Örtlichkeiten bestechen durch abwechslungsreiches Aussehen. Dank der neuen Engine bilden sie eine in sich geschlossene Welt, in der jeder Winkel für den Spieler zugänglich ist. In dieser umfangreichen, lebendigen Welt verfügt jeder Charakter über ein eigenes Leben und jeweils für ihn einzigartige Berufe und Tätigkeiten. Wie wir handeln, beeinflusst unsere Beziehungen zur Bevökerung der Spielwelt und - im Falle der Haupthandlung - entscheidet darüber, in welcher Weise wir mit der Spielwelt interagieren können. Die Welt kann jetzt mit größerer Freiheit erforscht werden, was den Grad an Realismus des Spiels erhöht. Zudem wurden so die taktischen Möglichkeiten erweitert. Geralt ist nun in der Lage, Hindernisse zu überwinden, über Zäune zu springen und auf Mauern und Felsen zu klettern.

Die einzigartigen Quests sind enger mit der Haupthandlung verbunden. Es gibt keine simplen Quests mehr, in denen es nur darum geht, einen Gegenstand irgendwo abzuliefern oder einzusammeln. Die Charakterentwicklung wurde signifikant verbessert. Jede diesbezügliche Entscheidung des Spielers, einschließlich individueller Fertigkeiten, führt zu Unterschieden in der Spielmechanik. Die Grundlage bilden drei Spezialisierungen: Schwert, Magie und Alchimie. Durch die Kombination dieser Spezialisierungen entstehen darüber hinaus auch gemischte Charakterstile.

The Witcher 2

Features:

  • Eine fesselnde, durchdachte Handlung setzt einen neuen Standard im Bereich der realistischen, nicht-linearen Spielerzählungen: Die neuen Abenteuer Geralts von Riva basieren auf Ereignissen aus 'The Witcher', ziehen den Spieler mit epischer Breite noch tiefer in ihren Bann und stecken voller Überraschungen.
  • Fortgeschrittenes Handwerkssystem - mehr Vielseitigkeit für den Spieler: Ungefähr 200 Waffen und Rüstungsteile können gefertigt werden. Aus verschiedenen Teilen zusammengesetzte Waffen erhöhen die Anzahl verschiedenartiger Schwerter auf 300 mögliche Schwerttypen. Jedes Rüstungsteil kann einzeln verbessert werden, was unzählige verschiedene Rüstungskombinationen ermöglicht.
  • Rollenspielerfahrung: Dank der fortgeschrittenen Spielmechanik wird die Rollenspielerfahrung erweitert und erhält eine größere Spieltiefe. Die fortgeschrittene Spielmechanik bietet weit reichende, nicht-lineare Möglichkeiten. Im Verlauf des Abenteuers können die Ereignisse auf verschiedene Arten durchlebt werden. Beispielsweise ergeben sich bei unterschiedlicher Verbündetenwahl jeweils neue und variationsreiche Möglichkeiten und Handlungsstränge.
  • Kampfsystem: Das einzigartige, intuitive Kampfsystem vereint eine große Zahl taktischer Elemente mit den spektakulärsten und dynamischsten Kampfsequenzen, die es je bei einem Rollenspiel gab.
  • Qualitativ hochwertige Grafik: Die Grafik dieses Rollenspiels besteht problemlos den Vergleich mit Spielen aus Genres, in denen Grafikqualität schon immer stärker im Vordergrund stand.
  • Die Box enthält zusätzlich zum Spiel eine Making-Of DVD, den offiziellen Soundtrack zum Spiel, eine Weltkarte und einen Game Guide, einen Brief und eine verfluchte Münze.
The Witcher

Pressestimmen

"…die dramatische Inszenierung, die ausdrucksstarken Charaktere und nicht zuletzt die erwachsene Thematik beeindrucken und legen die Genre-Messlatte sehr hoch."
Note: 1,60 + Spiel des Monats Award
PC Games Hardware 07/11

"The Witcher 2 gehört zum Besten, was der Singleplayer-Rollenspielsektor zu bieten hat."
Note: Sehr Gut
eurogamer.de, 30.05.11

"The Witcher 2 entfalltet ein einzigartiges Flair. Es fühlt sich an wie ein Fantasy-Roman zum Mitspielen!"
Wertung: 87% + 2 Awards
Gamestar, 07/2011

"The Witcher 2 ist nicht nur eines der Top-Rollenspiele des Jahres, sondern auch ein echter Hingucker…Allein die Grafik und die Atmosphäre spielen locker in der ersten Games-Liga mit….Auf Rollenspiel-Fans wartet eines der Highlights des Jahres…"
bild.de, 12.05.2011

"Was für ein Auftakt, alles ist so wie es sein soll. Actiongeladene Schlachten, tiefgründige Dialoge, vielschichtige Charaktere, glaubwürdige Gefechte, Optik vom Feinsten und viel nackte Haut: Ein Traum. Rollenspielfans aufgepasst: Assassins of Kings ist ein absoluter Pflichtkauf!"
Wertung: 88%
Gameradio.de, 30.05.11

Systemanforderungen

  • Prozessor: Dual-Core, 2,2 GHz.
  • RAM: 1 GB (Windows XP), 2 GB (Windows Vista / Windows 7)
  • Grafik: nVidia GeForce 8800 / 512 MB
  • Betriebssystem: Windows XP / Windows Vista / Windows 7

Produktbeschreibungen

Assassins of Kings, inkl. Making-Of DVD, offiziellen Soundtrack, Weltkarte und Game Guide, einem Brief und einer verfluchte Münze/ VÖ: 17.05.2011/ System: PC/ Genre: Rollenspiel / RPG/ deutsche Version/ USK: TBA/ Vollversion/ Einschätzung: Ausgezeichnet

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
95 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Taktisches Action-RPG 3. Juli 2011
Platform for Display:PC|Edition:Premium Edition
Spaß:   
Diese Rezension ist (zu 98%) spoilerfrei. Viele Spielmechaniken werden nur rudimentär erläutert, um nichts vorweg zu nehmen.

Nachdem ich das Spiel nun einmal durchgespielt habe, möchte ich hier meine erste ausführliche Rezension zu einem Spiel schreiben.

Mein System:
Windows 7, 64 Bit, aktuelles Servicepack
GTX 260
i7 950
6GB RAM

Die Grafik werde ich mal außen vor lassen, denn meine GTX 260, die sonst mit vielen aktuellen Spielen noch keine Probleme hat, stieß hier sehr deutlich an ihre Grenzen. Nur so viel sei gesagt: Auch auf grafischen Einstellungen im unteren Mittelfeld sah das Spiel ganz ordentlich aus, also keine matschigen Texturen etc.

Den Vorgänger habe ich übrigens (noch) nicht gespielt.

Zum Spiel selber:

Die Welt:
The Witcher 2 ist ein storylastiges Action RPG und eher mit Titeln wie Divinity: Ego Draconis vergleichbar als mit der Gothic Reihe oder Oblivion. Konkret bedeutet das, dass das Spiel und die Story in drei Akte eingeteilt sind. Jeder Akt (Plus Prolog und Epilog) spielt an einem anderen Ort, es ist nicht möglich, zu einem Ort aus vorhergehenden Akten zurückzukehren, denn das Spiel folgt einer Story, die glaubhaft erzählt wird und da hat der Held, der Hexer Geralt von Riva, eben keine Muße, zu einem Ort zurückzukehren und noch ein paar Quests abzuarbeiten. Die Story lässt einem bedeutend weniger Freiheiten als zum Beispiel in den Gothic-Spielen, sondern ist stets dominant im Vordergrund und bestimmt die Handlung. Das heißt aber nicht, dass wir uns stumpf durch Schlauchlevel kloppen wie man es aus manchen Ego-Shootern kennt, denn während die Story einem zwar weniger Freiheiten lässt, so hat man selber einen großen Einfluss auf den Verlauf der Geschichte, und wenn ich groß sage, dann meine ich dabei wirklich extrem groß. Außerdem gibt es noch eine handvoll Nebenquests pro Akt. Dieser Einfluss auf den Verlauf der Geschichte ist eine der Stärksten Seiten des Spiels. Die Story ist spannend und eine willkommene Abwechslung zum abgedroschenen und vorhersehbaren Großer-Bösewicht-Bedroht-Die-Welt-Und-Eine-Prophezeiung-Macht-Dich-Zum-Helden-Schema, allerdings ist sie auch verhältnismäßig komplex und vielschichtig. Eine Gute Story ist allerdings auch Pflicht für ein Spiel wie The Witcher 2, denn während die Story in Gothic nur den Hintergrund für eine atmosphärische Welt bietet und den Spieler sonst eigentlich relativ Frei durch die Welt laufen lässt, ist sie in The Witcher das zentrale Element. Die Geschichte wird für unaufmerksame Spieler oder Spieler, die simplere Unterhaltung bevorzugen, wohl schnell unübersichtlich. Glücklicherweise findet man im Tagebuch eine Beschreibung aller relevanten Charaktere, die man bisher getroffen hat. So behält man immer den Überblick. Im Tagebuch und in Büchern findet man übrigens auch viel nützliches Wissen über Monster, denen man so im Laufe seines Abenteuers begegnet.
Während wir mit Geralt durch die Lande reisen, begegnen wir vielen glaubhaft inszenierten Charakteren, die Synchronisation ist gut mit nur ein oder zwei Ausreißern nach unten. Die relevanten Charaktere haben Profil, und können sich sehr gut mit den kernigen Charakteren der Gothic-Reihe messen. Die Welt ist nicht sehr groß, aber groß genug und stimmig inszeniert: Bei Regen eilen die NPCs zum nächsten Unterstand und äußern ihren Unmut über das Wetter, die NPCs unterhalten sich miteinander und die Gespräche der NPCs beleuchten den Hintergrund der Story und erfüllen ihre Aufgabe als erzählendes Element. So hören wir Zwergen dabei zu, wie sie die politische Situation kommentieren oder einander ausgiebig ihre Meinung über Elfen darlegen. Die Gespräche reflektieren oftmals die aktuelle Lage, die man oft zumindest teilweise mit verantwortet hat. Im laufe des Spiels lernen wir aus den Kommentaren der NPCs eine Menge über die Gesellschaft und die gesellschaftliche Stellung von Hexern wie Geralt. Gerade bei einem Spiel, das so sehr von seiner Atmosphäre abhängt, macht The Witcher 2 sehr vieles richtig. Mann kann sich im Armdrücken Messen, man kann Faustkämpfe austragen und Würfelpoker spielen. Wenn man in der Öffentlichkeit eine Waffe zieht, reagieren die umstehenden NPCs: Bewaffnete Wachen stoßen Drohungen aus, Frauen schreien entsetzt auf und ich glaube sogar, einmal hat eine Frau ihren Kindern zugerufen, dass sie sich in Sicherheit bringen sollen. Eine Reaktion auf gezogene Waffen habe ich in vielen Spielen stets vermisst. Zwei kleine Makel gibt es aber: Bei all dieser Sorgfalt und Liebe zum Detail scheint es mir fast unverständlich, wie es sein kann, dass man ohne Probleme alles mitnehmen kann, was man in die Finger bekommt. Selbst wenn der Besitzer der Truhe direkt daneben steht, während ich sie ausräume, bleibt jegliche Reaktion aus und das wohlgemerkt in einem Spiel, in dem NPCs gezogene auf Waffen reagieren, das Wetter kommentieren und Schutz vor Regen suchen, um nicht nass zu werden. Der zweite Makel betrifft die Bewegungsfreiheit: Eine stärke von RPGs ist das Erkunden der Welt. Man schlägt sich durch das Unterholz in der Hoffnung, auf einen Dungeon oder ähnliches zu stoßen. Soetwas verstecktes gibt es in diesem Spiel nicht. Die Erkundung der Welt läuft recht unspektakulär ohne große Überraschungen ab. Damit kann man noch gut leben, immerhin geht es nicht um das Erkunden einer großen Welt, sondern um die Story. Dennoch werden einem die Begrenzungen oft schmerzlich bewusst: Geralt kann nicht schwimmen, nicht über Hindernisse springen und selbst ein einfacher Holzbalken der auf dem Boden liegt, ist ein unüberwindliches Hindernis. Besonders blöd ist das, wenn dieser Balken mitten auf einem Kampfplatz liegt und eigentlich gar nichts abgrenzen soll. Da wird so ein unschuldiger Balken schon mal zur Todesfalle im Kampf. Ich bin die absolute Bewegungsfreiheit in RPGs wie Gothic gewohnt, selbst das relativ freie Divnity II: Ego Draconis kam mir manchmal scherzhaft unfrei vor (Man kann oft nicht in Abgründe springen etc). Die meisten wird das vermutlich nicht so sehr stören wie mich, vor allem, da der Schwerpunkt, wie gesagt, ja nicht auf der freien Welt sondern auf der Geschichte liegt.

Kampf/Charaktersystem:
Während des Spiels wird alles durch eingeblendete Textboxen erklärt, sobald man eine Aktion das erste mal ausführt. Dem Spiel wird also kein künstlich wirkendes Tutorial vorangestellt, man lernt alles was man wissen muss im Laufe des Spiels. Wählt man das erste mal ein Zeichen an, bekommt man es auch gleich erklärt. Sollte man mal nicht aufgepasst haben, lassen sich die Erklärungen im Tagebuch erneut einsehen. Die Klassenwahl wie wir sie gewohnt sind, fällt in The Witcher 2 natürlich flach, denn unsere Klasse/Pfad/Gilde/Beruf/etc ist bereits festgelegt: Hexer, wie unschwer am Titel erkennbar sein sollte. Das bedeutet aber nicht, dass wir unseren Charakter nicht doch individuell spezialisieren können. Als Hexer beseitigt man hauptberuflich Ungeheuer und dafür stehen uns verschiedene Mittel und Wege zur Verfügung, deren dazugehörige Talente sich in Alchemie, Schwertkampf und Magie unterteilen lassen. Natürlich bringt unser Hexer bereits eine solide Grundausbildung mit. Zum Spielstart ist er bereits ein überdurchschnittlich guter Schwertkämpfer, ein passabler Alchemist und bereits in der Lage, auf sein volles Repertoire an Zaubern zurückzugreifen. Im Laufe des Spiels kann man dann seine Fähigkeiten weiter ausbauen, indem man zum Beispiel lernt, Tränke mit höherer Wirkungsdauer herzustellen. Natürlich kann man nicht alle Talentbäume völlig erlernen, eine gewisse Spezialisierung findet also durchaus statt.
Kommen wir zum Kampfsystem, dem spielmechanischen Schwerpunkt des Spiels.
Die Entwickler haben sich einiges Einfallen lassen und so kann man sich nur auf dem einfachsten Schwierigkeitsgrad nur auf seine Schwertkünste verlassen. Auf dem schweren Schwierigkeitsgrad ist das Spiel zumindest für mich, der zum ersten mal einen Witcher-Titel spielt, eine echte Herausforderung und man muss sich ganz schön reinhängen, um Erfolgreich zu sein. Um die Kreaturen, die sich einem entgegenstellen zu besiegen, müssen wir nicht nur unsere Talente geschickt verteilen (was einem RPG-Spieler natürlich im Blut liegt), sondern im Kampf selber aus alles Rohren feuern. Das bedeutet konkret: Wir führen immer zwei Schwerter, ein Silberschwert gegen Ungeheuer und ein Stahlschwert gegen andere Wesen. Wir können uns vor dem Kampf mit Tränken auf unseren Gegner vorbereiten (Trank für erhöhte Resistenzen, Nachtsicht, schnellere Regeneration etc), klassische Heil- und Manatränke die man mal eben so während des Kampfes per Hotkey konsumiert, gibt es nicht. Manche finden das schlecht, ich finde das Prima. Dann können wir unsere Schwerte noch mit giften einreiben, die genau auf den Gegner abgestimmt sind. Neben Tränken und Giften beschert und die Alchemie auch noch Bomben, die wir im Kampf einsetzen können. Des weiteren können wir auch noch diverse Fallen mit sehr unterschiedlichen Effekten und Köder auslegen und natürlich gibt es noch die Zeichen (Das Witcher-Äquivalent zu Zaubersprüchen. Lesen Sie weiter... ›
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181 von 202 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Genialer Nachfolger! 17. Mai 2011
Von Spieler
Platform for Display:PC|Edition:Premium Edition
Spaß:   
Eine gefühlte Ewigkeit hat es gedauert, aber dann war es soweit. The Witcher 2 ist endlich rausgekommen und die Erwartungen, die ich an das Spiel gestellt habe, waren enorm hoch. Nachdem ich mir den ersten Teil zu Gemüte geführt habe und die Bücher gelesen hab, konnte ich den 2ten Teil nicht mehr abwarten, nirgendwo sonst oder zumindest nur sehr sehr selten findet man in Videospielen einen solch tiefgründigen Charakter wie Gerald von Riva.

Die erste große Überaschung, kam beim öffnen des Amazon Paketes. Ich habe mir die Digital Premium Edition bestellt, da ich zwar ein riesengroßer Fan des Hexers bin, aber der meiste Schnick-Schnack von mir einmal angeschaut wird und dann samt Verpackung im Schrank landet. Aber ...Holla die Waldfee!!! eine solche "Standart-Edition" sieht man nicht alle Tage, zu aller erst ist es ein richtiger Karton, der sehr hübsch im Regal aussieht, nicht nur eine normale DVD Hülle, die Edition beinhaltet einen zugegeben hübsch aufgemachten Brief der einen schon allein aufgrund des Inhaltes Schmunzeln lässt, eine "verfluchte"Münze, eine Karte der Welt, eine Bonus DVD mit Soundtrack etc und natürlich das Originalspiel. Alles in allem also Dinge, die andere gut und gerne als CE verkaufen, die hier aber als Standart mitverkauft werden.

Zum Spiel:

Grafik:
Anfangs war ich ein wenig skeptisch, als die Entwickler so vollmundig das schönste Rollenspiel bisher angekündigt haben, muss aber sagen, es stimmt, ich spiele nun schon lange und viele Rollenspiele, und muss sagen, grafisch sucht das Spiel seinesgleichen, die Texturen insbesondere der Kleidung sind knackig scharf und wohl das Beste was ich bisher gesehen habe. Das was mich gestört hat, die enorme Bewegungsunschärfe läßt sich im Menü ganz einfach abstellen. Insgesamt erwartet einen hier ein grafischer Leckerbissen, wie es Sie nur selten gibt. Dazu muss man sagen, das The Witcher 2 keineswegs eine völlig offene Welt wie z.B. TES bietet, es sind vielmehr einzelne Bereiche, die aber auch recht umfangreich ausfallen.

Atmosphäre:
Es erstaunt mich, das bisher kein anderer Entwickler( zumindest weiß ich von keinem) versucht hat, das Erwachsene Zielpublikum so konsequent zu anzusprechen... Selbst das blutige DA 1+2 wirken irgendwie kindlich gegenüber dem Hexer. Hier stimmt einfach alles. Das Spiel wirkt sehr Reif und selbst die Sammelbildchen aus dem Vorgänger sind verschwunden, stattdessen, sind Liebschaften jetzt ein wenig realistischer und es braucht mehr als einen Blumenstrauß um jemanden rumzubekommen. Die Welt ist zudem sehr detailverliebt gebaut und dann wäre da noch Geralt und der ist nun ehrlich mal ne echt coole Sau! Das Geralt beim Klauen nicht erwischt werden kann, stört mich nicht im geringsten, im Gegenteil, mir würde es die Atmosphäre zerstören, wenn Geralt für so etwas ins Gefängnis geworfen werden würde, das passt einfach nicht zur Geschichte. Die Bewohner haben zudem alle einen Tagensablauf, was die Spielwelt lebendig macht.

Umfang:
Ich habe bissher ca. 6 h gespielt und bin gerade aus dem Prolog rausgekommen, bei einigen wird es sicher ein bisschen schneller gehen, ich gucke einfach gerne, dass ich ja nichts verpasse. Die Hauptquest ist spannend und verspricht gute Unterhaltung und Abendefüllende Unterhaltung. Dazu gibt es hexertypisch die Anschlagtafeln mit einfachen Aufträgen sowie wirklich zahlreiche originelle und auch länger dauernde Nebenquest die man erhält wenn man sich ein wenig umhört. Durch die vielen Möglichkeiten, ist mehrmaliges Durchspielen definitiv Pflicht!

Steuerung:
Geb ich mal keine Aussage zu ab, nur soviel sei gesagt, die neue Steuerung ist intensiver als die Alte, man ist mehr im Geschehen, aber ich habe hier manchmal Probleme passende Manöver einzuleiten. Ich denke damit kommt jeder klar, aber ich wüsste nicht welche Steuerung besser ist, Neue oder Alte? Das muss jeder für sich entscheiden.

Negativ aufgefallen ist mir bisher, das Menü, ich fand das alte Inventar und auch das Menü wirklich gut und das neue sagt mir nicht wirklich zu, ich finde es ein wenig unübersichtlich insbesonders was die Alchemie angeht. Bei Rüstungen etc hingegen wirkt es besser. Im Menü an sich, finde ich, dass die Maus sich seltsam träge verhält und die Menüpunkte liegen mir zu nache beieinander so das ich mich auch mal verklicke, aber das ist Kleinkram. Einige Quicktimeevents laufen mir zu unübersichtlich ab und man bräuchte mehr zeit um zu reagieren, hier müsste nachgebessert werden.

Fazit:
Ein echtes klasse Spiel mit viel Seele und Liebe zum Detail, was noch erwachsener rüberkommt als der Vorgänger. Definitiv bisher das beste Rollenspiel des Jahres und wer den Hexer mag oder das erste Spiel hat, hat hier einen Pflichtkauf, alle anderen sollten erst den ersten Teil spielen, sonst steigt man nicht so wirklich in die Geschichte ein.

Toll ist außerdem, dass es gleich zu Beginn ein kostenlosen Quest DLC zum runterladen gibt und zwar für jeden! Die Entwickler haben versprochen, dass alle kommenden DLC kostenlos sein werden und Sie stattdessen lieber ein richtiges großes Addon und einen 3ten Teil machen möchten. Eine klasse Einstellung ich finde richtige Addons eh besser als diese DLC und allein das sollte man unterstützen.

Erwartungen übertroffen!

Ich hoffe das hilft ein bisschen.
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80 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Platform for Display:PC|Edition:Premium Edition
Spaß:   
...Spieltechnisch in Teilen Neuland.

Ich schreibe eigentlich relativ selten Bewertungen. Normalerweise fehlt mir einfach die Motivation dazu. Diesmal möchte ich mir allerdings die Mühe machen. Das hat vor allem den Grund das für mich The Witcher 1 (Enhanced Edition) eines der besten Rollenspiele der letzten Jahre war - wenn nicht sogar das beste Rollenspiel! Als großer Fan des ersten Spiels (über 5x durchgespielt) und des Hexer-Zyklus" von Andrzej Sapkowski (Unbedingt lesen! Man versteht dadurch wesentlich mehr die Handlung und Zusammenhänge von The Witcher 2! Davon abgesehen sind es absolut geniale Bücher) war ich entsprechend gespannt auf den Nachfolger. CD Project Red kündigte im Vorfeld ja gerade verstärkt die Punkte an die mir in The Witcher schon sehr gut gefallen haben und die ich bei anderen Rollenspiele schmerzlich vermisse (z.B. Konsequenzen aufgrund der Handlung des Spielers). Entsprechend viel Lust hatte ich auf The Witcher 2.
Die zentrale Frage die sich nun stellt: Wurden die Versprechen eingehalten (Leider keine Selbstverständlichkeit bei Entwicklern und Publishern)? Erfüllt The Witcher 2 die von mir gesetzten Erwartungen?

Nach gut 12 Stunden Spielzeit kann ich Entwarnung geben: Ja! The Witcher 2 erfüllt alle meine Erwartungen... mit leichten Einschränkungen. Wie diese Einschränkungen aussehen und wie gravierend sie sich meiner Meinung nach auswirken, dazu weiter unten mehr.
Vorher möchte ich eines klar stellen:

Diese Rezension/Bewertung ist meine SUBJEKTIVE Meinung. Ich versuche erst gar nicht das Spiel objektiv zu bewerten. Das ist aus meiner Sicht sowieso nicht möglich. Aber worauf ich hinaus möchte: Ich gebe hier meine Meinung ab, nichts anderes. Wer mit meiner Meinung konform geht - schön! Wer das nicht tut - nicht mein Problem. Ich möchte erklären wieso The Witcher 2 aus meiner Sicht ein grandioses Rollenspiel ist. Sollte das jemand anders sehen, kann er das gerne tun. Jeder hat seine Meinung. Nur dann lasst auch mir meine Meinung.
D.h. Bitte keinen Kleinkrieg im Kommentar-Bereich. Danke. ;-)

1. Grafik
Ein Punkt der bei Rollenspielen meiner Meinung vernachlässigbar ist. Solange alles andere passt ist mir die Grafik (relativ) egal. Dennoch erwähne ich diesen Punkt bei The Witcher 2, da das Spiel einfach Hammer ausschaut! Meiner Meinung nach ist The Witcher 2 das schönste Rollenspiel das ich je gesehen habe (Anmerkung: Ich spiele auf maximalen Details - habe (Gott sei Dank) ein PC-System das damit klar kommt.). Die Texturen sind extrem detailliert und schlicht und ergreifend alles wunderschön anzusehen.

Bewertung: 5/5

2. Umfang
Das Spiel ist vom Gesamtumfang angeblich etwas geschrumpft gegenüber dem Vorgänger (nur 3. Akte (+ Prolog) statt 5. Akten (+ Prolog/Epilog) in The Witcher 1). Auf den ersten Blick also ein Rückschritt. Allerdings habe ich im Prolog und dem 1. Akt wesentlich mehr Zeit verbracht als im 1. Akt von The Witcher 1. Daher gleicht sich das für mich (bis jetzt) relativ aus. Ein anderer Punkt der für mich unter Umfang" fällt ist der Umfang der Handlungen die im Spiel möglich sind. Hier gab es eine klare Steigerung. Neben der bekannten Möglichkeit aus Zutaten Tränke, Bomben und Öle zu mischen, gibt es die Möglichkeit mithilfe gesammelter Rohstoffe Fallen, Rüstungen und Waffen zu erstellen. Das facht den Sammeltrieb an (nur noch eine Endriaga-Klaue damit ich das bessere Schwert bauen lassen kann, was dann 24 statt 17 Schaden verursacht.) und ehe man sich versieht ist man eine Stunde durch den Wald gelatscht um die benötigten Ressourcen zu finden. Abgesehen davon gibt es noch 3 Mini-Spielchen (Armdrücken, Faustkampf, Würfelpoker) die jetzt aus meiner Sicht nicht unbedingt hätten sein müssen, aber das geschehen angenehm auflockern.

Bewertung: 5/5

3. Sound
Hier gibt es nicht viel zu sagen aus meiner Sicht. Die Sound-Untermalung gefällt mir sehr gut. Die Geräuschkulisse ist hervorragend. Die Stimmen der Charaktere sind meines Erachtens nach selbst auf Deutsch sehr gut. Die englische Sprachausgabe toppt das aber natürlich noch etwas. Dennoch auch für Leute die auf Deutsch spielen wollen (so wie ich) bekommen eine schöne Sprachausgabe.

Bewertung: 5/5

4. Charakterdesign
Ein heikler Punkt bei einem Rollenspiel. Wie sind die Charaktere designt? Das heißt einmal: Wie sehen Sie aus, aber auch wie verhalten Sie sich? Grundsätzlich ist zu sagen das das Verhalten der Charakter angenehm realistisch ist (sieht man mal davon ab das Sie nicht reagieren wenn man Ihnen die Bude leer räumt). Essenziell wichtig wird dieses Thema natürlich bei den Hauptfiguren des Spiels. Vor allem bei Geralt und Triss gab es doch einige Änderungen. Die gefallen mir allerdings recht gut. Selbst die neue Frisur (jetzt mit teilweise modischem Pferdeschwanz) kann ich ganz gut leben. Der Weiße Wolf macht meiner Meinung nach weiter einen verdammt coolen Eindruck. Bei Triss treten die Änderungen noch wesentlich mehr ins Gewicht. Hier wurde meiner Meinung nach wesentlich mehr geändert. Allerdings finde ich die Änderungen richtig. Laut den Büchern ist Triss ziemlich jung - jetzt sieht sie wie eine junge Zauberin aus, ohne wie eine Teenagerin auszusehen. Grundsätzlich entspricht Triss jetzt wesentlich mehr meiner Vorstellung einer jungen, attraktiven und sinnlichen Zauberin als Ihr Aussehen in The Witcher 1 (Ihr Aussehen in Witcher 1 fand ich auch toll - müsste ich mich allerdings entscheiden, gefällt mir das neue besser). Auch andere bekannte Charaktere haben Änderungen bekommen, z.B. spricht Zoltan mit einer andere Stimme, die wie ich finde für einen Zwerg fast etwas zu hell ist. Im großen und Ganze ist es aber Gewöhnungssache.

Bewertung: 5/5

5. Atmosphäre
Ein Zentraler Punkt bei jedem Rollenspiel: Die Atmosphäre. Und hier fährt The Witcher 2 schwere Geschütze auf. Die Gestaltung der Orte ist stimmig umgesetzt und mehr als einmal habe ich einfach das Aussehen auf mich einwirken lassen. Nimmt man als Beispiel Flotsam" (Stadt im 1. Akt): Die Stadt und der umliegende Wald ist so herrlich herausgearbeitet das es teilweise an Fotorealismus erinnert bzw. man einfach mal das Bild in sich aufnimmt. Davon abgesehen kommt wieder die ganz bestimmte Witcher-Atmosphäre zum Tragen. Das Spiel spricht Erwachsenenpublikum an wie kein anderes Rollenspiel (Mehr noch als The Witcher 1). Gerade das macht den Reiz des Spiels aus, wie ich finde. In Zusammenhang mit der nicht vorhandenen Aufteilung in Gute/Böse Charaktere. Grundsätzlich ist The Witcher 2 eines der Rollenspiele mit am meisten Atmosphäre. Das ist natürlich auch zum Teil durch die hervorragenden Charaktere, der guten Sprachausgabe und auch der optischen und akustischen Umsetzung geschuldet.

Bewertung: 5/5

6. Steuerung
Eine der wenigen genannten Einschränkungen. Zuerst die positive Nachricht: Das Spiel lässt sich per Maus und Tastatur gut spielen. Allerdings gibt es hier ein paar Punkte die mir nicht gefallen. Zum Beispiel ist die Maussteuerung manchmal etwas ungenau bzw. extrem sensibel (ich habe die Maus entsprechend langsamer eingestellt), so dass man am Anfang häufig nicht sofort den Punkt trifft den man will. Sobald man sich daran gewöhnt hat geht es allerdings. Ein weiterer Punkt der mir nicht gefällt: Die Kampfsteuerung. Grundsätzlich finde ich es keine schlechte Idee das ganze etwas aktiver zu gestalten. Was allerdings bedeutet das man einzelne Gegner (meistens) einfach tot-klicken" kann und bei einer Gruppe von Feinden mehr auf dem Boden rumrollt als kämpft. Man ist gerade bei einer Gruppe gezwungen permanent auszuweichen (Schläge im Rücken verursachen (zumindest anfangs) 200% Schaden). Das finde ich persönlich etwas nervig. So werden manche Kämpfe zu: Schlagen, wegrollen, Schlagen, wegrollen - davon rennen. Sobald die Gegner nicht mehr folgen zurück und von neuem. Ich dachte mehr als einmal mit Wehmut an den Gruppenkampfstil in The Witcher 1. Dadurch das man im Spiel mehr und neue Fähigkeiten erhält relativiert sich das rumgerolle etwas (ich finde vor allem den Einsatz von Bomben sehr effektiv). Am meisten stößt mir bisher die Zielerfassung negativ auf. Sie visiert immer den Gegner an den man gerade ansieht. Klingt im ersten Moment logisch. Wenn aber in einem Gruppen-Kampf permanent 5 Gegner um dich rumschwirren und du selbst dich bewegst wird es zum Glücksspiel nochmal denselben Gegner zu treffen. Zwar kann man das Ziel auch fest anvisieren, was mir aber zu unflexibel ist. Grundsätzlich reagiert mir die Zielerfassung einfach etwas zu sprunghaft.

Bewertung: 3/5

Fazit:

Damit kommt unter dem Strich eine Bewertung von 4,66 heraus. Aber Geralt von Riva ist halt Geralt von Riva. Entsprechend runde ich auf 5 auf. Damit bekommt The Witcher von mir 5 Sterne, da es eines der besten und schönsten Rollenspiele ist, die mir seit langem untergekommen sind. Ein ganz heißer Anwärter für mein persönliches Spiel des Jahres. In weiten Zügen toppt es sogar seinen Vorgänger (was meiner Meinung nach kein leichtes Unterfangen war).

Daher: Kauft euch das Spiel - ihr werdet nicht enttäuscht sein. Vor allem dann nicht wenn ihr die Bücher und den Vorgänger gemögt habt.
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Was für eine Enttäuschung!
Habe Witcher 1 gespielt und halte es für eines der besten Rollenspiele überhaupt. Nach den vielen positiven Rezensionen von Witcher 2 in der Fachpresse dachte ich, super,... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von J. Biernath veröffentlicht
Nicht marktfähig ohne Patch
Es ist kaum hinnehmbar,dass ein Spiel verkauft wird, welches nach der Installation einen Patchdownloader startet und satte 10,5 GB als Patch lädt. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von detonline veröffentlicht
Top Rollenspiel
Also zu The Witcher 2 kann ich nur sagen: Top!!
Vor allem in Kombination mit der Extended Edition, welche man sich kostenlos herunterladen kann ist dies eines der besten... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von BGamerM veröffentlicht
Eines der besten RPGs für Erwachsene, wenn da,....
... ja wenn da nicht diese Steuerung wäre. War diese im ersten Teil schon "gewöhnungsbedürftig", so wurde sie doch noch einmal verschlimmbessert. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Amigo Del Sol veröffentlicht
yeah!! kick ass game
Ich habe mir The Witcher 2 vor ein paar Monaten gekauft und bis zum EE patch Release (17April) gewartet bis ich es spiele um den vollendeten Genuss vom Spiel zu geniessen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von Skullfire veröffentlicht
Klasse RPG!
The Witcher 2 Asassins of Kings kann ich nur weiterempfehlen, echt ein Klasse Spiel.
Auf Normal in ca. 30 Stunden durchgespielt (alle Nebenquests erledigt). Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Eduard Walker veröffentlicht
Die Faustkämpfe sind für Menschen mit...
für behinderte Menschen, die keine normale Tastatur benutzen können sind insbesondere die Faustkämpfe, welche gelegentlich auftauchen und nicht immer umgangen werden... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Der Vader veröffentlicht
Das "witcht!"
Hab mir endlich mal das Spiel besorgt, nachdem ich so viele Lets Plays gesehen habe!

Die Installation hat gut geklappt, das Spiel lief nach einem manuellen Update auch... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Thomas Wüst veröffentlicht
Spiel startet nicht
The Witcher 2 wurde hochgelobt, aber es hat massive technische Probleme. Ich habe mein Spiel über Amazon als Geschenk bekommen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Mediennutzer veröffentlicht
Funktioniert nicht...
Ich zweifel langsam an mir selbst, weil ich dieses Spiel einfach nicht zum laufen bekomme. Ich habe es vor 2 Tagen bekommen und gleich installiert. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Andman veröffentlicht
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