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The Wish List (Englisch) Taschenbuch – 7. August 2003

8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Puffin; Auflage: New Ed (7. August 2003)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 014131592X
  • ISBN-13: 978-0141315928
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 1,3 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 97.337 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

1965 in Wexford an der Südostküste Irlands geboren, wuchs Eoin Colfer mit seinen vier Brüdern und Eltern, beide Lehrer, in seiner Geburtsstadt auf. Bereits in der Grundschule begann er vom Geschichtsunterricht inspirierte Wikingergeschichten zu schreiben. Nach einem Lehramtsstudium heiratete er 1991 und verbrachte die nächsten vier Jahre in Saudi-Arabien, Tunesien und Italien. Sein erstes Buch aus dem Jahre 1998, "Benny und Omar", gründet auf seinen Erlebnissen in Tunesien und wurde in viele Sprachen übersetzt. Mit dem Erfolg seiner Bücher hörte Eoin Colfer 2001 auf, als Lehrer zu arbeiten. Er lebt mit seiner Frau und den beiden Söhnen in Irland.

Produktbeschreibungen

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Eoin Colfer's The Wish List is a bitter yet rip-roaringly funny tale of two wayward teenagers on the road to hell--literally. The story opens with Meg Finn and Belch Brennan, two bad kids on the block, breaking in to a pensioner's flat. At the very last minute Meg reneges on the deal and tries to break for freedom, leaving the aged Lowrie McCall screaming with the pain inflicted by Belch's blood-thirsty hound. Backed into a corner by Belch and a shotgun, Meg pleads with Belch to call an ambulance and save the old man's life. Instead he pulls the trigger and in a split second of evil and madness the bullet hits a gas tank and knocks Meg's soul out of her skin, catapulting her spirit along a vast tunnel on the way to some particularly shiny, pearly gates.

Meanwhile, Beelzebub is fretting. His boss was expecting two souls, and although Belch (in his new incarnation as a dribbling, growling, red-eyed dog-boy) took the correct turn in the tunnel, he's rather miffed that Meg found her way to the beautifully buffed Pearlies and an interview with Saint Peter and his rather complicated points system. So, the archangel and the demon do a deal, and Meg is given a chance to redeem herself. If she fails on her mission to help Lowrie McCall work his way through his Wish List before he dies, then she too will be heading south to join the boy-band members, the mime artists, Belch and the world's computer boffins in fiery damnation...

The Wish List was first published in Ireland in 2000, bringing with it much critical acclaim. In 2002, following the enormous and well-deserved success of the Artemis Fowl books, Eoin Colfer's publishers decided to let the rest of the world sneak a peak. And about time too. Hopelessly hopeful, immorally moral, rattling with the pain of its anti-heroine as she faces her own demons, and rib-crackingly, laugh-out-loud funny, The Wish List strikes an almost perfect balance between good, old-fashioned scruples and thoroughly modern irreverence in what is ultimately, and most importantly, a darn good read. Not for the faint-hearted, and certainly not for those who can't take a border-line sick joke every now and then, The Wish List is a divinely devilish tale for anyone who enjoys a bucket full of grit and truck load of wisecracks with their reading material. Age 10 and over, recommended particularly for older readers. --Susan Harrison. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

'another fast-moving plot from the bestselling author Eoin Colfer' -- Books Ireland Books Ireland 'a picaresque adventure in the Fursey tradition' -- RTE Guide RTE Guide 'Inventive, entertaining and completely refreshing, The Wish List is a witty and original read which wins you over -- and makes you laugh.' -- T2 Online 'From the beginning of this novel, when Meg and Belch break into old Mr. McCall's flat, the story grips the reader, in turns gritty, harsh, funny and tender ... the seemingly effortless craftsmanship in this book allows the reader to be swept along with the highs and lows of the story and to emerge at the end after an entertaining and breathless ride.' -- School Librarian The School Librarian 'A laugh-aloud adventure' -- Mary Arrigan - The Sunday Tribune The Sunday Tribune 'Absolutely superb' -- Independent on Sunday 'Funny and feisty' -- The Mail on Sunday 'The Wish List is an anarchic gem - ingenius, original, fast paced and very funny ... tinged with black humour, that children aged 11-15 will love.' -- The Sunday Herald 'It's A Wonderful Life with attitude ... A sharp, streetwise, wisecracking fantasy for 10+ in which even St Peter talks like a dude' -- The Sunday Times 'Echoes of Roddy Doyle, Flann O'Brien and even Samuel Beckett.' -- The Telegraph 'So devilishly chucklesome that even St Peter might find his halo slipping from laughing so much' -- Sunday Times -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 9. Juli 2003
Format: Taschenbuch
Begeistert von den Büchern der "Artemis-Fowl"-Reihe, habe ich mir auch noch "The wish list" von Eoin Colfer zugelegt.
Könnte man an dieser Stelle 6 Punkte vergeben, würde ich es tun!
Ein liebevoll geschriebenes Buch über die wichtigen Dinge im Leben - Freundschaft, Vertrauen und Vergebung, dabei randvoll von unglaublich schwarzem Humor, technischen Spielereien und skurrilen Figuren:
Meg Finn hat ziemlichen Ärger. Himmel und Hölle streiten nach ihrem Tod um ihre Seele.Aber weder die eine noch die andere Seite haben Anspruch auf sie,da Meg's gute und schlechte Taten sich die Waage halten. Sie wird zurückgeschickt, um ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Rettung könnte ihr die Liste von Lowrie McCall bringen. Die letzten Wünsche des alten Mannes müssten erfüllt werden, dann hätte Beelzebub das Nachsehen. Der wiederum überläßt nichts dem Zufall...
Ein Buch, das einen nachdenken läßt über eigene Werte und "verpasste Gelegenheiten".
Colfer schreibt herrlich witzig, aber auch sehr emotional und traurig (spätestens beim letzten Satz sollte man ein Taschentuch zur Verfügung haben...).
Obwohl es auch hier am besten ist, das Original zu lesen, wünsche ich dieser Geschichte bald eine gute deutsche Übersetzung, um noch mehr junge (und ältere) Leser zu erfreuen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Holly Short am 8. August 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eigentlich ist es ja eine sehr bittere Geschichte: die vierzehnjährige Meg, die seit dem Tod ihrer Mutter ständig in irgendwelche Schwierigkeiten gerät und unter ihrem tyrannischen, gewalttätigen Stiefvater leidet, stirbt während eines gescheiterten Einbruchsversuchs bei einem alten, hilflosen Mann. Ihren Partner Belch ereilt das selbe Schicksal.
Und das ist erst der Beginn der Buches. Denn während bei Belch völlig klar ist, dass er nur in der Hölle "Ruhe" finden wird, streiten sich Himmel und Hölle um die Seele der jungen Meg, da sich bei ihr die guten und bösen Taten die Waage halten. Ihre einzige Chance, in den Himmel zu kommen, besteht sodann darin, zu dem beraubten alten Mann zurückzukehren und ihm zu helfen. Der Alte, der herzkrank ist und nur noch kurze Zeit zu leben hat, präsentiert dem Geist Meg eine Liste mit jenen vier Dingen, die er noch tun möchte, bevor er stirbt - die titelgebende "Wish List". So beginnt Megs Mission, doch was sie noch nicht weiß: Der Teufel spielt (natürlich) nicht fair und hat ihr einen "Soul Man" hinterhergeschickt, der dafür sorgen soll, dass Meg versagt - um ihre Seele dann dem Teufel himself übergeben zu können ...
Die Geschichte klingt also ziemlich irre, und sie ist es auch. Auf knapp über 250 Seiten kreiert Colfer eine faszinierende Mischwelt, in der sich die Lebenden ebenso tummeln wie Geister, sprechende Hologramme, und so weiter. Man trifft den Teufel höchstpersönlich, die "Nummer Zwei" der Hölle Beezlebub ebenso wie Petrus, der das Himmelstor schützt, jede Sprache sprechen kann, sich aber trotzdem manchmal ziemlich langweilt.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniela Abel am 21. September 2001
Format: Taschenbuch
"The Wish List" published in 2000 is Eoin's third book for the older age group. It is the story of Meg Finn, a young teenager who dies, but is too good for Hell and too bad for Heaven. Back on earth she has a chance of salvation if she can fulfil the Wish List of pensioner Lowrie. Mission impossible for Meg?
The fast-moving plot, a highly imaginative blend of black humour, technology and sadness made me laugh, cry, and think about fate and the meaning of life. Excellent reading (for second language readers, too). I liked it better than "Artemis Foul"
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 3. Juli 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Begeistert von den Büchern der "Artemis-Fowl"-Reihe, habe ich mir auch noch "The wish list" von Eoin Colfer gegönnt.
Könnte man an dieser Stelle 6 Punkte vergeben, würde ich es tun!
Ein liebevoll geschriebenes Buch über die wichtigen Dinge im Leben - Freundschaft, Vertrauen und Vergebung, dabei randvoll von unglaublich schwarzem Humor, technischen Spielereien und skurrilen Figuren:
Meg Finn hat ziemlichen Ärger. Himmel und Hölle streiten um ihre Seele, die (nach einem "Zwischenfall") Meg's Körper leider verlassen mußte. Aber weder Teufel noch Petrus haben ein Recht auf sie, da Meg's gute und schlechte Taten sich die Waage halten. Sie wird zurückgeschickt, um ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Rettung könnte ihr die Liste Lowrie McCall's bringen. Die letzten Wünsche des alten Mannes müssten erfüllt werden, dann hätte Beelzebub das Nachsehen. Der wiederum überläßt nichts dem Zufall...
Ein Buch, daß einen Nachdenken läßt über eigene "verpasste Gelegenheiten".
Unglaublich witzig aber auch sehr emotional und traurig (spätestens beim letzten Satz sollte man ein Taschentuch zur Verfügung haben...).
Vielleicht gibt es ja auch bald eine gute deutsche Übersetzung.
Dann könnten noch mehr junge (und ältere) Leser Freude an dieser wunderbaren Geschichte finden.
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