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The Wire - Die komplette erste Staffel [5 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Dominic West, John Doman, Wendell Pierce, Lance Reddick, Deirdre Lovejoy
  • Regisseur(e): Clark Johnson, Clément Virgo, Steve Shill, Timothy Van Patten, Gloria Muzio
  • Format: Box-Set, Dolby, Farbe, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 5
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 12. November 2010
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 758 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (92 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00402F5WC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.733 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die bei Fans und Kritikern gleichsam beliebte Crime-Serie "The Wire" spielt im Milieu von Polizisten, Kriminellen, Drogensüchtigen, Politikern und Journalisten in Baltimore. Dreh- und Angelpunkt der Handlung ist der Drogenhandel in der Stadt. In der ersten Staffel dreht sich alles um den Mordprozess gegen Drogenbaron D'Angelo Barksdale. Kaum dingfest gemacht muss Detective Jimmy McNulty allerdings hilflos mit ansehen, wie die Kronzeugin der Staatsanwaltschaft ihre aussage unerwartet zurückzieht. Ohne diesen entscheidenden Beweis fällt die anklage in sich zusammen und D'Angelo kann seiner Bestrafung entkommen.

Episoden:
Disc 1:
01 Das Ziel
02 Die Einheit
03 Die Geschäfte

Disc 2:
04 Offene Akten
05 Der Pager-Code

Disc 3:
06 Die Abhöraktion
07 Überführt
08 Lektionen

Disc 4:
09 Spieltag
10 Der Preis
11 Die Jagd

Disc 5:
12 Die Säuberung
13 Das Urteil

Movieman.de

THE WIRE ist eine HBO-Serie, die weit aus dem Gros üblicher Krimiserien heraussticht. Pro Staffel versucht man, einen größeren Fall zu lösen, wobei das Geschehen sowohl aus Sicht der Polizei als auch der Verbrecher erzählt wird. Dabei wird ein fast dokumentarischer Stil genutzt, der die Serie sehr realistisch und packend erscheinen lässt. In den USA wurde die Serie bei den großen Preisverleihungen ignoriert, brachte es jedoch auf fünf Staffeln. Auch im deutschen Fernsehen wird die Serie praktisch ignoriert, aber auf DVD kann man dieser grandiosen Serie, die auch HBO-Hits wie DIE SOPRANOS in nichts nachsteht, endlich die Chance geben, die sie verdient. Fazit: Originelles Krimiformat

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Bildqualität ist gut. Farben haben natürlichen Charme, was den immer wieder durchschimmernden Doku-Stil der Serie unterstützt. Die Kompression arbeitet großteils ohne nennenswerte Auffälligkeiten. Der Kontrast ist ausgewogen und die Schärfe des 4:3-Bilds kann überzeugen. Der deutsche Ton ist schwach. Das liegt vor allem daran, dass die Dialoge total aufgesetzt wirken. Sie wirken unnatürlich laut und schrill. Das Original ist da sehr viel authentischer. Das Original bietet ein wenig Surround-Feeling, ist aber letzten Endes doch recht frontlastig. Effekte wie etwa Schüsse entwickeln nicht die Wirkung, wie man sie aus Filmen kennt. Einziger Bonus sind drei Audiokommentare. Einer von Serienschöpfer David Simon, einer mit Simon und Autor George P. Pelecanos und einer mit Regisseur Clark Johnson. Alle sind interessant, aber haben das Problem, dass es zu oft Leerlauf gibt. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

86 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von romeofoxtrot am 30. Januar 2012
Verifizierter Kauf
... und auch wenn das bloß die Meinung eines Zeitungsredakteurs, also auch nicht aussagekräftiger als eine Rezension hier bei amazon, ist, muss ich in gewissem Maße zustimmen.

Nach Durchlesen der Rezensionen hier, komme ich zu dem Schluss, dass sämtliche negativen Meinungen aus zu "wenig Action", langsamer Handlungsentfaltung u.ä. resultieren.

Daher vorweg: Wer eine actiongeladene Krimiserie voller Schießereien und Verfolgungsjagden sucht, mit schnellen Schnitten und special effects - weiß nicht? Vielleicht "Alarm für Cobra 11"? (Und ja, das ist durchaus ironisch gemeint). Wer eine sich schnell entfaltende Handlung will und eher ungeduldig ist... vielleicht doch eher das Standardformat à la CSI?

Die Stärke von The Wire ist, dass man sich mehr Zeit nimmt. Eine Folge dauert etwa 55 min., und ein Fall nimmt die Dauer einer Staffel ein (klar gibt es noch Nebenhandlungen). Gerade im Falle der ersten Staffel muss man der Serie so 3 bis 4 Folgen Zeit geben, damit man selber erstmal das Setting und die Figuren kennenlernen kann. Und dann packt die Serie auch zu.

Die Handlung bietet sehr viel mehr Tiefe, als sonst in dem Genre üblich, verschiedene Handlungsstränge und Perspektiven werden zu einem großen Ganzen verwoben. Und auch wenn ich weder Polizist noch Drogendealer bin, habe ich auf beiden Seiten des Geschehens das Gefühl großer Authenzität. Auch werden mal andere Seiten der Polizeiarbeit, wie nerviger Papierkram oder stundenlanges rumsitzen und beobachten dargestellt.

Letztlich ist es aber die Darstellung der Figuren, die, noch mehr als die spannende Handlung selber, so überzeugt.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Avariel am 5. Januar 2012
...denn nachdem ich die letzte Folge probeweise mit englischen Untertiteln gesehen hatte, habe ich mich ohne Zögern entschieden, das englischsprachige Gesamtpaket dieser fantastischen Serie zu kaufen.

Staffel 1 von "The Wire" behandelt eine bunt zusammengewürfelte Truppe mal mehr, mal weniger kompetenter Polizisten, die in Baltimore einer Gruppe von Mördern und Drogendealern das Handwerk legen wollen. Dabei müssen sie sich nicht nur gegen die Verbrecher, sondern auch gegen Personen, die eigentlich auf derselben Seite des Gesetzes stehen, durchsetzen - und finden andererseits in manch einem Kriminellen bisweilen den besten Verbündeten. Zugleich werden auch das Leben im von den Gangstern beherrschten sozialen Brennpunkt, wohin es auch die Polizisten immer wieder verschlägt, und das Innenleben der Bande portraitiert. Deutlich weniger Gewicht wird dementgegen, auch gegenüber dem, was man etwa aus dem "Tatort" kennt, auf das Privatleben der Polizisten gelegt, welches aber auch nicht gänzlich ausgespart wird.

Und wo wir gerade beim "Tatort" sind: "The Wire" ist definitiv nichts für Leute, die von einer Serie aus diesem Themenbereich klassische Whodunits erwarten, bei denen man zwar miträtseln kann, aber andererseits auch nicht zu intensiv mitdenken muss, um dann am Ende der Folge mit dem schönen Gefühl ins Bett zu gehen, dass die Guten gesiegt und die Bösen verloren haben. Erstens ist "The Wire" nicht nach dem Muster "ein zu lösender Fall pro Episode" aufgebaut, sondern die ganze Staffel widmet sich einem einzigen, wenn auch sehr vielschichtigen Fall.
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104 von 115 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Piel am 26. Oktober 2010
The Wire" (5 Staffeln, 2002-2008) ist eine US-amerikanische Fernsehserie des Pay-TV Senders HBO. Das Setting der Serie ist Baltimore und so konzentriert sich jede Staffel auf einen anderen Aspekt der Stadt, rund um das Polizei-Department und diverse Kriminelle im Drogenhandel.

The Wire" stammt maßgeblich aus der Feder des Showrunners David Simon, der beim Konzept der Serie auf seine Erfahrungen als Polizei - Journalist für The Baltimore Sun zurückgreift. Auch Co-Creator Ed Burns besitzt einschlägige Erfahrungen: Er war selbst lange Polizist in Baltimore. Nicht zuletzt aus diesem Grund wird The Wire" oft als sehr realistische, quasi-dokumentarische Serie beschrieben. In der Tat werden in The Wire" soziale, ökonomische und politische Themen viel tiefer und ausführlicher behandelt als in anderen Cop-Serien. Auch auf die Entwicklung von realistischen, vielschichtigen Figuren wird überdurchschnittlich viel Wert gelegt.

Die Serie folgt über fünf Staffeln der Arbeit des Baltimorer Police-Departments und dessen kriminellen Gegenspielern. In jeder Staffel verschiebt sich allerdings der Fokus auf andere Facetten der Stadt, der Probleme und der Figuren. Während in der ersten Staffel noch primär der Drogenhandel auf der Straße behandelt wird, geht es in der zweiten Staffel eher um die Hafenarbeit, in der dritten werden politische Zusammenhänge beleuchtet, während sich die vierte auf das Schulsystem und die fünfte auf die Medienwelt beziehen. Die Figuren werden teilweise beibehalten, viele kommen aber auch neu dazu oder tauchen nach der Staffel nicht mehr auf.
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