The Wire [OV] 5 Staffeln 2002

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Staffel 1
(16)

1. The Target AGES_16_AND_OVER

In the pilot episode of this drama series, Baltimore homicide detective Jimmy McNulty gets into hot water and winds up assigned to a detail of narcotics outcasts charged with investigating drug lord Avon Barksdale and his powerful operation.

Darsteller:
Dominic West, Sonja Sohn
Laufzeit:
1 Stunde 2 Minuten

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The Target

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Staffel 1

Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regisseur Clark Johnson
Darsteller Dominic West, Sonja Sohn
Nebendarsteller Lance Reddick, Wendell Pierce, Idris Elba, Wood Harris, Frankie R. Faison, John Doman, Deirdre Lovejoy, Seth Gilliam, Domenick Lombardozzi
Staffel-Jahr 2002
Studio HBO
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Andere Formate

Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

63 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dion71 am 1. April 2008
Format: DVD
'The Wire' ist serientechnisch das Maß aller Dinge. Punkt!

Wer sich die erste Staffel dieser Crime-Show vom amerikanischen Pay-TV-Sender HBO (The Sopranos, Oz, Six Feet Under, Rome, Carnivale, Deadwood) angeschaut hat, wird die meisten Serien der TV-Landschaft mit anderen Augen sehen.

Ich möchte jetzt keinesfalls über Serien wie CSI, Bones, Criminal Minds, Law & Order, Shark und wie sie nicht alle heißen mögen, herziehen. Alle hier genannten Shows (und noch viele mehr!) sehe ich mir gerne an. Setzt man sie jedoch in einen direkten Vergleich mit 'The Wire', können sie diesem in keinster Weise standhalten. Selbst solche Premiumserien wie The Sopranos, The West Wing, Rescue Me, Dead Like Me u. s. w. ziehen gegen 'The Wire' den Kürzeren.

Warum? Ganz einfach. Ich habe bisher noch nicht eine Serie gesehen, die derart komplex und anspruchsvoll ist und den Zuschauer regelrecht fordert.

Die Handlung spielt in der amerikanischen Großstadt Baltimore (endlich einmal nicht New York oder L. A.!). Gezeigt wird der Kampf zwischen Polizei und Drogendealern. Während CSI & Co. in gut 40 Minuten eine Geschichte von A bis Z abhandeln und dabei überwiegend die Arbeit der Gesetzeshüter im Focus haben, geht 'The Wire' sehr viel weiter und vor allem tiefer. Hier wird beiden Seiten gleich viel Platz von den Autoren eingeräumt. Außerdem ist die Abgrenzung zwischen gut und böse keinesfalls so eindeutig wie bei vielen anderen Shows. Die gesamte Staffel handelt einen großen Fall mit verschiedenen Nebenplots ab.

Polizisten der Baltimorer Mordkommission sowie der Drogenfahndung bilden eine Sondereinheit, um gegen die afro-amerikanischen Drogendealer der Stadt vorzugehen.
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marv Maverick am 9. März 2009
Format: DVD
Ich bin eher zufällig auf "The Wire" gestoßen. Aufgrund der euphorischen Kritiken und meiner Begeisterung über andere HBO-Serien wie "Six Feet Under", "Deadwood" oder "The Sopranos", habe ich mir die ersten drei Staffeln von "The Wire" einfach mal blind gekauft. Dass HBO auch mit dieser Serie fantastische TV-Unterhaltung erschaffen würde, war mir eigentlich klar, trotzdem wollte ich meine Erwartungen nicht zu hoch ansetzen.

Um es vorweg zu nehmen: "The Wire" hat all meine Erwartungen locker erfüllt und noch bei weitem übertroffen. Was Ed Burns und David Simon hier erschaffen haben, ist einfach nur einzigartig. Es gibt so viel über diese Serie zu sagen, dass ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll. Von der Charakterzeichnung zu den Dialogen, von Aufbau und Inszenierung zu den Schauspielerleistungen, kann man "The Wire" allerdings auch mit nur einem Wort beschreiben: Perfekt!

Noch nie habe ich eine Serie gesehen, die die Vorteile einer Fernsehproduktion so ausschöpft wie diese. Während andere Formate zur bloßen Episodenhatz verkommen, deren Folgen immer nach dem gleichen Schema ablaufen, geht "The Wire" andere Wege (dies soll nicht bedeuten, dass Serien wie CSI etc. grundsätzlich schlecht wären, funktionieren sie als leichte Unterhaltung schließlich sehr gut). Hier geht es nicht einfach nur darum zu unterhalten. Das schafft die Serie ebenfalls vorzüglich, hier wird jedoch eine komplexe Gesellschaftsstudie gezeichnet, die den Zuschauer richtig fordert und nicht auf jedes Element oder Detail mit dem Holzhammer hinweist. Übliche "Was bisher geschah..." Einspieler zu Beginn einer Episode, in denen man auch ohne Kenntnis der vorherigen Folgen immer auf dem neuesten Stand ist, sucht man vergebens.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hobbes am 24. September 2008
Format: DVD
"Best Show on Television" - Eine vielleicht anmaßend wirkende Aussage. Allerdings stehe ich mit diese Aussage nicht alleine da, sondern stehe in einer Reihe mit dem Time Magazine, Entertainment Weekly, The Guardian, The Chicago Tribune, Slate und vielen anderen.

Mit gutem Grund: The Wire in die Kategorie Fernsehserie einzuordnen ist fast frevelhaft. Die Maßstäbe die für eine Kritik dieses Meisterwerks angelegt werden müssen sind so hoch, dass andere Serien sich noch nicht einmal im Ansatz daran messen können. (Damit möchte ich keine "normalen" Serien kritisieren, aber ich vergleiche ja auch kein Lustiges Taschenbuch mit einem Werk von Tolstoi... (Ja, ich mag auch lustige Taschenbücher...))

Die einfache anzumutende Hintergrundstory vom Kampf zwischen Drogendealern und Polizei täuscht darüber hinweg, dass man es hier in eine Charakterstudie geschleudert wird, dessen Niveau und bis in die kleinste Nebenrolle excellente Besetzung ein nahezu erschreckend realisitisches Bild von den Straßen Baltimores zeichnet. Die Serie kennt weder Helden noch Bösewichte sondern einfach nur Menschen die sind wie sie sind und sich entwickeln oder auch nicht.
Das dies ungemein spannend ist, hängt mehr damit zusammen, wie sich die Geschichte dank des komplexen Spiels der Charaktäre entwickelt und nicht weil das Drehbuch mit Actionszenen und Cliffhangern versucht Aufmerksamkeit zu erhaschen.

Sobald man sich an die ungewohnte Form der Erzählung gewöhnt hat, erwischt man sich unwillkürlich dabei wie man kopfschüttelnd vor dem Bildschirm sitzt. Eine Serie in solche Perfektion und Qualität hat es einfach noch nie gegeben.
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