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The Wire: Complete HBO Season 1-2-3-4-5 [EU-Import]


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Produktinformation

  • Darsteller: Dominic West
  • Regisseur(e): David Simon
  • Format: Box-Set
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Französisch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Anzahl Disks: 4
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Spieldauer: 3499 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002Y4MSRI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 67.101 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Die komplette Kollektion (Staffeln 1 bis 5). Sprache: Englisch. Untertitel: Englisch.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Protos Eklesius am 13. August 2010
Qualitativ hochwertiges Fernsehen ist man ja vom amerikanischen Bezahlsender HBO gewohnt. "The Wire" nimmt selbst hier noch eine Sonderstellung ein. Diese Serie als Krimiserie zu bezeichnen ist zu kurz gegriffen, sie befasst sich mit der Kehrseite des Amerikanischen Traums und liefert eine Menge Fragen ohne klare Antworten zu geben.
Das gängige Krimiformat, bei dem pro Folge ein bis zwei Fälle gelöst werden, wird hier auf den Kopf gestellt. Hier dauern die Fälle ganze Staffeln oder länger. Ganz nebenbei ist die Serie ein Portrait der Stadt Baltimore.

Handelt die erste Staffel noch hauptsächlich von dem Versuch eine Gruppe von Drogendealern zu zerschlagen, geht es in der zweiten Staffel um den Hafen und zeigt einen Wirtschaftszweig im Niedergang, Gewerkschaften die mit allen Mitteln ums Überleben kämpfen und einzelne Mitglieder die dabei in die Kriminalität abrutschen. Die dritte Staffel nimmt die Stadtpolitik mit an Bord und zeigt die Konsequenzen einer Legalisierung von Drogen. Die vierte Staffel beschreibt den Zustand an Schulen in sozialen Brennpunkten sowie einen schmutzigen Wahlkampf ums Amt des Bürgermeisters. Die letzte Staffel betrachtet die Rolle der Presse im all diesem.
Das das Ganze nicht in eine dröge soziologische Studie abdriftet, verdankt die Serie einem Darstellerensemble, das den Figuren Leben einhaucht und den brillanten Dialogen mit schauspielerischen Können Nachdruck verleiht.

Da die DVDs keine deutschen Untertitel aufweisen, sind gute Englischkenntnisse von Nöten und selbst mit diesen ist der Code der Straße nicht immer einfach zu verstehen.

Während die ersten zwei Staffeln bis auf vereinzelte Audiokommentare keine Extras aufweisen, sind bei den anderen interessante Featurettes dabei, in denen die Macher der Serie ausführlich zu Wort kommen.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerhard Mersmann TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. Februar 2011
Im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert versuchten zwei Bewohner der damaligen Weltmetropole Paris, die Komplexität der dortigen Gesellschaft in großen, viele Bände umfasenden Romanzyklen zu erfassen. Der erste war Honoré de Balzac mit seiner fast 40 Bände umfassenden Comedie Humaine, der zweite war Emile Zola mit dem 20 Bände zählenden Werk Rougon Marquard. Beide drangen mit einzelnen Romanen in verschiedene gesellschaftliche Subsysteme vor und die handelnden Personen tauchten immer wieder an anderen und neuen Schnittstellen auf.
Die beiden großen schriftstellerischen Auftaktprojekte der metropolitanen Moderne sollten die einzigen bleiben, die es mit diesem Ansatz versuchten. Zu groß war wohl die Last der Produktion für ein isoliert schreibendes Individuum.

The Wire aus dem Hause HBO hat am Beispiel des heutigen Baltimores das Konzept wieder aufgegriffen und den Versuch durchgeführt, die gesellschaftliche Komplexität einer ehemaligen maritimen Metropole, deren Abstieg bereits Vergangenheit ist, zu erfassen. In den Staffeln 1 bis 5 werden verschiedene Subsystem der urbanen Gesellschaft durchleuchtet, es beginnt mit einem Drogenkartell, geht über die Gewerkschaft zurück zu einer generellen Überlegung der Funktionsweise von Imperien, betrachtet dann die Schulen, um in der letzten Folge bei der Presse zu landen. Den Roten Faden bilden eine Handvoll Polizisten, die gegen die Auswirkungen der Kriminalität ermitteln und in der Wahl ihrer Mittel erfinderisch und skrupellos sind, weil ihnen der legale Rahmen keinen Erfolg ermöglicht.
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36 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ElTresDeMayo1808 am 3. Januar 2010
Dieses Stück an Monumentalkunst ist eine TV-Serie die alle Regeln bricht: Die einstündigen Episoden haben keine Spannungsbögen, sondern funktionieren wie Kapitel in einem Buch, die Handlung geht unfassbar langsam voran.

"The Wire" verzichtet auf comichafte Heldenfiguren wie den Agenten Jack Bauer in "24" oder ein seine Umwelt überstrahlendes Kraftzentrum wie Tony Soprano. Mehr als dreißig gleichberechtigte Charaktere führen vor, wie ein gescheitertes System Menschen in verheerende Abhängigkeiten treibt. Oftmals scheinen Mörder und Dealer menschlichere Vorstellungen von Moral zu haben als die Amtsinhaber, die für Recht und Ordnung sorgen sollen.

Der Star ist das verfallende Baltimore, und jede Staffel lenkt die Aufmerksamkeit auf einen Aspekt des Lebens in der Stadt: wie eine Spezialeinheit der Polizei versucht, Beweismaterial gegen eine Drogengang zu sammeln; wie der Niedergang des Hafens die weiße Mittelschicht zerstört; wie Hierarchien und persönlicher Ehrgeiz in den Institutionen jeden Fortschritt verhindern; wie die Schulen versagen; wie die Medien versagen. Kein Zuschauer könnte diesen Schwall deprimierender Vorgänge ertragen, wären Proposition Joe, Omar, The Bunk, McNulty und alle anderen Figuren nicht beseelt von einem Sinn für Humor, so trocken und herzerfrischend, wie man ihn noch nie im TV gesehen hat.

Die Kritiker schwärmen: "Beste Serie seit Jahrzehnten" (New York Times); "beste Show in der Geschichte des amerikanischen TV" (Philadelphia Inquirer); "wird als das beste Drama, seit es Fernsehen gibt, erinnert werden" (San Francisco Chronicle); "HBOs Meisterwerk - eine TV-Revolution" (Entertainment Weekly).

Quelle: FAZ
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