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The Wind That Shakes the Barley

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Produktinformation

  • Audio CD (7. März 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Quinlan Road (edel)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B0044VNAIK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.837 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. As I roved out
2. On a bright may morning
3. Brian Boru's march
4. Down by the sally gardens
5. The star of the country down
6. The wind that shakes the Barley
7. The death of queen Jane
8. The emigration tunes
9. The parting glass

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Loreena präsentiert auf ihrem neuen Album genau den Stil mit dem sie ihren weltweiten Durchbruch erlangte: Traditionelle Songs und Balladen, die tief in der irischen und schottischen Kultur der Kelten verankert sind.

Dieses Album wird die Herzen der Fans besonders hoch schlagen lassen, da Loreena damit zu den musikalischen Wurzeln des Anfangs ihrer Karriere zurückkehrt.

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„Back to the roots“ schwebt wie ein stilgebendes Motto über The Wind that shakes the Barley. Auf ihren letzten Alben hatte sich die kanadische Künstlerin eher mit der Musik des Mittleren Ostens auseinandergesetzt, mit Suffi-Einflüssen experimentiert und keltische sowie arabische Traditionen in einem faszinierenden Weltmusikmix vermengt. Mit The Wind that shakes the Barley ist Loreena McKennitt nun wieder zu ihren musikalischen Wurzeln zurückgekehrt: den Traditionals der irischen und schottischen Folkmusik, mit denen sie 1985 ihre Karriere begonnen hatte. Fans ihrer ersten Alben Elemental oder To Drive the Cold Winter away werden dies zu schätzen wissen. All diejenigen, die die Kanadierin erst mit späteren, weitaus erfolgreicheren Werken wie Book of Secrets oder An Ancient Muse entdeckt haben, sind herzlich eingeladen, sich auf eine inspirierende musikalische Reise in die Vergangenheit zu begeben.

Der Titel des Albums geht – ebenso wie der gleichnamige Ken-Loach-Film aus dem Jahr 2006 – zurück auf ein Gedicht des irischen Dichter Robert Dwyer Joyce. Mit „Down by the Sally Gardens“, einem weiteren Klassiker der Irish Folk Music, ist auch der große W.B. Yeats vertreten. „The Death of Queen Jane“ ist – neben dem abschließenden, wundervollen „The Parting Glass“ – eine der besinnlichen Balladen des Albums. Das Lied schildert die Ereignisse, die sich um den Tod von Jane Semyour, der dritten Frau Heinrichs VIII., ranken. Das getragene Instrumentalstück „The Emigration Tunes“ bezieht sich auf die große Hungersnot, die in den 40er Jahren des 19. Jahrhunderts Irland heimsuchte, und eine Million Iren zum Auswandern zwang, u.a. nach Kanada. Aber nicht nur mit den stillen, leisen Tönen kennt McKennitt sich aus: Traditionals wie „The Star of the Country Down“, das bis ins 18. Jahrhundert zurückdatiert, oder „As I Roved Out“ gehen auch richtig in die Beine. Kein Wunder, denn gemeinsam mit ihren Musikern – Hugh Marsh (Violine), Caroline Lavelle (Cello), Brian Hughes (Gitarre) und Ben Grossman (Hurdy-Gurdy) – spielt Loreena McKennitt nach Herzenslust auf und sorgt wie üblich für musikalischen Hochgenuss. The Wind that shakes the Barley ist eine Rückbesinnung auf eine traditionelle Instrumentierung und eher klassische Arrangements: McKennitts glasklare Stimme, die gleichzeitig voller Wärme ist, fügt sich hervorragend in dieses stimmungsvolle Ensemblestück ein. -- Ellen Große


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Schuh am 22. November 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was hab ich mich auf diese CD gefreut! Schottische und Irische Stücke, die man kennt endlich auch vertont von Loreena McKennitt. Und so deckt die CD mit "As I roved out", "Down by the sally gardens" und vor allem "The star of the county down" auch mehrere Stücke ab, die eigentlich selbst Nicht-Folk Fans etwas sagen dürften. Kurz: Alle Zutaten für ein grandioses Album sind vorhanden. Wie man aber schon an meiner Bewertung sieht, ist " The Wind that shakes the barley" dem aber nicht ganz gerecht geworden.
Was erwartet einen denn nun, wenn man die CD hört? Zuerst einmal Loreena MCKennitts Stimme, die außerhalb jeder Konkurenz steht. Auch auf dieser CD gibt sie sich keine Blöße. Die Augen schließen, bezaubern lassen und sich von ihrer Stimme aus der tristen Alltagswelt in in eine fantastische Welt tragen lassen. Und so ist eigentlich allein das schon ein Kaufgrund genug.
Interpretiert sind die Lieder allesamt sehr ruhig. Auch wenn man die Lieder von anderen Interpreten deutlich schneller und "aktionreicher" kennt, war es doch eigentlich genau das was ich erwartet habe. Leider ist es, wie ich finde, etwas zu übertrieben. Ich vermisse etwas die Kraft, die Loreena auf anderen Alben in ihre Stimme gelegt hat. Einzig wirkliche Außnahme bildet hier ausgerechnet "Star of the county down" Die Instrumentierung bietet zwar phasenweise immer wieder sehr nette Passagen innerhalb der Lieder auf, ist aber insgesamt bei aller technischen Brillianz zu vorher"hörbar". Ich hätte mir den ein oder anderen Tempowechsel gewünscht.
Fazit: Das was ich hier geschrieben habe, ist einfach Meckern auf sehr hohem Niveau.
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53 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tante Emma am 12. November 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zu den Liedern:
Während die ersten Alben von Loreena McKennitt eindeutig keltisch at its best waren, geht dieses hier meiner Meinung nach eher in Richtung "irisch" - die traditionellen Folk-Songs werden teilweise in einem beinahe unveränderten Pub-Stil präsentiert, mit dem kleinen aber bedeutenden Unterschied den Loreena's Stimme ausmacht.
Wer hier die beinahe überirdisch anmutenden und eingängigen Stücke der letzten Alben erwartet, wird vielleicht enttäuscht sein. Viele Stücke muss man mehrmals hören, um sich die Melodie einprägen zu können - was für Loreena McKennitt eher untypisch ist.
In einigen Stücken kommt die gewohnte Melancholie zum Vorschein, doch fast alle Lieder wirken musikalisch irgendwie abgespeckt und vereinfacht - sie spiegeln mehr die irische Volksseele wider, als das Erbe der Kelten und sind deshalb vielleicht absichtlich in einer bescheidenen Schlichtheit gehalten.

Zum Gesang:
Dazu gibt es nicht viel zu sagen - alles Negative wäre unzutreffend und jeder, der mit Loreena McKennitt vertraut ist, weiß, dass es nichts Vergleichbares gibt. Ihre Ausnahmestimme ist einzigartig und weist noch immer keinerlei Makel auf.

Zur CD:
Als ich die CD ausgepackt habe, war ich schon etwas enttäuscht. Die Bezeichnung Eco-Pack wäre hier noch ein Kompliment, da es weder eine CD-Halterung gibt, noch einen Einleger (?!) - die CD wird nur in eine Papphülle geschoben. Warum hierbei gnadenlos gespart wurde, bleibt ein Rätsel - bleibt nur zu hoffen, dass es evtl. noch eine Deluxe oder Special Edition gibt, was ich für eher unwahrscheinlich halte.

Fazit:
Für eingefleischte Loreena McKennitt und/oder Irland Fans ein Muss.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TDE am 17. März 2011
Format: Vinyl
Loreena McKennitt beglückte uns diesen Winter mit einem neuen Album. Der ihr oft angekreidete Kritikpunkt der mangelnden Wandlungsfähigkeit sehe ich jedoch als eindeutigen Pluspunkt. Erwartet man von der Kanadierin wirklich, daß sie ihre irisch-keltischen Wurzeln über Bord wirft und ihre bisherige Musikerkarriere ad absurdum führt? Nein, natürlich nicht!

THE WIND THAT SHAKES THE BARLEY ist voller akustischer Instrumente, die dezent von elektronischen Variationen unterstützt werden. Und im Vordergrund thront wie erwartet und erhofft Loreenas faszinierende Stimme.

Diese Rezension stützt sich auf die auf 5000 Stück limitierte Vinyl-Fassung des Albums. Und auch hierbei finden wir den einzigen Kritikpunkt: für den recht stolzen Preis ist die Aufmachung der LP alles andere als spektakulär: normales Einschubcover, weiße Schutzhülle fürs Vinyl ' das war's! Keine Einleger, kein bedrucktes Innencover, schlichtes, schwarzes Vinyl (immerhin als 180g-Fassung).

Musikalisch eckt das Album nirgendwo an. Loreenas einzigartige Weise der Aufnahme, die ' wenn man es nicht besser wüsste ' jedes mal anders zu klingen scheint. Ihre Stimme vermittelt einem den Eindruck, als würde sie immer live erklingen und dies schaffen nur wenige; eigentlich ist mir da kein anderer bekannt. Die Leichtigkeit - und insbesondere die Natürlichkeit - ihrer Stimme fasziniert ' wieder und wieder und wieder.

Ein Höhepunkt ist der Titelsong, den man bereits eindrucksvoll von Lisa Gerrard (Dead Can Dance) vertont bekam. Der Text der Ballade des irischen Poets Robert Dwyer Joyce (1836-1883) vermag auch Loreena wunderbar und eindrucksvoll umzusetzen. Vielleicht mag die Bezeichnung Höhepunkt auch nicht gerecht zu sein, denn auch die anderen acht Titel des Albums überzeugen voll und ganz und lassen das Gesamtwerk als Einheit erscheinen, der man sich gern und immer wieder widmen wird!
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