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The Wild Hunt
 
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The Wild Hunt

19. Februar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Vertigo/Capitol (EMI)
  • Copyright: (C) 2013 Century Media Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:02:41
  • Genres:
  • ASIN: B00EB1ZOGO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.777 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TyrsLeftHand on 24. August 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit erhabenen, düsteren Melodien leitet "Night Vision" das neue Watain Album ein, welches nahtlos in den ersten richtigen Song "De Profundis" überleitet - ein zunächst typischer Watain Song, mit einem interessanten Echo Effekt auf den Vocals. Im Laufe des Songs fallen dann aber noch weitere Überraschungen auf, die auch den Rest des Albums kennzeichnen sollen - Watain zeigen sich auf "The Wild Hunt" unglaublich experimentierfreudig, was ihrer Musik unglaublich gut zu Gesicht steht. Klar, es sind immer noch Watain aber eine Weiterentwicklung im Songwriting ist deutlich erkennbar. Es finden sich zahlreiche schleppende Midtempopassagen, vielfältige Gesangsstile, die Songs sind deutlich vielseitiger geworden und haben einen gewissen psychedelischen Touch. Aggressionsausbrüche in der Musik werden akzentuierter eingesetzt als zuvor. Einzelne Songs besonders hervorzuheben fällt schwer, das Album sollte am besten im Ganzen gehört werden, Schwächen sind für mich nicht auszumachen. Dank der enormen Vielseitigkeit wird das Album auch so schnell nicht langweilig, es sind immer wieder neue Details zu entdecken. Ein paar Songs sind meiner Meinung nach aber besonders erwähnenswert: Etwa das sich stetig steigernde und extrem vielseitige "The Child Must Die", sowie das ruhige und atmosphärische "They Rode On", ein Song den man wohl eher von einer Okkult Rock Band wie The Devil's Blood erwarten würde und nicht von einer Black Metal Band. Gerade deshalb aber ein besonders einzigartiger Titel.Lesen Sie weiter... ›
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metal Maniac on 20. August 2013
Format: Audio CD
Sie ist kein zweites "Lawless Darkness" oder "Sworn To The Dark", die neue Watain.
Eine völlige Neuentwicklung also? Nein, auch das nicht.
Dennoch überraschen Watain auf dem neuen Album immer wieder, und nicht jedem Hörer wird dies gefallen.
Auch ich war nach dem ersten Hördurchgang sehr zwiegespalten.
Nach einem verträumten, instrumentalen Intro, daß zum Ende hin noch einen lauteren, an Dissection erinnernden Ausbruch hat, starten die Jungs mit De Profundis zunächst noch nicht so ungewohnt ins Album. Ein schneller Black Metal Kracher, der es in sich hat und mit schrägen Melodien und einer düsteren Atmosphäre aufwartet, die ihresgleichen suchen.
Black Flames March walzt im gemäßigteren Tempo mit Doublebassattacken über den Hörer hinweg, gefolgt vom etwas vertrackten All That May Bleed. Bis hierhin klingt das Album, als hätte man nahtlos an den Vorgänger angeknüpft, interessanter Black Metal, der typisch nach Watain klingt, interessanter als der Einheitsbrei der Black Metal Masse, die abseits von Tremolomelodien und Blastbeats nicht allzuviel zu kennen scheint, variabel in Rhytmik und Riffing, und auch Anleihen aus Thrash und Heavy Metal nicht abgeneigt.
Aber nun kommt der erste Schock: The Child Must Die hat wohl schon im Vorfeld viele Fans abgeschreckt, und tatsächlich wirkt der Song für Watain-Verhältnisse fast "poppig": Beginnend mit einer Melodie, die fast an In Flames denken lässt und eher einfachem Aufbau von Strophe und Refrain scheint dieser Song für die Band eine ähnliche Entwicklung darzustellen, wie der Stil von "Reinkaos" seinerzeit für Dissection - nur, daß Watain auch diesem Song trotz allem eine Black Metal Note verleihen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Schmieder on 19. August 2013
Format: Audio CD
Pünktlich zum Erscheinungstag erhielt ich dieses sehr wertig zusammengestellt Digibook und schon die ansprechende Aufmachung lässt dem Musik-Hörer das Herz aufgehen. Watain haben mit den Vorgänger-Alben schon Ihre Vorreiterrolle im Black-Metal zementiert und machen sich nun mit diesem Werk auf, breitere Zuhörerschichten im Heavy Metal anzusprechen, denn "The Wild Hunt" sprengt locker die gängigen Genregrenzen.
Nach dem majestätischen Intro "Night Visions" schießen die Schweden in gewohnter Manier aus allen Rohren, und setzen mit "De Profundis" die erste Duftmarke. Tightes, rasendes Schlagzeugspiel mündet in treibende Hooklines und erinnern noch stark an die alten Großtaten Watains.
Bei "Black Flames March" wird dann erstmals die neue Ausrichtung der Schweden deutlich, denn Erik singt relativ melodiös und der ganze Song wirkt fast schon theatralisch. Der Text stammt von dem der Band nahe stehenden ex-Dissection Klampfer Set Teitan. Schon länger bekannt ist der nächste Song "All that may bleed", und auch hier wird man zeitweise an den gesanglichen Ausdruck des wohlbekannten Hell-Albums "Human Remains" oder neuerer Primordial-Sachen erinnert.
Wir haben es danach mit "The Child must die" zu tun, durchgänging im Midtempo angesiedelt macht sich dieser Song auch in den Ohren weniger black-metal affiner Hörer breit und überzeugt vollstens. "They rode on" stellt eine tiefe Verneigung vor den Werken von Bathory dar, der erhabene, klare und wehmütige Gesang fesselt einen über acht Minuten und lässt diesen Song zu einem absoluten Höhepunkt dieses Albums werden. Zum Ende hin wird dem Ganzen mit den schönen Vocals von Anna Norberg die musikalische Krone aufgesetzt - geil!
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