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The Wicker Man (Special Edition, 2 DVDs, OmU)


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Produktinformation

  • Darsteller: Edward Woodward, Britt Ekland, Christopher Lee, Ingrid Pitt
  • Regisseur(e): Robin Hardy
  • Komponist: Paul Giovanni
  • Format: PAL, Special Edition
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 23. Januar 2009
  • Produktionsjahr: 1973
  • Spieldauer: 183 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001K2OV7K
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.134 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

VideoMarkt

Der Polizist Neil Howie begibt sich auf eine kleine schottische Insel, auf der ein junges Mädchen verschwunden sein soll. Die Anwohner erweisen sich als überaus abweisend und behaupten, das Mädchen hätte nie existiert. Der gute Christ Howie muss erkennen, dass die Gemeinde unter der Führung von Lord Summerisle einem heidnischen Naturkult anhängt, der freie Sexualität und Fruchtbarkeitsrituale propagiert. Als er den Verdacht schöpft, dass das Mädchen bei einem solchen Ritual geopfert werden soll, beginnt für ihn ein Wettlauf mit der Zeit - wobei er sich auch selbst der Versuchung in Form der attraktiven Gastwirtstochter Willow ausgesetzt sieht.

Video.de

Britischer Horrorfilmklassiker, der in den Jahrzehnten nach seiner verstümmelten und wenig erfolgreichen Erstaufführung 1973 Kultstatus gewann. Nach einem Drehbuch von Anthony Shaffer ("Frenzy") von Robin Hardy inszeniert, kommt der Film ohne übernatürliche Phänomene aus und stellt dem christlichen Glauben des Polizisten Howie (der großartige Edward Woodward) den Naturkult der Inselbewohner gegenüber. In reizvollem Kontrast zu Genrekonventionen wird der von Christopher Lee angeführte Kult als eine Art utopische Gesellschaft präsentiert, deren Funktionieren durch den bigotten christlichen Eiferer in Gefahr gerät.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Billy Wilder am 13. Februar 2011
Format: DVD
Da ich Christopher Lee für eine der schillernsten Gestalten des britischen Kinos halte und ich viele seiner (zugegeben) auch schrecklichen Filme kenne, bin ich beim Durchforsten seiner Filmografie auf den Klassiker "Wicker man" gestoßen, der bei Cineasten einen guten Ruf genießt.

Die Story ist schon in einigen Rezensionen zusammengefasst worden, deshalb spare ich mir das und gebe lieber die Stimmungen und Eindrücke wieder.

Edward Woodward spielt brillant, er ist der sittenstrenge, tiefgläubige, obrigkeitshörige Polizeisergeant, der auf eine geschlossene Gesellschaft stößt, in der die Uhren völlig anders ticken, als er sich es je vorstellen konnte. Er vertraut auf die Autorität seiner Uniform, auf markige Sprüche, mit denen er die Inselbewohner bedroht,auf die Macht seines christlichen Glaubens. Für die Inselbewohner ist jedoch Sergeant Howie der Exot, sie begegnen ihm nicht offen feindselig, sondern mit Spott und Kopfschütteln. Sie frönen ihren heidnischen Gebräuchen und sind dabei äußerst sinnenfroh und fühlen sich durch Howie eben belästigt.
Eine der besten Szenen ist in meinen Augen, wenn der Polizist im Lauf seiner Ermittlung in die Dorfschule kommt und feststellen muss, dass die attraktive Lehrerin ihren Schülerinnen gerade mit ernster Miene Phallussymbole erklärt, da stürzt für den verklemmten Howie wirklich eine Welt ein!
Pausenlos werden Howies unterdrückte Triebe herausgefordert, die schöne Wirtstochter bietet sich ihm an, beim Abendspaziergang muss er an kopulierenden Pärchen vorbeigehen, überall begegnen ihnm Phallussymbole, im Bild und in den Liedern.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. Januar 2005
Format: DVD
es gibt nicht allzu viele genre-filme, die sich um das thea des riteullen opfers drehen - die wenigen, die's gibt, nutzen das motiv für arg dumme oder blutrünstige szenen, nicht aber der "wicker man", den man sich, wenn man horrorfilme mag, NICHT entgehen lassen sollte! im deutschsprachigen raum nur wenig bekannt, ist der film einer der schönsten britischen filme der 70er jahre, zudem setzt er nicht auf billige effekte, sondern auf subtile spannung... und was uns "the sixth sense" oder "the village" usw. als eine erfindung des neueren us-kinos vorgaukeln wollen, nämlich eine wirklich völlig überraschende schlusspointe, die einen fast dazu zwingt, den film noch mal zu sehen - das gab's auch schon anno 1973. die DVD-ausstattung ist formidabel und garantiert einen oder zwei spannende abende vor der glotze...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RUMBURAK am 11. August 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
"The Wicker Man" kann man zurecht als wahnwitzigen Kultfilm betrachten.
Sehr, sehr seltsam, hoch innovativ, extrem ungewöhnlich, was dem Zuschauer hier in einer kruden, einzigartigen Mischung aus sonnigen Insellandschaften, erotischen Tanzritualen, Religion, sektenhafter Verzückung, latenter Gefährlichkeit und Bedrohung, dobbelbödigem Horror und ja sie hören richtig frivolem Musical mit jeder Menge nackter Haut, schlüpfrigen Texten, lolitahaften Schönheiten dargeboten wird.
"Wicker Man" ist dem Genre "Wicker Man" zuzuordnen, steht vollkommen für sich, und ist mit nichts vergleichbar.
Aufgrund seiner Freizügigkeit, aber auch seiner schonungslosen Satire über Religionsfanatismus und Bigotterie wurde er nie in deutscher Sychronisation veröffentlicht und liegt einzig und allein in englisch mit deutschen Untertiteln vor.
Er ist ein Erlebnis, so verquer, so voll sprudelnder Übermütigkeit an Ideen, daß man ihn selbst erleben muss.
Dieser Film konnte nur in den frühen Siebzigern entstehen, in einer Zeit in der, gerade auch im Genre des phantastischen Films viele gesellschaftliche Tabus gesprengt, viele bürgerliche Werte auf den Kopf gestellt wurden und die Gesellschaft ganz allgemein einen neuen Aufbruch suchte zwischen althergebrachten Werten, Hippie Kommunen, Freiheitswillen und Selbstbestimmung.
So prallen in "Wicker Man" in faszinierender Weise zwei extrem gegensätzliche Weltanschauungen aufeinander.
Der Clash der Kulturen verkörpert in einem bibeltreuen, christlich, erzkonservativen Polizisten und einer heidnischen, den Sinnenfreuden und den Naturreligionen zugewandten Inselgemeinschaft.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Linden TOP 1000 REZENSENT am 2. Juni 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Katholisch-Religöse Festlandspolizist Neil Howie bekommt einen anonymen Brief zugeschickt in dem das verschwinden eines Mädchens geschildert wird.
Sofort macht er sich auf zu kleinen Insel Summerisle vor der schottischen Küste.
Via Wasserflugzeug kommt er dort an und muss schnell feststellen das etwas nicht stimmt.
Die Bewohner verhalten sich merkwürdig und verweisen immer wieder auf den Besitzer des Eilandes, Lord Summerisle.
Howie beschliesst diesen vorerst zu ignorieren und beginnt mit seinen Ermitlungen.
Der tiefgläubige Christ glaubt kaum was er sieht und hört.
In Liedern geht es ausschliesslich um Anzüglichkeiten und Fortpflanzung.
Nackte Mädchen tanzen inmitten Stonehenge-ähnlichen Kultstätten ums Feuer.
Es gibt keinen Priester, die Kirche ist eine Ruine und der Friedhof entweiht.
In den Schulen werden Lieder über Sex gesungen.
Das ist aber nur der Anfang.
Der 1. Mai steht kurz bevor und Howie beschleicht das Gefühl daß das Mädchen noch Leben könnte um alten Göttern geopfert zu werden.
Als er wieder aufs Festland will um Verstärkung zu holen streikt der Motor und der wahre Albtraum inmitten einer heidnischen Fruchtbarkeitssekte hat begonnen.

Wow....dieser Mix aus Horror + Sektenkrimi aus dem Jahr 1973 ist einfach nur fazinierend.
Eigentlich hasse ich es ja wenn in Filmen musicalmässig gesungen wird aber die Gesangspassagen hier passen einfach wie die Faust aufs Auge, auch weil die teils schlüprigen Texte den armen Sergeant Howie ganz schön aus der Fassung bringen.
Keine Sorge, Wicker Man ist kein Musical aber es gibt halt das ein oder andere Lied mit hypnothischen Melodien.
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