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The Wicker Man (Special Edition, 2 DVDs, OmU)
 
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The Wicker Man (Special Edition, 2 DVDs, OmU)

Edward Woodward , Britt Ekland , Robin Hardy    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,00 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Edward Woodward, Britt Ekland, Christopher Lee, Ingrid Pitt
  • Regisseur(e): Robin Hardy
  • Komponist: Paul Giovanni
  • Format: PAL, Special Edition
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 23. Januar 2009
  • Produktionsjahr: 1973
  • Spieldauer: 183 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001K2OV7K
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.170 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Der Polizist Neil Howie begibt sich auf eine kleine schottische Insel, auf der ein junges Mädchen verschwunden sein soll. Die Anwohner erweisen sich als überaus abweisend und behaupten, das Mädchen hätte nie existiert. Der gute Christ Howie muss erkennen, dass die Gemeinde unter der Führung von Lord Summerisle einem heidnischen Naturkult anhängt, der freie Sexualität und Fruchtbarkeitsrituale propagiert. Als er den Verdacht schöpft, dass das Mädchen bei einem solchen Ritual geopfert werden soll, beginnt für ihn ein Wettlauf mit der Zeit - wobei er sich auch selbst der Versuchung in Form der attraktiven Gastwirtstochter Willow ausgesetzt sieht.

Produktbeschreibungen

Nach dem spurlosen Verschwinden eines jungen Mädchens führen seine Nachforschungen Ermittler Neil Howie nach Summerisle, einer entlegenen Insel vor der Küste Schottlands. Die mysteriöse Dorfgemeinschaft scheint alles andere als erfreut über den ungebetenen Gast und hüllt sich in Schweigen. Doch Howie lässt sich nicht einfach abschütteln. Das seltsame Verhalten der Einheimischen, die einem heidnischen Fruchtbarkeitskult frönen, löst bei dem strenggläubigen Sergeant jedoch zunehmend Unbehagen aus. Sein Instinkt trügt ihn nicht, die Gemeinschaft ist in eine tödliche Verschwörung

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
ein klassiker 18. Januar 2005
Von Ein Kunde
Format:DVD
es gibt nicht allzu viele genre-filme, die sich um das thea des riteullen opfers drehen - die wenigen, die's gibt, nutzen das motiv für arg dumme oder blutrünstige szenen, nicht aber der "wicker man", den man sich, wenn man horrorfilme mag, NICHT entgehen lassen sollte! im deutschsprachigen raum nur wenig bekannt, ist der film einer der schönsten britischen filme der 70er jahre, zudem setzt er nicht auf billige effekte, sondern auf subtile spannung... und was uns "the sixth sense" oder "the village" usw. als eine erfindung des neueren us-kinos vorgaukeln wollen, nämlich eine wirklich völlig überraschende schlusspointe, die einen fast dazu zwingt, den film noch mal zu sehen - das gab's auch schon anno 1973. die DVD-ausstattung ist formidabel und garantiert einen oder zwei spannende abende vor der glotze...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
ba ba black sheep 13. Februar 2011
Format:DVD
Da ich Christopher Lee für eine der schillernsten Gestalten des britischen Kinos halte und ich viele seiner (zugegeben) auch schrecklichen Filme kenne, bin ich beim Durchforsten seiner Filmografie auf den Klassiker "Wicker man" gestoßen, der bei Cineasten einen guten Ruf genießt.

Die Story ist schon in einigen Rezensionen zusammengefasst worden, deshalb spare ich mir das und gebe lieber die Stimmungen und Eindrücke wieder.

Edward Woodward spielt brillant, er ist der sittenstrenge, tiefgläubige, obrigkeitshörige Polizeisergeant, der auf eine geschlossene Gesellschaft stößt, in der die Uhren völlig anders ticken, als er sich es je vorstellen konnte. Er vertraut auf die Autorität seiner Uniform, auf markige Sprüche, mit denen er die Inselbewohner bedroht,auf die Macht seines christlichen Glaubens. Für die Inselbewohner ist jedoch Sergeant Howie der Exot, sie begegnen ihm nicht offen feindselig, sondern mit Spott und Kopfschütteln. Sie frönen ihren heidnischen Gebräuchen und sind dabei äußerst sinnenfroh und fühlen sich durch Howie eben belästigt.
Eine der besten Szenen ist in meinen Augen, wenn der Polizist im Lauf seiner Ermittlung in die Dorfschule kommt und feststellen muss, dass die attraktive Lehrerin ihren Schülerinnen gerade mit ernster Miene Phallussymbole erklärt, da stürzt für den verklemmten Howie wirklich eine Welt ein!
Pausenlos werden Howies unterdrückte Triebe herausgefordert, die schöne Wirtstochter bietet sich ihm an, beim Abendspaziergang muss er an kopulierenden Pärchen vorbeigehen, überall begegnen ihnm Phallussymbole, im Bild und in den Liedern. Kein Wunder, dass der arme Mann keinen Schlaf findet und sich schweißnass zwischen seinen Betttüchern wälzt, aber ist es wirklich der Satan, der in in Versuchung führt?

Als Gegenspieler von Edward Woodward agiert Christopher Lee, der zum Zeitpunkt des Filmdrehs ca. 15 Jahre als Draculadarsteller und Filmbösewicht vom Dienst hinter sich hat. Sein Lord Summersisle ist aber nicht der eindimensionale Bösewicht, wie er ihn sonst verkörpern musste. Eher ist er ein äußerst exzentrischer Aristokrat, der als Herr über die Insel und Oberhaupt der Sekte für das Wohl aller Inselbewohner verantwortlich ist. Er spielt die Rolle mit einem Schuss Selbstironie, die er auch braucht, wenn er die Inselprozession in einem Rüschenkleid tanzend und mit schwarzer Langhaarperücke geschmückt, anführt. Es gibt auch Dialogwitz, als Howie entsetzt feststellt, dass nackte Frauen über ein Feuer springen, antwortet der Lord milde lächeln, dass dies sehr vernünftig sei, da die Kleidung zu leicht Feuer finge...Der Vorteil der Originalfassung besteht darin, dass man Lees Originalstimme hören kann, die für mich das Faszinierendste an ihm ist. Wenn er seine Beschwörungen ausstößt, erinnert mich das an seinen Auftritt als Saruman (there are fell voices in the air!), wenn er den Schneesturm herbeiruft.

Die Wirtstochter, die den verlockenden Köder für Howie abgibt, wird von Britt Ekland gespielt, die in den Siebzigern eine der blonden "Sexbomben" des Films war und auch mal ein Bondgirl für Roger Moore gab. Sie wirkt in ihrer Freizügigkeit ganz natürlich und strahlt eine unbekümmerte Sexualität aus.

Mit Ingrid Pitt in einer Nebenrolle ist noch ein ehemaliger Star der Hammerstudios, eine weibliche Ikone des Horrorfilms, vertreten.

Interessant finde ich, dass man für beide Seiten durchaus Sympathie empfinden kann und die übliche Schwarzweißmalerei, hier der Held, da das Monster, fehlt. Howie ist ein Mann, der an seine Werte und an seinen Auftrag bis zur Selbstaufgabe glaubt, umgekehrt praktizieren die Inselbewohner ihren Glauben in der Überzeugung, dass es der Richtige ist. Wer hat Recht? Man kann in den Film Vieles hineininterpretieren, durchaus auch Kritk am Christentum, wenn es penetrant missionierend auftritt und in seiner Lustfeindlichkeit gegen die Natur handelt. Aber es darf nicht verschwiegen werden, dass das fröhliche Inselvolk bei der Ausübung seines Glaubens auch vor rituellen Opfern nicht zurückschreckt....

Die Stimmung auf der Insel ist sehr gut eingefangen, man nimmt alles aus Sicht des "Eindringlings" war, zunächst der Anflug vom Meer aus, der Eindruck einer wilden, aber wunderschönen Landschaft. Im Vorbeigehen registrieren wir Palmen als Teil der Inselvergetation und stutzen, weil wir dies nicht mit einer schottischen Insel verbinden, Lord Summerisle erklärt dieses Phänomen mit dem Golfstrom...Anfangs sind es nur kleine Hinweise auf die heidnischen Rituale, die am Rand auftauchen, bis diese immer drastischer werden und allmählich auch bedrohlichen Charakter annehmen. Einmal wacht Howie auf und sieht neben seinem Bett eine Wachskerze, die einer menschlichen Hand täuschend ähnlich nachgebildet ist, aus jedem Finger ragt ein Docht. Der entsetzte Blick Howies und die brennende Hand machen einen der gruseligsten Momente des Films aus. Die Szene bereitet den Schrecken am Ende genau vor.

Fazit:
Wicker man ist ein faszinierender Film, der sich nicht ganz einfach einordnen lässt. Ich würde ihn nicht als Horrofilm, sondern eher als "Mystery" bezeichnen, denn die Stimmung des latent Bedrohlichen ist hervorragend eingefangen.
Es ist auch ein interessantes Zeitdokument, das die Hippiezeit mit Rückbesinnung auf Naturreligionen, Druidentum, Wicca etc. gut einfängt.
Schauspielerisch und von der Kameraarbeit immer noch hervorragend, gibt es einen Punkt Abzug für die vielen Gesangseinlagen, das ging doch ab und zu ein Mal zu sehr in Richtung Musical ("Aquarius) und hat mich in diesem zusammenhang gestört.
"Wicker man" ist sicher ein Klassiker, der sich aber nur einer kleineren Fangemeinde und keinem breiten Publikum erschließt, dazu ist er einfach zu verstörend. Entweder man mag ihn oder nicht. I liked it.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Aufgrund der positiven und ausführlichen Rezension von Mathias habe ich diesen Film "blind" gekauft. Tatsächlich ist "Wicker Man" ein grandioser Horrorfilm in der Tradition von "Rosemarys Baby" oder "Wenn die Gondeln Trauer tragen", diese Horrorvarianten, die zunehmend eine bedrückende, beklemmende und auswegslose Atmosphäre schaffen und erst mit dem grausamen Finale ihre ganzen Rätsel preisgeben.
Der Stil des 1973 entstandenen britischen Films von Robin Hardy erinnert auch stellenweise an Hitchcocks Liebe zu makabren Details. Ich hätte mir gut vorstellen können, dass der Master of Suspence von diesem Stoff sehr begeistert gewesen wäre.
Sergeant Neil Howie (Edward Woodward) ist ein aufrechter Christ und ein korrekter, pflichtbewusster Polizist. Er bekommt eine anonyme Nachricht, daß das Mädchen Rowan Morrison auf der Insel Summerisle schon seit Monaten vermißt wird. Bei seiner Ankunft wird er gleich mit dem grossen Misstrauen der sehr verschrobenen Einwohnern konfrontiert. Zuerst kennt keiner das Mädchen und der Sergeant bekommt den guten Rat abzureissen. Die Bevölkerung singt stattdessen gerne alte Folkloresongs mit freizügigen Texten oder veranstaltet gerne alte Tänze. Bald vermutet Howie heidnische Riten einer Sektengemeinschaft...und macht die Bekanntschaft des Lord Summersisle (Christopher Lee)...
"Wicker Man" ist eine echte neue Entdeckung. Ein Film, den ich vorher nicht kannte und der aufgrund seiner brillianten Qualität bei mir sofort zum Meisterwerk erkoren wurde. Ein seltener Fall eines Filmjuwels, dass von vielen gar nicht gekannt wird...
Die Special Edition bietet zwei Versionen, die Kinofassung und der etwas längere Directors Cut. Einziges Manko vielleicht die fehlende deutsche Sprachfassung, da der Film nie in unsere Kinos kam und auch das deutsche TV den Film wohl nicht kannte. Ansgesichts der klasse Qualität sind aber die deutschen Untertitel nicht wirklich ein grosses Problem.
Der Film ist super...sicherlich eine der besten Entdeckungen auf dem Sektor der in Vergessenheit geratenen Klassiker.
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Vor 1 Monat von Teutoburger_Wald veröffentlicht
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*
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Vor 4 Monaten von Seraphina veröffentlicht
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Ich habe mir beide Fassungen dieser DVD angesehen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Prince of Darkness veröffentlicht
Spannung hoch drei!!!
super Film! Habe das Buch gelesen und war erfreut, daß der Film sich an die Buchvorlage gehalten hat. Kann ich nur weiterempfehlen!!
Vor 11 Monaten von orchidee veröffentlicht
Unbequemes Meisterwerk
Ich habe es schon hundertmal gesagt, und sage es noch einmal: Das Patentrezept für einen guten Horrorfilm besteht darin, die Bedrohung niemals zu zeigen und bis zum Schluss... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2009 von Polygraph
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Veröffentlicht am 26. März 2009 von skywalker_1974
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Veröffentlicht am 12. Februar 2009 von M. Heitzler
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Veröffentlicht am 20. Juni 2007 von Mario Mittwollen
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Veröffentlicht am 28. März 2007 von StarFire
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